Sind Terroristen gar keine Muslime?
September 9, 2007 von telegehirn
Zwei, der drei verhinderten, islamistischen Massenmörder, die in der letzten Woche festgenommen wurden, sind deutsche Konvertiten. Fritz und Daniel wollten, zusammen mit einem türkischen Glaubensgenossen, also den Heiligen Krieg nach Deutschland tragen und wurden dabei aus Pakistan gesteuert, wo sie auch eine „Ausbildung“ erhielten und waren, laut Medienberichten, mit Zündern aus Syrien ausgerüstet. Syrien ist ein Land, in dem man nicht einmal husten kann, ohne das es der Geheimdienst erfährt. Hier zeigt die islamistische Internationale wieder einmal ihr wahres Gesicht. Das am dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm, das nicht erst in dieser Woche als Zentrum fanatischer Muslime auffiel und endlich geschlossen werden sollte, ausgerechnet der Aufkleber „Islam ist Frieden“ klebte, kann man nur als Ironie bezeichnen.
Nun heißt es wieder, die verhinderten Attentäter seien ja keine Muslime, wie immer, wenn Attentäter, die sich auf den Islam berufen, ihrem tödlichen „Handwerk“ nachgehen. Die Bitte von Justizministerin Zypries, die muslimischen Gemeinden in Deutschland sollten doch „selbst aktiv Radikalisierungstendenzen entgegenwirken und notfalls auch entsprechende Hinweise an die Sicherheitsbehörden geben“, ist gleichzeitig naiv und hilflos. Ist das denn nicht eine Selbstverständlichkeit? Anscheinend nicht, denn wie können sonst radikale Imame ganz offen gegen Nichtmuslime hetzen und niemand in der Gemeinde erhebt Widerspruch, geschweige denn, jemand meldet das den Sicherheitsbehörden. Viele Muslime haben ein grundsätzliches Problem mit den Werten der westlichen Welt, wie den garantierten und hart erkämpften Freiheiten, dem Selbstbestimmungsrecht, insbesondere dem der Frau und vielen anderen Dingen. Diese pluralistische Ordnung wird als Bedrohung für den Islam wahrgenommen, denn sie schmälert dessen Einfluss seine Verfügungsgewalt über Menschen. Von diesen Entwicklungen weg von der Religion sind auch die christlichen Religionen betroffen, aber es gibt keine Christen, die Andersdenkende aus religiösem Fanatismus in der Disko oder am Flughafen in die Luft sprengen wollen. Das ist ein „Privileg“ der Muslime, was durchaus mit der Gewalttätigkeit und Intoleranz des Religionsgründers zusammenhängen könnte, der ja nun mal kein Pazifist war und dessen Untaten sich allzu viele Muslime zum Vorbild nehmen, anstatt an einer modernen und der Zeit angepassten Version des Islam mitzuwirken. Wer es wagt, den Islam wegen dessen inhärente Gewalt zu kritisieren, der wird recht schnell erfahren, was der Islam und viele seiner Anhänger unter Toleranz und Friedfertigkeit verstehen. Wenn der Islam und seine Anhänger doch grundsätzlich so friedfertig und gewaltlos sind, wie von den Adepten Mohammeds stets gebetsmühlenartig vorgebracht wird und das auch immer überall gepredigt werden würde, wie kann es denn sein, daß es nicht wenige Muslime gibt, die bereit sind, für ihre Religion andere Menschen zu ermorden und das es keine erkennbare Gegenbewegung zu den Heiligen Kriegern gibt?
