Während schon wieder ein Mensch sterben musste, weil Hugo Chavez sich zum Diktator aufschwingen will, bröckelt die Zustimmung in der venezolanischen Bevölkerung für Ugolino und es zeichnet sich ein sehr enger Ausgang der Volksabstimmung über die Verfassungsänderungen ab, die Hugo Chavez fast unbegrenzte Macht ermöglichen und durch die der “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” in Venezuela eingeführt werden sollen. Zusätzlich verspürt Hugo Chavez jetzt auch deutlichen Gegenwind von den Bischöfen in Venezuela, die die Verfassungsänderungen als “unnötig, moralisch unannehmbar und kontraproduktiv für das Land” bezeichnen. Richtig spannend wird es ja, wenn Hugo Chavez die Abstimmung am Sonntag verlieren sollte. Wie wird er reagieren? Sicherlich nicht wie ein “guter Demokrat” und Wahlverlierer. Wetten, daß…
Monatsarchiv: November 2007
Es gibt keine Bedrohung…
…und deshalb ist auch keinerlei antifaschistische Engagement notwendig. So sieht das wohl der eine oder andere Liberale mit deutschnationalistischem Einschlag. Zum Glück sehen das dort nicht alle so, aber um sich noch einmal vor Augen zu führen, wie die Lage doch ist, habe ich mir einmal erlaubt jene Taten von “unpolitischen Einzeltätern” aufzulisten, die der Berliner Polizei in der vergangenen Woche gemeldet und von dieser auch veröffentlicht wurden. Am 20.11. wurden in der Waldowallee in Lichtenberg zwei Stolpersteine geschändet. Am 21. 11. wurden in Neukölln zwei junge Männer fremdenfeindlich beschimpft, angegriffen und einen der beiden leicht verletzt. Am 22.11 wurden erneut drei Stolpersteine in der Waldowallee mit Farbe besudelt. Wahrscheinlich ist diese Frau, wenn man der Argumentation von bestimmten Liberalen folgt, wohl auch selbst schuld, daß sie von dem besoffenen Mob in der Straßenbahn am 24.11. in Lichtenberg angegriffen wurde. Wie kann es eine nicht arisch aussehende Frau auch wagen, in der Tram die Deutschen anzusehen. Das sie deren Bierkasten umkippte, ist für Boche möglicherweise wohl ein Zeichen für antifaschistische Gewalttätigkeit und deshalb ist das Opfer dann natürlich zu allererst Täter. Und wieder in Lichtenberg, wo die Staatsmacht, die nicht vorhandene neo-faschistische Bedrohung anscheinend blendend im Griff hat und deshalb jedes antifaschistische Engagement, das über Lichterketten (“Wenn Spießer mit dem Feuer spielen”) hinausgeht, als totalitäres Verhalten gebrandmarkt werden sollte, was ja einige anständige Deutsche auch jeden Tag eifrig betreiben, wurde ein junger Mann wegen seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt.
Dann ist ja alles in Ordnung.
Zitat der Woche 10
Ich bin möglicherweise überhaupt noch am Leben, weil die Nazis irgendwann wußten, daß sie, wenn sie mich anfassen, riskieren, daß ihre Autos brennen. Und das wußten sie, weil es zuvor mindestens einmal passiert ist.
Welcher Relativierer rechter Gewalt hat es gesagt?
Die Bierzeltprügelei von Mügeln ist von den Medien bis zur Unkenntlichkeit aufgeblasen worden. Zur gleichen Zeit wurden auch Ausländer auf einem Fest im Westen zusammengeschlagen, was aber kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. An der initialen Prügelei in Mügeln waren beide Seiten aktiv beteiligt. Dann haben sich die Inder in einem nahegelegenen Haus versteckt, weil sie Gewalt fürchteten und in der Unterzahl waren.
Wer nicht mitraten möchte, findet hier die Lösung.
