Mal wieder offener Rassismus bei politicallyincorrect.de - Teil 1
Januar 25, 2007 von telegehirn
Gestern berichtete ich über den Vorfall in Lichtenrade, bei dem ein Polizist außer Dienst von einer Jugendgruppe übel zusammengeschlagen wurde und ich hatte versprochen mich den Reaktionen innerhalb der Blogosphäre zu widmen, denn da kochen einige wieder ihr rassistisches Süppchen auf sehr hoher Flamme. Wenn sich da mal nicht ein paar sog. “Konservative” die braunen Finger verbrennen. Dabei werde ich den größten Teil hier den politisch inkorrekten Vollidioten und ihren Kommentar-Sturmtruppen widmen. Ich habe tief in der braunen Scheiße wühlen müssen, aber ich habe weder meine geistige, noch meine körperliche Gesundheit geschont. Fangen wir Chronologisch an:
Beate Klein verfasste am 20.1.2007 diesen Artikel: politicallyincorrect.de/2007/01/polizist_bei_schulfeier_in_ber.html
Beate Klein kann am Anfang nur auf Spekulationen zurückgreifen und stochert im Dunklen:
Obwohl mehrere Täter festgenommen wurden, gibt es keinerlei Hinweise auf die Nationalität. Wären es deutsche Jugendliche gewesen, die Killerspiele konsumiert hatten, wüssten wir es bereits - zur Entlastung der Migranten. So wissen wir es auch, gerade weil man es uns verschweigt.
Man muss es deutlich sagen: die mutmaßlichen (kommt bei PI und anderen nicht vor, denn die müssen einfach schuldig sein.) Täter sind alle Deutsche und hier geboren. Da die Texte bei PI immer recht kurz sind und statt eigenem Content lieber ellenlange Zitate aus den pöhsen MSM verwendet werden, kann ich mich gleich den Kommentaren des Artikels widmen, denn bei PI ist es üblich eine kleine geistlose Vorlage zu geben, auf die sich die Kommentar-Sturmtruppen dann stürzen und ihrem Hass freien Lauf lassen. Hier eine kleine Auswahl:
Der vorbestrafte (Er hatte mit seinem Auto absichtlich das Auto eines Türken gerammt!) Hassblogger “ca”:
Das ist nur ein “Best of” der Kommentare aus einem Artikel! Ich möchte das nicht weiter kommentieren, denn der obige offene Rassismus spricht für sich alleine. Da wird Sippenhaft gefordert und offen zur Anwendung tödlicher Gewalt aufgerufen. Stefan Herre und seine Mithetzer werden versuchen sich wieder einmal herauszureden. Man könne ja nicht alle Kommentare überprüfen und überhaupt sei man ja mal wieder Opfer einer Kampagne…Blablabla…Diese Leier könnt ihr euch diesmal schenken und auch eure Kommentar-Sturmtruppen werden mich nicht zum Schweigen bringen.
Kein Fussbreit den Rassisten!

















Es gibt da einen Artikel in der des Rassismus eher unverdächtigen FR, auf den u.a. hier verwiesen wird:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_fr/
Zu “Man muss es deutlich sagen: die mutmaßlichen (kommt bei PI und anderen nicht vor, denn die müssen einfach schuldig sein.) Täter sind alle Deutsche und hier geboren.” - da hat man dann wohl die falschen Leute reingelassen.
Solange das “Kein Fussbreit den Rassisten” nur für deutschstämmige Rassisten gilt und der Fundamentalismus und Rassismus bei etlichen arabisch/türkischstämmigen Jugendlichen schöngeredet oder geleugnet wird, muss man sich über Artikel von PI nicht wundern. Die Popularität von PI beruht darauf, dass die Gesellschaft, die Politik und die Medien diesem Blog eine Steilvorlage geben und solche Probleme kaum, und wenn dann nur sehr zögerlich ansprechen.
Natürlich kann man über Pöbler wie “ca” leicht die Nase rümpfen, aber so lange niemand anderes das Problem mit gewaltbereiten Migrantenjugendlichen wirklich offensiv angeht, werden diese Leute irgendwann endgültig die Interpretationshoheit darüber erlangen. Und Schuld daran sind u.a. die Leute, die diese unglaubliche und gezielte Brutalität als “normale Jugendgewalt” a la “das ham wir zu meiner Zeit doch auch gemacht” abtun.
Die richtigen Fragen stellt nicht nur PI. Im Gegensatz zu PI haben seriöse Kommentatoren keine einfachen Lösungen.
@ Hamster:
“Die” wurden nicht rein gelassen, sondern hier geboren. Das trifft größtenteils auch auf deren Eltern zu.
@ Deleuze:
Wie kommst du in diesem Fall und ich rede hier nur über diesen konkreten Fall, darauf, dass hier Fundamentalismus und Rassismus bei den mutmaßlichen Tätern ursächlich für den Gewaltausbruch war? Hast du dafür Quellen und Belege? Auf dein Spezial-Wissen bin ich gespannt!
Die angebliche “Popularität” von PI (Wenn 100 Trolle 50 Mal Klicken, um zu sehen, ob ihre Hetze Anklang findet, dann kommt man leicht auf 5000 Hits ;-)) hat wohl die selben Ursachen wie für die großen Verkaufszahlen der BLÖD-Zeitung.
“ca” ist nicht nur ein “Pöbler”. Er ist ein Krimineller mit geistigen Problemen. Das PI den verlinkt sollte einem doch zu denken geben. Ok, ich bin da wohl etwas sensibilisiert, weil “ca” damit drohte mich anzuzünden. Aber anscheinend fanden Herre und Co. diese Idee irgendwie sympathisch. Wenn jemand den ich verlinke, damit drohen würde z.b. balou anzuzünden, dann würde der bei mir von der Blogroll fliegen. Ohne wenn und aber.
@ DF:
Es gibt eben niemals einfache Lösungen, aber einfach gestrickte Menschen lieben einfache Lösungen. “Rübe ab!” ist eben in Deutschland eine beliebte Forderung der geistigen Gosse.
Klar, man hat seit vielen Jahrzehnten die falschen Leute reingelassen. Ganz problematisch natürlich hier die Moslems. Eine einfache Lösung könnte darin bestehen die Integrationskraft Deutschlands nicht durch den Zuzug zu vieler Moslems zu überfordern. (Zudem sollte man in Deutschland mehr an das Identitätsstiftende denken wie z.B. Schuluniform und Schwur auf die Verfassung (bzw. Grundgesetz), das volle “reaktionäre” Programm eben. Und natürlich keinen auf “Minderheitenrechte” machen, die kontraproduktiv sind, wenn Minderheiten dadurch zur Mehrheit relative Vorteile erzielen.)
Da bin ich mir nicht sicher. Warum jetzt wieder ein Bezug zum Islam hergestellt leuchtet mir irgendwie nicht ein. Ok, doch…Weil sich wieder bestimmte Leute in ihren Vorurteilen bestätigt fühlen: Das waren natürlich “Musels”, die nur wegen der Religion oder weil sie “Ausländer” sind gewalttätig werden. Das ist natürlich Blödsinn und ein islamophobischer, in meinen Augen sogar ein rassistischer Reflex.
Ohne überhaupt etwas näheres über die mutmaßlichen Täter zu wissen, wird bei Pi und auch anderswo wieder regelrecht gehetzt und der Kommentatoren-Mob spuckt Gift und Galle. Da wird nicht differenziert, sondern pauschalisiert.
Sicherlich gibt es mit fundamentalistischen Muslimen Probleme, keine Frage, aber durch eine generelle Ausgrenzung z.b. aller Türken, schlagen wir die Tür zu und grenzen die Integrationswilligen und diejenigen die sich schon “eingefügt” haben, ohne sich assimilieren zu lassen, aus.
Wo siehst du denn irgendwelche “Minderheitenrechte”? Die haben hier in Deutschland nur die Sorben und die Dänen.
Sind halt alles Moslems gewesen, wenn man der FR glauben darf. Passt auch zum Täterprofil (”Nachdem sich der 42-Jährige als Polizist zu erkennen gegeben hatte, stürzten sich die Randalierer auf ihn und …”).
Schlimm ist es, dass die Täter aus Gründen der politischen Korrektheit nicht näher bezeichnet werden: “Südländer”, “mit Migrationshintergrund”, etc.
*BRR*
Es ist dem Telegehirn schon aufgefallen, dass es wenig Probleme mit der Integration von bspw. Süd-, Osteuropäern und Asiaten gab und gibt, dafür um so grössere Probleme mit der von Türken und noch grössere mit der von Arabern?! (Perser sind wiederum pflegeleicht, wenn sie nicht von der “Firma” kommen. LOL)
Wobei ich die Kritik an den Lesermeinungen bei PI ansonsten durchaus teile, da hätte man als verantwortungsvolles Medium holzen müssen, ganz klar.
Nur die Probleme müssen klar benannt werden. “Achse des Guten”-mässig so zu sagen.
Ach, ja…Warum wird dann niemals angegeben, ob ein mutmaßlicher Täter Christ, Jude, Shintoist, Buddhist oder Scientologe ist?
btw: der Vatikan hat die höchste Kriminalitätsrate der Welt. Kann man daraus irgendwelche Schlüsse ziehen?
Die sind wahrscheinlich genauso Muslime wie viele hier Christen sind. Nämlich nach dem Papier. Die Tante des mutmaßlichen 17 jährigen Haupttäters trägt Kopftuch, aber ihr Mann trinkt Alkohol. Da kommt natürlich ein Weltbild ins Wanken.
Ich halte eh nichts davon, dass man Kriminalitätsstatistiken nach ethnischen Kriterien erstellt. Das führt zu nichts. Genauso könnte man das nach Parteizugehörigkeit oder sozialem Status erstellen und dann entsprechend argumentieren. Ich sehe die Probleme eher im sozialen Bereich und natürlich auch in der (gesellschaftlichen) Erziehung, aber die Familie kann und muss man als integriert, aber nicht assimiliert, bezeichnen. Das ist die klassische Mittelschicht. Die stehen genauso hilflos vor der ganzen Geschichte. Wie ich ich im Lichtenrade-Artikel schrieb: es ist wie mit den “arisch-deutschen” Eltern, deren Sohn ein Wohnheim anzündet oder Andersdenkende/Andersaussehende verprügelt. Die Gründe liegen im Dunklen.
Naja…Was ist mit den “Russland-Deutschen”? Gibt es da nicht auch massive Probleme? Woran liegt das? An der Ghettoisierung, sozialen Problemen und Ausgrenzung (auch selbstausgrenzung) oder daran, dass diese Gruppe per se mehr kriminell ist, als andere?
Polen z.b. fallen eher durch Kippen-Schmuggel auf.
Sicherlich gibt es Probleme mit der Integration, aber meinst du, dass so was wie bei PI zur Integration beiträgt oder bewirkt das eher das Gegenteil?
Es gibt in allen Ländern und Völkern Arschlöcher und mit ist egal, ob jemand weiß, schwarz, braun, gelb, lila, rot, grün ist oder vom Mars kommt. Die Frage ist, ob er oder sie ein Arschloch ist. Das ist vollkommen unabhängig von der Herkunft. Bei PI mag man das anders sehen und die Gründe für Jugendgewalt interessieren diese Leute gar nicht. Die kochen da ihr ideologisches Süppchen.
PI holzt da nicht. Niemals. Jedenfalls nicht freiwillig. Die Hetze im Kommentarbereich ist da üblich. Das gehört zum Konzept und damit versucht Herre seine Hände in Unschuld zu waschen: “Ich kann für die Kommentare nichts.”
