Der iranische Präsident verkündet stolz, daß der Iran jetzt insgesamt 3000 Gaszentrifugen zur Anreicherung von Uran in Betrieb genommen hätte und jede Woche würde eine neue Kaskade von 164 Zentrifugen hinzukommen. Mit 3000 Gaszentrifugen im Dauerbetrieb, wäre der Iran in der Lage, innerhalb von einem Jahr genug hochangereichertes Uran für eine Atombombe herzustellen. Das Regime in Teheran missachtet durch die weitere Inbetriebnahme von Gaszentrifugen mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, der damit gedroht hatte, die Sanktionen gegen den Iran zu verschärfen, falls dieser die Anreicherung von Uran nicht einstelle. Jedoch muss man doch davon ausgehen, daß die beiden Vetomächte China und Russland härteren Sanktionen gegen den Iran, aus ideologischen und ökonomischen Gründen, ihre Zustimmung im Sicherheitsrat verweigern werden.
Ob man dem Präsidenten der islamischen Republik Iran glauben kann, daß wirklich schon 3000 Zentrifugen in Betrieb genommen wurden und einwandfrei arbeiten, kann man ja durchaus bezweifeln, denn die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) schrieb in ihrem jüngsten Bericht vom 19. August, daß der Iran in Natans bisher 1968 Zentrifugen in Betrieb genommen hätte und 656 sich kurz vor der Inbetriebnahme befinden würden. Wobei man hier beachten muss, daß es dem Iran in der Vergangenheit vortrefflich und erfolgreich gelungen ist, die Inspektoren der IAEA hinters Licht zu führen und sie über das wirkliche Ausmaß und den Charakter des iranischen Atomprogramms, dessen Natur, laut den Aussagen der Mullahs, ziviler Art sein soll, zu täuschen. Auch könnte der iranische Präsident einfach nur ein schäbiges Großmaul sein, daß sich wichtig machen will, aber warum sollte man ihm nicht glauben? In der Vergangenheit hat man oft genug den deutlichen Ankündigungen und offenen Drohungen totalitärer Machthaber keinen Glauben geschenkt und dadurch wahrhaft unmenschlichen Ideologien erst die Möglichkeit gegeben, ihre mörderische Wirkung zu entfalten und Millionen Menschen in den Tod zu reißen. Soll die freie Welt wirklich wieder so lange warten, bis es zu spät ist?
Nun bleibt also, unter der Voraussetzung der Iran besitzt wirklich 3000 aktive Gaszentrifugen, nur noch ein Jahr Zeit, vielleicht ein paar Monate mehr oder weniger, um einen möglichen nuklearen Holocaust im Nahen Osten abzuwenden und den Islamofaschisten das nukleare Massenmordwerkzeug aus der Hand zuschlagen, denn auch ein „moderater“ iranischer Politiker, wie der Vorgänger des heutigen Präsidenten, vertritt die Ansicht, daß eine Atombombe, in der Nähe von Tel Aviv gezündet, ausreichen würde, um Israel zu vernichten. Der iranische Präsident hat nie einen Hehl daraus gemacht, daß er Israel, was von Ahmadinedschad stets nur als „zionistisches Gebilde“ diffamiert wird, das Existenzrecht abspricht. Vor dem Hintergrund, daß ein Mitgliedsstaat der UNO einem anderen das Existenzrecht abspricht und mit dessen Ausradierung droht, mehrere sanktionsbeladene Resolutionen des UNSR vollständig ignoriert, dabei seit Jahren ein geheimes Atomprogramm am Laufen hat, jeglichen Kompromiss zur vertraglich abgesicherten Urananreicherung für zivile Zwecke im Ausland ablehnt, weil dadurch ja das militärische Atomprogramm nicht mehr realisierbar wäre, massiv aufrüstet und dabei ein ausgefeiltes Programm für Mittel- und Langstreckenraketen betreibt, sowie neue Bündnisse mit antiwestlichen Regierungen, wie der chavistischen Diktatur, sucht und überdies noch Terrorbanden wie die Hamas oder die Hisbollah bewaffnet, finanziert und mit Beratern unterstützt, sollte eigentlich bei dem letzten Befürworter einer Beschwichtigungspolitik gegenüber totalitären Staaten die Alarmglocken schrillen lassen und die Einsicht reifen lassen, daß vor einem nuklearen Holocaust gehandelt werden muss.
Welche Maßnahmen wären nun angebracht, um sicherzustellen, daß der Iran nicht in den Besitz von Kernwaffen gelangt und diese bei einem denkbaren Erstschlag einsetzt? Die bisherigen Sanktionen des UNSR gegen den Iran blieben vollkommen wirkungslos und die Mullahs zeigen sich davon gänzlich unbeeindruckt und betrachten diese Handlungsweise als eine Politik der Schwäche, die dem Iran erst ermöglicht, sein erfolgreiches Spiel auf Zeit zu betreiben. Im Moment brennt ein Zimmer, einer Wohnung, in einem Mehrfamilienhaus lichterloh und zahlreiche Bewohner geben nun zu bedenken, daß durch das Löschen mit Wasser, ja auch ihre Wohnungen durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Der Bewohner, Herr A., bei dem es brennt und der Tag ein, Tag aus, mit einer brennenden Fackel schreiend durch das Treppenhaus rennt, beruhigt zudem jene besorgten Nachbarn, die fürchten, daß das Feuer bald auch ihre Wohnungen erreichen könnte, dadurch, daß er dreist behauptet, daß es gar nicht brennen würde, sondern er nur die Heizung etwas zu hoch eingestellt hätte und sich nun alle einbilden würden, daß es brennt und sich insgeheim diebisch darüber freut, daß man ihm auf den Leim geht. Weil Herr A. sagt, daß es nicht brennt, sei es auch vollkommen unnötig die Feuerwehr zu rufen, damit diese löscht und viele Bewohner schenken ihm leichtfertig glauben. Man kann jedoch ein Feuer nur bekämpfen, indem man es sofort und schnell löscht, soll der Schaden begrenzt bleiben. Die Feuerwehr muss bei Zeiten zur Tat schreiten.