Liberale Anti-Antifa
Es dürfte ja allgemein bekannt sein: Boche ist hier nicht gerade beliebt. Dafür gibt es viele Gründe, die hier nicht noch mal erörtert werden müssen, aber ich möchte am Anfang noch hervorheben, daß einer, der den Nazi-Marinerichter Filbinger für ein Opfer der Geschichte hält, der quasi für seine Untaten nicht verantwortlich war, bei dem Thema Antifaschismus lieber seine Fresse halten sollte. Leider hat Boche seine Klappe nicht gehalten und verzerrt und entehrt auf widerliche Art und Weise das Andenken an Silvio Meier, der heute vor 15 Jahren von Faschos in Friedrichshain ermordet wurde. Boche hat sich sicherlich noch nie Faschisten in den Weg gestellt, was ja auch wenig Sinn macht, weil er sich dann Selbst im Weg stehen würde. Nun tönt man beim BLOG-Kollektiv mal wieder, daß für die Bekämpfung der Neo-Nazis doch der Staat bzw. die Polizei verantwortlich wäre.
Lafontaine für politische Streiks
Oskar Lafontaine befürwortet politische Streiks in Deutschland, weil “die Kraft der Opposition im parlamentarischen System nicht” reicht und “deshalb müssen wir andere Formen finden, wie die Bevölkerung ihre Interessen durchsetzen kann.” Die Scheißdemokratie mit ihren Wahlen ist doch nutzlos, wenn man keine Mehrheit bekommt, weil das Volk zu dämlich ist und nicht erkennt, was gut für es ist und dann muss man eben andere Wege finden, denn “nur mit dieser Art des Kampfes können wir mehr Gerechtigkeit im Land erreichen. Ich sehe keinen anderen Weg mehr.” Warum legalisiert man nicht gleich das Recht auf Bürgerkrieg für die Opposition? Darf man eigentlich einen Tyrannen in spe beseitigen, wenn man keinen anderen Weg mehr sieht?
“Por qué no te callas?”
Anmerkung: Das ursprüngliche Video wurde von youtube gelöscht. Deshalb hier eine Alternativversion mit englischen Untertiteln.
Die dicke Frau und Ulrike Meinhof
Jutta Ditfurth, die von einigen “die dicke Frau” genannt wird, hat ein neues Machwerk veröffentlicht. Angeblich hat sie dafür “6 Jahre knochenharter Recherche” benötigt, nur frage ich mich, warum dann wieder nur so ein ideologischer Blödsinn bei herausgekommen ist. Na, klar: das liegt an der Autorin. Ditfurth hat eine Biografie über Ulrike Meinhof verfasst und die dicke Frau, wäre nicht die dicke Frau, wenn sie beim Schreiben nicht die ideologische Brille aufgehabt hätte und vielleicht hat sie diesmal persönlich in den Druckkasten gekackt, denn wie könnte sonst so viel Scheiße dabei herauskommen. So ist Ulrike Meinhof für Ditfurth natürlich keine Verbrecherin, die im Knast saß, sondern eine “politische Gefangene” und natürlich war Meinhof keine Terroristen, sondern ein Mitglied der Stadtguerilla im Befreiungskampf. Die unschuldigen Opfer lässt Ditfurth links liegen und widmet sich lieber den mörderischen Tätern und letztendlich verteidigt sie diese. So will Ditfurth im Gedenken an den Deutschen Herbst Geschichtsverzerrung und Hetze ausgemacht haben. Dem “Stern” gab Jutta Ditfurth ein bizarres Interview, in dem deutlich wird, daß die dicke Frau dringend Hilfe benötigt.
Antiimperialisten unter sich
Gestern traf der venezolanische Diktator Hugo Chavez mit seinem “Trench Mate”, dem iranischen Präsidenten und Holocaustleugner Ahmadinejad, zusammen und bezeichnete den Iran, der Israel mit der Ausradierung bedroht, als seine zweite Heimat.
