Da hat die Gesellschaft für deutsche Sprache wohl etwas verwechselt und viel zu früh das Unwort des Jahres veröffentlicht, aber ich befürchte, daß es sich nicht um eine Verwechslung handelt und die GdS es wirklich todernst meint. Ich habe ja immer noch die Hoffnung, daß meine Einreichung für das Unwort des Jahres, “moderate Taliban”, einen erdrutschartigen Sieg erringen wird. Nicht wirklich, denn wenn jemand aus einem Topanwärter für das Unwort des Jahres, das Wort des Jahres macht, dann kann man alle Hoffnung fahren lassen.
(Un)Wort des Jahres: “Klimakatastrophe”
Dezember 7, 2007 von telegehirn
Veröffentlicht in Wort des Jahres, telegehirn | Verschlagwortet mit Gesellschaft für deutsche Sprache, telegehirn, Wort des Jahres | 40 Kommentare
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Wieso? Es wird doch wärmer.
Finde ich nicht gut wie Du wieder völlig substanzlos die linken Linguisten abkanzelst.
Mein Vorschlag für das Wort des Jahres war übrigens “Internet.”
Nein, ich sehe nicht ein, dass mein Vorschlag zu spät kam. Denn “Klimakatastrophe” ist doch genauso alt.
Ich finde dieses Krönen von Worten und Unworten eine Jahres eh absolut schwachsinnig. Da beschäftigen sich wahrsheinlich noch viele Leute mit, da geht Zeit und Geld rein und dann so etwas als Ergebnis. Die Zeit und das Geld sollte man lieber spenden – die können das ja alles mal in den Aufbau eine Kindergartens investieren … und die Jury deckt das Dach!
Das wär mal sinnvoll und es wäre eine Leistung erbracht …
Gruß,
Jens
Lieber Hamster, Du liegst so gar nicht falsch mit Deinem “Unwort”. Ich präzisiere: nicht “Internet”, sondern “Blog” wäre fällig. In welchen Unfug sind wir beide hineingeraten bei “Jürgen, Yaab + Co”? Demagogie gepaart mit Psychosen und Unwissen, schon fast sehr erheiternd. Unser ach so “konsevativer” Jürgen wusste keine Antwort mehr und wurde ausfällig wie ein Halbwüchsiger. Vielen Dank für Deinen Eingriff, ich hatte “Du Arschloch” schon getippt aber wieder gelöscht. Ich wäre mit Sicherheit rausgeflogen – jetzt noch nicht. Unser “Hudna-Yaab”, bei dem Du ja immerhin zur “Ehre” eines Seitenaltars erhoben worden bist, weiss nach 1 sarkastischen und 1 realen Kommentar auch nichts mehr Substantielles zum Thema, Ausfälle ausgenommen. Und dann kommt unsre kleine Ex-Linksradikale Gudrun (Eussner), jetzt zumGegenteil konvertiert, vorsichtshalber in F lebend, mit ihrem Senf dazu. So viele Tränen zum Lachen habe ich nicht gespeichert.
Also, weiterhin, fröhliches Halali!
@lieber Hr.Baron:
“Wort des Jahres”, nicht “Unwort”. Blogs sind auch OK, ich rufe aus meinem Sülzrepertoire dann meist den Spruch “Blogs sind eine beachtliche Demokratieerweiterung.” ab.
Bei den “konservativen” Freunden habe ich mich verabschiedet. Eigentlich ein beachtliches Inhaltsangebot, aber zu viele unsympathischem Leute und ein offensichtlicher Mangel an Webkompetenz. Lustig auch der Leidensdruck, der dort herrscht und die Uncoolness.
Also mitlesen tue ich da auch nicht mehr, schade, dass mich Konservative immer wieder enttäuschen. Bin wohl zu liberal und “schwul”, LOL.
@ lieber Hamster,
enttäusche ich Dich auch, oder bin ich nicht konservativ? Mit Sicherheit sind die Herausgebers dieses Blogs keine Konservative (im klassischen Sinne, mein Vater die mit einem Tritt nach draussen befördert), sondern reine Rechtspopulisten mit Hang zur Radikalität. Wie bei PI, wird das durch Sprüche “für Meinungsfreiheit und GG” , na, Du kennst die Sermone, garniert.
