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Hamas gegen Fatah und alle gegen Israel

Zwischen der Hamas und der Fatah wurde in dieser Woche erneut ein Waffenstillstand vereinbart und man darf gespannt sein, ob diese Vereinbarung zwischen den innerpalästinensischen Rivalen eine nachhaltige Wirkung entfalten wird oder ob die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen anhalten werden. Die letzten beiden Vereinbarungen über einen Waffenstillstand waren eine reine Farce, denn die Kämpfe gingen trotzdem weiter und forderten auf beiden Seiten Tote und Verletzte, wobei auch unbeteiligte Zivilisten ins Kreuzfeuer der rivalisierenden Parteien gerieten.

Neuwahlen oder Bürgerkrieg?

Die Weigerung der Hamas, die vom Präsidenten der Autonomiebehörde, Abbas, ausgerufenen Neuwahlen zu akzeptieren, ist nur allzu verständlich, wo die Hamas doch erst im Januar die Parlamentswahlen gewinnen konnte und so fürchtet sie durch Neuwahlen die Macht wieder zu verlieren. Abbas spielt jedoch ein gefährliches Spiel, denn er will auch sein Amt zur Wahl stellen und es ist nicht auszuschließen, daß ein Kandidat der Hamas die Präsidentschaft erringen könnte. Sollte dieser Fall eintreten, dann würde der Friedensprozess mit Israel vollkommen zum Stillstand kommen und eine Fortsetzung der internationalen Finanzhilfen für die palästinensische Autonomiebehörde unmöglich machen. Die Hamas wurde durch die Unterbrechung der direkten internationalen Hilfszahlungen an ihre Regierung hart getroffen, aber nicht in die Knie gezwungen. Sie ist noch genauso militant wie vor der Regierungsübernahme. Darüber sollte sich man im klaren sein und die Hamas verkündet es auch regelmäßig: “Wir werden Israel niemals anerkennen!” Die Hamas wird von bestimmten Kreisen in Europa wahlweise als gerechte Guerilla oder als pazifistische Caritas mit islamischem Einschlag dargestellt, doch ein Blick in die Charta der Hamas genügt und der islamofaschistische, antizionistische und judenfeindliche Charakter der Terrorbande wird deutlich.

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Evo Morales droht mit Militäreinsatz

Der bolivianische Präsident Evo Morales, ein treuer Gefolgsmann von Hugo Chavez, droht den nach Autonomie strebenden Provinzen Santa Cruz, Pando, Beni und Tarija im Osten des Landes mit dem Einsatz von Militär. Hintergrund des Konflikts ist der Streit um die verfassungsgebende Versammlung. Bei der Wahl Anfang Juli 2006 hatte die Partei von Evo Morales, die “Bewegung zum Sozialismus” (MAS), eine knappe absolute Mehrheit von 137 der insgesamt 255 Sitze errungen. Die Mitglieder sollen innerhalb eines Jahres eine neue Verfassung erarbeiten.

Die MAS hatte durchgesetzt, daß die Versammlung mit absoluter Mehrheit einzelne Artikel der neuen Verfassung beschließen kann. Nur bei der Schlußabstimmung über die gesamte Verfassung soll eine Zwei-Drittelmehrheit notwendig sein. Vertreter der Opposition fürchten nun, Morales könnte auch über die gesamte neue Verfassung mit absoluter Mehrheit abstimmen lassen und drohen für den Fall mit der Ablehnung der neuen Verfassung und einer Autonomieerklärung der östlichen Provinzen, worauf Morales mit dem Einsatz der Armee, der Polizei und para-militärischer Verbände reagieren will. Die neun bolivianischen Provinzen leiden unter dem zentralistischen System Boliviens, das sogar die Busfahrpläne für jede Stadt bestimmt.

Am Freitag demonstrierten etwa 100.000 Menschen in der Stadt Sant Cruz gegen die autoritäre Politik der Regierung Morales. In der Nähe von Santa Cruz griffen Morales-Anhänger eine Kolonne von etwa 60 Fahrzeugen mit Demonstrationsteilnehmern an. Es wurden 68 Menschen verletzt.


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Marcel Bartels vs Antideutsche

Im Kommentarbereich des Beitrags von Marcel Bartels zu Lizas Welt und Jürgen Cain Külbel macht Marcel Bartels auf traurige Weise deutlich, wie es um ihn bestellt sein muss, denn er phantasiert dort von Verschwörungen und Stalkern.