Am Sonntag hatte Ahmadinejad sich, am Rande der OPEC-Konferenz in Saudi-Arabien, mit dem Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa, einem treuen Gefolgsmann von Hugo Chavez, getroffen und versicherte, daß die “Islamische Republik Iran”, treu an der Seite jener Kräfte steht, die sich gegen die “Tyrannei” erheben und die Gegner des Imperialismus seien. So schnell wie Hugo Chavez, den viele “Linke”, nicht nur in Deutschland als nachahmenswürdiges Vorbild betrachten, gekommen war, reiste er auch wieder ab. Chavez hat sich wohl von Ahmadinejad eifrig inspirieren lassen und plant nun ein eigenes Atomwaffenprogramm in Venezuela. Natürlich nur zu friedlichen und zivilen Zwecken. Aber auch für dieses Atomprogramm werden die europäischen Chavisten noch eine Rechtfertigung finden, selbst wenn sie Atomkraft eigentlich nicht mögen. Sorgen machen muss einem das geplante venezolanische Atomprogramm aus gleich mehreren Gründen. Lassen wir einmal ausser Acht, daß einer wie Chavez ein gefährlicher Diktator und enger Freund eines Antisemiten ist, der Israel auslöschen will. Sollte Venezuala wirklich in die Atomkraft einsteigen, dann kann man davon ausgehen, daß mit großer Wahrscheinlichkeit der nächste Supergau in Venezuela stattfinden wird, denn geht das Regime mit den Atomkraftwerken genauso sorgsam um, wie mit den Erdölförderanlagen, dann hat Südamerika eine strahlende Zukunft.
Wie lange darf dieser südamerikanische Despot eigentlich noch auf die Unterstützung sog. Linker hoffen?
Instrumentalisierung eines Toten
Morgen und am Samstag wird der Ermordung von Silvio Meier vor 15 Jahren gedacht. Leider und das finde ich sehr bedauerlich, vermischen die Veranstalter der Demo da einige Dinge, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, obwohl man darüber sicherlich streiten kann und streiten sollte. Das Gedenken an Silvio Meier ist sehr wichtig und richtig, keine Frage, aber man sollte das Gedenken an Silvio Meier nicht für eigene politische Ziele, seien sie noch so ehrenhaft gemeint, instrumentalisieren.
Vor 15 Jahren: Mord an Silvio Meier – Kein Vergeben, kein Vergessen
Morgen ist der 15. Jahrestag der Ermordung von Silvio Meier. Silvio wurde am 21. November von einer Gruppe Neonazis auf dem U-Bahnhof Samariterstraße in Friedrichshain niedergestochen und starb kurze Zeit später. Nur ein kleiner Teil der Angreifer wurde vor Gericht gestellt und zu lächerlich geringen Strafen verurteilt. Dabei sah das Gericht keine Tötungsabsicht von Seiten der Neonazis vorliegen, obwohl Silvio mehrfach in die Brust gestochen wurde. So versuchte die Polizei im Nachgang der Ermordung vom Silvio alles, um den Mord als unpolitische Tat herunter zu spielen. Ich kann mich noch gut an den blutigen November 1992 erinnern, als innerhalb von 14 Tagen sechs Menschen von Neonazis ermordet wurden. Wir waren im EX und dann kam so eine Meldung, in Friedrichshain wäre was passiert und dann stellte sich heraus: Silvio wurde von Faschos ermordet.
19.November 1863: Gettysburg Address
Der hier hochverehrte Franklin D. Rosenfeld machte mich darauf aufmerksam: Vor 144 Jahren hielt Abraham Lincoln seine wohl berühmteste und kürzeste Rede. “The Gettysburg Address”:
Four score and seven years ago our fathers brought forth on this continent a new nation, conceived in Liberty, and dedicated to the proposition that all men are created equal.Now we are engaged in a great civil war, testing whether that nation, or any nation, so conceived and so dedicated, can long endure. We are met on a great battle-field of that war. We have come to dedicate a portion of that field, as a final resting place for those who here gave their lives that that nation might live. It is altogether fitting and proper that we should do this.