@telegehirn:
Glaubst du, dass lohnt sich noch bei Hamster? So sehr ich deine Argumentierung auch teile und umso mehr ich es bewundere, wie ruhig und sachlich du hier diskutierst: Wenn jemand aus einem “Täterprofil” (vlt. gerade noch das Wort Randalierer) abliest, welche Religion jemand ausübt, lebt da jemand schon in seiner kleinen gemütlich Wohnung mit einer Wand vor der Nase, die da auch nicht mehr weggeht. Vor allem, weil Deutsche ja nie Polizisten verprügeln, am allerwenigsten im Ausland…
(…falls sich hier noch jemand an Daniel Nivel erinnert. Aber der Froschfresser hat es sicherlich eh’ nicht anders verdient…
irgendwie erinnern mich manche kommentare aus PI an die weimarer republik, nur dass damals die gegner nicht moslems sondern linke waren oder kommunisten, die ganzen vaterlandsverräter eben - dolchstoßlegende und so weiter…
vom fundamentalismus abgesehen ist die ursache für gewalt nie in der religion zu suchen. in diesem fall würde ich sagen: gewalt erzeugt gegengewalt
@Muschi:
Mal ganz ehrlich, völlig unmotivierte Übergriffe aus dem Rudel heraus gegen Polizeibeamte deuten zurzeit eindeutig auf ein islamisches Täterprofil hin.
Früher haben das mal Braune und Rote gemacht (sogar ehem. Bundesminister frönten diesem Hobby), aber diese Zeiten sind zum Glück vorbei.
Wenn ich ahnen würde, dass hier jemand auf eine gröser angelegte Islam-Kritik Bock hätte, würde die jetzt kommen.
Aber belassen wir es einfach mal bei der von mir behaupteten (und nicht überall so gesehenen) Korrelation zwischen eingewanderten Immigranten moslemischen Glaubens und Gewalt aller Art.
Und ja, die Kritik am Islam und dessen Anhängern sollte schon direkt und deutlich daherkommen, aber nicht beleidigend ausfallen. (Ernst gemeint, aber die Pointe, dass beleidigende Islam-Kritik die Hölle auf Erden auslösen könnte, liegt auf der Hand. So dass ich darauf verzichte.
@Hamster:
Schon einmal darüber nachgedacht, ob da nicht einige muslimische Sektierer es ausnutzen, dass Araber, Iraner und Türken (vor allem wenn sie nicht studiert haben, sondern eben als GastARBEITER gekommen sind) in unserer Gesellschaft nicht als gleich angesehen wurden/werden?
Wenn du jeden Tag spürst, dass du als “anders” wahrgenommen wirst, wenn du bei jedem Besuch im Dorf deiner (Groß-)Eltern merkst, was für eine reiche Gesellschaft Europa ist und du dennoch weißt, dass die Europäer dich immer mit diesem Dreckloch irgendwo in Hinteranatolien verbinden und nie in dir denjenigen sehen werden, der in Europa geboren wurde, dann fühlst du dich ziemlich jämmerlich. Oder anders gesagt: Du spürst, dass du der Bodensatz der Gesellschaft bist.
Dass du dann ein Ventil suchst, ist klar! Bei den Einen ist es halt Gewalt und bei den Anderen ihr Wahn, dass sie moralisch überlegen wären.
Ein anderes Beispiel: Bis in die Weimarer Republik hinein hatten Polen im Deutschen Reich einen schweren Stand. Sie waren zwar häufig Deutsche Staatsbürger, aber eher pro forma und ihren Status als Bürger zweiter Klasse haben sie deutlich gespürt. Dass du heute Millionen von polnischstämigen Deutschen (Nachnamen wie Jablonski, Kowalski, Gospodarek) nie im Leben als Ausländer bezeichnen würdest, hinterfragst du nicht - dass aber türkischstämmige Deutsche von die als Ausländer angesehen werden, findest du normal?
Übrigens: Ich trage einen russischen Nachnamen - trotzdem ist noch nie jemand auf die Idee gekommen, meine Staatsbürgerschaft zu hinterfragen. Warum auch, ich bin Deutscher und niemand hat mich daran gehindert, es zu sein. Wenn ich aber jemanden nur schweren Herzens die Staatsbürgerschaft verleihe, obwohl er hier geboren ist, und ihm dann noch jeden Tag eintrichtere, dass das ein bloßer Gnadenakt für einen “Ausländer” ist - wundert es dich dann, dass es dieser Person schwer fällt, sich mit Deutschland und seinen Werten zu identifizieren?
Ich will keine Gewalt rechtfertigen, schon gar nicht gegen Staatsbeamte, aber ich möchte, dass du dir bewusst wirst, dass deine Haltung eine Spirale der Gewalt befeuert! Und das ist alles.
“Dass du dann ein Ventil suchst, ist klar!”
“Ich will keine Gewalt rechtfertigen, schon gar nicht gegen Staatsbeamte, aber ich möchte, dass du dir bewusst wirst, dass deine Haltung eine Spirale der Gewalt befeuert!”
Gewagte Aussagen, ich selbst habe einige Jahre in Tschechien gewohnt, da war das sudetendeutsche Thema ein heisses Eisen (BTW - die Vertreibung der Sudetendeutschen (viele Tote dabei) war nicht OK), ich wurde gelegentlich auch merkwürdig behandelt. Bei Besuchen in Kroatien auch positiv auf Hitler angesprochen. LOL
Ich habe mir kein “Ventil gesucht”, zudem habe auch ich ausländische Wurzeln, meine Familie ebenso, eine Andersbehandlung tritt in der Tat auf, aber ich werde nicht aggressiv und sehe das “deutsche Bewusstsein” (besseres Wort fiel mir gerade nicht ein) positiv und halte es für notwendig. Auch und gerade aus Gründen der Integrationsfähigkeit Deutschlands.
Du suchst Dir vermutlich auch kein “Ventil” hoffe ich mal.
Also, lasst uns ruhig noch ein wenig auf den Moslems herumhacken, die habens verdient.
@ Muschi Gonzalez:
Mit Leuten wie Hamster muss man diskutieren und gerade, auch wenn es schwer fällt, sachlich und ruhig und sie aus ihrer Ecke abholen. Ok, es fällt mir hier und anderswo oft schwer sachlich zu bleiben, aber anders bringt es nichts, denn dann liefert man reichlich Argumente gegen sich selbst.
Ansonsten kann ich deiner Argumentation durchaus beipflichten, denn jede Sache hat zwei Seiten und die Gewalt hat viele Ursachen. PI und deren Kommentar-Sturmtruppen sehen hingegen nur eine Ursache: die Religion. Und die nicht-deutsche/nicht-arische Abstammung.
@ paschendale:
Es ist sogar noch schlimmer: Man ersetze einfach Moslem durch Jude und schon kommt PI wie die Reinkarnation des “Stürmers” daher. Aber nein! Ich bin, wenn ich so etwas schreibe, ja automatisch ein Gutmensch, Kulturrelativierer, Nestbeschmutzer und Vaterlandsverräter.
Für alle Probleme mit Jugend-Gewalt werden von Stefan Herre und Co. ausschließlich Religion und Abstammung verantwortlich gemacht. Das ist Rassismus, auch wenn die Rassisten sich selbst naturgemäß nur sehr selten als Rassisten betrachten.
Am Sonntag gibt es wohl einen Bericht bei Spiegel TV über die Familie des mutmaßlichen Haupttäters. Der Vater hat die filmen lassen und ein Interview gegeben.
Zu den ersten beiden Zitaten: Das erste sagt nur aus, dass ich die Reaktion nachvollziehen kann - nicht, dass ich sie gutheiße. Zumindest war das meine Intention. Wenn das missverständlich war: Entschuldigung.
Zu deinen Jahren in Tschechien: Sicher, das kann ich mir vorstellen. Allerdings scheints du aber auch gebildet zu sein - etwas, was von man vielen türkischstämmigen Mitbürgern nicht behaupten kann (Du wirst mir dabei sicherlich zustimmen, wenn auch anders motiviert als ich). Ich sage ja nicht, dass es sehr intelligent ist, sich sein Ventil in Gewalt zu suchen - entsprechend gehe ich davon aus, dass du das ganze anders verarbeitest; wie ja auch die “Ausländer”, mit denen ich bisher zu tun hatte.
Zu dem mit den ausländischen Wurzeln: Das ist ein Totschlagargument, dazu kann ich nichts sagen und erst Recht kann ich es nicht bewerten.
So gesehen: Wir kommen nicht zusammen, unsere Meinungen gehen auseinander und ich muss sagen, dass du zwar ein angenehmer Diskussionspartner bist, ich deine Meinung aber für volksverhetzend halte. Egal, was soll ich machen?
Für mich ist die Diskussion hiermit abgeschlossen. Du kannst gerne deine Meinung zu meinem Kommentar loswerden, aber ich werde höchstwahrscheinlich keine Stellung mehr beziehen.
@ Hamster:
Die Sudetendeutschen waren einer der Kriegsgründe bzw. diese “Problem, was den Nazis bewusst geschürt wurde, veranlasste die westlichen Demokratien das Münchener Abkommen zu schließen. Insofern war die Umsiedlung der Sudeten, die zum größten Teil glühende Nazis waren (Heim ins Reich!) mehr als richtig. Sie war für den Frieden in Europa notwendig.
Nach Angaben der Tante soll der Polizist einen der Angreifer geschubst haben, worauf dann der Wahnsinn erst richtig begann. Ich höre es schon! Der entschuldigt den und rechtfertigt das. Mitnichten! Ich schildere hier eine Version der Realität. Aber das ist wohl zu viel Differenzierung für manche Zeitgenossen, wo doch der “Musel” stets der (ein) Täter sein muss.
Ich kann auch nicht verstehen und das hat mir auch noch niemand erläutert, warum hier die Religion eine Rolle spielen soll? Woher wissen die Schreiberlinge und Hetzer, dass die mutmaßlichen Täter Muslime sind woher wissen diese Leute, dass ob und wie gläubig/religiös die Jugendlichen sind?
Man kann den Spieß auch umdrehen und zynisch werden. Dann behaupte ich einfach, dass Christen die meisten Verbrechen begehen und da Herre ja einer ist, muss auch er ein Verbrecher sein. Er kann, wegen seiner Abstammung und Religion, ja nur ein Verbrecher sein. Das ist genauso abwegig wie der Müll bei PI und Co.
Obwohl…Ist das was in Kommentaren dort geschrieben wird nicht strafbar? Einige empörte LeserInnen haben mir per Mail mitgeteilt, dass sie Anzeige gegen Herre erstatten werden. Sie (PI) haben wohl den Bogen überspannt.
Natürlich ist das strafbar, was da bei PI kam.
“@ paschendale:
Es ist sogar noch schlimmer: Man ersetze einfach Moslem durch Jude und schon kommt PI wie die Reinkarnation des “Stürmers” daher. Aber nein! Ich bin, wenn ich so etwas schreibe, ja automatisch ein Gutmensch, Kulturrelativierer, Nestbeschmutzer und Vaterlandsverräter.”
Nein, du bist ein
wie manche (längst nicht alle! Sondern eben die besonders auffälligen Gruppen - und die haben “zufälligerweise” irgendwie einen islamischen Hintergrund) Migranten heute. Damit gibst du ziemlich eindeutig dem “Stürmer” Recht, verharmlost die Verbrechen an den Juden und anderen durch die Nazis verfolgten Minderheiten.
Unterstützer des Nationalsozialismus. Denn du behauptest, die Juden hätten sich im letzten Jahrhundert in Deutschland so aufgeführt (tendenziell eher ungebildet, nichtintegriert, gewaltbereit,kriminell…
Ach wombat, im verdrehen von Tatsachen bist du ein ganz großer…
Du scheinst wirklich über keinerlei Textverständnis zu verfügen, sonst würdest du nicht so einen Mist schreiben. Eigentlich lohnt es sich nicht auf so einen rassistischen Schwachsinn einzugehen.
“Insofern war die Umsiedlung der Sudeten, die zum größten Teil glühende Nazis waren (Heim ins Reich!) mehr als richtig. Sie war für den Frieden in Europa notwendig.”
Du bist aber auch nicht der Hellste!