Was ist Webkompetenz? Auch aus der Sülzkiste? oder steckt da etwas dahinter?
@lieber Hr.Baron:
unter Leidensdruck stehen und zudem den Gegebenheiten unfroh gegenüberstehen.
Das sind Rechtskonservative, die (im Gegensatz zu uns
“Webkompetenz” ist heutzutage eine ziemlich wichtige Fähigkeit, kein Modewort und nichts Aufgeblasenes. Es bezeichnet die Fähigkeit im Web zu kommunizieren, dort Inhalte bereitzustellen und Mehrwert zu schaffen. Es geht über die Befähigung zur Publikation von Artikeln hinaus und erfordert weit mehr als Kommunikationskompetenz.
Im IT-Bereich gibt es einige Gurus, die sich mit dem Thema beschäftigen, ich bspw. empfehle die Präsenz von Stefan Münz.
Noch mal zu unseren Kollegen: Diese sind in wichtigen pol. Fragen (Islam, “Klimakatastrophe”, Sozen etc.) richtig positioniert, schätzen aber oft nicht das Bestehende. Warum sie das nicht tun, ist mir rätselhaft, ich tippe auf eine neg. Grundstimmung.
@ liebes Hamstertier,
so, den Auszug beim Proleten Krafzig habe ich auch getätigt. Spasseshalber kannst Du den Thread “Hudna” ja mal nachlesen, samt aller Kommentare. Dein “Mitseitenaltarler”, der Möchtegernadlige spielte da auch wacker mit. Als “Deutscher Burschenschafter”, genauer Germania Würzburg, ist er obendrein noch verlogen und feige. Schöne waffenstudentische Ehre! Lachanfall!
Nee Hamster, die sind in wichtigen pol. Fragen nur teilweise richtig positioniert. Folgende Gründe:
- bei allen Teilnehmern dort ist aus meiner Sicht ein erheblicher Realitätsverlust eingetreten.
- schlimmer und wichtiger: ihr einziges sustantielles Argument gegen den Islam/Islamisierung ist neben unerheblicher, da bekannter Korantextkritik, die demographische Entwicklung. Alle weiteren dort angeführte “Argumente” fallen unter die Rubrik “gefühlt”. Das demographische Argument beruht ausschliesslich auf Statistik, genauso wie die Argumente der Klimapropheten. Seltsam wird es nur, wenn die Hypothesen der Klimapropheten wg. statistischer Scharlatanerie (zu Recht) abgetan werden, im Gegenzug die demographische Statistik als ehernes Grundgesetz angenommen wird. Dabei ist die statistische Scharlatanerie da mindestens genauso groß wie bei den Klimapropheten. Sagt man denen diese simple wissenschaftliche Erkenntnis, werden sie prollig.
Warum stehen die unter “Leidensdruck”?
@lieber Hr.Baron:
Der Leidensdruck ist ein wichtiges Merkmal bei der Erkennung porblematischer Web-Biotope, liegt er in entsprechender Ausprägung vor ist nach meinen Beobachtungen immer davon auszugehen, dass Minder-, Fehl-, Mangel- und Minusleistungen seitens der Betreiber und/oder Regulars (”Kommentatorenhengste”) zu erwarten sind.
Ich gebe ein Beispiel:
Der Betreiber/Inhaltsanbieter befürchtet bzgl. des aggresiven pol. Islams das allerschlimmste, bspw. u.a. Bürgerkrieg mit anschliessender Vertreibung seiner selbst bzw. der Nachfolger.