Im Gegensatz zu vielen vermeintlichen „Islamkritikern“ habe ich eigentlich nichts gegen den Bau neuer Moscheen und von mir aus können die Minarette auch höher sein, als Kirchtürme, den das Grundgesetz garantiert die Freiheit der Religionsausübung und die Gleichberechtigung und -wertigkeit der Religionen und wenn Muslime meinen, der Bau von prächtigen Moscheen gehört zu ihrer Religion, dann sei ihnen das gegönnt, aber wenn Muslime glauben, Terror, Entführung, Mord, Unterdrückung und die Bedrohung Andersdenkender gehört zu ihrer Religion und sie hätten das Recht einen Heiligen Krieg zu führen, dann setzen sie sich ins Unrecht und machen sich zu Feinden aller freiheitsliebenden Menschen. Wenn Muslime glauben, daß man das Recht hätte z. B. gegen Homosexuelle Gewalt anzuwenden oder sie, wie im Iran zu ermorden oder wenn sie meinen, ihre Religion sei die einzig wahre und stehe deshalb über allen anderen und man hätte daher das Recht, anderen diese Religion mit Gewalt aufzuzwingen, dann setzen sie sich gewaltig ins Unrecht. Nicht Moscheen an sich sind das Problem, sondern was in diesen gepredigt wird.
Im Umgang mit Kritikern, und noch mehr im Umgang mit Menschen, die einer Gruppe den Rücken kehren und von ihrem Selbstbestimmungsrecht Gebrauch machen, erkennt man den freiheitlichen oder eben freiheitsfeindlichen Charakter einer Weltanschauung.
Man hört ja schon wieder Stimmen, die sagen, daß die verhinderten Attentäter ja gar keine Muslime seien und nur auf einem Irrweg wandeln würden, der sie zu Terroristen gemacht hätte. Wie überhaupt alle muslimischen Terroristen gar keine richtigen Muslime seien. Doch woher kommt dann ihr todbringender Fanatismus, wenn nicht aus und durch den Islam? Natürlich gibt es durchaus einen Zusammenhang zwischen Terrorismus und dem Islam. Wo ist denn die muslimische Gegenbewegung zum islamistischen Fundamentalismus? Wo sind denn die Anhänger der Religion des Friedens, wenn es darum geht klar Stellung gegen die negativen Auswirkungen des Islam zu beziehen? Der Islam hat ein Gewaltproblem, auch wenn die meisten der Gläubigen davor die Augen verschließen und die Schuld nur bei anderen suchen und mit dem Finger auf die bösen USA oder das imperialistische Israel zeigen. Wer sich schon einmal mit Muslimen über den 11. September unterhalten hat oder wer das Existenzrecht Israels und dessen Umgang mit islamofaschistischen Bewegungen wie der Hamas oder der Hisbollah thematisiert hat, der wird bemerkt haben, das im Islam so etwas wie Selbstkritik so gut wie nicht vorhanden ist und man die Schuld für die bestehenden Verhältnisse immer woanders, nur nicht bei sich selbst und der eigenen Religion sucht. Damit stellen sich die meisten Muslime ein Armutszeugnis aus.
Nun sind zwei der mutmaßlichen Täter deutsche Konvertiten und Konvertiten, in allen Religionen, sind dafür bekannt, daß sie mit aller Macht gute und vorbildliche Gläubige sein wollen. Nur islamische Konvertiten haben eine starke Neigung andere Menschen in die Luft zu sprengen. Mir sind keine christlichen, jüdischen, hinduistischen oder andere Konvertiten bekannt, die Sprengstoff anrühren, um damit möglichst viele Menschen in den Tod zu reißen, weil ihnen das von ihrer Religion befohlen wird. Diese Problematik findet sich nur Islam, auch wenn das, wen wundert es, von den Jüngern Mohammeds massiv, und notfalls mit Gewalt, bestritten wird.
















“Wer sich schon einmal mit Muslimen über den 11. September unterhalten hat oder wer das Existenzrecht Israels und dessen Umgang mit islamofaschistischen Bewegungen wie der Hamas oder der Hisbollah thematisiert hat, der wird bemerkt haben, das im Islam so etwas wie Selbstkritik so gut wie nicht vorhanden ist und man die Schuld für die bestehenden Verhältnisse immer woanders, nur nicht bei sich selbst und der eigenen Religion sucht.”