Der Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 wird im Sudetenland mit Begeisterung aufgenommen. Der demokratische tschechoslowakische Staat versucht, die wachsenden Provokationen der völkischen Kampfverbände zu bekämpfen. Die Führer der deutsch-völkischen DNSDAP etwa werden verhaftet und ihre Organisation wird im November 1933 verboten. Als Nachfolgeorganisation gründet der Führer der radikal antisemitischen Turnervereinigung, Konrad Henlein, im gleichen Monat die Sudetendeutsche Heimatfront. Sie repräsentiert ein breites Spektrum völkischer Organisationen und Verbände, die bereits den »Arierparagraphen« und das Führerprinzip als politische Grundlage akzeptiert haben.
Die Sudetendeutsche Heimatfront, 1935 umbenannt in Sudetendeutsche Partei, ist nicht nur die fünfte Kolonne des nationalsozialistischen Deutschlands. Der hohe Grad ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz und Verankerung im Sudetenland zeigt die freiwillige Verwandlung von Bürgern eines demokratischen Staates in Mitglieder eines homogenisierten Stammeskörpers, lange vor dem Anschluss an Deutschland.
Ab Herbst 1937 unterstützt die Sudetendeutsche Partei offensiv die deutsche Aggression gegen die CSR. Bei den Kommunalwahlen im Mai und Juni 1938 erhält die Partei, die inzwischen 1,2 Millionen Mitglieder zählt, vom deutschen Teil der Bevölkerung zwischen 80 und 90 Prozent der Stimmen. Im Frühjahr und Sommer kommt es im Sudetenland analog zu den Vorgängen in Deutschland zu Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung, die sich im September zu lokalen Pogromen steigert. Die Städte Warnsdorf und Komotau brüsten sich bereits im September damit, sie seien »judenfrei«.
Der Einmarsch der Wehrmacht und der SS in den ersten Oktobertagen wird von der sudetendeutschen Bevölkerung mit euphorischer Begeisterung gefeiert. Und der Terror gegen die jüdische Bevölkerung wird durch die Übernahme der antisemitischen deutschen Gesetze innerhalb von zwei Monaten institutionalisiert. Die Massenflucht der jüdischen Bevölkerung, es handelt sich um etwa 30 000 Menschen, beschleunigt und erleichtert die Inbesitznahme ihres Eigentums. Im von den Nazis zum Mustergau ernannten Sudetenland verbleiben 400 000 Menschen tschechischer Herkunft. Ihnen wird der öffentliche Gebrauch ihrer Sprache untersagt, ihre Schulen und kulturellen Einrichtungen werden verboten.
Quelle: http://www.jungle-world.com/seiten/2003/29/1329.php
Ich stehe zu dem Gesagten und bin auch gerne bereit das noch tiefer gehend auszuführen. Für den Fall das du das immer noch nicht verstanden haben solltest…
Wer für die Vertreibung von ethnischen Gruppen ist - und zwar möglichst komplett - dürfte so seine Problem bekommen, wenn es um ethische Fragen geht.
Ich kann Dir versichern, dass ein Grossteil der Sudetendeutschen keine Nazis waren, zudem sind die geschätzt 15.000 bis 30.000 Toten bei der Vertreibung ein Indiz für die Barbarei, die Du rechtfertigst.
Aber - no prob! - darum bist Du ja radikal und ich konservativ.
Man kann nicht abstreiten, dass die Sudeten den Nazis als Vorwand für ihre aggressive Politik dienten und wer weiß, ob die “armen Deutschen”, die von der bösen CSR unterdrückt würden, nicht wieder als Vorwand für einen Krieg herhalten hätten müssen.
IMHO war der größte Teil der Sudeten für die Heim ins Reich Politik und da kann man schon nachvollziehen, wenn man diesen Unruhefaktor “los werden wollte”. Sicherlich sind die Toten nicht notwendig gewesen. Man hätte das mit der Umsiedlung auch friedlicher lösen können, aber man sollte die Ursache für die Umsiedlung nicht aus den Augen verlieren und sich stets deutlich machen, dass der von Deutschen entfachte Krieg am Ende die Verursacher verschlang. Die Tschechen hatten am längsten unter den Nazis zu leiden und man sollte die Sudeten weniger als Opfer sehen, sondern als Täter oder habe ich einen Anti-Nazi-Aufstand der Sudeten in der Schule verpasst?
btw: wenn wir schon von Vertreibungen reden, dann sollte man doch mal das Augenmerk auf den Kosovo richten. Die serbische Bevölkerung wurde unter den Augen der Welt “umgesiedelt”. Auch nicht ganz freiwillig. Könnte man auch sagen: selber Schuld?
Ja, das mit den Sudeten. Ich habe das in den Siebzigern und Achtzigern in der Schule auch in dem von Dir beschriebenen Sinne gelernt und bspw. auf die sudetendeutschen Landsmannschaften ge.
Bei dieser Problematik bin ich selbst vor vielleicht 15 Jahren auf die Fresse gefallen und habe mich dümmlich geäussert. - Kann also auch den Besten passieren.
Auf einen historischen Vortrag soll an dieser Stelle verzichtet werden, mittlerweile sind die verfügbaren Quellen ja ziemlich objektiv.
Ich möchte nur ganz kurz mein Weblog vorstellen. Weg mit Stefan Herre!
Danke schön, mich hier zu zitieren!
Vorab: Ich habe im Kommentarbereich von PI Stefan und Beate persönlich angesprochen und die beiden gebeten, gewaltverherrlichende und zu Gewalt aufrufende Kommentare zu entfernen. Die gewaltverherrlichenden und zu Gewalt aufrufenden Beiträge blieben stehen, mein Beitrag hingegen wurde gelöscht. Seitdem interessieren mich die Nachrichten auf PI nicht mehr und ich habe diesen Blog aus meinem Favoritenordner entfernt.
Nun zu meinem Zitat, Aggressivität von Türken und Arabern betreffend, das hier bei Telegehirn „wie auch immer“ gewertet wird. Zunächst einmal muss der Zusammenhang gesehen werden, nämlich der Bezug zu einem Tagesspiegel-Artikel: ein deutscher Polizist wurde von Jugendlichen türk. bzw. arabischer Herkunft brutal zusammengeschlagen, von versuchtem Totschlag kann ausgegangen werden. Überdies brach der Tagesspiegel ein Tabu, indem er über den hohen Anteil Menschen ebendieser Herkunft bei Straftaten berichtete; dazu gehört auch der unschöne Tatbestand der Körperverletzung.
Und dies deckt sich nun einmal mit meiner persönlichen Lebenserfahrung und dem, was ich auch von anderen Menschen bezüglich dieser Problematik vernommen habe. Schon auf Schulhöfen wurden deutsche Schüler häufig von türkischen Mitschülern drangsaliert und angegriffen. Meine ganze Schulzeit über konnte ich erleben, dass deutsche Kinder Angst vor türkischen Kindern hatten, dass man diesen so gut es ging aus dem Wege ging.
Wenn man dieses und weiteres erlebt, wobei viele andere diese Erfahrungen teilen, dann darf man es nicht benennen ohne als rechts oder paranoid zu gelten? Wo bleibt denn die Liberalität dieses Blogs gegenüber anderen Meinungen und Erfahrungen?
Selbst meine türkische Freundin, mit der ich drei Jahre lang zusammen war, bis ihre Eltern sie zwangen, in die Türkei zurückzukehren, spottete oft über ihre Landsleute und nannte sie streitsüchtig.
Im Kommentarbereich von PI nannte ich uns Deutsche mehrfach faul, bequem und vor allem feige. Leider wurde dies bei Telegehirn nicht zitiert und als Rassismus gewertet. Kein Wunder, gegen Deutsche darf man sich polemisch, plakativ und unsachlich äußern, gegenüber Ausländern, oder Migranten, wie es jetzt heißt, hingegen auf keinen Fall.
Auch zu meiner Forderung, “zur Raison rufen oder rauswerfen”, stehe ich weiterhin. Wenn ich in die Türkei oder jedes andere beliebige Land ziehe und dort anfange, kriminell zu agieren, Polizisten zu verprügeln, mit Rauschgift handeln usw. usf., so kann ich mich, falls ich erwischt werde, nicht damit herausreden, dass mich die einheimische Bevölkerung scheel angesehen habe oder sonst wie benachteiligt hat. Ich muss für meine Taten einstehen, werde genauso hart bestraft wie alle anderen auch, muss mich selbst dann nicht wundern, wenn man mich kurzerhand außer Landes wirft. Auch in Deutschland gilt gleiches Recht für alle, und unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Ausweisung von Ausländern durchaus möglich (es handelt sich also um keine Erfindung von NPD, DVU oder anderen politischen Volltrotteln). Das alles hat weder mit links, rechts, liberal oder radikal zu tun, sondern ist einfach eine Sache der Vernunft. Jeder Staat hat die Pflicht, insbesondere seine friedlichen Bürger zu schützen.
Hier bei Telegehirn lese ich sinngemäß, dass Kriminalstatistiken gefälligst Religion und ethnische Herkunft außer Acht zu lassen hätten. Würden diese Kriminalstatistiken Moslems und – neudeutsch - Migranten entlasten, also feststellen, dass diese unterdurchschnittlich an Straftaten beteiligt sind, würde diese Forderung gewiss nicht gestellt werden. Die Forderung wird gestellt, weil die kriminelle Beteiligung so außerordentlich hoch ist.
Warum sind diese Erhebungen aber so wichtig? Schlicht aus Gründen der Ursachenforschung. Wenn Jugendgewalt, sagen wir mal, zu 70 bis 80% in Großstädten stattfindet und von Jugendlichen mit türkischem oder arabischen Hintergrund begangen wird, dann hat die Prävention (und natürlich auch die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden) vorrangig bei diesen Personengruppen anzusetzen, da braucht es weniger bis gar keine Maßnahmen in ländlichen Gebieten oder katholischen Mädchenschulen.
Warum darüber hinaus die Erwähnung der Religion eine Rolle in statistischen Erhebungen eine Rolle spielt, liegt wohl auf der Hand: fast alle terroristischen Straftaten, von denen man heutzutage hört, werden von Tätern begangen, die sich auf den Koran berufen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Islam mit all dem nichts zu tun habe, lässt sich doch die Tatsache der religiösen Motivation nicht einfach ausblenden. Es ist keine Frage, dass die Polizei bei einem Terroranschlag in Deutschland (der hoffentlich ausbleiben wird) in erster Linie nach moslemisch motivierten Tätern suchen wird.
Kriminalität von Zuwanderern zu negieren oder ständig nach Entschuldigungen für die Täter zu suchen, wird die Problematik, die in der Tat ungewöhnlich hohen Zahlen, nicht zu lösen vermögen. Noch sind viele Deutsche auf diesem Trip, die Medien immer vorneweg. Was passiert, wenn eine Zeitung wie der Tagesspiegel für eine Sekunde die Scheuklappen fallen lässt, das sieht man im Kommentarbereich dieser Zeitung. Die Empörung platzt aus den Leuten heraus, weil ihre Erfahrungen und Sorgen bislang offensichtlich nicht ernst genommen wurden. Die teils gehässigen und abscheulichen Kommentare bei PI hingegen haben eine zweifelhafte Ventilfunktion. Hier hätten die Blogmaster einschreiten müssen.
Von den Deutschen wird ständig verlangt, dass sie Verständnis für andere haben sollen, dass sie Selbstkritik üben sollen, dass sich für etwaiges Fehlverhalten der Zuwanderer verantwortlich fühlen – das ist wie ein Pendel, das nur nach einer Seite auszuschlagen hat: Es kann nicht funktionieren!
