Das letzte liberale Lagerfeuer, das von Daniel Fallenstein hervorragend organisiert wurde, war ein voller Erfolg und es wurde sowohl viel gelacht, als auch viel diskutiert. Nun lädt Daniel Fallenstein “alle politisch interessierten Blogger und Leser ein, die ihre Diskussionen im Real-Life fortführen wollen, ohne ihr Gegenüber beleidigend anzugehen“, sich am 26. April in Berlin zu treffen.
Die Idee, daß man die Einladung auf alle interessierten Blogger und Leser erweitert, halte ich für eine vorzügliche Idee und Telegehirn scheut sich nicht und wird sich allen Kritikern stellen, die gerne einmal den Drang verspüren mich persönlich anzusprechen, statt mich immer nur virtuell zu liebkosen. Leider steht zu befürchten, daß die meisten jener Kritiker, die im Schutze der Anonymität operieren, leider nicht die Eier haben, sich ins Licht der Öffentlichkeit zu begeben. So werden weder die liberalen Stalinisten ihre Politkommissare rayson, der für alles biologistische und rassische zuständig ist, und boche, dessen Spezialgebiet “Deutschland und Deutsche als unschuldige Opfer der alliierten Terrorangriffe im 2. Weltkrieg”, jenem klumpfüssigen Propagandisten aus Rheydt, wenn er denn heute noch leben würde, Tränen der Freude über solch tapfere Jungs entlocken würde, werden diesem Treffen wohl beiwohnen. Gleiches sollte wohl auch für jene Kritiker gelten, die als linksnationalistische Zombies durch die Blogosphäre wanken und dabei stets die altbekannten Parolen sabbernd von sich geben. Es fehlt halt an den Eiern! Sollten sich dennoch wirklich ein paar meiner lieben Kritiker zu einer Teilnahme entschließen, dann würde ich mich wirklich darüber freuen und kann allen angsterfüllten Interessierten, wie rayson, der sich vor einer Begegnung mit mir fürchtet, garantieren: ich werde keinem ein Haar krümmen. Allerdings kann ich keinerlei Garantie dafür übernehmen, wenn jemand nach einem Gespräche mit mir, weinend das Festgelände verlässt, weil er unangenehme Wahrheiten gesagt bekommen hat. Kurz und Gut: Kommt alle!