Was ich von den Unterworfenen lustigerweise häufiger mal gehört habe, wenn das Thema auf den Tisch kam, war, dass der 11.September ihnen persönlich sehr geschadet habe. Nicht etwa Empathie mit den Opfern sondern der pers. Schaden wurde betont. Das entspricht in etwa dem Gegenteil dessen was bspw. die Deutschen über die Judenvernichtung schreiben und sagen.
Man wird das Problem mit dem Islam nicht bearbeiten können, wenn man die Religions-Träger unbearbeitet lässt.
Wieso? Frieden stimmt doch. Die Gegner ruhen in Frieden. Und die Islamisten haben daher ihre Ruhe, also herrscht Frieden. Frieden kann auch ein Euphemismus für eine totalitäre Ordnung sein, in der alle Abweichler beseitigt sind und in der daher …Frieden herrscht.
Das Problem ist halt, dass wir zurzeit nicht von einem “Islam” sprechen können, denn diese Weltreligion ist in ca. 73 Gruppierungen mit komplett verschiedenen Ansichten und Weltanschauungen zerrissen.
Auch sollte erwähnt werden, dass der Begriff “Heiliger Krieg” in den islamischen Lehren nirgends zu finden. Das Wort arabische “Jihad” heißt übersetzt “Anstrengung” und mehr nicht. Eher wurde dieser Begriff im Christentum zu den Zeiten der Kreuzzüge eingeführt.
Grundsätze, Regeln und Gesetze, die schwarz auf weiß im Koran zu finden sind, werden schlicht weg ignoriert, wie zum Beispiel:
Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. (The holy Qur-ân 2:63)
Es soll kein Zwang sein im Glauben. (The holy Qur-ân 2:257)
Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand. (The holy Qur-ân 2:18
Über den Stifter des Islam kann man behaupten, was man will, doch meines Wissens hat er außer Verteidiguhttp://telegehirn.wordpress.com/2007/09/09/sind-terroristen-gar-keine-muslime/ngskriegen nichts geführt. Mekka wurde friedlich eingenommen bzw. es gab keine Schlacht.
Johann Wolgang von Goethe, der als bedeutendster deutscher Dichter und als eine herausragende Persönlichkeit der Weltliteratur gilt, sagte:
«Es stimmt … zu jeder religios-vernünftigen Ansicht und ist ein Islam, zu dem wir uns früher oder später alle bekennen müssen.» (WA IV, 34, 50)
«Ob der Koran von Ewigkeit sei?
Darnach frag’ ich nicht ! …
Daß er das Buch der Bücher sei
Glaub’ ich aus Mosleminen-Pflicht»
(WA I, 6, 203)
«Oberhaupt der Geschöpfe - Muhammed.» (WA I, 6, 482)
«Er sei Prophet und nicht Poet und daher auch sein Koran als göttliches Gesetz und nicht etwa als menschliches Buch, zum Unterricht oder zum Vergnügen, anzusehen.» (Noten und Abhandlungen zum West-östlichen Divan, WA I, 7, 32)
Aus diesen Zitaten geht hervor, dass die Lehre des Islams ihre Bewunderer hat.
Meiner Ansicht nach möchte ich nicht weiter dazu sagen und schließe meine Worte mit folgendem Zitat ab:
“Weiter kann ich nichts sagen, als daß ich hier mich im Islam zu halten suche.” (WA IV, 33, 123 - Johann Wolfgang von Goethe)
Die Wikipedia informiert zur Herrschaftskultur des Islams recht gut:
http://de.wikipedia.org/wiki/Djihad
http://de.wikipedia.org/wiki/scharia
http://de.wikipedia.org/wiki/dhimmi
http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion
http://de.wikipedia.org/wiki/Da%27wa
http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiya
http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam
http://de.wikipedia.org/wiki/Glaubensfreiheit_im_Islam
http://de.wikipedia.org/wiki/Umma
http://de.wikipedia.org/wiki/Dar_ul-Islam
http://de.wikipedia.org/wiki/Dar_al-Harb
Wir Kuffar aus dem Gebiet des Krieges sollten uns also schon ein wenig rüsten, von den Irren dürfte einiges zu erwarten sein, wenn sie an die grösseren Bomben rankommen.
