Telegehirn

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Für die iranischen Faschisten läuft die Uhr ab

Die Islamofaschisten im Iran ignorieren weiterhin die internationale Gemeinschaft und wollen unter allen Umständen an ihrem Nuklearprogramm festhalten. Dieses Programm dient nicht zivilen Zwecken, sondern es wird einzig und allein zur Aufrüstung der iranischen Faschisten mit Atomwaffen betrieben. Der Iran hat bisher alle Forderungen des UN-Sicherheitsrats, sein Atomprogramm einzustellen, ignoriert und die Anreicherung von Uran noch verstärkt, berichtet die IAEO. Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki erklärte am Dienstag, daß sein Regime niemals auf die Urananreicherung verzichten werde.

So besitzt der Iran jetzt 328 einsatzfähige Gaszentrifugen, mit denen man Uran 235 herstellen kann. Bis zum März 2007 sollen 3000 Zentrifugen in Betrieb sein und die dadurch produzierte Menge an hochangereichertem Uran würde ausreichen, damit der Iran eine Kernwaffe pro Jahr herstellen könnte. Der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy will sich für eine zweite UN-Resolution einsetzen, um dem Iran weiterhin mit Sanktionen drohen (!) zu können. Nun geht dieses Spielchen schon ein paar Jahre und das iranische Regime kann auf die Naivität der Europäer vertrauen und wenn es nach dem Willen der EU geht, dann wird, solange verhandelt, bis man in Teheran stolz verkündet, nun eine Atommacht zu sein. Dann nützen weder Sanktionen, noch ein Militärschlag viel, denn die Faschisten in Teheran, die an eine Erlösungslehre glauben, werden keine Sekunde zögern, als Erste Kernwaffen einzusetzen.

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Bronx Girl: Danke CA!

Heute gibt es erneut einen Gastbeitrag von Bronx_Girl und sie übernimmt gerne die volle Verantwortung für diesen Artikel. Auch wenn man Trolle nicht füttern sollte, so gibt sie dem Affen ordentlich Zucker. 

Ich bin eigentlich ein sehr harmoniebedürftiger und toleranter Mensch, der möglichst keine Konflikte offen austrägt, aber was ich von dem Quartalsirren CA hier in einem Kommentar bei Brainy gelesen habe, hat mich dazu gebracht mal einen genaueren Blick auf seinen Blog zu werfen. Was ich da über meinen Freund gelesen habe, sind Verleumdungen und Lügen übelster Weise! Da ich keine besonders politisch interessierte Feministen bin, überfliege ich seinen Blog oft nur. Aber heute muss ich mich mal zu Wort melden, denn dieser Kommentar von CA ist der letzte Dreck und so was kann nur jemand schreiben, der total paranoid ist. Hier ein paar kleine Beispiele aus dem Blog von CA, die mich besonders belustigen und die ich mit ein paar persönlichen Anmerkungen versehen habe.

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Liebe Gudrun Eussner!

Ich wollte Dir eigentlich im Kommentarbereich auf Deine Fragen antworten, aber am Ende merkte ich, daß das den Rahmen dort sprengen würde und die angesprochenen Fragen sind mir zu wichtig und deshalb habe ich einen Artikel daraus gemacht.

telegehirn, ich habe es so ähnlich gemeint wie Hamster. Was soll die Rumhackerei auf anderen Bloggern? Macht doch einfach Eure Arbeit, die ist doch in Ordnung, finde ich jedenfalls.

Man sollte, nein man muss, andere Blogger kritisieren, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Das habe ich bei Marcel Bartels getan, als er anfing mit seiner antizionistischen und antijüdischen Hetze. Das würde ich auch bei jedem anderen von mir verlinkten Blog machen, wenn dort solche Dinge passieren. Ich würde mir das auch wünschen, wenn ich mich mal verrenne, daß mich Kollegen (Nicht so ein Schmierlapp wie balou.) darauf hinweisen. So etwas wie soziale Kontrolle gibt es im Internet kaum und in der Blogosphäre schon mal gar nicht.

