Einige „linke“ Wohlstandsrassisten, und nicht nur die, bezeichnen Neukölln oft als Ghetto oder Slum, was natürlich eine üble Diffamierung von über 300.000 Menschen darstellt, die in Neukölln leben. Schon lange bevor aus Rixdorf Neukölln wurde, lebten meine Vorfahren hier. Die Familie meiner Mutter lebt schon seit mehr 300 Jahren in Rixdorf/Neukölln, jedenfalls lässt sich die Familienchronik bis ins 17. Jahrhundert nachvollziehen. Die Familie meines Vaters stammt dagegen aus Kreuzberg, wo auch ich geboren und aufgewachsen bin und lebt dort „erst“ seit dem Ende 1. Weltkriegs. Man könnte daher sagen, daß ich an die Wurzeln zurückgekehrt bin und nun eine Tradition fortsetzte, auf die man durchaus stolz sein kann und darf. Sicherlich war in der Vergangenheit hier einiges besser und die goldenen Zeiten sind längts vorbei und es wird in der heutigen Zeit auch nicht mehr so mondän begraben, wie in der Vergangenheit, was recht Schade ist, denn meine Ur-Ur-Großeltern mütterlichseits wurden in einem würdigen Rahmen bestattet, wie man sehen kann:
