Liberal sein, liebes Telegehirn, kann nicht bedeuten, nur die eigene Meinung gut zu finden. Auch andere, unbequeme Meinungen, Erfahrungen müssen Ernst genommen werden - mal innehalten und sich fragen, ob da was dran sein könnte. Ich glaube, dass die Allermeisten, die bei PI oder beim Tagesspiegel kommentieren, sich um eine bald nicht mehr einzudämmende Kriminalität sorgen, dass sie unser Land von einer Ideologie schützen wollen, die sie für verfassungsfeindlich halten. Dies ist ein zutiefst demokratisches Anliegen, und diese Leute in eine rassistische, rechtsradikale Ecke zu stellen ist besonders perfide, da Rassisten und Rechtsradikale in aller Regel rein gar nichts für Demokratie und Verfassung übrig haben.
diese rassisten bei pipi sind einfach nur widerlicher abschaum. das es immer noch leute gibt die das nicht verstanden haben?!? wer lesen kann ist klar im vorteil.
wer menschen die hier geboren sind und die die brd staatsbürgerschafts haben als ausländer bezeichnet, der ist ein rassist . da gibt es keinen zweifel. wer dann fordert: “Auslönder raus” obwohl es sich um deutsche handelt, dem ist nicht mehr zu helfen.
@ ralf: du meinst also was da oben an zitaten steht ist OK? du findest das es sich da nicht um ausländerhass und rassismus handelt? Wenn ja, dann tust du mir echt leid.
dir ist schon bewusst das die täter in diesem fall deutsche sind? ja? oder siehst du die nicht als deutsche?
btw: du erinnerst dich doch an den beinaheanschlag von nazis auf die synagoge in münchen? ja? waren das deutsche oder nicht?
“Ich glaube, dass die Allermeisten, die bei PI oder beim Tagesspiegel kommentieren, sich um eine bald nicht mehr einzudämmende Kriminalität sorgen, dass sie unser Land von einer Ideologie schützen wollen, die sie für verfassungsfeindlich halten.”
Ein paar Glatzen werden aber wohl dabei gewesen sein. Ganz wichtig ist eben die Wortwahl, die Aussagen dürfen gerne auch knallhart sein.
Zur Ideologie: Der Islam ist nicht nur eine Religion sondern kommt auch mit einem Rechtssystem und sehr festgefügten Ansichten politischer Art, “Leistungsmerkmale” dieser Auch-Religion sind bspw.:
- Zinsverbot mit der Folge, dass sich marktwirtschaftliche Strukturen relativ schlecht entwickeln können, was wiederum die Ablehnung anderer funktionierender Marktwirtschaften (”Raubtierkapitalismus” - eine der Lieblingsvokabeln des Muslem-Markts) zur Folge hat
- Ablehnung der Evolutionslehre, was einerseits schlichtweg falsch ist und anderseits zur Folge hat, dass auch andere notwendige wissenschaftliche Vorgehensweisen abgelehnt werden (müssen), was zur Rückständigkeit im Wissen führt (kein Zufall, dass sich Moslems ganz bevorzugt von moslemischen Medien informieren lassen)
- Diskrimierung der Frau
- mittelalterliche, nach heutigen Massstäben barbarische Rechtspflege
- transzendenter Gott (Papst Benedikt lässt grüssen), dessen Handeln für den Gläubigen nicht vernunftsgemäss erklärbar ist, Folge: u.a. Fatalismus, Probleme kausale Zusammenhänge zu verstehen, Tendenz an Verschwörungstheorien zu glauben
- Herrschaftsanspruch, Dhimmitum bzw. Auslöschung der Andersgläubigen, zudem Aufteilung der Welt in “islamisiert (Friedensgebiet)” und “Kriegsgebiet”
- Khalifat als Herrschaftsform wird nahegelegt, also Diktatur
- rel. Humorlosigkeit, u.a. teilweise Bilder- und Musikverbot, ebenfalls teilweise Ablehnung bspw. des Lachens (vgl. auch Umberto Ecos “Name der Rose”
- antisemitische Tendenzen
- Schwarz/Weissdenken, allenfalls ternäre Sichtweisen (”Wir, der kleine Satan, der grosse Satan” LOL)
Und so weiter, und so fort, kurzum, hier ist ein Rundum-Happypaket geschnürt, das einerseits einen hohen “impact factor” hat bzw. hatte und anderseits Konflikte mit der grundsätzlich anderen Denkrichtung, der Aufklärung, zwingend mit sich bringt, Anti-Aufklärung so zu sagen…
aber was hat das alles mit dem aktuellen fall zu tun? die jugendlichen sind doch keine islamisten?!? oder weißt du da was näheres? die kommentare bei pi und pi selber tun jetzt aber so als ob es einen zusammenhang mit dem islam gäbe und das ist wohl nicht der fall.
Zieh dir mal das hier ´rein - immerhin einige der Verantwortlichen in Berlin haben etwas begriffen!
http://www.youtube.com/watch?v=hqE1_8Tkz3c&eurl=
Interessant auch die Kommentare. Und einige regen sich über PI auf!
Ja. Der Rassismus tarnt sich jetzt als angebliche Kritik am Islam. Die hetzer verbreiten eine progromstimmung wie es sie seit 1933 nicht mehr gegeben hat. abartig und krank
@Demokratin:
Naja, Pogromstimmung… Hetze, ja, aber die Meisten würden sich wohl nicht über rechtsstaatliche Mittel hinaustrauen. Soviel Vertrauen habe ich in uns Deutsche schon noch!
Was mich allerdings amüsiert, ist deine (und mE sehr weit verbreitete) Formulierung “[Po]gromstimmung wie es sie seit 1933 nicht mehr gegeben hat”. Erstens wurde die Pogromstimmung gegen die Juden erst nach 1933 von den Nazis geschürt; die Behauptung, die Nazis wären in erster Linie aus antisemitischen Gründen gewählt worden, ist schlicht falsch. Man könnte sogar sagen, dass die Nazis eher TROTZ ihres Antisemitismus’ gewählt worden sind. Wobei das auch wieder sehr vereinfachend dargestellt wäre…
Zweitens aber, und das ist noch viel wichtiger, war das schlimmste Pogrom in der jüngeren Geschichte Deutschlands am 9.11.1938. Und das ist eindeutig nach 1933…
Sorry fürs Klugscheißern, aber mir war gerade danach…
Hui,
sicherlich gibt es gewaltbereite Migranten und ich traue mich zu sagen, dass es prozentuell gesehen mehr Probleme mit “denen” gibt als bei “Inländern”. Deutlicher sieht man es in den Pariser Vororten, deutlicher aber auch wo das Problem liegt. Armut und Abgeschottetheit fördert langfristig kein friedliches Zusammenleben, Sippenhaft, Gewalt und Ausweisung etc. kann jedenfalls keine Lösung sein, soviel sollten wir aus der Geschichte gelernt haben.
Letztendlich haben wir (sinngemäß: unsere Vorfahren, Politiker und Wirtschafter) die erste Generation dieser Leute ins Land geholt. Seitdem hat man weitestgehend die Integration vernachlässigt, weswegen angesichts ökonimischer Veränderungen die Situation so ist wie sie ist. Wobei ich betonen will (und die Linie vertritt überraschenderweise auch der türkische Botschafter in Wien) viele Immigranten bspw. aus der Türkei auch zuwenig für Selbstintegration machen.
Auf welchem Wissensstand sich die Verfasser vieler der zitierten Kommentare befinden, und wie objektiv sie sich informieren, wird an vielen Punkten deutlich, wenn sie beispielsweise Türken und Araber in einen Topf werfen - obwohl sie ganz und gar nicht dasselbe sind und Erstere sich nicht gerne als Zweitere bezeichnen lassen.
Ich kann deiner Analyse nur zustimmen und in der Diskussion wird die soziale Komponente meistens verdrängt und die Diskutanten flüchten sich in Vorurteile.
btw: ich habe dich meiner Blogroll hinzugefügt. Besonders der Artikel Dollfuß vs. Che Guevara hat mir sehr gut gefallen.
http://dibo.awardspace.com/mygfx.at/index.php?id=94
“Letztendlich haben wir (sinngemäß: unsere Vorfahren, Politiker und Wirtschafter) die erste Generation dieser Leute ins Land geholt. Seitdem hat man weitestgehend die Integration vernachlässigt, weswegen angesichts ökonimischer Veränderungen die Situation so ist wie sie ist.”
Sonderbar, die meisten der “Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund” haben sich richtig gut integriert! Sehr schön kann man das bei den z.Zt. recht beliebten Bildungsstudien sehen - da wird ja auch gerne plakativ behauptet, daß das deutsche Bildungssystem die Schüler mit Migrationshintergrund benachteiligt. Dabei kommen die meisten der “Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund” sehr gut mit dem deutschen Schulsystem klar. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß Spanier, Portugiesen, Italiener oder auch Jugendliche, deren Eltern aus Russland kamen signifikant schlechter abschnitten, als deutsche Jugendliche. Von Jugendlichen aus griechischen, jüdischen oder auch vietnamisische/chinesischen Einwandererfamilien ist sogar bekannt, daß sie bei Vergleichen wie Pisa deutlich besser abschneiden als die “Eingeborenen”.
Interessanterweise haben all diese “Migrantengruppen” auch kaum Probleme, sich den “ökonomischen Veränderungen” anzupassen. Darüber hinaus fallen sie auch nicht durch überhöhte Zahlen bzgl. Jugendgewalt oder auch Kriminalität auf. Es passieren schon komische Dinge, wenn alle “Menschen mit Migrationshintergrund” in einen Topf geworfen werden.
Aber nach den Ursachen zu fragen, warum das bei anderen Migranten nicht funktioniert, das ist natürlich Rassismus. Ausländerfeindlichkeit sowieso. Ganz schlimm wird es, wenn man danach fragt, was die Migrantengruppen, die bei der Integration scheitern verbindet. Übrigens - die “Rasse” ist es nicht…
Es ist schon irgendwie unfair, von den schlimmsten der Kommentare zu einem Artikel gleich auf die Gesamtheit der Kommentatoren zu schließen (”Kommentar-Sturmtruppen” u.Ä.). Passiert Dir das auch, Telegehirn?
Abgesehen von manchen notorischen Kleingeistern ist der Tenor der Kommentare bei PI nicht von dem der Kommentare beim “Tagesspiegel” verschieden, wobei letzterer tatsächlich zensiert (ich wollte in einem Kommentar auf den psychologischen Zusammenhang zwischen islamischem kulturellen Hintergrund und generell höherer Gewaltbereitschaft hinweisen, der wurde aber rausgeschnitten). Woraus zu folgern wäre, dass Du die moderaten Kommentatoren des “Tagesspiegels” auch mehrheitlich als Rassisten und Ausländerfeinde siehst. Ich denke, dass der Tagesspiegel hier ein Thema aufgreift, das zu lange tabuisiert wurde, obwohl bereits eine große Zahl Berliner Bürger mit Gewalttaten moslemischer Jugendgruppen (unabhängig von deren ethnischer Herkunft, noch unabhängiger von deren Pass) konfrontiert wurde und frustriert ist wegen der “omertá”, die bei diesem Thema in Öffentlichkeit, Politik, Behörden, Schulen und Polizei errichtet wurde. Da ist es doch besser, diesen Menschen wird ein Ventil im Tagesspiegel geöffnet, als dass man sie weiterhin ihrer Verzweiflung überlässt, bis es eventuell zu Selbstjustiz und Straßenkämpfen kommt.
Ich sehe die Kommentatoren des Tagesspiegel als repräsentativ für die Mehrheit der Berliner Bürger, die nicht mehr hinnehmen will, dass dieses Thema totgeschwiegen wird. Dann wäre für Dich die Mehrheit der Berliner Bürger, womöglich gar der Bundesbürger “Rassisten und Ausländerfeinde”? Das ist doch vom demokratischen Standpunkt aus ziemlich fragwürdig.