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Academy Awards: ein Rückblick

No one can fill a seat like a american

Ellen DeGeneres

Martin Scorsese hat es im achten Anlauf geschafft und endlich einen Oscar gewonnen. Damit lag ich mit meiner Prognose falsch, aber ich konnte ja nicht ahnen, daß die Academy ihm einen Mitleidsoscar verleiht. Keine Frage: Martin Scorsese ist ein hervorragender Director. Bei meiner Prognose lag ich nicht immer richtig, aber wenigstens hat Forest Whitaker einen Oscar gewonnen, der in dem Film The Last King of Scotland eine vorzügliche Leistung zeigte und den größenwahnsinnigen Diktator Idi Amin genial spielte.

Die Show war nicht sonderlich toll, aber auch nicht besonders schlecht und Ellen DeGeneres brachte frischen Wind in die Oscarverleihung.

Die Oscargewinner in den Kategorien Bester Hauptdarsteller, Bestes Kostümdesign, Bester Tonschnitt, Beste Visuelle Effekte, Bester Dokumentar-Kurzfilm hatte ich richtig prognostiziert. Erbärmlich wenig, oder? Zum Glück habe ich nicht gewettet. Das der Dokumentarfilm ”Eine unbequeme Wahrheit” (Wäre der Titel “Eine bequeme Phantasie”  nicht besser gewesen?) gewonnen hat, dürfte bei der momentanen Hysterie nicht sonderlich überraschen und manch doitschem Sympathisanten der Taliban dürfte der Sabber vor Freude laufen.


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Unbedingter Lesebefehl

Nach dem unbedingten Fernsehtipp nun noch ein unbedingter Lesebefehl. Wolfram, von Last Exit, rechnet, gekonnt wie immer, mit einem verwirrten, pseudo-libertären Wirrkopf ab. Ich kann mich dem nur vollständig anschließen. Wer Rebellog noch auch seiner Blogroll hat, der sollte sich einmal überlegen, ob dieser Zustand noch lange anhalten sollte.


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Unbedingter Fernsehtipp

Heute um 22:30 Uhr unbedingt den WDR einschalten. Die Sendereihe “die Story” widmet sich einem 16 jährigen Opfer des iranischen Islamofaschismus. Atefeh wurde 2004 im Iran öffentlich hingerichtet, weil sie “unkeusches Verhalten” an den Tag gelegt haben soll. Das islamofaschistische Regime im Iran versuchte diese grausame Hinrichtung zu vertuschen, denn auch der Iran hat die UN-Kinderkonvention unterzeichnet, wonach Minderjährige nicht hingerichtet werden dürfen.

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Johnny Cash – Ein aufrechter Rebell

Johnny Cash wäre heute 75 Jahre alt geworden. Obwohl Johnny Cash auch immer wieder Gospelsongs aufnahm, war er kein radikal frommer Mensch. Seine oft sehr gefühlvollen Lieder handelten von Liebe, Ehebruch, Mord, Drogen, Rebellion, Pferden, Krieg, Tod, Patriotismus und er besang das Leben der “einfachen Menschen” und oft der Verlierer der amerikanischen Gesellschaft. Seine dunkle und markante Stimme, die am Ende seines Lebens gebrochen schien und doch so leidenschaftlich klang, erreichte so viele Menschen. Auch mich.

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Angriff auf jüdische Kita in Berlin

Heute gegen 14 Uhr entdeckte eine Streife des polizeilichen Objektschutzes an der jüdischen Kindertagesstätte Gan Israel am Spandauer Damm in Berlin-Charlottenburg antisemitische Schmierereien. Unbekannte Hassverbrecher hatten die Fahrbahn vor der Kita, den Zaun und die Wände mit antisemitischen Parolen wie “Juden raus“, “Auschwitz”, “Weg hier”, “SS” und mit Hakenkreuzen beschmiert. Die darauf alarmierte Polizei entdeckte bei der Absuche des Tatorts ein eingeschlagenes Fenster und innerhalb der Kita einen verdächtigen Gegenstand, der durch Spezialisten des LKA als Rauchbombe indentifiziert wurde, die aber nicht zündete.