Die libertär-liberale-antideutsche-Hurra-Israel-Verschwörung

Marcel Bartels fühlt sich von einer Welt von Feinden verfolgt und dieses Gefühl projiziert er auf Menschen, die nicht seine Meinung teilen. Er sieht sich von Stalkern belästigt und glaubt ein “Netzwerk der antideutschen libertären Gesellschaft” sei am Werk und belästige den Don Quijote aus Neukölln, der doch so tapfer gegen die dunklen Mächte antritt. Das antideutsche Stalker-Netzwerk, daß sich hinter Lizas Welt angeblich versammelt hätte, sympatisiert mehrheitlich mit der FDP“, meint zumindest Bartels erkannt zu haben und sieht die F.D.P. als “Samelbecken für kriegstreiberische Antideutsche der Hurra-Israel-Fraktion“, was natürlich angeprangert werden muss und da ist Marcel Bartels gerne in vorderster Front dabei.

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Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Der Neuköllner Blogger Marcel Bartels sorgt erneut für einen Skandal und ruft öffentlich zur Denunziation einer Bloggerin auf. Dazu erklärt er seine ausdrückliche Solidarität mit dem berüchtigten Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Jürgen Cain Külbel, der auch als Cain the Brain und Karate Kid traurige Berühmtheit erlangte.

Marcel Bartels ist der Phantasie anheim gefallen, daß “Blogger rund um Hurra-Israel-Schmalspurdenker wie Lizas Welt” versucht hätten Jürgen Cain Külbel “zu diskreditieren.” Marcel Bartels weiß zwar nicht warum, aber als jemand der sich selbst ständig als Opfer von Kampagnen und Verfolgungen fühlt, hat er eine Vermutung:

Grund dafür sind vermutlich die kritischen Fragen, die Jürgen Cain Külbel in Zusammenhang mit der oberflächlichen Untersuchung des Mordes an Rafik Hariri durch den deutschen Super-Staatsanwalt Detlev Mehlis aufgeworfen hat. Eigentlich bin ich ja dagegen, Hetzblogs irgendwelche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, aber nachdem Lizas Welt nun noch einmal nachgetreten hat, gibt es nun einen Konter.

Die Untersuchung von Detlev Mehlis war alles andere als oberflächlich und wenn man sich das berüchtigte “ParteibuchWiki” von Marcel Bartels ansieht, dann fallen einem bei dem Eintrag über Detlev Mehlis sofort ein paar Merkwürdigkeiten auf. Der Eintrag dort ähnelt stark dem Wikipediaeintrag zu Detlev Mehlis und die von Bartels angegebenen Weblinks strotzen nur so vor Einseitigkeit und da wundert es auch nicht, wenn man dort vier Verlinkungen zum Kampfblatt der Salon-Marxisten, junge welt, findet. Dazu zwei Verweise auf Wikipedia und einen zu voltairenet, einer rinks-lechts Plattform, die sich antiwestlichen Verschwörungstheorien hingibt. Dazu befindet sich noch ein Link zu der Seite von Jürgen Cain Külbel. Damit kann man getrost davon ausgehen, daß Marcel Bartels mit den Verschwörungstheorien eines Jürgen Cain Külbel sympathisiert.

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Bart weg – Arbeit da

Der als Problembär weltweit bekannt gewordene SPD-Vorsitzende und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat den 4 Millionen Arbeitslosen in Deutschland endlich verraten wie sie wieder ohne große Anstrengungen einen Arbeitsplatz finden können: waschen und rasieren!

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Fotoquelle: Titanic

Der Weihnachtsmann sollte daher alle Arbeitslosen mit Rasierern und Seife beschenken, denn dann lösen sich alle arbeitsmarktpolitischen Probleme in Deutschand innerhalb von drei Wochen. Warum ist der Problembär nicht früher auf diese geniale Idee gekommen? Dann hätte sich die Politik Hartz I bis IV sparen können. Der Problembär beweist einmal mehr, daß Politik so einfach sein kann und nicht unbedingt nach komplizierten Lösungen suchen muss, denn es geht doch auch anders: Die Jobcenter werden zu Friseur- und Badecentern umgebaut.

