Eigentlich würde dieser Artikel besser in den Telegehirn War Blog passen, aber nicht immer kann man das so sauber trennen, wie ich das einmal wollte und da die „Schlacht“ ja mittlerweile auch hier tobt, obwohl es sich eigentlich um einen Sturm im Wasserglas handelt, landet das nun hier. Wie viele der verehrten Leserschaft sicherlich schon längts wissen, bin ich ja nicht ganz unumstritten, was ja auch in meinem Sinne ist, denn ich bin nicht zum Kuscheln hier. Ich habe eigentlich nichts dagegen, wenn ich so massiv angefeindet werde und über Unterstellungen seitens eines Bloggers, der sich wie ein politischer Fanatiker und Mörder nennt und noch mächtig stolz darauf ist, ich wäre geisteskrank und ähnliches, kann ich eigentlich nur lachen, denn solche Diffamierungen gehören zum Standardprogramm der betonköpfigen Hardcore-Antiimperialisten. Solche dümmlichen Spiele gehören zum „politischen Kampf“. Das ist nichts neues, aber dann gibt es auch „Telegehirnkritiker“, die durch extremen Fanatismus hervorstechen. Das grenzt dann schon an Stalking/Mobbing. Andreas G. aka. „jolly rogers“ aus Frankfurt ist so ein Fall.
So beschuldigte er mich im März 2007, daß ich den Blogger „balou“ enttarnt hätte. Beweise für solche verleumderischen Behauptungen benötigt Andreas G. aka. „jolly rogers“ natürlich nicht. Wozu auch, wo doch für ihn schon lange fest steht, daß ich für alles verantwortlich bin, was in Kleinbloggersdorf so passiert. Er hat es sich in seiner kleinen Welt, die von paranoiden Wahnvorstellungen geprägt zu sein scheint, richtig gemütlich gemacht. Dabei wird er noch ordentlich von einer Clique, man könnte auch von einer Bande reden, gewissenloser Blogger angefeuert und unterstützt. Von Menschen, die sich angeblich gegen Sexismus, Mobbing und Stalking engagieren, erhält Andreas G. massive Rückendeckung und es scheint seine Supporter absolut nicht zu stören, wenn er sexistische Attacken reitet oder andere Blogger mobbt und stalkt. Im Gegenteil.
In jüngster Zeit glaubt Andreas G. aus Frankfurt, daß ich mit dem Blogger MomoRules in der Vergangenheit schon in irgendeiner Weise in Verbindung gestanden hätte und ich MomoRules angeblich darum gebeten hätte, daß er meine Examensarbeit betreut, was dieser laut Andreas G. aber abgelehnt hätte. Das behauptete Andreas G. am 13. Oktober in einem Kommentar im War Blog, am 15. Oktober in einem Kommentar, der nicht erschien, hier bei Telegehirn („Schlimm, wenn einem gesagt wird, dass man das Papier nicht Wert ist, auf dem man sich auf dem Bauch rutschend „Hab mich bitte lieb“ angeschleimt hat, gell?„) und jüngst in einem weiteren Kommentar („off the record: hahaha. ich kann schon verstehen, warum momorules deine abschlussarbeit nicht betreuen wollte. du miese, hinterfotzige type.„) hier. Dabei handelt es sich um reine Wahnvorstellungen von Andreas G. aus Frankfurt, die aber einige Fragen aufwerfen. Lassen wir einmal die Beleidigung außen vor. Wie ist das wohl abgelaufen? Das bestimmte Leute, die sich gerne selbst victimisieren, seit einiger krampfhaft versuchen Informationen über mich zu sammeln, ist mir bekannt und das beunruhigt mich auch gar nicht, denn diese Versuche sind bisher alle kläglich gescheitert und sie werden auch in Zukunft kläglich scheitern. Hat also MomoRules dem „jolly rogers“ erzählt: „Hör mal, da gab es mal einen Sascha Klein, die hat das und dies gemacht…“ oder wie ist da wohl der Hintergrund? Nicht das da einer jemals Stellung zu beziehen wird. Obwohl es schon interessant wäre zu erfahren, wer das in die Welt gesetzt hat. Eigentlich kommt dafür nur MomoRules in Frage, aber ich will hier ja niemanden vorzeitig verurteilen, ohne alle Fakten zu kennen. Aber der ganze Vorgang ermöglicht einen kleinen und spannenden Einblick in die Zusammenhänge und Strukturen dieser Leute.
Unnötig zu erwähnen, daß ich niemals MomoRules gebeten habe, meine Examensarbeit zu betreuen. Das ist absoluter Schwachsinn, aber solche Lügen verbreiten sich ja recht schnell im Netz und sie halten sich auch recht lange. Deshalb nervt es schon, wenn ich so einen Unfug dementieren muss, weil ein geplatztes Frankfurter Würstchen so einen Sturm im Wasserglas aufführt. Wo sind jetzt eigentlich die berufsempörten Blogger, die wegen jedem Schwachsinn so einen Alarm machen und wo sind die Übermoralisten von „Links“? Sie ziehen den Schwanz ein und gehen in Deckung, denn einer von ihnen, ein „Genosse“, ist hier der Übeltäter. Ich kann gerne den Ball aufnehmen und dieses Spiel mitspielen, aber ich habe da ganz andere Möglichkeiten und Resourcen und wenig Skrupel. Pfeift euren gestörten „Genossen“ G. zurück, lasst dümmliche und pedantische Spionageversuche und versucht es mal mit einer Entschuldigung, aber eher friert die Hölle zu, als das sich „jolly rogers“ oder MomoRules entschuldigen. Besonders MomoRules sollte sich mal an die eigene Nase fassen, wo er doch immer so sensibel auf alles innerhalb der Blogosphäre reagiert, aber selber scheint er es faustdick hinter den Ohren zu haben.