Diese Befürchtung ist nicht unbegründet, aber es gibt Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, wie bspw.:
- auch der Islam und seine Anhänger befinden sich in einem “Abwehrkampf”
- die Bärtigen sind doof oder zumindest döfer als die Konkurrenz
- viele Moslems (und das betonst Du ja immer wieder in Deinen Analysen) machen da nicht mit, den Euro-Islam, der immer wieder gefordert wird, gibts es übrigens schon, und zwar in der Türkei
- die Türken werden vermutlich die Bärtigen bei Bedarf hart bearbeiten
- das Gute gewinnt am Ende immer
- der Nationalsozialismus hat wie auch der Sozialismus im Ostblock kläglichst versagt und entschwand, nichts spricht dagegen, dass dem Islam Ähnliches wiederfährt
Insofern ist bzgl. des aggressiven pol. Islams bspw. Vorsicht angebracht und auch Ärger gegenüber den immer noch reichlichen Guties, Fantatrinkern und spiessigen SZ-Lesern, aber auch bspw. Vorfreude über den zu erwartenden Sieg.
Das vertretbare Leiden hält sich also offensichtlich in gewissen Grenzen, übrigens ist Leidensdruck auch bei Nazis feststellbar (nicht ganz zu Unrecht, bei Demos gibts von der Antifa auf die Fresse, rechte Gewalt wird besonders bestraft, die eigene Gesinnung kollidiert mit der Rechtspflege (Volksverhetzung gibts anscheinend nur für Rechte)) und bei vielen harten Linksextremisten (Christian Klar etc.). Leidensdruck drückt letztlich Dummheit, Realitätsverlust und schlechter Stimmung aus.
Ich hatte meinen Abschied übrigens bereits entschieden als Du (ausgerechnet von einem der Betreiber) angepöbelt worden bist. Das war in etwa so: Ich entscheide mich nur noch mitzulesen, Du wirst angepöbelt, ich lösche das oder die Bookmark.
Ist das so, wenn jemand nach einer Party nach Hause geht Kopfschmerzen hat, und nun annimmt, er habe einen Gehirntumor?
Dummheit, Realitätsverlust, miese Stimmung!!
@lieber Hr.Baron:
Leidensdruck ist etwas anderes als Leiden, die Leidensdruck-Theorie ist auch nicht von mir entwickelt worden. (Beispielsweise stehen auch palästinensische Araber unter großem Leidensdruck. Ein Druck, der “Verzweiflung auslöst” und dann in einer “Spirale der Gewalt” dem Araber keine andere Möglichkeit mehr lässt als sich einen Sprengstoffgürtel umzuschnallen und “seine Ehre verteidigend” in jüdischer Menschenmenge zu detonieren.)
“Leidensdruck” ist auch entwickelt worden um der in Europa gepflegten Täterkultur ein Fundament zu geben, ich (i.a.) habe(n) die Theorie dankbar angenommen um eine bestimmte gesellschaftliche Fehlentwicklung zu bearbeiten.
Die Nazis standen auch unter Leidensdruck (Versailles, Volk hat ungenügend Raum, Demütigung Danzig etc.), die Moslems ebenso und Christian Klar tut so manchem leid.
Leidensdruck wird in rel. Sekten genutzt und in den Neiddebatten der Sozen, bei der Aufweichung der Rechtssprechung ebenso wie bei der Rechten, angefangen mit der Jungen Freiheit.
Der Leidensdruck wird sogar für Managementtheorien genutzt, LOL:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leidensdruck
Lieber Hamster; der unsensible, ungebildete Ingenieur kommt alsbald bei mir zum Vorschein: dies lesend, und ab in die “Sülzkiste”, wie diese ominöse “Trauerarbeit” und weitere feine Begriffe, die vielleicht etliche in Lohn und Brot bringen, aber sonst überflüssig wie Bauchschmerzen sind.
“Trauerarbeit” ist natürlich schwul, aber den Leidensdruck gibt es wirklich. M.E. ist das ein ganz wichtiger Punkt, wenn man bestimmte Human-Biotope begreifen will. Anders geht es ja kaum.
Findest Du? Man könnte auch an mehr oder weniger subtile Erpressungsmethoden denken.
@lieber Hr.Baron:
Meine Argumentationen bzgl. des Gesellschaftsobjekts “Leidensdruck” ist wohl nicht ganz angekommen, macht aber nix. Ich habe versucht die merkwürdigen Stimmungslagen bei unseren rechtskonservativen Kollegen auf Bekanntes zurückzuführen. Wenn Du bspw. mal mit Tele oder liberalen Einrichtungen (nein, ich meine nicht, dass Tele nicht liberal ist) vergleichst, dann wirst Du u.a. eine größere Lockerheit feststellen. Diese scheint liberalismusimmanent zu sein, konservative Medien und Inhaltsangebote tendieren oft zur Verkrampfung. Und die Ursachen hierfür haben mich interessiert, es geht also keinesfalls ausschliesslich nur um den Pollacken.