Allerdings frage ich mich: wie konnte Kurt Beck mit seinem Bart denn Ministerpräsident werden? Kurt Beck ist ja etwas “füllig” und dürfte daher, besonders im Sommer, stark unter vermehrter Transpiration leiden. Kurt Beck sollte daher mal ordentlich abspecken und reichlich Seife benutzen, dann klappt es auch mit der Kanzlerschaft und das innerhalb von nur drei Wochen.


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Kuba setzt deutschen Dokumentarfilm offiziell auf die Giftliste – Bundesregierung schweigt zur Zensur

Noch bis zum 15. Dezember läuft in Havanna das Festival des “Neuen Lateinamerikanischen Kinos” und dort sollte auch der Dokumentarfilm von Florian Borchmeyer und Matthias Hentschler “Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen” aufgeführt werden. Der Film erhielt von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW) das Prädikat “Wertvoll”.

Doch auf Befehl der kubanischen Behörden setzte der Leiter des Filmfestivals den Dokumentarstreifen über die Ruinen in der kubanischen Hauptstadt Havanna ab. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kuba, Hans-Ulrich Lunscken, teilte den Filmemachern schriftlich mit, daß sich die Festivalleitung gegen die Teilnahme des Films auf Druck des staatlichen kubanischen Filminstituts ICAIC entschieden habe, auf dessen “Giftliste” das Werk stünde. Da, laut Lunscken, Fidel Castro in diesem Film “ins Visier der Kritik gerät” und eine solch offene Kritik am System in Kuba nicht toleriert wird, sei der Film vom Festival ausgeschlossen worden:

Kuba ist ein totalitärer Staat, der seinen Einwohnern die Menschenrechte weitgehend vorenthält.

Jedoch hat die deutsche Botschaft in Havanna nicht gegen die Absetzung des Films protestiert. Wie die FAZ in ihrer Onlineausgabe berichtet, reagierte der scheidende deutsche Kulturattaché in Havanna, Dietmar Geisendorf, auf die Zensur der sozialistischen Machthaber folgend: “Verwundern tut uns das nicht – nicht wahr?” Die Programmkoordinatorin von Geisendorf und „Filmbeauftragte“ des Goethe-Instituts in Havanna, Petra Röhler, die in der “DDR” aufwuchs und danach einige Jahrzehnte als regimehörige Dozentin in Kuba verbrachte, war sogar so frech, sich über die Verwendung des Begriffs “Giftliste” durch Borchmeyer aufzuregen und warf ihm schriftlich vor, daß es sich dabei um eine “Unterstellung” handeln würde.” Hier wurde einmal mehr der Bock zum Gärtner gemacht und Sie können Petra Röhler gerne eine E-Mail schreiben und ihr mitteilen, daß Sie ihr Schweigen zur Zensur in Kuba verurteilen.

Die Mail-Adresse lautet: goethe-havanna@enet.cu

Zwei Abgeordnete der FDP, Karl Addicks und Harald Leibrecht haben öffentlich gegen die kubanische Zensur protestiert und das Schweigen der Verantwortlichen verurteilt. Ansonsten: Stille…

Der Film “Havanna – Die neue Kunst, Ruinen zu bauen” startet am 1. Februar im Berliner Kino Babylon.


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Kubanischer Cyberdissident Guillermo Farinas Hernandez von Reporter ohne Grenzen mit Menschenrechtspreis ausgezeichnet

Reporter ohne Grenzen hat auch in diesem Jahr wieder ihre Menschenrechtspreise verliehen und in der Kategorie “Cyberdissidenten” wurde der Kubaner Dr. Guillermo Fariñas Hernández, Chef der unabhängigen Nachrichtenagentur Cubanacán Press und Träger des Menschenrechtspreises der Stadt Weimar 2006, ausgezeichnet. Der Psychologe und Journalist setzt sich in Kuba für einen freien Zugang zum Internet ein. Im Februar war Guillermo Fariñas Hernández in einen siebenmonatigen Hungerstreik getreten, um damit den freien Zugang zum Internet zu erwirken. Daher war es ihm auch egal, wie oder was die kubanische Landwirtschaft produziert. Es war der insgesamt zehnte Hungerstreik des kubanischen Menschenrechtlers.

