Gaza: Raketen statt Butter
März 6, 2008 von telegehirn
Der Gaza-Streifen soll angeblich vor einer humanitären Katastrophe stehen. Die Lage sei so schlimm, wie seit 1967 nicht mehr (Merke: immer sind die Juden die Zionisten veranwortlich, wenn das pazifistischste Volk der Erde, die Palästinenser, “leiden”.). 80 % der Bevölkerung in Gaza seien von Lebensmittellieferungen abhängig. Gleich acht “Menschenrechts- und Hilfsorganisationen” schlagen Alarm und mehr oder weniger offen, kann man herauslesen, daß natürlich nur der jüdische Staat an der prekären Situation schuld sei, denn er hat die Grenzen zu jenem Gebiet verschlossen, aus dem tausende Raketen auf israelische Städte abgefeuert werden. Israel müsse die “Blockade” beenden. Dass der Gaza-Streifen auch eine Grenze zu Ägypten besitzt, ist bei Oxfam oder dem britischen Ableger von Amnesty International wohl immer noch nicht bekannt.
Nun baut Ägypten eine “Mauer” an der Grenze zum Gaza-Streifen, aber trotzdem wird Israel von allen Seiten beschuldigt, es wäre verantwortlich für die Zustände im Gaza-Streifen. Doch von irgendwo müssen die Raketen ja kommen, denn selbst die Palästinenser sind noch nicht dazu in der Lage Raketen an Bäumen zu züchten. Sollte dies irgendwann doch einmal möglich sein, dann würde man in Gaza alle anderen Bäume abholzen und nur noch Raketenbäume züchten. Wer angeblich nichts zum Fressen hat, aber dann trotzdem in der Lage ist, Raketen wie Würstchen herzustellen und auf Zivilisten abzufeuern, der muss sich schon fragen, warum die Resourcen nicht besser und zu friedlichen Zielen eingesetzt werden.
Die Palästinenser verlassen sich dabei ganz auf die internationale Gemeinschaft, die dann eben die fehlende Butter liefern soll. Damit würde man indirekt die Raketenangriffe auf israelische Städte mitfinanzieren. Verantwortlich für die Zustände in Gaza ist einzig und allein die Hamas, die gerade dabei ist sich und die Palästinenser zu Tode zu siegen. Da kommen dann Ratschläge aus Europa, daß man mit den Faschisten von der Hamas verhandeln müsse, um die Versorgungslage in Gaza zu verbessern. Die Lage dort würde sich schlagartig verbessern, wenn man dort aufhören würde, seine Nachbarn in Israel Tag für Tag mit Raketen zu beschiessen, weil man immer noch von der Ausrottung der Juden träumt. Noch dreister ist der sogenannte UNO-Menschenrechtsrat, der Israel “Kriegsverbrechen” vorwirft. Dem UNO-Menschenrechtsrat gehören Verteidiger der Menschenrechte wie China, Kuba und Saudi-Arabien an.
Es stünde wahrlich besser um die Sache der Palästinenser, wenn diese endlich der Gewalt und dem Terror abschwören würden. Leider hat man weder in Gaza, noch in Ramallah bisher diese Notwendigkeit erkannt und so geht der sinnlose Kampf weiter. Was will man auch von einer Organisation wie der Hamas erwarten, die Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht und Raketen von Schulen aus abfeuert. Verhandlungen kann und darf man mit solchen Verbrechern und Faschisten nicht führen. Für die Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza ist einzig und allein die Hamas verantwortlich und wenn die Palästinenser sich nicht aus eigener Kraft von der Herrschaft der Faschisten befreien können, dann muss diese Befreiung eben von aussen kommen bzw. die Bedrohung muss so weit minimiert werden, daß sie keine mehr ist.















