Claus Peymann ist wohl der genialste, noch lebende Mensch der Welt. Da will er einem von der Gesellschaft missverstandenen und unschuldig gestrauchelten Menschen, wie Christian Klar, noch eine Chance geben und auch für einen missverstandenen Scientologen, der einen heldenhaften Deutschen spielen will, hat er ein Herz, aber dieses Land dankt ihm das einfach nicht genug. Da hatte er dann eine, für ihn typische und geniale Idee: Er inszeniert Brecht im Iran, wobei ihm schon klar ist, “dass dieses Gastspiel von der Bundesregierung nicht erwünscht ist.” Aber der große Peymann will unbedingt Teheran besuchen, “bevor es zerbombt ist.” Da bekommt man ja Angst und kann nur hoffen, daß Peymann nicht einen einfachen Flug in das Zentrum der Friedfertigkeit bucht und dann nicht mehr nach Deutschland zurückkehrt. Der Verlust wäre immens und nicht zu verschmerzen.
Monatsarchiv: Juli 2007
Turm zu Babel in Neukölln von Islamisten mitfinanziert
Das jährlich stattfindende Kunstfestival „48 Stunden Neukölln“ fand schon vor zwei Wochen statt, doch ein „Kunstwerk“ hängt immer noch am Turm des Rathaus Neukölln. „Turm zu Babel“ ist eine Arbeit von Henry Wegener und Ronald Wozniak und besteht aus drei Transparente von 7 mal 4 Meter. Auf jedem der drei Transparenten befindet sich jeweils ein Halbmond, ein Kreuz und ein Davidstern. Alle drei Transparente haben verschiedene Farben und eine unterschiedliche Anordnung der drei religiösen Symbole. Auf dem lilafarbenen Transparent steht das Kreuz als erstes Symbol, auf dem grünen Transparent der Halbmond und auf dem blauen Transparent der Davidstern.
Wildwest in Neukölln
Eine Meldung speziell für “Pressemitteilungs”-Spammer wie “Othmar Kaufmann”, Sexisten wie “jolly rogers”, Verschwörungspsychotiker wie Marcel Bartels und alle anderen Patienten im Land: Streit mit Revolver beendet.
Böse Videos, gute Videos
Der Minister für Inneres und Einschränkung der Freiheiten, Schäuble, plädiert seit ewigen Zeiten für die Ausweitung der Videoüberwachung in deutschen Städten. Dabei hat Videoüberwachung noch keinen Anschlag verhindert und sie wird auch keine Anschläge verhindern können. Egal was einem von einem Lügner wie Schäuble erzählt wird. Befürworter einer grenzenlosen Überwachung werden jetzt einwenden, daß man mittels Videoüberwachung durchaus Straftaten aufklären könnte. Das ist sogar richtig. Jedenfalls in diesem Fall hier. Wobei Prügelpolizisten ja sehr oft auf die Milde der Justiz zählen können und selbst wenn man für den Tod eines Menschen verantwortlich ist, heißt das noch lange nicht, daß nicht mehr Gendarm spielen darf. Wer entwickelt bei solchen Urteilen keine innig brennende Liebe zum deutschen Rechtsstaat? Die Videoüberwachung sollte in den Streifenwagen und Polizeidienststellen beginnen und dann könnte man darüber reden, ob man den öffentlichen Raum massiv überwacht.
Schreibfaul in Berlin
Liebe Freunde und über alles geliebte Feinde. In der letzten Zeit fällt mir nicht viel Gescheites ein, dabei hätte ich sehr wohl zu einigen Themen etwas zu schreiben. Darüber, daß es in Deutschland endlich wieder eine sozialistische Einheitspartei gibt. Während die sozialistischen Bonzen nach Verstaatlichungen schreien und alles, wie kleine Kinder, durch Vater Staat regeln lassen wollen, wollen einem die kleinen Lichter, die ständig im Wind flackern, vorschreiben, wie man sich die Schuhe korrekt schnürt. Da soll mal hinterher keiner sagen, daß man nicht wissen konnte, was die Neo-Totalitären anrichten werden, wenn sie erst einmal die Macht besitzen. Auch wäre es sicherlich sehr interessant zu erfahren, was die linksnationalistischen Sozialisten und ihre Anhängerschar so im Schilde führen. So sind einige ihrer Adepten ja nicht gerade auskunftsfreudige Zeitgenossen.
Eine kleine und wenig versteckte Botschaft habe ich aber noch: die schönste Fahne der Welt. Alternativ auch diese Variante.