Ach so, hier:
http://adherer.wordpress.com/2007/09/08/gottesbeweis-zitate/
fehlt definitiv El Hamsters Gottesbeweis.
Die Quellen auf die sich Wiki beruht sind zum Teil nicht sehr schlüssig. Quellenangaben, wie dieses Buch “Efraim Karsh: “Imperialismus im Namen Allahs”, das ich schon gelesen habe, ist so oder so von Vorurteilen verfälscht und befasst sich nicht neutral mit dieser Thematik.
Auch wird in Wikipedia auf Hadith (Überlieferungen) berufen, die eigentlich nicht als Gesetz oder endgültiges Islam angesehen werden können. Die Überlieferungen selbst über das Leben des Propheten Muhammads (saw) sind zum Teil widersprüchlich und manchmal vollkommen verschieden. Es gibt halt verschiedene Hadith Bücher. Der Koran verdient eine höhere Priorität und darin habe ich nichts dergleichen gefunden, die dem Islam vorgeworfen wird.
“Er ist es, Der das Buch zu dir herabgeandt hat; darin sind Verse von eintscheidender Bedeutung - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschiedener Deutung fähig sind. Die aber, in deren Herzen Verderbnis wohnt, suchen gerade jene heraus, die verschiedener Deutung fähig sind, im Trachten nach Zwiespalt und im Trachten nach Deutelei.” (The holy Qur-ân 3:
Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Ahmadiyya Bewegung im Islam als den modernen, als die Renaissance des Islams an.
Berühmte Mitglieder unserer Gemeinde haben keine Probleme gefunden auch der westlichen Welt ihren Beitrag zu leisten:
Prof. Dr. Abdus Salam, Erster und einziger muslimischer Nobelpreisträger der theoretischen Physik
Sir Muhammad Zafrullah Khan, Erster pakistanischer Außenminister, Vorsitzender der UNO-Generalversammlung und Präsident des internationalen Gerichtshofes in Den Haag
Mirza Muzaffar Ahmad, Direktor der Weltbank und Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds
dieses Buch “Efraim Karsh: “Imperialismus im Namen Allahs”, das ich schon gelesen habe, ist so oder so von Vorurteilen verfälscht und befasst sich nicht neutral mit dieser Thematik.
Wie soll man eigentlich eine Religion analysieren ohne Vorurteile zu haben? Jetzt nicht im Sinne von “die sind böse oder so etwas”, sondern im Sinne von “Ich verstehe die Inhalte der Religion wörtlich, symbolisch, als Gleichnis, als universell gültig oder kontextabhängig…” — das alles entscheidet doch der Betrachter, bevor er sich mit einer Religion auseinandersetzt. Und ich sehe keine Möglichkeit, sich vor diesen Entscheidungen zu drücken. Nur im gar nicht bewerten.
Neutralität ist m.E. nichts anderes als ein Konstrukt, das einer näheren Überprüfung aber nie standhalten kann. Nimmt man sämtliche Werturteile, Meinungen, Emotionen, Theorien, Dogmen, u.s.w. aus einer Betrachtung heraus, bleibt nicht mehr übrig, nur noch Luft. Neutralität als Kriterium objektiver Betrachtung ist daher in vielen Fällen nichts weiter als ein Schwindel.
Eine richtige Analyse sollte und soweit ich weiß, ist sie stets sachlich und betrachtet die Thematik von allen Seiten und Möglichkeiten.
Ein Vorurteil oder ein im vornherein herrschende Abneigung gegen etwas wird stets den Analysierenden daran hindern sich auch mit den Vorteilen dieser Religion zu befassen. Er beschränkt sich rein auf die Nachteile, verharrt darin und sieht jeden kleinen “falsch erscheinenden” Punkt als weiteren Beweis an.