@ lieber Hamster,
. Was geht in deren Köppen rum?
in Umrissen hab ich das schon kapiert. Mein Hinweis auf Erpressungsmethoden bezieht sich auch eher auf die sprengstoffbegürtelten Araber und ähnliches Pack.
Du sagst also, dass konservative Medien und Inhaltsangebote häufiger wg. Leidensdruck verkrampft sind. Nur frage ich mich, welches “Leiden” drückt denn da so sehr, dass sie nicht anders können, als verkrampft zu sein. Da haperts mit meinem Vorstellungsvermögen.Beim Wasserpollacken ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlickeit Dummheit, aber bei den anderen? Beim Herre sicherlich auch rasante Dummheit, gepaart mit beruflichem Versagertum. Beim Möchtegernadligen? Beim “Mir”, der ja immerhin eine auskömmliche Stellung in einem ostfälischen Stahlkonzern hat (der wird sich jetzt freuen wenn er das liest
Da kommen einige Sachen zusammen, die ich mal in loser Reihenfolge aufführe:
.
- Man fühlt sich angegriffen, und zwar auch direkt und persönlich (bspw. durch den Islam oder durch Linke).
- Man ärgert sich über das System, fühlt sich und seine Meinung schlecht vertreten (was ja auch stimmen mag, aber m.E. ist nicht das System das Problem, sondern die Systembewohner
- Man ist oft unreflektiert konservativ, also aus Gewohnheit oder aus der Erziehung heraus oder bspw. aus Hass gegen etwas oder auch aus rel. Gründen. Das wäre dann natürlich kein hamsterscher Konservativismus.
- Dazu kommen dann noch Provinzialismus, also mangelnde internationale Erfahrung, vielleicht noch ein wenig Spiessigkeit und Kleinbürgerlichkeit.
- Und – nicht zu vergessen – mangelnde Verständigkeit und demzufolge u.a. auch Humordefizite.
All das lässt die “konservative Szene” in D blass aussehen. Ich kenne ehrlichgesagt kein Web-Biotop konservativer Prägung, das meine Billigung hat, PI um Herre find ich eigentlich ganz OK, im Gegensatz zu Dir halte ich Herre nicht für dumm oder braun, aber PI hat natürlich auch deutliche Schattenseiten. Die Junge Freiheit steht unter Leidensdruck, die FAZ oder die Springer-Presse ist mittelmässig und zudem anfällig für “soziales” (nicht zu verwechseln mit “der Allgemeinheit nutzend) Gedankengut.
Ich denke es ist an der Zeit eine neue konservative deutsche Bewegung zu begründen.
Glaubst Du wirklich, dass viele von den Kommentatoren persönlich angegriffen wurden? Ich vermute eher, dass sind medienübertragene Leiden.
Unreflektiert konservativ? Die meisten Leute sind unreflektiert irgendetwas, und damit kommen wir zum Kern der Dinge: Du vergisst bei Deiner Argumentation, den durchschnittlichen “IQ” der Menschheit einzubeziehen. Das sieht damit schlecht aus.
Selbst wenn wir ethisch/politisch “konservativ” definieren könnten, wäre die Durchführbarkeit dieser Ideen keinesfalls gesichert, sogar sehr unwahrscheinlich. Intelligente konservative Politik wirft der Meute schon Fraß vor um sie ruhiger zu stellen. Nichts anderes macht FAZ und Springerpresse, manchmal etwas übertrieben.
Du willst eine neue konservative Bewegung aus dem Ausland begründen? Au ja, ich mache mit. Vorher verlege ich meinen Wohnsitz auch ins Ausland.