Ich stelle für die Kommentatoren und die regelmäßigen Leser von PI fest, dass sie sich detailliert auskennen mit den zahlreichen Koransuren, die zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen, die den Menschen unterschiedliche Wertigkeit zuweisen und die dem Großteil der islamischen Gesellschaft eine zutiefst frustrierende, tendenziell lebensfeindliche bis lebensverneinende Kultur aufzwingen (keine Musik; kein Tanz; keine Kunst; alle Frauen müssen verschleiert sein; um zu heiraten, muss man viel Geld zahlen; Vielweiberei und Kinderreichtum führen zu vielen “überflüssigen” Jungmännern, die gezielt für den Djihad angeworben werden können u.v.m.).
Von daher ist ein rassistisches (”Araber sind von Natur aus gewalttätiger als Deutsche”
oder ausländerfeindliches (Warum gibt es wohl keine Vorbehalte gegen sich wohlverhaltende europäischstämmige Zuwanderer? Genau diese Unterstellung verwenden auch immer die politischen Förderer der zumeist islamischen Migranten!) Deutungsmuster verfehlt, und zu Recht wird es nur von einer Minderheit vertreten. Aber das kulturelle Motiv (Islamische Kultur und Sozialisation schließen Gewalt mit ein, und man muss sich nicht wundern, wenn junge Muslime - ob gläubig oder nicht - ihrerseits wieder Gewalt gegen Schwächere ausagieren) ist zutreffend und ein guter Prädiktor für die Neigung, gewalttätig und überheblich zu sein.
Man sollte den Koran lesen, um die Zusammenhänge zwischen Islam und kultureller Armut, sexueller Frustration und endloser Gewalt zu verstehen, die absolut nichts mit materieller Armut zu tun hat (die Selbstmordattentäter stammen zumeist aus dem gebildeten und wohlhabenden Milieu). Wer ihn nicht liest und den Islam aus Unkenntnis für eine exotische, aber harmlose Religion hält, die zu politischen Zwecken nur missbraucht wird, der sollte niemals wieder den Menschen der 30er Jahre vorwerfen, “Mein Kampf” nicht gelesen und infolgedessen die menschenfeindlichen Absichten des Adolf H. nicht erkannt zu haben.
“Ich sehe die Kommentatoren des Tagesspiegel als repräsentativ für die Mehrheit der Berliner Bürger, die nicht mehr hinnehmen will, dass dieses Thema totgeschwiegen wird. Dann wäre für Dich die Mehrheit der Berliner Bürger, womöglich gar der Bundesbürger “Rassisten und Ausländerfeinde”? Das ist doch vom demokratischen Standpunkt aus ziemlich fragwürdig.”
Weiss zwar nicht was das mit “Demokratie” zu tun hat, aber das Feststellen von Mentalitätsunterschieden (
dürfte ja noch erlaubt sein ohne das der Feststellende irgendwelche demokratischen Defizite haben sollte?!
Man sollte aber m.E. mehr auf dem Islam herumhacken und weniger auf eine bestimmte Volksgruppe.
Wir wollen ja korrekt sein.
@ Thatcher:
Es ist schon irgendwie unfair, von den schlimmsten der Kommentare zu einem Artikel gleich auf die Gesamtheit der Kommentatoren zu schließen (”Kommentar-Sturmtruppen” u.Ä.).
Hat den jemand der Kommentatoren diesen Ausbrüchen widersprochen? Hat PI jemals so etwas gelöscht? Solche Dinge kommen bei PI ja schon seit geraumer Zeit vor. Geändert hat sich nichts und das Argument, daß man nicht alle Kommentare kontrollieren könnte, lasse ich nicht gelten. Früher war es oft so, daß Kritiker von PI verbal angegriffen wurden und die Kommentarsektionen dieser Blogger massiv “besucht” wurden. Es wurde ja auch schon mal zu solchen Aktionen aufgerufen.
Passiert Dir das auch, Telegehirn?
Was?
Abgesehen von manchen notorischen Kleingeistern ist der Tenor der Kommentare bei PI nicht von dem der Kommentare beim “Tagesspiegel” verschieden, wobei letzterer tatsächlich zensiert (ich wollte in einem Kommentar auf den psychologischen Zusammenhang zwischen islamischem kulturellen Hintergrund und generell höherer Gewaltbereitschaft hinweisen, der wurde aber rausgeschnitten).
Von Zensur würde ich nicht reden, denn jeder Blogger (und auch Zeitung) hat so etwas wie Hausrecht und niemand hat ein Anrecht auf die Veröffentlichung eines Kommentars/Leserbrief. Wie in den Kommentaren bei PI zu lesen war, haben wohl einige beim Tagesspiegel mehrfach unter verschiedenen Namen gepostet. Ich weiß nicht mehr genau wo, aber beim Tagespiegel schrieb einer, daß ihm ein türkischer Gemüsehändler zwei Gurken wieder weggenommen hätte, weil die für einen anderen Türken reserviert seien. Finde nur ich das bizarr? Wollen da einige ihren persönlichen Frust ablassen?
Woraus zu folgern wäre, dass Du die moderaten Kommentatoren des “Tagesspiegels” auch mehrheitlich als Rassisten und Ausländerfeinde siehst.
Viele Studien bestätigen, daß etwa 30 % der Deutschen Ausländerfeindlich sind und Rassisten sind meist sehr aktiv.
Ich denke, dass der Tagesspiegel hier ein Thema aufgreift, das zu lange tabuisiert wurde, obwohl bereits eine große Zahl Berliner Bürger mit Gewalttaten moslemischer Jugendgruppen (unabhängig von deren ethnischer Herkunft, noch unabhängiger von deren Pass) konfrontiert wurde und frustriert ist wegen der “omertá”, die bei diesem Thema in Öffentlichkeit, Politik, Behörden, Schulen und Polizei errichtet wurde.
Eine große Zahl? Naja…ich kann nur aus meinem persönlichen Umfeld was erzählen und da kenne ich nicht einen der überfallen, belästigt oder bespuckt wurde. Hier handelt es sich eher um einen subjektiven Eindruck, um gefühlte Kriminalität. Das muss mit der Realität nichts zu tun haben.
Da ist es doch besser, diesen Menschen wird ein Ventil im Tagesspiegel geöffnet, als dass man sie weiterhin ihrer Verzweiflung überlässt, bis es eventuell zu Selbstjustiz und Straßenkämpfen kommt.
Ok, da sind auch viele Maulhuren dabei, die selbst zu feige sind, aber man hat in Rostock-Lichtenhagen gesehen, daß der kleinbürgerliche Deutsche Spießer gerne mal mit dem Feuer spielt und sich dann vor Freude in die Hose pisst. Ich sehe das weniger als Ventil, sondern eher wird mit so etwas die potenzielle Progrommstimmung geschürt. Wolfgang “Ed” Koch hat sich ja auch ähnlich geäußert und ich empfinde so etwas wie eine Drohung. Ein Gesetz des Schweigens kann ich nicht erkennen. Eher sehr ich eine Ablenkung: jetzt schaut keiner mehr auf die Neo-Nazi-Banden. Irgendwie praktisch, oder? Vor kurzem wurde ein Bezirksverordneter zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit von Nazis in Lichtenberg überfallen.
Ich sehe die Kommentatoren des Tagesspiegel als repräsentativ für die Mehrheit der Berliner Bürger, die nicht mehr hinnehmen will, dass dieses Thema totgeschwiegen wird.
Sehe ich nicht so und wenn es wirklich so wäre, dann wird es Zeit zum Auswandern oder der Beginn eines Bürgerkriegs steht bevor. Ich sehe auch nicht, daß hier was totgeschwiegen wird.
Dann wäre für Dich die Mehrheit der Berliner Bürger, womöglich gar der Bundesbürger “Rassisten und Ausländerfeinde”? Das ist doch vom demokratischen Standpunkt aus ziemlich fragwürdig.
Kann sein, muss aber nicht. Nur wieso ist so etwas vom demokratischen Standpunkt fragwürdig? Vielleicht könntest Du das bitte näher ausführen.
Ich stelle für die Kommentatoren und die regelmäßigen Leser von PI fest, dass sie sich detailliert auskennen mit den zahlreichen Koransuren, die zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen…
Hmmm. Glaube ich nicht, daß die alle so kompetent sind… Ich lese den Koran auch kritisch, aber ich könnte auch aus der Bibel zitieren und dann das Christentum so hinstellen. Du weißt doch für was das Purpur der kath. Kardinäle steht?
…die den Menschen unterschiedliche Wertigkeit zuweisen und die dem Großteil der islamischen Gesellschaft eine zutiefst frustrierende, tendenziell lebensfeindliche bis lebensverneinende Kultur aufzwingen (keine Musik; kein Tanz; keine Kunst; alle Frauen müssen verschleiert sein; um zu heiraten, muss man viel Geld zahlen; Vielweiberei und Kinderreichtum führen zu vielen “überflüssigen” Jungmännern, die gezielt für den Djihad angeworben werden können u.v.m.).
Es gibt aber nicht den Islam. Sicherlich gibt es einen Mangel an Zivilgesellschaft in den islamischen Staaten. Aber der westliche Einfluss beginnt schon lange zu wirken. An der Basis zumindest und davor haben die islamistischen Fanatiker ja auch solche Angst. Deshalb ja auch dieses aufbäumen.
Von daher ist ein rassistisches (”Araber sind von Natur aus gewalttätiger als Deutsche”) oder ausländerfeindliches (Warum gibt es wohl keine Vorbehalte gegen sich wohlverhaltende europäischstämmige Zuwanderer? Genau diese Unterstellung verwenden auch immer die politischen Förderer der zumeist islamischen Migranten!) Deutungsmuster verfehlt, und zu Recht wird es nur von einer Minderheit vertreten.
Sehe ich eher nicht so. Hier ist aber auch ein Fördern und Fordern angebracht. Betrachten wir doch mal die Geschichte der Zuwanderung in Deutschland. Ausländer wurden in bestimmte Bezirke gesteckt, in denen, wegen ihrer Randlage zur Zeit der Mauer, kein West-Berliner mehr leben wollte. Beide Seiten haben Fehler gemacht und ich habe meine Zweifel, daß man das noch hin bekommt. Vor allem darf man die nicht alleine lassen, die sich voll angepasst haben. Glaubst du, daß viele der Leute bei PI (Kommentatoren und Autoren) viele Ausländer/Moslems persönlich kennen? Eher nicht und es ist ja sehr merkwürdig, daß die Neo-Nazis dort am stärksten sind, wo es die wenigsten Ausländer gibt. Das hat viel mit diffusen Ängsten seitens der Deutschen zu tun. Ich kann mich erinnern, daß in Lichtenrade Mitte der 90er eine türkische Familie in die kleine Siedlung im englischen Viertel zog, in der wir wohnten (48 Mietparteien) und die Leute waren sehr empört und ohne die Leute je persönlich getroffen zu haben, geschweige denn gesehen zu haben, hieß es gleich: “Jetzt machen sich die Kanaken auch schon hier breit. Wir müssen wohl wegziehen.” und diese Meinung war bei 99,9% der Leute verbreitet. Was sollte einem das sagen?
Aber das kulturelle Motiv (Islamische Kultur und Sozialisation schließen Gewalt mit ein, und man muss sich nicht wundern, wenn junge Muslime - ob gläubig oder nicht - ihrerseits wieder Gewalt gegen Schwächere ausagieren) ist zutreffend und ein guter Prädiktor für die Neigung, gewalttätig und überheblich zu sein.
Bis in die 70er und weit darüber hinaus war es in Deutschland auch üblich die Regeln in die Kinder zu prügeln. Was sagt uns das? Wenn ich dir folge und das weiter denke, dann können die Jugendlichen ja nichts dafür, weil sie eben so sozialisiert wurden. Das ist wie mit denen die als Kinder sexuelle missbraucht wurden. Diese werden sehr häufig auch zu Tätern. Aber welche Maßnahmen wären denn nun notwendig?
Man sollte den Koran lesen, um die Zusammenhänge zwischen Islam und kultureller Armut, sexueller Frustration und endloser Gewalt zu verstehen, die absolut nichts mit materieller Armut zu tun hat (die Selbstmordattentäter stammen zumeist aus dem gebildeten und wohlhabenden Milieu).