Doch wie der Koran sagt, gibt es gewisse Dinge die mehrere Deutungen fähig sind und genau auf diesen beschränkt sich überwiegend die Kritik.
“Er ist es, Der das Buch zu dir herabgeandt hat; darin sind Verse von eintscheidender Bedeutung - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschiedener Deutung fähig sind. Die aber, in deren Herzen Verderbnis wohnt, suchen gerade jene heraus, die verschiedener Deutung fähig sind, im Trachten nach Zwiespalt und im Trachten nach Deutelei.” (The holy Qur-ân 3:
Ich lese regelmäßig Kritiken über den Koran und neben all diesen negativer Propaganda, die in den Medien betrieben wird, schienen doch berühmte Persönlichkeiten ganz anders über den Koran zu denken. Meiner Ansicht nach sind diese Würdenträger, diejenigen, die neutral gegenüber den Koran dachten und auch die Wahrheit offenkundig eingestehen wollten:
Rainer Maria Rilke
„Ich lese den Koran, er nimmt mir, stellenweise, eine Stimme an, in der ich so mit aller Kraft drinnen bin, wie der Wind in der Orgel.“
„Das Christentum, dachte man unwillkürlich, schneidet Gott beständig an wie eine schöne Torte, Allah aber ist ganz, ist heil.“ (Brief vom 17.12.1912)
Friedrich Nietzsche
“Das Christenthum hat uns um die Ernte der antiken Cultur gebracht, es hat uns später wieder um die Ernte der Islam- Cultur gebracht. Die wunderbare maurische Cultur-Welt Spaniens, uns im Grunde verwandter, zu Sinn und Geschmack redender als Rom und Griechenland, wurde niedergetreten - ich sage nicht von was für Füssen… Die Kreuzritter bekämpften später etwas, vor dem sich in den Staub zu legen ihnen besser angestanden hätte, - eine Cultur, gegen die sich selbst unser neunzehntes Jahrhundert sehr arm, sehr ‚spät’ vorkommen dürfte.”
(Der Antichrist, 188
Friedrich Rückert
F. Rückert, dt. Dichter und Orientalist, übersetzte weite Teile des Heiligen Qurâns ins Deutsche. Mit seiner lyrischen Übersetzung bemühte er sich dabei, die Herrlichkeit und den großartigen Klang d. Sprache des Qur-âns in die dt. Sprache zu übertragen.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
“Der Gegenstand des Mohammedanismus ist rein intellektuell, kein Bild, keine Vorstellung von Allah wird geduldet:
Mohammed ist Prophet, aber Mensch und über des Menschen Schwächen nicht erhaben. Die Grundzüge des Mohammedanismus enthalten dies, dass in der Wirklichkeit nichts fest werden kann, sondern daß alles tätig, lebendig in die unendliche Weite der Welt geht, so dass die Verehrung des Einen das einzige Band bleibt, welches alles verbinden soll.”
(Philosophie der Geschichte)
Die Zitate von Schiller und Tolstoi finde ich im Moment jetzt nicht.
Im Bezug auf Neutralität kann ich NUB zustimmen. Jeder Mensch hat in gewissem Maße Vorurteile. Das vollkommen abzustellen wird wohl niemandem gelingen, dennoch ist es möglich, halbwegs objektiv zu analysieren.
@adherer
Du selbst zeigst mit Sätzen wie
“Das Wort arabische “Jihad” heißt übersetzt “Anstrengung” und mehr nicht. Eher wurde dieser Begriff im Christentum zu den Zeiten der Kreuzzüge eingeführt.”
und mit der Gleichsetzung von Korankritik mit Propaganda (die du mit Zitaten von Dichtern und Denkern zu widerlegen suchst, die dann deiner Meinung nach neutral sind) dass du nicht neutral bist (und weil die Katze sich in den Schwanz beißt, könnte das dann wiederum meine Vorurteile verstärken
).