Guillermo Fariñas Hernández wurde die Ausreise aus Kuba verboten und so musste der kubanische Schriftsteller Eduardo Manet den Preis entgegen nehmen. Am Sonntag wurde Guillermo Fariñas Hernández bereits der Menschenrechtspreis der Stadt Weimar verliehen und auch diese hohe Auszeichnung konnte er nicht persönlich entgegen nehmen, weil ihm die Regierung der sozialistischen Diktatur die Ausreise verwehrte. Am Sonntag nahm stattdessen Maria Elena Morejon von der Initiative “Demokratie für Kuba”, den Preis in Weimar entgegen. Der Oberbürgermeister von Weimar sagte während der festlichen Sitzung des Stadtrates:

Allein schon die besonderen Umstände dieses 12. Weimarer Menschenrechtspreises zeigen uns den Grad der Repression, mit dem die Menschen in Kuba zu kämpfen haben. [...] Wir wissen aber, dass die politische Wirklichkeit und das Leben der Kubaner durch zahlreiche Menschenrechtsverletzungen geprägt ist.

Fariñas wird die Ausreise verweigert, weil die kubanische Regierung Angst vor Foto- und Filmaufnahmen des im Rollstuhl sitzenden Menschenrechtlers hat: “Ein Geheimdienstoffizier kam zu mir nach Hause und sagte mir, mein Anblick im Rollstuhl würde das Ansehen der kubanischen Revolution beschädigen, erzählt Fariñas

In Kuba sitzen zur Zeit 75 prominente Schriftsteller, Publizisten und Oppositionelle in Haft. Die sozialistische Diktatur gehört zu den Ländern mit der geringsten Pressefreiheit. In der aktuellen Rangliste von Reporter ohne Grenzen belegt Kuba den 165. von 168 Plätzen. Laut Reporter ohne Grenzen gehört Kuba und dessen Regierungschef und Staatspräsident Fidel Castro, zu den 37 größten Feinden der Pressefreiheit. Wie schrieb ein “Freund” der kubanischen Bevölkerung vor ein paar Tagen:

Mir sind die Ideen und Ziele eines Fidel Castros oder Che Guevaras allemal lieber als die reale Politik einer Skulls and Bones Bagage und ihrer Hilfstruppen. Die Umsetzung revolutionärer Ideen schätze ich allerdings bis zum heutigen Zeitpunkt als suboptimal ein.

Auch wenn es bestimmte Scheuklappenträger nicht wahr haben wollen: Die Revolution, wenn es denn je eine war, ist gescheitert. Nach fast 48 Jahren (!) Diktatur des Mörders Fidel Castro und seiner Clique, wird immer deutlicher, daß die sozialistische Diktatur auf Kuba kläglich gescheitert ist.

Ich werde weiter laufend über Kuba und die massiven Menschrechtsverstösse dort berichten. Auch über die, vom kubanischen Regime, ermordeten Menschen. Man kann sich auch direkt an den Diktator Fidel Castro wenden. Die Adresse und die von kubanischen Botschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Sie hier. Sie können sich auch die Unterschriftenliste “Informations- und Meinungsfreiheit für alle Kubaner” als PDF.Dokument herunterladen.


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“…dass man bei den eigenen Leuten eher mal ein Auge zudrückt – ist menschlich”

Anmerkung: Der ursprüngliche Artikel wurde gelöscht und erscheint hier in geänderter Form. Auch wurde der von “Nixxon/artur” beanstandete Kommentar gelöscht. Es wurde der Vorwurf erhoben, daß man im Kommentar die Identität von “Nixxon/artur” erkennen könne. Indirekte Hinweise auf die reale Identität von “Nixxon/artur” waren durchaus geschickt versteckt und nicht ohne weiteres erkennbar. Trotzdem habe ich mich entschlossen den Kommentar zu löschen. Dennoch möchte ich die Vorgänge der letzten Tage nicht unter den Tisch fallen lassen. Es ist nämlich sehr interessant und aufschlussreich, wie mit Andersdenkenden verfahren wird und wie selbstverständlich Beleidigungen und Drohungen in der Blogosphäre geworden sind und natürlich sehe ich mich nicht nur in der Opferolle, aber man sollte sich schon fragen warum manche Blogger gezielt ein Auge zudrücken, wenn es um Leute aus dem eigenen Lager geht. Diese Tolerierung infamer und persönlicher Angriffe, in Kommentarbereichen, diverser Blogs erzeugt eine Athmosphäre des Hasses.