Lesen und verstehen sind zwei verschiedene Dinge und viele Muslime wissen ja selbst nicht so genau was da drin steht und was es bedeutet. Das ist wie mit vielen Christen. Das ist eher diffus.
Wer ihn nicht liest und den Islam aus Unkenntnis für eine exotische, aber harmlose Religion hält, die zu politischen Zwecken nur missbraucht wird, der sollte niemals wieder den Menschen der 30er Jahre vorwerfen, “Mein Kampf” nicht gelesen und infolgedessen die menschenfeindlichen Absichten des Adolf H. nicht erkannt zu haben.
Mein Kampf und den Koran zu vergleichen finde ich etwas gewagt und das grenzt schon wieder an Relativierung der Nazi-Verbrechen. Damit habe ich ein Problem. Die Verbrechen des Nazi-Regime und des im treu folgenden Doitschen Volkes sind einmalig und nicht vergleichbar.
@ Hamster:
Mentalitätsunterschiede gibt es in Deutschland zuhauf. Was haben den Bayern und Hamburger gemeinsam? Oft nicht mal die Sprache:
BTW. Was hat eigentlich der Islam mit dem aktuellen Fall in Lichtenrade zu tun? Das konnte mir noch keiner erklären? Sind die mutmaßlichen Täter durch den Islam in diesem Fall so brutal vorgegangen oder wollten sie ihren Kumpel befreien? Klar haben die Scheiße gebaut und die werden dafür verknackt werden. Keine Frage.
“BTW. Was hat eigentlich der Islam mit dem aktuellen Fall in Lichtenrade zu tun? Das konnte mir noch keiner erklären? Sind die mutmaßlichen Täter durch den Islam in diesem Fall so brutal vorgegangen oder wollten sie ihren Kumpel befreien?”
Nun, was bedeutet “zu tun haben”? Viele Menschen verstehen darunter Kausalität, richtig ist aber Korrelation.
Das Gegenargument der Relativisten (”Alles hat mit allem zu tun (und darum wollen wir wissen nicht glauben - vgl. “Pulp Fiction”, Marcellus Wallace ;).”
ist ja auch nicht falsch, geht aber an der Sache vorbei. Denn “zu tun haben” bedeutet eine Korrelation mit einem Faktor von 0 bis 1.
Beispiel: Wir lesen eine Gruppe Jugendlicher hat einen Polizeibeamten in Zivil, der sich als Polizist zu erkennen gegeben hat, brutal zusammengeschlagen.
Die Jugendlichen waren Moslems.
Wir bearbeiten den Sachverhalt wie folgt:
Tätergruppe: Deutsche nichtdeutscher Herkunft
Tat: schwere Körperverletzung
Besonderheiten: Rudelbildung, Opfer war Polizist, Opfer gab sich als Polizist zu erkennen
Nun, da würde ein Polizeicomputer nun mal das Täterprofil “Moslem” ausspucken. Korrelationsfaktor geschätzt: 0.9
Anderes Beispiel: Selbstmordanschlag in X, Einzeltäter, männlich
Wir bearbeiten den Sachverhalt wie folgt:
Tätergruppe: Gaza-Bewohner
Tat: Mord
Besonderheiten: Selbstmordanschlag, Kinder unter den Opfern
=> Täterprofil “Moslem”
Korrelationsfaktor geschätzt: 0.999
Wie es so schön heisst: Fast alle Terroristen sind Moslems
OK, zurück zum in diesem Beitragsstrang behandelten Verbrechen: Warum sind die Täter so brutal vorgegangen und nahmen schwere Verletzungen bzw. den Tod des Opfers in Kauf?
Spekulation:
Nicht islam-gläubige Zivilpersonen geniessen grundsätzlich keinen besonderen Schutz, wenn es feindliche Zivilpersonen sind (so ist auch die hohe Terrorakzeptanz unter Moslems zu erklären, auch unter Sunniten (die bspw. auch Schiiten abmurksen und andersrum)) erst recht nicht. “Feindlich” ist ideologisch als nicht der “Welt des Islams” zugehörig zu verstehen, also der Welt des Kriegs.
Hinzu kommen noch ein gewisser Fatalismus und der moslemische Hang zum Kollektivismus.
BTW - die Täter waren doch Moslems, oder? (Wird ja ein wenig geheimgehalten. LOL )
Nur ganz kurz und unter uns:
Einige von denen waren am Freitag noch in einer Moschee zum beten und haben sich abends einen hinter die Binde gekippt(Wodka). Ist zwar nur vom hören-sagen, aber relativ gesichert.
Wie kann man das jetzt deuten?
Wahrscheinlich so moslemisch wie die meisten Christen christlich sind.
Es gibt halt keine einfache Erklärung und die Sache ist halt unglücklich eskaliert. Hätte auch mit gröhlenden und angeknallten Fussballfans passieren können.
Leider machen sich bestimmte Kreise die Sache ganz einfach. Ich gebe ja zu: differenzieren ist halt anstrengend das macht nicht jede Birne mit.
Ist wie mit den Ehrenmorden. Wie viele deutsche Männer bringen ihre Frauen und die Kinder um? Meist wegen Geld Problemen. Wird das dann auch auf die Religion, wohl meist christlich, geschoben?
Woher wussten die mutmaßlichen Täter eigentlich, daß ihr Opfer kein Muslim ist. Hätte ja ein Konvertit sein können, von denen es ja immer gibt…
Jede Antwort sorgt für 5 neue Fragen…Schrecklich schwierig diese Welt…schrecklich. War halt alles noch einfacher, als die Welt eine Scheibe war…
Nur mal so unter uns:
haben da so ihre Probleme.
Wenn man Sachverhalte bearbeitet, dann muss man nach Korrelationen Ausschau halten. Ideologen (also die Kollegen, die immer in den Einzelfall reingehen und versuchen die Wahrheit zu finden und dann eine Geschichte erzählen) und Relativisten (Typische Aussage: “Du differenzierst unzureichend, reflektierst zu wenig und argumentierst zu pauschal”
Warum von den vielen Migrantengruppen ausgerechnet die mit islamischer Sozialisation jeweils die Probvleme bereiten hast du aber noch nicht erklärt. Und vermutlich ist Alice Schwarzer für dich auch Teil der 30% Ausländerfeinde. Ist man wirklich schon Ausländerfeindlich, wenn man den Grad der Bereichereung oder auch Belastung durch bestimmte Migrantengruppen differenziert?
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EB964863923C14A7F8DAFAB8BA82948CD~ATpl~Ecommon~Scontent.html
sehr interessantes Feuileton von Frau Schwarzer.
Du sagtest “Ich halte eh nichts davon, dass man Kriminalitätsstatistiken nach ethnischen Kriterien erstellt. Das führt zu nichts. Genauso könnte man das nach Parteizugehörigkeit oder sozialem Status erstellen und dann entsprechend argumentieren.”
Jaja, wär sicher ungerech,t zu verallgemeinern, daß z.B. Nazischläger meist Rechts wählen und Genitalverstümmelungen vorwiegend bei afrikanischen Frauen vorkommen.
[Ich stelle für die Kommentatoren und die regelmäßigen Leser von PI fest, dass sie sich detailliert auskennen mit den zahlreichen Koransuren, die zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen…]
Hmmm. Glaube ich nicht, daß die alle so kompetent sind… Ich lese den Koran auch kritisch, aber ich könnte auch aus der Bibel zitieren und dann das Christentum so hinstellen.
Der Souverän in der Politik ist und bleibt in einer Demokratie das Volk. Keine Regierung ist ermächtigt, gegen die Interessen und den erklärten Willen des Volkes zu regieren. Auch wenn man mit der Mehrheitsposition nicht einverstanden ist, darf man keine arrogante Bessermensch-Position einnehmen und dem Volk oberlehrerhaft erklären, was es zu akzeptieren und womöglich sogar gut zu finden hat.
Das ist teilweise problematisch, aber für andere Völker lässt man es auch gelten. Man akzeptiert auch, dass die Palästinenser mehrheitlich von einer Terrorgruppe regiert werden will. Dass die Deutschen Hitler zur Macht brachten, nahm man im Ausland zähneknirschend hin, bis offensichtlich war, dass er einen Krieg entfesseln würde.
Vor allem linke und grüne Politiker agieren zunehmend mit einer Verachtung für das Volk und mit einem Hang zur Umerziehung, der die “gesunde Immunabwehr” gegen kriminelle und gewalttätige Immigranten, die nun mal leider zumeist muslimisch sind, untergräbt. In Nigeria haben sich islamische Aufständische, die die Scharia einführen wolten, zurückgezogen, als sie von christlichen Igbo ordentlich vermöbelt worden waren. War diese Reaktion etwa falsch, hätten sie sich lieber zu Menschen 2. Klasse degradieren lassen sollen? Warum wird den Deutschen nicht einmal das Recht zum Benennen der Ursache zugestanden, eine Hauptvoraussetzung, um das Problem überhaupt lösen zu können?
[Dann wäre für Dich die Mehrheit der Berliner Bürger, womöglich gar der Bundesbürger “Rassisten und Ausländerfeinde”? Das ist doch vom demokratischen Standpunkt aus ziemlich fragwürdig.]
Kann sein, muss aber nicht. Nur wieso ist so etwas vom demokratischen Standpunkt fragwürdig? Vielleicht könntest Du das bitte näher ausführen.
Ich glaube, dass Du den Koran gar nicht liest, sonst würdest Du ihn nicht mit der Bibel vergleichen. Auch ich halte weder etwas von den Vorschriften des Alten Testaments noch von der christlichen Religion, und dennoch erkenne ich, dass es sich um zwei völlig verschiedene Textkategorien handelt. Im Alten Testament (das Neue meinst Du bestimmt nicht, oder? Obwohl auch dort Unmissverständliches zu finden wäre…
finden sich historische und anekdotische Erzählungen und Gesetzestexte, während im Koran außer entsetzlichen Gesetzestexten hauptsächlich Gewaltaufrufe, perverse und sexistische Jenseitsschilderungen und Verfluchungen geäußert werden. Das springt jedem Leser unmittelbar ins Auge, auch ohne bereits bestehendes Vorurteil (so ging es mir; meine Ablehnung des Islam erfolgte erst nach der Lektüre der 2., 3., 4., 8. und 9. Koransure. Laut Fachkundigen kann man den Rest, der in Mekka entstand, großenteils vergessen, da die medinensischen Suren später entstanden sind und damit die vorherigen aufheben).
Und auf die Idee, dass man Muslimen besser misstraut, wenn sie über den Koran und den Islam erzählen, kommst Du anscheinend auch nicht. Würdest Du Dir von einem evangelikalen, kreationistischen, missionarischen Eiferer erzählen lassen, was das Wesen des Christentums ausmacht? Gegenüber den Ungläubigen haben Muslime den Auftrag, “Da’wa” zu praktizieren, d.h. Mission zu betreiben. Da sie wissen, dass ihr Gesellschaftsmodell gegenüber unserem rückständig und viel gewalthaltiger ist, lügen sie uns an, was laut Koran ausdrücklich erlaubt ist (”Und sie schmiedeten Listen, und Allah war der beste Listenschmied”, etc.). Denn erst wenn der Versuch, Ungläubige mit “friedlichen” Mitteln zum Islam zu bekehren, scheitert, ist es erlaubt, den Djihad gegen sie zu eröffnen. Vor diesem Hintergrund sind wohl auch die Briefe des Herrn Ahmadinedschad an die Führer der westlichen Welt zu verstehen.
[Wer ihn [den Koran] nicht liest und den Islam aus Unkenntnis für eine exotische, aber harmlose Religion hält, die zu politischen Zwecken nur missbraucht wird, der sollte niemals wieder den Menschen der 30er Jahre vorwerfen, “Mein Kampf” nicht gelesen und infolgedessen die menschenfeindlichen Absichten des Adolf H. nicht erkannt zu haben.]