But, in a larger sense, we can not dedicate—we can not consecrate—we can not hallow—this ground. The brave men, living and dead, who struggled here, have consecrated it, far above our poor power to add or detract. The world will little note, nor long remember what we say here, but it can never forget what they did here. It is for us the living, rather, to be dedicated here to the unfinished work which they who fought here have thus far so nobly advanced. It is rather for us to be here dedicated to the great task remaining before us — that from these honored dead we take increased devotion to that cause for which they gave the last full measure of devotion — that we here highly resolve that these dead shall not have died in vain — that this nation, under God, shall have a new birth of freedom — and that government of the people, by the people, for the people, shall not perish from the earth.
Dank an TPR für Hinweis.
“Lenin habe ich noch nie gelesen, ich besitze keine Schrift von ihm und habe auch nicht vor Lenin zu lesen.”
Das ist nicht der Fahneneid, den amerikanische SchülerInnen jeden Morgen aufsagen müssen und dieser Spruch hängt auch nicht bei mir über meiner kleinen Privatbibliothek.
Antizionisten sind und bleiben Antisemiten
Hier haben wir mal wieder ein Beispiel dafür, wie ein deutscher Antizionist einen linken Antizionisten aus Israel, der auch eine Kapazität auf dem Gebiet der angewandten Judäophobie ist, dazu benutzt, um den eigenen Antisemitismus zu transportieren und zu verbergen. Am Ende sind sich die Antizionisten mal wieder einig: die Juden sind selbst schuld, wenn sie im Bus in die Luft gesprengt oder mit Raketen beschossen werden. Aber das sollte nicht sonderlich verwundern, denn Arne Hoffmann phantasierte ja schon mal einen Völkermord der Israelis an den Palästinensern herbei.
Noch grün hinter den Ohren, aber schon ideologisch verblödet
Michael Schulze von Glaßer, ein kleiner Funktionär der SED-PDS-Linkspartei-Die Linke* und angehender Schwurbler (Philosophiestudent!), der dazu noch Geschichte studiert, aber bisher wohl nur seinen Lenin auswendig gelernt hat*, hat sich in einem “Artikel” mit “den Antideutschen” befasst und wie so oft, kommt eigentlich nur blanker Unsinn heraus, der entweder auf Halbwissen oder auf ideologischer Verbohrtheit beruht. Wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Elementen. Was will man auch von einem kleinen Funktionär der Staatssozialisten erwarten, der es immerhin zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SED in Warendorf gebracht hat*. Sicherlich wird Michael Schulze von Glaßer einige Zustimmung für seinen “Artikel” über “die Antideutschen” erhalten, sei es von ewiggestrigen Antiimperialisten oder vom rechtsliberalen Filbingerfreundeskreis. Michael Schulze von Glaßer ist wahrlich noch grün hinter den Ohren, denn er ist Jahrgang 1986, aber trotz seines jugendlichen Alters ist er schon ideologisch verblödet.
Stauffenberg, kein deutscher Held
Heute vor 100 Jahren wurde Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg geboren und sowohl die doitsche Presse, als auch die die doitsche Politik feiern den antidemokratischen Berufssoldaten und überzeugten Nationalsozialisten überschwenglich. “Die Welt” jubelt unerträglich und nationalistisch: Stauffenberg, ein wirklicher Held der Deutschen und der “Focus” will in Stauffenberg, der sich 1932 im Präsidentsschaftswahlkampf offen für Adolf Hitler aussprach, einen Mann mit Gewissen erkannt haben. Die “Frankfurter Rundschau” will in Stauffenberg, der es 1939 ablehnte sich dem militärischen Widerstand gegen Hitler anzuschließen, einen Mann der Tat ausgemacht haben. Das der Bundesverteidigungsminister Jung, das dilettantisch ausgeführte Attentat auf Adolf Hitler, eine “befreiende Tat” nennt, sollte nicht sonderlich verwundern, denn es waren und sind, jene Konservativen, die spätestens seit der Ära Kohl versuchen, Stauffenberg als einen wahren doitschen Volkshelden des Widerstands zu verkaufen. Wenn man bedenkt, das Stauffenberg sich, Falle eines erfolgreichen Umsturzes, energisch gegen die Widerherstellung der parlamentarischen Demokratie aussprach, dann versteht man diese Worte des Bundesverteidigungsministers erst richtig:
They’re coming to get you, Barbara!