@lieber Hr.Baron:
Gut, konservativ und deutsch passen wohl nicht so recht zusammen. Eigentlich merkwürdig, bspw. schwul und deutsch geht, faschistisch und deutsch ebenso, die Linksextremisten finden auch immer wieder bereitwillige Aufnahme in der deutschen Gesellschaft, nur das moderne konservative Element (zumindest in der hamsterschen Form) kommt bestenfalls in geringsten Mengen vor. Eine Analyse der heutigen Top-Artikel der bekanntesten deutschen Medien würde vermutlich selbst den Hamster unter Leidensdruck setzen.
Wo passen “gut, konservativ und………?” zusammen? Hast Du ein Beispiel?
Aus meiner Sicht sind die Deutschen risiko/konfliktscheu (was ja auch Vorteile hat), nur, wenn sie sich einmal aufraffen. wirds häufig grauenvoll.
@lieber Hr.Baron:
Ach so, es sollte lauten
“Gut, (Denkpause), …”
Auch im Alter immer schön flexibel bleiben!
@ lieber Hamster: gilt auch fürs schreiben
Sag mal, was findest Du eigentlich bei PI/Herre “so ganz OK”? Wenn Herre mit PI Geld verdient, gut – Denkpause – dann ist er nicht dumm. Das kann ich jedoch nicht beurteilen. Ansonsten? Ich habe selten ein Medium kennengelernt, welches so mit seinen Taten gegen seine erklärten Interessen handelt. Es sei denn, die “erklärten” Interessen PI´s sind nur vorgeschobene. Dann ergäbe das Ganze irgendwo Sinn. Den wiederum kannst Du nicht OK finden.
Die Sache ist ganz einfach, machst Du sowas wie PI, dann hast Du automatisch irgendwann die Mitmacher und Kommentatoren wie jetzt bei PI. Und zwar unabhängig davon, ob Du ein verständiges PI-Blog machst oder eben nicht.
)
Wenn dann irgendwo einer Dönerrolle umfällt und einen Deutschen trifft, dann wird wird gehetzt, triffts einen Moslem, dann gibts Schadenfreude. (Ganz verkehrt ist das ja nicht, wenn man bedenkt was im Döner drin ist.
Woher weißt Du, was im Döner drin ist? Isst Du so etwas?
Bei PI irrst Du vermutlich. Wer will, kann auch. Da ist PI, wie oben erwähnt, risikoscheu – eben typisch deutsch. Nee Hamster, wenn ich mir die Einleitungen der Threads durch Kanaille der Viechdoktorin, etlicher Stinknasen, dazu die “hochgeistigen” Kommentare unsrer Irmela- vulgo “Eisvogel” ansehe, so lässt dies nur den Schluss zu, dass es von Anfang an so gewollt wurde. Die wollen das “kommentierende” Gesockse, erhöht die Klickzahlen und stärkt das untebelichtete Selbstbewusstsein.
Tele, Du und ich würden sowas viel intelligenter aufziehen.
“Tele, Du und ich würden sowas viel intelligenter aufziehen.”
Definitiv, von Tele die Inhalte, dazu mein Stil, abgerundet durch Dein Gemöppel.
Hast Du Dich vielleicht verschrieben? Meintest Du “Stil” oder “Stiel”?
@lieber Hr.Baron:
Ich meinte natürlich “mein Stiel”, im Sinne von Schwanz.
Übrigens gibt es schon akzeptable PI-Blogs, allerdings sind die nicht konservativ und haben auch ihre gelegentlichen Schwächen, bspw. wenn ein Autor düpiert wird indem dessen Beitrag ohne diesen davon in Kenntnis zu setzen gelöscht wird, vgl. http://www.achgut.de , mit der Begründung man sei “keine Gesinnungstankstelle, sondern ein journalistisches Inhaltsangebot”, LOL.
Irgendwann hast Du mir mal gesagt, dass der Blogpatron alle rechte hat. Such is life.
Übrigens: der Pollackenblog macht zum 31.12.o7 dicht. Finito.
claro: Rechte
Bei Achgut haben wir es mit einer Ansammlung hochwertiger Journalisten zu tun, OK, der eine mag hichwertiger sein als der andere und ist vielleicht auch länger dabei, aber dass da welche, die über die erforderlichen Webzugriffsrechte verfügen einen Mitschreiber auf das Billigste düpieren hat schon was.