Mein Kampf und den Koran zu vergleichen finde ich etwas gewagt und das grenzt schon wieder an Relativierung der Nazi-Verbrechen. Damit habe ich ein Problem. Die Verbrechen des Nazi-Regime und des im treu folgenden Doitschen Volkes sind einmalig und nicht vergleichbar.
Ich verstehe schon längst nicht mehr, weshalb man alles, was aus der braunen Zeit stammt, nur mit der Kneifzange und nicht mit historischem Blick betrachtet. Damit nimmt man sich doch effektiv die Möglichkeit, zu erkennen, wo die Parallelen zwischen faschistischer und islamischer Politik liegen. Es gibt sie. Hast Du Dich schon mal einem Ägypter oder Maghrebiner unterhalten? In deren Ländern schätzt man Deutschland hauptsächlich für zweierlei: Mercedes-Benz und Adolf Hitler. In Kairo kann man “Mein Kampf” und die “Protokolle der Weisen von Zion” zum Spottpreis bekommen, und die Zeitungen sind voll von antisemitischen “Stürmer”-Karikaturen. Dieser Ungeist wurde von Großmufti Amin al-Husseini importiert, der ein enger Freund hitlers war, in Berlin ein Büro hatte, die islamische “Handschar”-SS-Division aufstellte und in Nürmberg als Kriegsverbrecher angeklagt war. Nach 1945 setzte er sich nach Ägypten ab, wo er bis zu seinem Tod 1974 weiter übelste Judenhetze betrieb. Übrigens, Jassir Arafat war sein Lieblingsneffe.
“Je länger das Dritte Reich zurückliegt, desto stärker wird in Deutschland der Widerstand gegen die Nazis”, hat ein ausländischer Beobachter mal treffend geäußert. Dass die totalitären, antisemitischen und menschenfeindlichen Feinde unserer Gesellschaft heute ganz woanders sitzen (und sich zum Teil unverhohlen bei den Braunen bedienen), wird dagegen krampfhaft übersehen, und so läuft man, brav “gegen rechts” demonstrierend, erneut in die totalitäre Falle. Ich mag das Trauerspiel nicht mehr mit ansehen.
Zitat:
“Der vorbestrafte (Er hatte mit seinem Auto absichtlich das Auto eines Türken gerammt!) Hassblogger “ca”:”
absichtlich ???
Wenn das Absicht gewesen wäre, wäre das potentielle Mördersch..in TOT.
Schon wieder am Lügen verbreiten ??
pass auf was Du machst JAN,
das ist eine Warnung.
Ausserdem:
Warst Du dabei ???
Also halt den Ball flach, besonders dann, wenn Du nur Fragmente kennst und meinst hier “Recht” sprechen zu können. Aufgeblasener Spacko und Assitürkensupporter, mehr bist Du meiner
Meinung nach nicht.
Der Musel-Typ (Assitürke) wollte morden (mehrfach), das hatte er deutlichst angedroht, weiterhin hatte er angegriffen , beleidigt usw. und auch Wochen
nach der Verhandlung wieder gedroht.
Von anderen dreckigen Aktionen aus seiner Ecke ganz zu schweigen.
Und was das Thema Vorstrafe angeht:
D R A U F G E S C H I S S E N.
Ein solches Drecksgericht, was dem Islamterror und den Takiya Lügen, der sogenannten Zeugen (alles Türken natürlich und komischerweise an dem morgen gar nicht anwesend - bis auf einen - ) trotz widersprüchlister Angaben, diesen Museltürken folgt, ist nichts weiter als eine Al Kaida Zweigstelle des Teufels.
ca
“ca” ist nicht nur ein “Pöbler”. Er ist ein Krimineller mit geistigen Problemen. Das PI den verlinkt sollte einem doch zu denken geben. Ok, ich bin da wohl etwas sensibilisiert, weil “ca” damit drohte mich anzuzünden. Aber anscheinend fanden Herre und Co. diese Idee irgendwie sympathisch. Wenn jemand den ich verlinke, damit drohen würde z.b. balou anzuzünden, dann würde der bei mir von der Blogroll fliegen. Ohne wenn und aber.
@telehirnschen
Du bist nicht sensibilisiert, sondern ein IDIOT jawohl ein Idiot sowie ein narzistischer selbstverliebter Lügner und das weisst Du auch.
Warum erzählst Du nicht über Deine Stasi Methoden auf und gegen CA BLOG etc. ???
Oder Deine denunzianten Aktionen bei den Guties aus Hamburg usw. ???
Ausserdem …warum zitierst Du mich nicht komplett JAN ??
Fehlt Dir der Mumm dazu, oder bist Du in Deiner Takiya schon so fest verwachsen ???
Nochmal zur Erinnerung:
Du hast die Behauptung mit dem Scheiterhaufen aufgestellt, ich habe lediglich geantwortet wer A sagt muss auch eine Antwort B verkraften können was Du eine Art von Provokateur bist wissen die meisten ausser deinen Libertären Sektenmitgliedern hier und denen ist eh nicht mehr zu helfen, mal sehen was passiert wenn Du mal in so eine Gruppe von Assigranten gerätst, zu wünschen wäre es Dir.
ca
LOL - so ein Hassprediger macht natürlich in der Tat jede islamkritk absolet.
Ich habe eine Weile überlegt, ob ich die rassistischen Ausfälle des pseudo-christlichen Hassbloggers “ca” stehen lasse. Ich will eigentlich nicht, wie PI, dem eine Plattform bieten, zu mal “ca” ja schon einmal eine Morddrohung gegen mich ausgestoßen hatte.
Ich lasse es trotzdem stehen, denn “ca” wird bei PI verlinkt und ihm dient der Kommentarbereich als Spielwiese für seinen Hass und darum geht es mir auch, denn PI macht sich diesen Hass zu eigen und “ca” ist für die ein nützlicher Idiot, der schreibt, was andere nur denken.
@ Hamster: lässt sich durch das rassistische Verhalten von “ca” auf das ganze Christentum schließen? Würden nicht die meisten Christen sagen, daß der gar kein Christ ist? Wem kommt eine solche Argumentation bekannt vor?
Hach…ist halt immer irgendwo sehr komplex…
btw: jeder weitere Kommentar von “ca” wird kommentarlos gelöscht. Der soll seinen Hass bei PI versprühen.
btw: ich heiße nicht JAN und weiß auch nicht, wie der Hassblogger darauf kommt und er kann gerne jede Menge Telefonnummern veröffentlichen wo er will. Nur nicht hier. Nur meine Nummer wird nicht dabei sein. Aber man soll Leute ihn ihrem Wahn nicht noch bestärken.
Du, das ist ganz einfach, Strafanzeige, die finden über die IP-Adresse wahrscheinlich seine Identität raus, auch wenn er vermutlich aus dem Internet-Cafe “predigt”. Die kriegen ihn trotzdem mit solider Wahrscheinlichkeit.
Alternativ mal ne E-Mail an den Kollegen senden und ihn eindringlich bitten nicht mehr auffällig zu werden (zumindest hier ;). Auf dem guten “christlichen” Wege so zu sagen.
Unabhängig davon, dass ich mehr Angst davor habe, CA nachts alleine im Wald zu treffen als bei einem Mili-Görus-Kongress Ehrenmord als unislamisch darzustellen, irritiert mich doch eine Sache noch immer extrem an Thatcher: Seinen/Ihren Aussagen nach sollten wir Deutschen aufpassen, dass wir nicht zum zweiten Mal auf ideologischen Terror reinfallen. Heißt das, dass eine islamische Machtübernahme kurz bevor steht? Also ich kenne keine islamistische oder zumindest mehrheitlich muslimische Partei, die derzeit auch nur ein wenig von sich Reden macht. Wem sollten wir also folgen wie unsere Großväter damals in den Dreißigern?
@Muschi Gonzalez
“Der Blitz schlägt nie zweimal in die gleiche Stelle”, weiß das Sprichwort, und wenn gewisse fundamentalistische Kräfte ein totalitär-islamisches Regime aufrichten, werden sie wohl kaum so dumm sein und die Sache so aufziehen wie die NSDAP in den 30er Jahren.
Nicht alle Muslime sind Schulversager, und unter ihnen gibt es eine gerissene Elite (darunter Tariq Ramadan, Ibrahim el-Zayat u.a.), die immer mal wieder im Fernsehen als “gemäßigte Dialogpartner” auftreten, in Wirklichkeit aber engen Kontakt zu saudischen Institutionen halten, darunter auch Terrorgruppen. Sie organisieren die islamische Unterwanderung und langfristig die Machtergreifung. Im Gegensatz zu unseren Eliten denken sie sehr langfristig, und die demographische Entwicklung lässt die Uhr für sie laufen.
Man unterschätze auf keinen Fall das Islamisten-Netzwerk, das hierzulande bereits hervorragend ausgebaut ist. Zur Zeit beruht seine Macht noch hauptsächlich auf Propaganda, Infiltration und Finanzkraft. Ihr größter Vorteil ist es, dass ihnen die herrschende “political correctness” in die Hände spielt. Die Grünen etwa lassen keine Gelegenheit aus, die muslimischen Verbände in ihren immer abstruser und maßloser werdenden Forderungen zu unterstützen, und jeden, der sich dagegen stellt, diffamieren sie in einer Weise, die in der Tat zuletzt in den 30ern vorgekommen ist. Solange Personen wie Claudia Roth die Deutungshoheit über die politische Moral innehaben, können die Verbände ungehindert operieren. Udo Ulfkotte hat jahrelang recherchiert und seine Erkenntnisse als Buch (”Der Krieg in unseren Städten”
veröffentlicht; nicht ohne Grund haben die Islamverbände ihn mit Klagen überhäuft, bis das Buch vom Markt genommen werden musste.
Die Gerichte in Deutschland sind zwar nicht in “islamischer Hand”, praktizieren aber längst doppelte Standards, was den Islam angeht. Nicht nur, dass kaum ein muslimischer Täter vor einem deutschen Gericht verurteilt wird, ohne sich durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht durchzuklagen (Woher nehmen die das Geld, prozessieren kann sehr teuer kommen?), ein ethnischer Deutscher, der öffentlich Kritik am Islam übt, wird in der Regel so hart bestraft, wie es sich Muslime gemäß der Schari’a nur wünschen können. Der völlig verfehlte §166 hilft ihnen dabei, denn nur solche “Beleidigung von Weltanschauungen”, die geeignet ist, “den öffentlichen Frieden zu gefährden” (die also Muslime randalierend auf die Straßen treiben könnte), kann bestraft werden.
Trotz der offensichtlichen Rückständigkeit und der wahnsinnigen Gewalt im “dar al Islam” hält sich bei der einheimischen Bevölkerung das Bild eines im Grunde friedlichen, toleranten und mit westlichen Werten kompatiblen Islam hartnäckig, denn eine mit immensem Finanzaufwand saudischer Petrodollars betriebene PR-Kampagne will es so. Das ist reine taqiyya und dient der da’wa.
Die andere Seite dieser Propaganda wirkt ins Innere der muslimischen Communities. Das offenste Beispiel dafür sehen wir in GB, wo von saudischem Geld finanzierte Hassprediger in den Moscheen ein und aus gehen und ungezügelt zum Djihad gegen die weiße britische Bevölkerung aufrufen. Dieses Gift fällt auf einen Boden, der ihm nichts entgegen zu setzen hat: höhere, gar kritische Bildung, die es ermöglichen würde, die Propaganda als Hokuspokus zu entlarven, besitzen die einfachen Muslime nicht - deren Erwerb wird konsequent als “haram” verboten. Sie werden kaum eine andere Wahl haben als die Schocktruppen der islamischen Revolution zu bilden, und einfach verschwinden werden sie schon gar nicht. Hier bei uns sieht es übrigens keineswegs besser aus; überall, wo die Saudis Geld investiert haben, werden sie auch bestimmen wollen, was gepredigt wird, und der deutsche Staat wird es kaum schaffen, eine effektive Kontrolle auszuüben.