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Ich will mich nicht allzu sehr über Beleidigungen wie Pissnelke, oder philosemitischer Schleim aufregen. Daran, das ich mich verpissen soll, sowie das ich das Dümmste und Perfideste Humanoide Wesen sei, was einem über die Fettleber gelaufen sei, habe ich mich auch schon gewöhnt. Auch daran, das ich ja suggerieren will, mir läge Faschismus natürlich total fern oder daran das ich meine arische Klappe halten soll, gewöhnt man sich. Es ist zwar nicht akzeptabel, wenn Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen verbreitet werden, aber es ist leider ein Teil der Realität.

Auch meine Beförderung zum Chefankläger von Kleinbloggersdorf lässt mich kalt und das man mich einen Ex-Linken nennt und ich deshalb Totalitär geworden bin, weil ich nicht bereit bin, totalitäre Regime zu unterstützen, weil sie ja Menschen im Namen des Sozialismus umbringen, ist auch nicht wirklich ein weltbewegendes Statement. Auch Begriffe wie telearschloch(Ganz aktuell), Aldihirn, Telehirnchen, Hirni, rassistisches telehirnchen, ferngesteuerter Verstand (wahrscheinlich mit Datenverlusten), Telehirni oder Telebimmel prallen von mir ab und verweisen doch nur auf die argumentative Schwäche der Angreifer. Jedoch hinterlässt jede Beleidigung auch Narben und schwächt die eigene Fähigkeit zur Empathie, was dann natürlich der eine oder andere Beleidiger am eigenen Leib zu spüren bekommt.

Bedenklicher sind da schon Anwürfe, daß ich in der braunen Tinte sitze, daß ich mit den Methoden von Diktaturen arbeiten würde, die mit eben jenen Methoden, wie ich sie angeblich verwenden würde, Menschen ins Gefängnis oder an den Galgen bringen. Auch Angriffe gegen die eigene Familie oder die Duldung von Kommentaren, in denen Kollegen völlig grundlos unterstellt wird, daß sie Geisteskrank sind, finde ich ächtenswert. Auch bin ich kein Fälscher und gegen solche unwahren Tatsachenbehauptungen werde ich mich entschieden und mit allen legalen Mitteln zur Wehr setzen.

Richtig bedenklich wird es, wenn jemand in einem Kommentar schreibt: Aber da er ja dank dir, Balou, gerade ruhiggestellt ist…, dann sollte man sich schon fragen dürfen, ob das nicht alles den Charakter einer Kampagne hat? Soll es möglicherweise darum gehen, unliebsame Blogger mittels Meinungsterror ruhig zu stellen?

Möge jede/r für sich entscheiden wie die Dinge liegen. Sicherlich habe auch ich zur Eskalation beigetragen und bin mir dessen auch voll bewusst. Doch es ist halt so, daß ich niemals um den heissen Brei herumrede und gerne offensiv werde, sowie Meinungen angreife, aber keine Personen. Es mag sicherlich einige stören, wenn ich sie Stalinisten nenne, nur weil sie einen sozialistischen Mörder und Tyrannen und sein System so toll finden, aber das ist nicht mein Problem, sondern das der Mörder-Sympathisanten. Ich muss das so deutlich schreiben, weil wer z.B. Pinochet verdammt und Castro lobt, der muss sich das gefallen lassen. Sicherlich gab es da auch die eine oder andere, arg überspitzt, vorgetragene Attacke meinerseits. Keine Frage.

Das will ich nicht bestreiten, aber mir ging es um eine Sachfrage: Wie kann ein Linker mit einem Diktator wie Fidel Castro sympathisieren? Da trifft es sich doch, daß man statt die Frage zu beantworten, man sich lieber auf den Fragenden stürzt. Wie Statler schon richtig bemerkte, lege ich den Finger in eine Wunde bestimmter Blogger. Das sie dabei aufheulen, verwundert nicht besonders.

Da statt Antworten nur immer neue Ausreden kamen, wie gemein ich doch zu allen anderen sei, und man deshalb nicht auf meine Fragen antworten könne, verfasste ich die 12 Fragen an die Neo-Linken. Danach traf mich die geballte Wut gewisser Kreise und es wurde und wird versucht mich zu diskreditieren.