Dieser feige Anschlag macht leider erneut deutlich, daß das jüdische Leben in Berlin nicht genug geschützt wird. Stephan Kramer, von der jüdischen Gemeinde Berlin, kritisierte im RBB die mangelnden Sicherheitsmaßnahmen der Berliner Polizei. Der Träger der Kita hätte die Sicherheitsbehörden in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, daß man mehr für die Sicherheit machen müsse. Doch der Senat reagierte nicht und erst jetzt, nach dem Anschlag, bequemt sich sich der Innensenator zu einem lauen Statement:

 “Wir tun alles, um das Gebäude zu schützen und um der Täter habhaft zu werden.”

RBB-Video zu dem Anschlag. (Real Player)

Berliner Morgenpost: Anschlag auf jüdischen Kindergarten


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Academy Awards 2007

Telegehirn versucht sich als Orakel für die heutige Verleihung der Academy Awards. Prognostizierte Gewinner:

Bester Hauptdarsteller:

Forest Whitaker – Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht (The Last King of Scotland)

Beste Hauptdarstellerin:

Judi Dench – Tagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)

Bester Nebendarsteller:

Mark Wahlberg – Departed – Unter Feinden (The Departed)

Beste Nebendarstellerin:

Cate Blanchett – Tagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)

Bester Film:

Letters from Iwo Jima

Beste Regie:

Clint Eastwood – Letters from Iwo Jima

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KSK: In bester Nazi-Tradition

Das die Bundeswehr zum größten Teil in ungebrochener Tradition der verbrecherischen Wehrmacht steht, ist ja keine besondere Neuigkeit und deshalb ist diese Meldung bei SpOn auch nicht sonderlich überraschend. So loben der ehemalige Kommandeur der doitschen ”Elitetruppe” KSK, Günzel und der Gründer der GSG9, Wegener, in dem Buch ”Geheime Krieger”, die “Division Brandenburg“, die im 2.Weltkrieg als Terror- und Sabotagetruppe eingesetzt wurde. “Die Kommandosoldaten wissen genau, wo ihre Wurzeln liegen“, schreibt Günzel in dem Buch. Die Einsätze der Brandenburger gälten “in der Truppe als geradezu legendär“.

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Rettet Darfur!

Daniel Fallenstein hat mich auf ein sehr wichtiges Projekt hingewiesen und auch ich bekenne, daß ich das Thema Darfur in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt habe. Deshalb weise ich gerne auf dieses neue Projekt hin und auch gerade deshalb, weil sich die Gesellschaft für bedrohte Völker beteiligt, die vor einiger Zeit aus der linkstotalitären Schmuddelecke massiv verleumdet wurde. Zusammen mit Fairplanet wird die Website http://rettetdarfur.de ab Anfang März online gehen. Jede Unterstützung gegen den Völkermord in Darfur ist willkommen.


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Fußgängerzonen in Neukölln?

Es ist eigentlich unstreitig: die Karl-Marx-Straße in Neukölln hat sich in den letzten Jahren zu einer Ramsch- und Billigmeile entwickelt. Jetzt haben das wohl auch die politisch Verantwortlichen im Bezirk gemerkt und suchen verzweifelt nach einer Lösung.

Die Idee ist zwar nicht neu, aber der Neuköllner Bezirksbürgermeister Buschkowsky glaubt damit einige Probleme lösen zu können: Die Karl-Marx-Straße soll zum Teil eine Fußgängerzone werden. Vom Hermannplatz bis zum Karl-Marx-Platz soll die Karl-Marx-Straße auf einer Länge von ca. 3,5 Kilometern eine Fußgängerzone werden. So plant es jedenfalls die Neuköllner BVV-”Koalition” aus Grünen, SPD und der SED-PDS (Artikel II 50 Punkte für ein Neukölln mit Zukunft.). Ob der Bund den Status der Karl-Marx-Straße als Bundesstraße aufheben wird, scheint auch fraglich. 