Leider habe ich den Koran nicht mit mir, aber ich habe darin sehr wohl Suren gefunden, die die Beispiele von Hamster untermauern.
Hier nur mal drei davon (aus eben genanntem Grund gibt es keine Garantie auf die Richtigkeit der Surenangabe):
“Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!” (4,89)
“Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.” (9,29)
“Du wirst finden, dass die den Gläubigen am feindlichsten Gesinnten die Juden sind.” (82,5)
Auch gilt es bei vielen Historikern als unbetreitbar, dass Mohammed zu Lebzeiten Angriffskriege geführt hat. Selbstverständlich habe ich auch die Meinungen von Historikern gelesen, die anderer Meinung sind, dennoch habe ich das subjektive Empfinden, dass Erstere durch ihren Schreibstil und die Auswahl ihrer Quellen dem Anspruch der Neutralitätam nächsten kommen.
Zu deinem ersten zitierten Vers:
Dieser Vers beschreibt eine Kriegsszene und falls er aus dem Konzept bzw. aus den Zusammenhängen raus gerissen wird, trifft man nicht dessen Worte. Auch geht es hier um das Verhalten während eines eskalierten Parteikriegs. Der Islam verbietet da den damals pazifistisch gesinnten Muslimen sich nicht zu wehren, sondern fordert sie auf, sich gegen die Gegner zu behaupten. Übrigens sind solche Verse auch in der Bibel zu finden. Im Islam gab es bis jetzt nur Verteidigungskriege und einige gezwungene Angriffe auf Karawanen, da die Mekkaner zu der Zeit für die Muslime einen Lieferungsboykott veranlasst haben. Die Muslime waren gezwungen diese Karawanen anzugreifen, um zu überleben.
Zu deinem zweiten zitierten Vers:
Dieses “kämpfen” ist bildlich und symbolisch zu verstehen. Damit ist vor allem die Verbale Auseinandersetzung, Podiumsdiskussionen etc. gemeint. Der Islam hat sich nicht mit dem Schwert verbreitet, sondern durch Überzeugung der Lehre. Falls mir jemand beweisen kann, dass im heutigen größten islamischen Land Indonesien ein islamisches Heer dort zugegen war, dann ziehe ich mein Hut.
Dein dritter Vers lautet folgenderweise richtig:
Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, dass die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind. (5:83)
Dieser Vers ist vielen Deutungen fähig und kann wirklich zu Missverständnissen führen. Erstens ist mit “Gläubigen” nicht nur Muslime gemeint, sondern alle die halt gute Werke tun und so. In diesem Vers geht es eher um den weltlichen Beitrag an die gesamte Menschheit und dies alles ist halt den am Gläubigsten freundlich gesinnten Christen zu verdanken, die dieses soziale und menschenfreundliche System in die Welt gerufen haben. Das hat mit Religionen nichts zu tun.
Ich persönlich bin sowohl mit Juden, als auch Christen sehr gut befreundet und verstehe mich mit ihnen blendend.
adherer
Ich persönlich bin sowohl mit Juden, als auch Christen sehr gut befreundet und verstehe mich mit ihnen blendend.
Prima, dann musst Du aber auch nicht unbedingt über die Theorien des Islam und ob die gut sind mit Atheisten, Christen oder Juden streiten, kläre doch lieber in der Zeit mit Deinen muslimischen Brüdern, wie der Islam zu interpretieren ist und was Dschihad ist und was nicht. Besonders wenn Du radikalere Muslime siehst, streite doch mit denen.
Die Nichtmuslime wirst Du über theoretisches Rumphilosophieren nicht überzeugen, es sei denn jene, die zum Islam konvertieren möchten. Die anderen haben eine Wahrnehmung von außen, die auf Erfahrungen und Nachrichten basiert, die Muslime und den Islam betreffen bzw. dass Radikale sich auf den Islam berufen. Wenn Du am Image des Islam und der Muslime etwas verbessern willst, dann kläre mit anderen Muslimen, wie Ihr Euer Muslimsein positiv leben und nach außen repräsentieren wollt.