Ich möchte hier zum Ende ausdrücklich auf Raysons Goldene Diskussionsregeln für die Blogosphäre hinweisen. Auch ich habe mich in ihnen wiedererkannt und ich habe die Handlungsweisen anderer Blogger erkannt. Rayson hat die Funktionsweisen von Diskursen, innerhalb der Blogosphäre, gnadenlos aufgedeckt und dazu noch jede Menge Humor bewiesen. Den Humor sollte man möglichst nicht verlieren, auch und gerade beim Bloggen nicht. Was leider nicht allzu oft gelingt.

Hinweis: Zitate die in Fett-Kursiv gefasst sind, wurden so in den letzen 2 Tagen von diversen Bloggern und Kommentatoren getätigt.

Eine wichtige Anmerkung: balou behauptet, daß ich ihm unterstellen würde, daß er (balou) in der Lage wäre die Nazis zu rechtfertigen und auch deshalb leider, leider nicht meine Frage beantworten könne. Ich hatte es nämlich gewagt zu schreiben:

Wer sich für einen Diktator wie Castro und einen Massenmörder wie Che erwärmen kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Was kommt als nächstes bei dir? Das das mit den Juden nicht so toll war, aber die Sozialprogramme der Nazis waren super?

Mir ging es darum klar und deutlich hervorzuheben, daß balou für angebliche soziale Gerechtigkeit fast alles akzeptiert, Hauptsache die Label Sozialistisch und soziale Sicherheit/Gleichheit kleben auf dem System. Es war überspitzt und als Frage formuliert. balou verwendet hier etwas ungeschickt Godwin’s Law. Das geht aber besser Dickerchen

* balou sollte seine Blogzeit mit der Realzeit synchronisieren.


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Beweise für iranischen und syrischen Waffenschmuggel

Der Genderbeauftragter von Kleinbloggersdorf, artur, der von No Blood for Sauerkraut berija genannt wird, glaubt zu wissen, daß es keine Beweise für Waffenschmuggel von Syrien in den Libanon gibt. Im November meldete die Taz, daß die libanesische Regierung die UNO über Waffenschmuggel aus Richtung Syrien informierte und vor wenigen Tagen meldete die französische Tageszeitung “Le Monde”, daß eine “ständige und massive Aufrüstung der Hisbollah” durch den Iran und Syrien stattfindet. Eine eindeutige Verletzung der UNO-Resolution 1701. Die Meldungen über Waffenlieferungen stammen aus der libanesischen Regierung und werden von Geheimdiensten aus Frankreich, Israel und den USA bestätigt. Die libanesische Regierung scheue sich, wegen der aktuellen Krise, die von der Hisbollah ausgelöst wurde, diese Informationen öffentlich zu machen.

Den Angaben zufolge werden die meisten Waffen aus dem Iran über Syrien in den Libanon geschmuggelt und dort werden sie in palästinensischen “Flüchtlingslagern” deponiert, weil diese als “sicherer Ort” angesehen werden.

Wie “Le Monde” weiter berichtet, hat das syrische Regime ca. 50 ehemalige islamistische Irak-Kämpfer in den Libanon geschickt. Diese sollen dort “ein Terror-Komplott von Damaskus” in die Tat umsetzen und “36 anti-syrische libanesische Persönlichkeiten ermorden“.

Berija und vielen Neo-Linken werden die Beweise wohl nicht reichen, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Schliesslich ist Israel “nicht zwingend seinem Wesen nach, aber wie es sich zur Zeit darstellt” ein imperialistischer Apartheidsstaat.


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Zitat der Woche

wenn du stolz mit deinem neuerwerb an der ampel stehst – gerade aus der inspektion gekommen und auf die neueste eu-d8-schießmichtot-abgasnorm tüvgerecht runtergeregelt – und von dem V8 der auf der nebenspur heranbrummelt nichts mitkriegst, weil deine schüssel elektronikvollgestopft, hermetisch innenverkleidet und feinstaubfrei klimatisiert ist, und die alte hillbillykiste mit nem amtlichen strudel im tank und infernalischer tonkulisse an dir vorbeischranzt, dann mein freund wird dir aufgehen, dass das leben zu kurz ist, um langweilige autos zu fahren.

D.J.