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May the Force be with you, Robert Adler!

Der Vater der Macht ist tot! Robert Adler, der Erfinder der ersten drahtlosen Fernbedienung ist am letzten Donnerstag im Alter von 93 Jahren gestorben. 1956 erfand Robert Adler die “Zenith Space Command“, die noch vollkommen ohne Batterien auskam, aber dafür noch recht gewaltig war.

Die erste Macht funktionierte mittels mechanisch ausgelöster Schallwellen und Robert Adler hat mit der Erfindung der Fernbedienung den Frauen einen großen Dienst erwiesen, denn nun müssen sie nicht mehr aufstehen und das Programm umschalten, wenn der Herr des Hauses es wünscht. Durch Beobachtungen des Geschlechterkampfs um die Kontrolle der Macht lässt sich eine Beziehung recht gut analysieren. Die Erfindung der Fernbedienung hat das Fernsehen und das Fernsehverhalten nachhaltig geprägt, ob das nun gut ist oder nicht, vermag ich kaum zu sagen.


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Jürgen Cain Külbel macht die Ulla

Wer erinnert sich nicht an die Verlinkungsaffäre im letzten Sommer, als das Bundesgesundheitsministerium bestimmen wollte, wer auf Seiten des Ministeriums verlinken darf und wer nicht. Man sollte das BMG vor einer Verlinkung schriftlich um Erlaubnis anbetteln.

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Neue Fürze aus dem antiimperialistischen Külbel

Da ist man mal ein Wochenende nicht im Moloch, genießt das Landleben und lässt den/die/das Blog Blog sein und schon kommen sie aus ihren stickigen Schützenlöchern des Klassenkampfs gekrochen und bevor ich mich ausgiebiger mit den rot-braunen Ideologen, die sich selbst als sog. ”Antiimperialisten” bezeichnen und sich teilweise noch immer wirklich für links halten, beschäftige, möchte ich mich kurz einem ganz putzigen Exemplar “dieser Spezies” widmen.

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Heroinmodellprojekt wird fortgesetzt, aber…

weder wird dieses vorbildliche Projekt auf weitere Städte ausgedehnt, noch wird das synthetisch hergestellte Heroin (Diamorphin) als Medikament zugelassen werden. Damit wird Diaphormin auch nicht in den Regelleistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen werden können. Die dafür notwendige Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BTMG) lehnt die Union weiterhin energisch ab.

In den sieben teilnehmenden Städten können die etwa 300 Schwerstkranken aufatmen, denn die Union hat eingelenkt und stimmt wenigstens einer Fortsetzung des Heroinmodellprojekts in seiner jetzigen Form zu. Der Fraktionschef der Union, Volker Kauder, lenkte nach einem Gespräch mit Ole von Beust und Roland Koch ein und anscheinend hat es auch sanften Druck aus dem Kanzleramt gegeben. Volker Kauder erklärte: “Den Vorwurf, dass jemand stirbt, weil sein gewohntes Programm nicht fortgeführt wird, kann ich nicht verantworten.

Das Einlenken der Paläo-Konservativen innerhalb der Union bedeutet nicht etwa, daß die Union aus Einsicht oder durch Vernunft zu dieser Entscheidung gekommen wäre, sondern sie spürte, auch innerparteilich, deutlich den Gegenwind der Befürworter, unter ihnen die sieben Stadtoberhäupter der teilnehmenden Städte, einer Fortsetzung des Heroinmodellprojekts. Die Hardliner in der Union haben die Hoffnung, daß sie durch diesen Minimalkompromiss, der nur den Status Quo beibehält, die Forderungen nach einer Ausdehnung des Modellprojekts über Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Karlsruhe, Köln und München hinaus und eine Änderung des BTMG zu verhindern.