Christen, die ein negatives Image haben, würden sich ja auch überlegen, wie sie das verbessern können und nicht mit den Nichtchristen über deren Wahrnehmung diskutieren. Das führt doch nirgendwo hin.
Ich persönlich werde unter Muslimen (Türken etc. ) als ein Nichtmuslim angesehen. Die Ahmadiyya Bewegung wird im Islam verfolgt und wurde von dieser islamischen Ummah als unislamisch erklärt, obwohl ich komischerweise über den Koran, den Propheten rede und glaube.
Ein Streitgespräch war hier auch nicht beabsichtigt, doch im mag es nicht, wenn diese Lehre auch darunter leiden muss.
Dieser Youtube clip ist auch sehr sehenswert, da es um die Konvertierten Debatte geht:
http://www.youtube.com/watch?v=Y6qbnmARZis&eurl=http%3A%2F%2Fadherer%2Ewordpress%2Ecom%2F
Hmm, dann mach doch folgendes: Erkläre die Muslime der anderen (Mehrheits-)Sekten im Gegenzug zu Ungläubigen, bezichtige sie der Häresie und Instrumentalisierung des Glaubens zum persönlichen Nutzen… in Ägypten bezichtigen sich die Islamistengruppen gegenseitig des Unglaubens. Also einfach wie es in den Wald reinruft… Aber mal ganz im Ernst: So wird das doch nie wieder was, auch wie man im Irak sehen kann, dass die Schiiten und Sunniten nicht friedlich zusammenleben können. Ich sehe da wirklich mal insgesamt schwarz und nicht, dass ich das alles toll finde, eher schlimm, dass Religion im 21. Jahrhundert noch ein Grund für weiträumigen Mord und Totschlag ist.
Wer sagt denn, dass die Moslems im 21. Jhdt leben? Nach ihrer Zeitrechnung sind die gerade mal im 15. Jhdt angekommen. Und so verhalten sie sich mehrheitlich.
Die Aufklärung ist am dem Islam eben weitgehend vorbei gegangen. Ein Problem, was wenig diskutiert wird, ist eben die nicht vorhandene Trennung von Politik und Religion im Islam. Obwohl man, wenn man Pofalla und seinen Kruzifixvorschlag sieht, es in Deutschland auch keine unpolitischen Christen gibt, aber eben nicht so krass wie im Islam.
Merkwuerdig, dass es noch Leute gibt, die mit Feingestricktem den Islam verteidigen wollen.
— Ich persönlich werde unter Muslimen (Türken etc. ) als ein Nichtmuslim angesehen. Die Ahmadiyya Bewegung wird im Islam verfolgt und wurde von dieser islamischen Ummah als unislamisch erklärt, obwohl ich komischerweise über den Koran, den Propheten rede und glaube.
Sowas liest sich ganz merkwuerdig, eigentlich machst Du doch einen geistig fitten Eindruck, wie kannst Du dann nur so einen Scheiss glauben?
@adherer
Hätte gerne gewusst wo du die Zitate von Goethe her hast ??? Danke
die Christen sind meiner meinung nach nur einfersüchtig auf den Islam weil Allah uns mehr leibt alls die Unglübigen christen und Heiden deshalb erfinden sie solche gemeinen lügen über uns Muslimen in Zeiten der Kreuzüge hat man euch Christen den Arsch versohlt und auch heute noch schaffen es die Amerikanischen Christen es nicht die Muslime im Irak ruich zu stellen hoffentlich brennen alle nicht muslime in Der Hölle Der Islam vertirt nun man Die politik stark was wollt ihr Dazu sagen is doch nciht eure sache
Goethe war auch Muslim is das nciht der beweiss das Der islam anders ist als ihr glaubt
die Christen sind meiner meinung nach nur einfersüchtig auf den Islam weil Allah uns mehr leibt alls die Unglübigen christen und Heiden deshalb erfinden sie solche gemeinen lügen über uns Muslimen in Zeiten der Kreuzüge hat man euch Christen den Arsch versohlt und auch heute noch schaffen es die Amerikanischen Christen es nicht die Muslime im Irak ruich zu stellen hoffentlich brennen alle nicht muslime in Der Hölle Der Islam vertirt nun man Die politik stark was wollt ihr Dazu sagen is doch nciht eure sache
sorry das oberste sollte eigentlcih noch garnicht verschikt werden
ich habes es jedenfals so gehört das er moslem war
Solche Beiträge bestätigen den schlimmen Verdacht.