Eine muslimische Partei könnte sich in den kommenden 10 Jahren durchaus gründen; dann aber ist es für Gegenwehr zu spät. Dann bekommen sie 30% und stellen die Regierung, denn die Muslime, denen wir Staatsangehörigkeit und Wahlrecht bereitwillig gegeben haben, dürften sich ähnlich loyal verhalten wie die CDU-Wähler in den 50er Jahren. Das wäre das Ende der Demokratie, wie wir sie kannten.
Es liegt an uns, ob wir all diese Puzzleteile zu einem konsistenten Bild zusammensetzen oder uns weiter von Unwissenden und Nicht-wissen-Wollenden Lügen erzählen lassen wollen. Die islamische Elite treibt ihre immer stärker werdenden Fußtruppen ganz gezielt in eine Eskalation, während die Einheimischen mit da’wa- und taqiyya-Propaganda sediert wird. Lasst uns lieber rechtzeitig aufwachen, denn aus der islamischen Falle ohne einen gewaltigen Bürgerkrieg noch ausbrechen zu können, wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher.
“Der völlig verfehlte §166 hilft ihnen dabei, denn nur solche “Beleidigung von Weltanschauungen”, die geeignet ist, “den öffentlichen Frieden zu gefährden” (die also Muslime randalierend auf die Straßen treiben könnte), kann bestraft werden.”
Sehe ich nicht ganz so, klar ist der §166 nicht OK, aber immerhin darf eine Person, die in der Öffentlichkeit nicht in besonderem Masse wahrgenommen wird, “auch mal” die Überezugungen anderer beleidigen. Diese “Privatmeinungäusserung” ist also gestattet. (Verurteilungen wegen $166 sind zudem sehr selten.)
Viel schlimmer ist natürlich, dass Allah-Lästerung die Lebenserwartung deutlich reduziert. Auch in Deutschland.
“Eine muslimische Partei könnte sich in den kommenden 10 Jahren durchaus gründen; dann aber ist es für Gegenwehr zu spät.”
LOL - die würden erstens die Verwaltung nicht hinkriegen und zweitens könnten die sich nicht einigen.
Und die zu Recht kritisierten Grünen denken auch langsam um (wenn man mal die ganz Unangenehmen wie Ströbele und Trittin aussen vor lässt).
@Thatcher:
Wenn du dir von Claudia Roth die politische Moral erläutern lässt bist du selber Schuld!
Nein, ganz im Ernst, womit du dich bei mir unglaubwürdig machst, sind deine Verallgemeinerungen und das Weglassen einiger Details, die dir nicht in den Kram passen.
“Nicht nur, dass kaum ein muslimischer Täter vor einem deutschen Gericht verurteilt wird, ohne sich durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht durchzuklagen (Woher nehmen die das Geld, prozessieren kann sehr teuer kommen?), ein ethnischer Deutscher, der öffentlich Kritik am Islam übt, wird in der Regel so hart bestraft, wie es sich Muslime gemäß der Schari’a nur wünschen können.”
Sich durch alle Instanzen zu klagen steht in Deutschland auch christlichen, jüdischen, buddhistischen und atheistischen Tätern zu. Das ist nun einmal unser Rechtssystem! Und woher sie das Geld nehmen ist während des Prozesses relativ egal; schließlich werden die Kosten vom Verlierer übernommen. Und somit kann ich als Anwalt meinem Mandanten auch einreden, dass er ruhig in die nächste Instanz gehen sollte; schließlich werde man gewinnen und über die Kosten könne man später ja immer noch reden… (Hiermit will ich anwälten keineswegs pauschal eine solche Praxis unterstellen!)
Und die Scharia würde erstens für Blasphemie eine deutlich höhere Strafe vorgeben und zweitens ist sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar - ungewöhnliche und grausame Strafen sind schließlich verboten. Und um das GG zu ändern bracht es 67% und nicht Dreißig…
Zum Paragraphen 166 solltest du freundlicher Weise schreiben, dass der keineswegs auf dem Mist irgendwelcher Multikulti-Schwuchteln gewachsen ist, sondern auf die beiden Parteien mit dem C im Namen zurückgeht. Aber so unkommentiert wirkt es natürlich besser…
Auch deine Darstellung als ob alle gebildeten Muslime Islamisten wäre halte ich für zu pauschal. Es tut mir Leid, dann zeige mir von jedem einzelnen Muslim mit Abitur die Verbindung mit den Saudis auf. (Apropos: Wie wäre es allgemein mit Quellenangaben?)
Zu den anderen Sachen kann ich nichts sagen, da du ja konsequent auf Quellennachweise verzichtest und ich mich nicht jeden Tag mit dem Islam und seinen europäischen Anhängern beschäftige. Aber ich kann dir eines sagen: Wenn ein Bürgerkrieg (Definition: Organisierte[!] Gegenwehr gegen die Staatsmacht oder eine ander Volksgruppe) in Deutschland ausbrechen sollte, in dem Moslems gegen Deutsche christlichen Hintergrunds kämpfen würden, gäbe es außerhalb von Berlin, Rhein-Main, Rhein-Ruhr, München und Hamburg ziemlich schnell wieder Ordnung. Erstens: Warum sollten sich Türken und Araber zusammen tun, am besten noch mit Kosovo-Albanern und Kurden? Das tun sie ja zur Zeit auch schon die ganze Zeit… Zweitens: Der Islam ist dezentral - wer übernimmt also die Führung, ohne dass sich jemand Anderes übergangen fühlen würde? Drittens: Als Imam einer türkischen Jugendbande Knarren in die Hände zu drücken und ihnen zu sagen, dass sie sich einmal austoben dürfen, ist eine Sache - sie nach der Auseinandersetzung dazu zu bringen, nicht marodierend durch die Straßen zu ziehen und lieber in der Moschee zu beten eine ganz andere. Zumal sich ja Plündern geradezu anbietet…
Nein, ganz im Ernst: Ich halte dein Szenario für unwahrscheinlich. Dass unser Land im Laufe der Zeit ein muslimisches werden könnte, halte ich durchaus für möglich. Allerdings wird dies ein Prozess von mehreren Generationen sein und kann von der heutigen Mehrheitsgesellschaft ziemlich gut kontrolliert werden: Einfach die Bildung an den Hauptschulen verbessern! Gebildete Menschen kriegen nicht nur weniger Kinder (was deine “Überfremdungs”-Ängste lindern dürfte) und erkennen durchaus die Vorzüge einer freizügigen Gesellschaft.
Und komm mir jetzt nicht wieder damit, Muslime würden Bildung verweigern. So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört!
“Und komm mir jetzt nicht wieder damit, Muslime würden Bildung verweigern. So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört!”
“Andere” Bildung verweigern sie in der Tat nicht, nur unsere aufgeklärte Bildung.
@Hamster:
Du willst mir ernsthaft erzählen, dass du glaubst, dass die vielen Schulabbrecher aus Familien mit muslimischem Hintergrund nicht deswegen auf Bildung pfeifen, weil sie glauben, dass sie den ganzen Kram nicht brauchen, sonder weil ihr Mufti sagt, dass sie das nicht brauchen werden?
at Muschi:
Nun, es gibt nun mal keine brauchbaren Wissenschaftler in bestimmten Ländern. “Der Mufti” mag da eine Rolle spielen, aber - wenn ich das mal so unter uns schreiben darf (hoffe mal, dass ich nicht zum Abschuss freigegeben werde) - der Islam ist “Anti-Aufklärung”.
Oder anders formuliert, wäre der Islam nicht “Auch-Religion”, hätte man ihn längst verboten und die Anhänger verfolgt.
Eine Quelle habe ich bereits genannt: Udo Ulfkottes Buch. Es ist nur leider nicht leicht zu bekommen. Vielleicht habt Ihr ja bei amazon.de Marketplace Glück.
Tut mir leid, aber wenn man das Thema nicht sehr aufmerksam verfolgt, kann es sein, dass einem manche Tatsachen einfach unglaublich erscheinen. Ich habe nun schon 10 Monate große Teile meiner Freizeit damit verbracht, Details zu sammeln, und kann nicht mehr jede Quelle angeben. Einige habe ich aber noch:
Den Koran, den Koran und den Koran!!!
Außerdem:
“Der Minority Report”:
http://www.islamisierung.info/
(Nicht davon abschrecken lassen, dass es etwas amateurhaft wirkt; authentischer geht es nicht!)
Insbesondere die Kapitel 4 (Analyse der politischen Komponente des Islam) und 6 (Aussichten für Europa) sollte man unbedingt lesen. Auch das Literaturverzeichnis ist sehr aufschlussreich.
Die Bücher von H.P. Raddatz, dem wohl profundesten Orientalisten und Islamkenner in Deutschland: http://tinyurl.com/2xvhvv
Der Dokumentarfilm “Obsession: Radical Islam’s War Against the West”:
http://www.youtube.com/watch?v=dDxkcwkqbRw
(insgesamt 9 Teile, alle einzeln auf YouTube)
“Dispatches” vom britischen Channel4:
http://www.youtube.com/watch?v=peFQWuk4nuo
(insgesamt 6 Teile, einzeln auf YouTube)
Eine ähnliche Doku kenne ich auch vom tschechischen TV.
Dass es für Leute, die sich nicht intensiv damit befassen oder dies nicht wollen, so unglaublich erscheint, könnte auch ein Teil der Strategie sein: Gerade die unfassbarsten Szenarien und Taktiken, auf die kein gesundes Hirn kommen würde, werden eingesetzt. Und es macht ihnen gar nichts aus, wenn sie den Sieg statt in 10 erst in 40 oder 50 Jahren erringen. Aber dass jegliche Gegenwehr unsererseits zum Bürgerkrieg führen würde, bleibt leider so.
Natürlich weiß ich auch, dass es mit dem §166 vor 1969, als er zuletzt reformiert wurde, noch schlimmer war, und die Hürde mit der Gefährdung des öffentlichen Friedens sehr hoch gelegt werden sollte. Nur hatte man da wohl nicht an einen fanatisierten Muselmob im Herzen des christlichen Deutschlands gedacht. Aber warum sollte ich das alles hinschreiben, wo nur wichtig ist, dass dieser Paragraph eine unheilvolle Rolle spielt? Übrigens wurde genau wegen dieses Paragraphen ein Mann zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt, weil er das Wort “Koran” auf Klopapier drucken ließ (Telegehirn berichtete).
Es ist eine Illusion zu glauben, dass eine Verbesserung der Bildung an den Hauptschulen an dem Problem etwas ändert. Ich behaupte nicht, dass muslimische Zuwandererkinder nicht die Fähigkeit hätten, einen Abschluss zu machen. Es ist nur so, dass der kulturelle Hintergrund bei zu vielen extrem störend ist, weil sie weibliche Lehrkräfte nicht ernst nehmen und auch keine männlichen, wenn diese ihre Männlichkeit nicht mit Gewalt unter Beweis stellen. Dürfte ein deutscher Lehrer einem türkischen Bengel, der seinen Unterricht stört, eine Tracht Prügel verabreichen, wäre wohl alles in Butter. Dass er dies nicht darf, macht nicht nur ihm das Unterrichten schwer, sondern verhindert auch für sämtliche Klassenmitglieder einen vernünftigen Unterricht.
Und damit - mit Verlaub - sind nicht nur die “Bildungsverweigerer” an ihrem Hartz-IV-Schicksal und an ihrer “Ausgrenzung” (die übrigens jeder Deutsche genauso erfährt, wenn er keinen ordentlichen Schulabschluss vorweisen kann) selbst schuld, sondern auch zum großen Teil verantwortlich für die Bildungsschwäche deutscher Jugendlicher der letzten Generation. Wie soll ein Unterricht stattfinden, wenn allein 20 von 45 Minuten einer Unterrichtsstunde