Mein Idol Henk soll da seine Finger im Spiel gehabt haben.
Also, wie bereits erwähnt, ich habe seit meinem letzten und etwas aufälligen Kommentar, keinen Lese- und Schreibzugriff mehr auf unsere Kollegen, das Schliessen des Blogs finde ich dennoch sehr bedauerlich.
Sehr bedauerlich? Von diesen einseitigen Meinungs/Hetzblogs gibts zu viele, auf der islamistischen-, sowie auf der entsprechenden Hegenseite. 80% der jeweiligen Teilnehmer sind immer dieselben, die von Blog zu Blog huschen, und meist ihren identischen Quatsch verbreiten. Nee Hamster, det fällt garnich mehr uff.
Wenn die Moslems mal richtig frech werden sollten dann braucht man die Hetzer aber vielleicht.
Obwohl ich selbst auch die amerikanische Variante präferiere: Türkei in die EU und dann die Türken die Arbeit machen lassen, die könnens wohl auch besser als unsere Hetzer.
Äh, zurück zum Thema, ich halte mich von sowas normalerweise fern, bei PI les ich gelegentlich mal mit, die Kollegen rund um den Pollacken durchschaute und durchschaue ich nicht so ganz, vielleicht sind die ja doch brauchbar?! (Keine Antwort erbeten, das Thema ist ja schon etwas ausgelaugt, der Hamster dankt an dieser Stelle Telegehirn für Duldung und dem lieben Hr.Baron fürs gemeinsame Nachtreten.)
Was ist das “Pollackenblog”?
Im Moment habe ich recht wenig Zeit, aber zum Döner fällt mir auch eine kleine Geschichte ein, eine urbane Legende. Angeblich soll ein bekannter und beliebter Dönerladen in Neukölln Schweinefleischdöner verkaufen. Diese urbane Legende habe ich in den letzen Monaten von zahlreichen Leuten gehört, die mir unabhängig voneinander diesen angeblichen Sachverhalt berichteten. Keiner konnte irgendwelche Belege vorweisen und anscheinend hat hier jemand gezielt Gerüchte verbreitet. Warum sollte jemand Schweinefleischdöner verkaufen und wo kann man den denn bestellen? Darauf weiß wohl niemand eine Antwort.
Benehmt Euch alle und am Wochenende kann man wieder mehr von mir lesen. U.a. einen Nachschlag auf die ganze Antifadebatte. Das aber beim War Blog.
Apropos “Rechtsblogs”, weiss jemand zufällig wer der spiessige Zettel ist? Hat mich nach dem Kommentar
http://83273.homepagemodules.de/topic-threaded.php?board=83273&forum=14&threaded=1&id=816&message=4558
rausgeschmissen, ich hatte allerdings zugegebenermassen “Pädophilie” um ein “(Volker Beck lässt grüssen)” ergänzt, bekanntlich hatte Volker ja mal einen Gesetzesvorschlag erstellt, der Pädophie unter bestimmten Bedingungen straffrei stellte.
Sind das da wieder Schwuchteln “bei Zettel”, habe ich mir wieder einen Fauxpas geleistet?
Hamster und rational find ich klasse! Warum macht ihr nicht (gemeinsam?) eine eigene Seite?
Danke für völlig unerwartetes Kompliment.
@ Hamster: wie wärs? Wollen wir es einigen mal zeigen, wie es gehen könnte? nach Weihnachten?
@lieber Hr.Baron:
Ich wollte mich für eine längere Zeit “aus der Politik zurückziehen”. Bin ein wenig abgenervt, zudem passiert nicht mehr viel Relevantes.
Sollte sich die Situation mit den Braunköpfen aber wieder verschärfen stände ich im Alter, ab ca. 2025, für Märtyreraktionen natürlich wieder gerne bereit.
Also, ich melde mich hiermit ab, LG auch an Telegehirn.
Aber lieber Hamster, wer oder was haben Dich abgenervt? Und danach gleich Märtyreraktionen?
Sauf Dir über die Tage einen an, und komm bitte in alter Frische wieder.
wann kommt ENDLICH wieder ein neuer blogeintrag?