Telegehirn

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Paranoia Rules – Oder warum man Telegehirn nicht ausspionieren kann

Eigentlich würde dieser Artikel besser in den Telegehirn War Blog passen, aber nicht immer kann man das so sauber trennen, wie ich das einmal wollte und da die “Schlacht” ja mittlerweile auch hier tobt, obwohl es sich eigentlich um einen Sturm im Wasserglas handelt, landet das nun hier. Wie viele der verehrten Leserschaft sicherlich schon längts wissen, bin ich ja nicht ganz unumstritten, was ja auch in meinem Sinne ist, denn ich bin nicht zum Kuscheln hier. Ich habe eigentlich nichts dagegen, wenn ich so massiv angefeindet werde und über Unterstellungen seitens eines Bloggers, der sich wie ein politischer Fanatiker und Mörder nennt und noch mächtig stolz darauf ist, ich wäre geisteskrank und ähnliches, kann ich eigentlich nur lachen, denn solche Diffamierungen gehören zum Standardprogramm der betonköpfigen Hardcore-Antiimperialisten. Solche dümmlichen Spiele gehören zum “politischen Kampf”. Das ist nichts neues, aber dann gibt es auch “Telegehirnkritiker”, die durch extremen Fanatismus hervorstechen. Das grenzt dann schon an Stalking/Mobbing. Andreas G. aka. “jolly rogers” aus Frankfurt ist so ein Fall.

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Noch eine Veränderung in der Blogroll

Als Blogger bekommt man manchmal eine Mail von einem anderen Blogger mit der Anfrage, ob man nicht seinen Blog verlinken möchte, denn schließlich wird man dort auch verlinkt. Solche Anfragen werden in der Regel von mir negativ beantwortet, weil es mir auf den Inhalt des Blogs ankommt, den ich verlinke. So schaue ich mir solche Blogs eine Zeit lang an und entscheide mich dann, ob dieser Blog bei der nächsten Erweiterungsrunde dabei ist oder nicht. Doch manchmal gibt es auch Blogs, die man relativ schnell verlinkt, weil der Content einfach stimmt. So auch in diesem Fall: Band of Brothers. Denn wer einen so genialen Brief an Hugo veröffentlicht, der von einem seiner Busenfreunde geschrieben wurde und wer sich so ausführlich mit dem Konflikt im Nahen Osten befasst, der gehört einfach auf die Blogroll von Telegehirn. Keine Frage und deshalb kann ich allen Band of Brothers nur wärmstens empfehlen.

Via: Die Waisen von Zion


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Tod dem Diktator!

Auch im Iran bekommt der Holocaustleugner und Freund der neolinken Diktatoren Evo Morales und Hugo Chavez, der iranische Präsident und Diktator Mahmud Ahmadinejad, jede Menge Gegenwind zu spüren. Als er eine Rede an der Universität von Teheran halten wollte, skandierten etwa 100 Studenten die Parole “Tod dem Diktator“. Trotz sorgfältiger Einlasskontrollen gelang es den Studenten ihrem Unmut über den Antisemiten öffentlich zu machen. Telegehirn wünscht viel Erfolg bei der Umsetzung dieser berechtigten Forderung.


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Haus des Friedens in Neukölln – Auch für Homosexuelle?

Bei mir um die Ecke war bis Ende 2005 ein Penny-Markt, der dann aber geschlossen wurde. Die Verkäuferrinnen waren zwar sehr langsam und unfreundlich und das Warenangebot beschränkt, was bei einem Discounter ja üblich ist, aber man konnte immer noch schnell etwas einkaufen, da der Markt nur eine Minute von meiner wohnhaft entfernt liegt. Bronx Girl und ich hatten stets die Hoffnung, daß dort ein anderes Lebensmittelgeschäft einziehen würde. Doch Anfang September stellten wir fest, daß dort eine Moschee einzog und Bronx Girl sagte: „Wo die sich erst einmal breit gemacht haben, gehen die nicht wieder weg.“ Sei es drum. Irgendwo müssen unsere muslimischen Mitbürger ja beten und besser für jeden einsichtbar, als im Hinterhof, aber eine gewisse antikapitalistische Symbolik kann man dem Fakt, daß aus einem Supermarkt eine Moschee wird, ja nicht absprechen. Der Islam besitzt ja auch eine gewisse antikapitalistische Grundhaltung.  Weiterlesen →


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Nicht schießen. Ich bin Che.

Es gibt ja auch noch heute eine kleine, wenn auch fanatische Gruppe von Ewiggestrigen, die den Mörder “Sonderstaatsanwalt” und Pseudorevoluzzer Ernesto “Che” Guevara verehren und ihn für eine “Gallionsfigur für die Befreiung Lateinamerikas, Inspiration und Hoffung für Millionen” halten oder den Verbrecher für “den einzig wahren Revolutionär” erdenken, “den dieser Planet je hervor gebracht” haben soll. Natürlich zeugen diese Ansichten davon, daß diese sog. “Linken” jeden Kontakt zur Realität verloren haben und nebenbei sind solche Äusserungen eine Beleidigung für wirkliche Revolutionäre, die etwas bewegt haben. Für diese verwirrten Zeitgenossen ist “Che” ein Held, ja gottähnlich, aber wie feige und damit irgendwie menschlich, der gescheiterte Revoluzzer Guevara wirklich war, wird in diesen Tagen einmal mehr deutlich.

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Haltet durch!

Obwohl viele Themenfelder nur darauf warten, daß man sie beackert, fehlt mir leider wieder einmal die Zeit. Was schade ist, denn wenn sich ein neuer Sozialist mit einem Antisemiten und Judenhasser verbündet und öffentlich verbrüdert, dann sollten da schon einige Sätze zu geschrieben werden. Die einheimischen Linksnationalisten und Chavezbewunderer müssen sich daher noch etwas gedulden, bis ihnen die Realität um die Ohren gehauen wird, aber das dürfte die Vorfreude nur noch steigern.

Daher gibt es auch nur einen kurzen Bericht von der Front.

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