Die Fortsetzung des Heroinmodellprojekts ist auf jeden Fall zu begrüßen, aber es ist einfach zu wenig, jetzt auf der Hälfte des Weges stehen zu bleiben, nur weil eine kleine Gruppe von hinterwäldlerischen Konservativen die Zeichen der Zeit einfach nicht erkennen will. Auch gegen die ideologischen Vorbehalte der konservativen Hardliner sollte Diamorphin als Medikament zugelassen werden und da es nicht nur in den sieben Städten Schwerstkranke gibt, denen nicht anders geholfen werden kann, als mit der medizinisch kontrollierten und überwachten Abgabe von Diamorphin, sollte das Heroinmodellprojekt auch auf andere Städte ausgeweitet werden.


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Rauchertaxen sterben aus

Das gute alte Rauchertaxi soll gnadenlos ausgerottet werden und obwohl bereits viele Nichtrauchertaxis, je nach Region 40-60%, in Deutschland unterwegs sind, will die Bundesregierung in allen Taxen die Aschenbecher ausbauen lassen.

Dabei ist durch § 8 Abs. 5 BOKraft das Rauchen in Taxen bereits ausreichend geregelt, denn “das Rauchen ist gestattet, wenn die Fahrgäste zustimmen. In den als “Nichtraucher” gekennzeichneten Fahrzeugen (§ 26 Abs. 2) ist das Rauchen ausnahmslos untersagt.” Wer in Berlin als Fahrer einer Nichtrauchertaxe zum Glimmstengel greift, der muss schon heute mit einem Bußgeld in Höhe von 35 Euro rechnen.

Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung und SPD-Bundestagsabgeordnete, erklärte in einem Interview mit der taz, daß Nichtraucher möglicherweise ein verseuchtes Rauchertaxi ran winken und dann “Schadstoffen ausgesetzt” sein könnten, denn “Schadstoffe aus Tabak” würden sich “im Inneren des Fahrzeugs” ablagern und “werden später an die Luft abgegeben.” Da diese Stoffe “schon ab kleinsten Mengen gesundheitsschädlich sein” könnten und man “beispielsweise von der Bahn” wisse, “dass sich in Nichtraucherabteilen Rauch abgelagert hat und diese später mit Schadstoffen belastet waren, müsse man eben auch Rauchertaxis abschaffen. 

Das macht einmal mehr deutlich, wie schlecht die Bahn wohl ihre Züge reinigt und es zeigt, daß sich die Politik inzwischen um jeden Scheiß kümmert. Dieses Vorgehen wird mit dem Schutz der Bürger gerechtfertigt, aber die Menschen sollen nur vordergründig vor angeblichen Gefahren beschützt werden. In Wirklichkeit werden sie bevormundet, wenn nicht sogar entmündig.

Hatte man als Kunde bisher noch die Möglichkeit zu wählen, ob man Raucher oder Nichtraucher fährt, so fällt dieses Angebot durch staatlichen Zwang in Zukunft weg. Das Taxigewerbe ist ohnehin schon überreguliert und wird nun erneut zum Opfer des staatlichen Kontrollwahn.


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Zitat der Woche 3

Endlich wieder etwas für diese schnieke Rubrik. Wenn auch beim Klassenfeind gefunden:

Na ja, immerhin helfen die. Irgendwem. Irgendwo. Und foltern und bombardieren also doch nicht selber. Immerhin. Auch das Kolpingwerk fährt noch nicht in den Gaza-Streifen, was sicher auch verwerflich ist, wenn man länger darüber grübelt.

Inwiefern sind die “Kriegstreiber” ? Ganz konkret, bitte. Das ist an sich ja tatsächlich ein sehr, sehr schwerwiegender Vorwurf. Ausser man nutzt das Wort wie derzeit modisch ist, wie auch oft “Nazi”, “Rassist” etc. als Wortwatte um damit, wie eine schlecht alternde Schwuchtel, Huch und Hach schreiend nach seinen Gesinnungsfeinden zu werfen. [...]

lebemann bei che2001

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