was ist denn das für ein heini, dieser jolly rogers?
klärt mich mal bitte diesbezüglich auf…
danke
mein lieber telegehirn,
der pseudorevoluzzer im westentaschenformat sendet heute ein bedeutendes psychogramm in die bloggosphäre hinaus, und es klingt wie das letzte röcheln eines sterbenden:
( http://che2001.blogger.de/stories/945440/ )
….
„Sie ist erschienen, die neueste Ausgabe der Zeitschrift der Gruppe F.e.l.S (Für eine linke Strömung). Im Editorial wird immerhin darauf hingewiesen, dass man von der Existenz eines Internet und einer Bloggosphäre Kenntnis genommen habe, tatsächlich werden auch einige Themen berührt, die auch auf PlanetXBerg oder Indymedia abgehandelt werden. Zu eigenen Blogaktivitäten der Redaktionsgruppe wird es aber wohl erst in einigen Jahren kommen, so zu Blog 5.0 – Zeiten. Die handlungsorientierte Linke bleibt bodenständig, und das heißt Recycling-Papier statt Bloggerei. Auf kompakten 68 Seiten werden die Themen Rausch, Sucht, Neoliberalismus, Islamophobie contra Homophobie, Theologie der Befreiung, Mystik und Sufismus, die Rolle Papst Ratzingers, § 129 a) und Globalisierungskritik aus einer teils Foucault-geprägten, teils antiimperialistischen (im Sinne des Neuen Antiimperialismus) Sichtweise behandelt. Autonome Theorie auf der Höhe der Zeit.“
…
zu deutsch: ich bin ein bedeutungsloser sektierer. ich drehe mich um ich selbst und genüge mir damit. aber ich erbe wohnimmobilien, bin später gut versorgt, und ihr nicht. ihr dürft über mich lachen.
ein letztes bemitleidenswertes gewinsel, wie eine flaschenpost aus dem altersheim. was will man dazu noch sagen?
und nixxon …. der braucht dich viel mehr als du ihn. ohne dich ist er nichts.
Hm, eine Schande für Frankfurter wie mich, eine soche Wurst als Mitbewohner dieser wundervollen Stadt dulden zu müssen.
Na ja, sollten die Probleme andauern, einfach bescheid sagen. Frankfurt ist für Rassisten ein gefährliches Pflaster und ich kenne da jemanden, der jemanden kennt…es geschehen schlimme Dinge in Frankfurt.
Angeblich hätte ich ja dem Würstchen die Frankfurter Antifa „auf den Hals gehetzt“. Wie der mal einem Blogger, den er ständig anschleimt mal in einer Mail vorgeheult hatte. Natürlich habe ich nichts in diese Richtung eingeleitet, aber mich würde es wirklich nicht wundern, wenn eine Antifa in Frankfurt dem Feuer unter dem Arsch machen würde, denn die Aufgabe einer Antifa ist es ja Faschisten eins auf die Fresse zu geben, ob verbal oder non-verbal sei den Freunde jeweils selbst überlassen. Wobei ich oft die erstere Methode bevorzuge. Unnötig zu erwähnen, daß ich stets als Hardliner gelte.
„Unnötig zu erwähnen, daß ich stets als Hardliner gelte.“
Der Mann sollte hardliner sein, die Siebziger haben schon genug Weicheier und Schwule generiert, darum kann man zurzeit einfach nicht anders auftreten.
Also El Hamster: Dein homophober Anfall würde sich bei Honk Kewil oder dem Herremenschen besser machen. Dort bekommst Du dafür sogar noch Beifall. Du musst jetzt deswegen in die virtuelle Wuthöhle. Du weisst ja was man über Schwulenhasser sagt? Zum größten Teil alle selber schwul.
Ich schrieb doch nur, dass man heutzutage Hardliner sein sollte auch um nicht verwechselt zu werden. Das Hardlinertum ist also eine Notwendigkeit heutzutage, das war ja nicht immer so. Noch vor 40 Jahren bspw. konnte man ungezwungen und langhaarig auftreten, und über französische Spielfilme debattieren und zwar ohne in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden. Diese Zeiten sind leider unwiederbringlich vorbei.
Glaube bloss keiner, dass ich gerne Hardliner bin!
[...] dem Generalstab der BHG folgend, den Philosophenkönig am 31. Oktober an, um doch mal zu erfahren, ob er wirklich dem Frankfurter Würstchen etwas Unwahres erzählt hätte. Es fiel mir wirklich nicht leicht, aber dann war meine Neugier doch stärker als meine Abscheu. [...]