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12 Fragen an die Neo-Linken

Jetzt gibt es schon selbsternannte Neo-Linke. Da sich der Erfinder der Neo-Linken bisher standhaft weigert, ein paar interessante Fragen zu beantworten, möchte ich mich an die anderen Anhänger jener eigentümlichen politischen Richtung wenden. Mir gehen da bestimmte Punkte nicht mehr aus dem Kopf und ich bitte die Neo-Linken mir diese 12 Fragen zu beantworten:

  1. Darf ein Neo-Linker das kubanische Regime verteidigen?
  2. Welche Ideen und Ziele haben Vorrang? Die eines Fidel Castros oder die eines George Washington?
  3. Kann jemand ein Neo-Linker sein, der sich als “Bruder” und “Kampfgefährte” eines Judenhassers, Holocaustleugners und Faschisten bezeichnet?
  4. Was hat für einen Neo-Linken einen wichtigeren Stellenwert? Soziale Sicherheit oder reale Freiheit?
  5. Ist Israel ein sog. Apartheidsstaat?
  6. Darf sich ein Neo-Linker der Hilfe totalitärer Regime bedienen, um damit die “imperialistischen Staaten” zu besiegen?
  7. Sind die USA und Israel imperialistische Staaten?
  8. Gibt es eine weltweite Verschwörung des internationalen Finanzkapitals und der imperialistischen Staaten gegen “den Rest der Welt”?
  9. Trifft die Bezeichnung “Raubtierkapitalismus” zu?
  10. Ist ein Neo-Linker ein Antisemit, wenn er sagt: “Die Juden haben Christus umgebracht und horten die Reichtümer der Welt.”
  11. Dulden Neo-Linke Antisemiten?
  12. Ist es richtig Diktaturen, wie das Saddam-Regime, mit Waffengewalt zu stürzen?


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J’Accuse!

Ich klage heute mal keine Antisemiten, Antizionisten, Antiimperialisten, Rassisten, Faschisten (Ob rot oder braun.) oder Diktatorenfreunde an. Ich möchte auf einen sehr beschämenden Vorgang hinweisen, denn ein schlimmer sexueller Denunziant treibt in der Blogosphäre sein Unwesen. Jetzt ist diesem sexuellen Denunzianten die Maske vom Gesicht gerissen worden. Wieder einmal hat die political correctness gesiegt.

Wie heißt es?

Den Sexisten eine kleben!

Immer feste druff…


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“Wir werden niemals die räuberische zionistische Regierung anerkennen…”

und werden unsere Jihad-ähnliche Bewegung bis zur Befreiung Jerusalems fortsetzen.”

Das sagte der palästinensische “Ministerpräsident” Ismail Hanija bei einer Rede in Teheran. Hanija kündigte auch die Fortsetzung des Terrors gegen Israel an, der, laut Hanija, “bis zur Befreiung Jerusalems” fortgesetzt werden soll. Hanija bedankt sich auch artig für die 120.000.000 Dollar Finanzhilfe, die der Iran in 2006 an die palästinensische Hamas-Regierung überwiesen hatte. Der Iran ist damit weltweit führend in der Finanzierung des Terrorismus. Da sollten sich auch die Sympathisanten von Hugo Chavez einmal fragen, ob jemand wie Chavez noch tragbar ist, da er dem Iran seine volle und bedingungslose Solidarität zugesichert hat. Den iranischen Präsidenten bezeichnete Chavez als seinen “Bruder” und “Trench Mate“. Wie kann jemand ein Linker sein und Faschisten als seine Freunde bezeichnen? Aber wer erinnert sich nicht an den Hitler-Stalin-Pakt?

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Wer suchet, der findet

Eine kleine Auswahl der interessantesten Suchbegriffe dieser Woche:

  • wm 96 elfmeterschießen zettel
  • bismarck neger
  • wie erhöht man seine besucherzahl?
  • lustiges Gebet < Hartz IV
  • strumpfhosenoverall
  • kreuzzüge medizinische versorgung uni
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  • deutsche schülerinnen ficken türken
  • Ernährung der Stinkmorchel
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  • linke naiv gegnüber ausländer
  • was ist ein moslem
  • Search Ich könnte doch er schießt
  • zwei soldaten beim armdrücken
  • Deutschland Nationalismus blog diplomatie


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Blog Fatwa verdammt die 9 Thesen

Der Journalist Tobias Moorstedt hat neun Thesen zur Blogosphäre an die Klowand genagelt. Natürlich macht er das in einer Luxustoilette der Medienlandschaft: bei jetzt.de, dem total geilen und total hippen Internetangebot der Süddeutschen Zeitung.