Es brennt sowieso schon gewaltig unter dem Dach, auch wenn gewisse Kreise das nicht sehen wollen oder können und sollen nicht Millionen Menschen innerhalb eines Wimpernschlages im nuklearen Feuer, von religiösen Fundamentalisten entfacht, verglühen, dann müssen jetzt eindeutige Entscheidungen getroffen werden und vor allem sollte ein allerletzter Versuch unternommen werden, um den Irren in Teheran deutlich machen, welche Konsequenzen die Weiterführung ihres Programms zur Anreicherung von Uran haben werden. Die Frage von Krieg und Frieden wird ganz alleine von und in Teheran beantwortet werden. In den westlichen Ländern, wird nur die Entscheidung getroffen werden müssen, ob man teilnahmslos dabei steht, wie die Shoa 2.0 zur grausamen Realität wird und man gleichzeitig vor dem islamischen Faschismus, schiitischer Ausformung, kapituliert oder ob man sich entschieden gegen diese Verbrecherbande stellt und eine Barrikade gegen den Faschismus errichtet, die nicht einmal eine aufputschte Armee von Gotteskriegern zu überwinden vermag und an der die Weltzerstörungsphantasien einer Clique gewissenloser Fanatiker zerbrechen werden. Sollte „der Westen“ und insbesondere Europa zu einer Kapitulation gegenüber den islamischen Faschisten bereit sein, dann bitte ich darum, daß das möglichst bald geschieht, denn jetzt kann man vielleicht noch günstige Bedingungen gegenüber den Mullahs herausschlagen. Als Botschafter des Friedens eignen sich da eigentlich nur Horst Mahler oder Oskar Lafontaine, der ja in der letzten Woche bewiesen hat, daß er sich bei unmenschlichen Diktaturen sehr gut einschmeicheln kann und das er „die Menschenrechte nicht wichtigtuerisch instrumentalisiert“ und daher, in einem Land, in dem Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden, ein für Europa günstiges Ergebnis erzielen sollte und da Lafontaine ja auch einen guten Draht zu Hugo Chavez besitzt, der sich als „Trench Mate“ von Ahmadinedschad bezeichnet hatte, sollte einem Erfolg eigentlich nichts im Wege stehen.
Die Beschwichtiger und „Friedensfreunde“, von den antiimperialistischen Verbündeten der islamischen Faschisten will ich erst gar nicht reden, werden jetzt stöhnen und jammern, aber ihre Lösungsansätze und Vorschläge zur Konfliktvermeidung haben sich in diesem Fall bisher als untauglich erwiesen und werden letztendlich nur dazu führen, daß die Welt es am Ende mit einem faschistischen Staat zu tun haben wird, der über Atomwaffen verfügt und diese auch einsetzen wird, um einen nuklearen Völkermord zu begehen. Nicht wenige meiner „pazifistischen Freunde“ würden sicherlich eine innere Befriedigung verspüren, wenn es dazu kommen würde, denn sie hassen und verachten Israel und sie hassen und verachten die USA, jenes Land, daß Deutschland die Demokratie mit der Waffe in der Hand bringen musste, weil ein überwältigender Teil der Bevölkerung ebensolche Fanatiker und Fundamentalisten, faschistischer Prägung, waren, wie jene mit denen es wir heute im Iran zu tun haben. Seien wir nicht so egoistisch und gönnen auch den Iranern ein großes Stück Freiheit und Demokratie damit diese nicht auf ewig in der Dunkelheit der Unfreiheit und Unterdrückung auf das strahlende Licht der Freiheit warten müssen. Sollte es zu militärischen Auseinandersetzungen kommen, so wird man nicht gegen das iranische Volk an sich Krieg führen, sondern nur gegen die faschistische Führung und deren treue Anhängerschar, die ihr blind folgen, weil sie dem Wahn anhängen, daß sie durch den Märtyrertod ins Paradies einziehen können.












Ja wenn der Bomber Harris noch da wäre dann wären schnell 15 Millionen Iraner plattgemacht in Teheran aber ich denke der gute Churchill würde Harris vorher noch in die Klapsmühle einweisen!
Churchill wurde 1945 abgewählt und hat so weit ich weiss Harris immer unterstützt.
Der Krieg gegen den Iran wird so oder so stattfinden nur sollte Telegehirn nicht denken dass dies gleichzeitig die Befreiung des iranischen Volkes wäre.
Ein Regime dass so brutal ist würde erstens die Menschen die aufbegehren brutal niederschiessen und zweitens könnten sie die Luftangriffe auch propagandistisch ausschlachten.
Flächenbombardements wie im Zweiten Weltkrieg sind wirklich passé aber wie sagte einst ein CNN Reporter so treffend: “Wenn dies ein chirurgischer Angriff sein soll dann möchte ich nicht zu nahe am Operationstisch stehen…”