Morgen verlassen die Schwurbler aller Länder ihren Elfenbeinturm und daher sollte man lieber die Türen fest verriegeln und das Haus nicht verlassen.
Keine Bomben, keine Schwulen – Alles in Butter
Das islamofaschistische Regime in Teheren behauptet stets, daß das Atomprogram einzig und allein zivilen Zwecken dienen soll und nicht wenige in Europa, meistens Alt-Linke, hisbollahfreundliche Pazifisten und sonstige hesperophoben Elemente glauben diesen Verlautbarungen des Mullah-Regime natürlich bereitwillig, weil es eben in ein bestimmtes Weltbild passt, zu dem Antiamerikanismus und Antisemitismus Antizionismus zwingend dazu gehören. Nun übergab das Regime in Teheran der IAEO einen Bauplan, der einzig und allein zur Herstellung von Nuklearsprengköpfen verwendet werden kann. Die IAEO benötigte mehrere Jahre harter Arbeit, bis sie dieses Dokument überreicht bekam. Gleichzeitig lobt die IAEO die erhöhte Transparenz des iranischen Atomwaffenprogramms. Vielleicht wird die IAEO in einem Jahr auch die Transparenz der Mullahs loben, wenn es darum geht, daß der Iran der Welt die neuen Atomwaffen präsentiert. In der arabischen Welt ist man mittlerweile nicht so blind, wie in Europa oder hält sogar, wie China, schützend seine Hand über die Mullahs und spricht sich sogar gegen Sanktionen aus. Der bahrainische Kronprinz Salman bin Hamad bin Isa al-Khalifa warnt ganz offen vor der Gefahr, die durch das iranische Atomwaffenprogramm ausgeht. Sicherlich warnt man auch, weil man in Bahrain mittlerweile Angst vor den Gebietsansprüchen des iranischen Präsidenten hat.
Warum besitzt der Iran also einen Bauplan zur Herstellung und Befüllung von Nuklearsprengköpfen, wenn das Atomprogramm angeblich nur zivile Zwecke verfolgt und das Regime gar nicht den Bau von Kernwaffen anstrebt? Wer den Beteuerungen glaubt, daß der Iran gar nicht an Atomwaffen baut, der glaubt wahrscheinlich auch den Worten des iranischen Präsidenten, wenn er sagt, daß der Iran schwulenfrei sei.
Leseempfehlung
Bei Bad Blog hat der hochverehrte Kollege Edward E. Nigma die passenden Worte zu den Vorfällen im italienischen Fußball gefunden: All Cops are Bastards.
Scholzomat statt Münte
Meine Fresse! Die Personaldecke bei den Sozen muss aber extrem dünn sein, denn wie käme ein geistig gesunder Mensch auf die Idee Olaf Scholz, bekannt als der “Scholzomat”, zum Arbeitsminister zu machen? Ich meine, es wird sich durch den Rücktritt von Franz Müntefering, der rein “private Gründe” haben soll, die ich absolut nachvollziehen kann, absolut nichts an der Politik in Deutschland ändern. Nur schlafe ich dann bei “Anne Will” oder “Berlin Mitte” noch früher ein, wenn der Scholzomat das Wort ergreift, bzw. die Worthülsen ausspuckt. Gut für meinen Schlaf, also ändert sich doch etwas in Deutschland.