Seine erste These ist wirklich keine Neuigkeit, denn Blogs sind wirklich kein Massenmedium, wobei Ausnahmen wie BildBlog.de die Regel eher bestätigen, und wollen es auch gar nicht sein. Jedenfalls gilt das für die meisten Blogger, aber es gibt ja auch eine Reihe von Trafficnutten unter den Bloggern und für etwas Traffic schreiben die fast jeden Mist. Welche Top 100 meint Tobias Moorstedt wohl?

In die Top100 der Blogs kommt man schon mit 450 Zugriffen im Monat. Jede Schülerzeitung hat eine höhere Auflage.

Da hat wohl jemand eine schlechte Recherche gemacht. Tobias Moorstedt übersieht, daß die meisten Blogs nur von einer einzigen Person mit Content (oder eben nicht) beschickt werden und daher eigentlich eher persönliche Ansichten widerspiegeln. Was ja gerade der erfrischende Unterschied zu den Massenmedien ist, die eigentlich fast nur noch auf vorgestanzte Agenturmeldungen zurückgreifen.

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Wer hat es gesagt?

Mir sind die Ideen und Ziele eines Fidel Castros oder Che Guevaras allemal lieber als die reale Politik einer Skulls and Bones Bagage und ihrer Hilfstruppen. Die Umsetzung revolutionärer Ideen schätze ich allerdings bis zum heutigen Zeitpunkt als suboptimal ein.

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Nele Beck – Ein Arbeitstier, total geil, total jung, total hip und total gefakt

Schauen Sie sich dieses arme Mädchen an. Sie heißt Nele Beck und will unbedingt weg aus Hannover (Was sehr einleuchtend ist.) und möchte sooooooo gerne in der Medienbranche Fuß fassen. Sie hat es ja schon überall versucht („1000 Absagen.“) und als letzte Chance bleibt da nur noch YouFM vom Hessischen Rundfunk. Aber schauen Sie selbst:

Sie haben jetzt das Gefühl dem armen Mädchen unbedingt helfen zu müssen? Sie sind drauf und dran eine E-Mail zu schreiben, denn diesem armen Opfer des Neoliberalismus wollen Sie unbedingt helfen?

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BronxGirls Kekstipp der Woche

Bis zu Weihnukka wird das temperamentvolle BronxGirl jede Woche ein leckeres Keksrezept vorstellen, um damit massive (vor)weihnachtliche Gefühle auszulösen. Da sie eine fundamentalistische Weihnachtsfanatekerin ist blieb mir nichts anderes übrig, als dem Wunsch nach Verbreitung ihrer sehr leckeren Keksrezepte zu folgen.

wehnachtsbaum.JPG
Weihnachtsbaum 2005

Peanut Butter Cookies (Brainys und meine Lieblingskekse!!)

250 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
125 g Margarine
125 g Erdnussbutter
je 100 g brauner und weißer Zucker
2 kl. Eier
1 Tütchen Vanille-Zucker,1 Fläschchen Vanile Aroma

Zubereitung:

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Währendessen Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben. Beiseite stellen. Dann die Erdnussbutter, das Fett und den gesamten Zucker in einer zweiten Schüssel mit einem Mixer (Knet- und keine Rührhaken verwenden!) auf höchster Stufe cremig schlagen. Die Eier nacheinander zufügen und jedesmal gut verrühren. Die Mehlmischung zugeben und gut einrühren. Den Teig mit den Händen oder einem Teelöffel (sehr gut macht sich auch ein Eisportionierer) zu 2-3 cm großen Kugeln formen und diese im Abstand von 5 cm auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Jede Kugel mit einer Gabel zweimal flachdrücken. So entsteht ein Karomuster und die Plätzchen werden etwa einen halben Zentimeter dick. In der Ofenmitte 10 – 12 Minuten goldbraun backen und dann abkühlen lassen.

Man kann entweder cremige Erdnussbutter oder welche mit Stückchen verwenden. Eine interessante Variation ist es auch, wenn man vor dem Backen einen halben Teellöffel Marmelade (wahlweise Him-,Johannis- oder Erdbeer) auf den Keks gibt. Man sollte aber nicht vergessen vorher mit einem Teellöffel eine passende Vertiefung einzudrücken.

erdnussbutter-cookies1.JPG

Optionales Ergebnis: Abweichungen möglich!

Guten Appetit!

BronxGirl

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