Solche Beiträge bestätigen, dass der IQ vieler Menschen unterdurchschnittlich ist.
Willst Du etwa anhand der Kommentare bei PI, Links-, “Jesus liebt dich”-, etc.- Blogs auf auch “schlimmen Verdacht” festmachen?
Na denne, viel Vergnügen!
@lieber Hr.Baron:
Wessen wurde denn wer verdächtigt D.E.?
Lieber Hamster: schon gut, bin heute morgen nicht gut für Sophistereien zu haben. Niemand hat alle für nichts verdächtigt.
Naja ich bin alhamdulillah auch Muslim, aber mit BASHKIM übereinstimme ich nicht.
Er meint alle nicht Muslime sollen in der Hölle brennen. Tja mein lieber ich glaube du hast nicht so viel Ahnung und schwätz einfach nur dummes Zeug.
Gott (Allah) sagt er wird alle Menschen nach ihren handeln belohnen das heißt also auch andersgläubige wie z.B. Christen (Buchreligionen) die gutes tun werden belohnt. Also nix da mit alle nicht Muslime brennen in der Hölle.
Ich rate dir mal den Koran intensiver zu studieren bevor du solch primitive Aussagen in irgendeiner I-Net Seite schreibst wo auch manchmal Leute rein schauen die gar keine Ahnung vom Islam haben und sich dann denken AHA SO LÄUFT DAS, also ein falsches Bild machen.
@Asad:
Ich vermute stark, dass Euer “Paradies” in Wirklichkeit so eine Art Hölle ist. Wer will denn im Paradies ewig leben und das “Leben” geniessen? Du etwa?
Übrigens finde ich es immer lustig, wenn sich Moslems bzgl. des richtigen Koranverständnisses beheizen. Da tun sich Abgründe auf, LOL.
“Wer will denn im Paradies ewig leben und das “Leben” geniessen?”
lol soll das ein Witz sein oder was ? Ich würd mal fragen wer nicht ?
Beheizen ? Das hat nix mit beheizen zu tun, ist halt schön wenn man was wahres liest und das was bashkim geschrieben hat ist halt nicht wahr und vielleicht macht es dir nichts aus, aber ich glaub es wird auch den einen oder anderen geben, der dann ein falsches Bild vom Islam hat und das ist mir als moslem nun mal nicht egal.
@Asad:
Der Mensch ist nicht dafür konstruiert sehr lange zu leben. Insofern wäre das Paradies keinesfalls erstrebenswert. Versuche das mal zu verstehen.
“Der Mensch ist nicht dafür konstruiert sehr lange zu leben.”
Ja aber nur für das Leben auf der Erde und meinst du nicht das jemand (Gott), der so etwas komplexes wie einen Menschen erschaffen kann, das unendliche leben im jenseits ermöglichen kann ?
@Asad:
Natürlich kann ein Gott eine Struktur eschaffen, die auf ein sehr langes Leben eingestellt ist. Allerdings bist Du nicht darauf eingestellt. Du kannst Dir nicht einmal vorstellen, was das bedeuten kann, tust Du es doch, wird es Dir nicht gefallen, jedes Gedankenexperiment scheitert hier, zumindest im Sinne des Erfinders scheiterte es.