Eine kürzlich erstellte Umfrage unter 6000 Europäern ergab, daß diese zu 62 Prozent fordern: Muslime und andere Nicht-Christen in Europa sollen Weihnachten feiern. Dazu gehört der demonstrative Kauf eines Weihnachtsbaums und das sichtbare Anbringen von festlichen Lichtern an den Fenstern. Linke Gruppen und andere Multi-Kulti-Verfechter zeigten sich schwer empört über diese rassistische Forderung, die besonders Muslime diskriminieren und beleidigen würde. Nach unbestätigten Berichten trat Claudia Roth aus Protest in einen unbefristeten Hungerstreik.
Ist natürlich alles Quatsch, aber die Empörung wäre wahrscheinlich in der Tat enorm. In Wahrheit gab es eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Maktoob-Research in Dubai, in der 6000 Araber befragt wurden und das Ergebnis war: 62 Prozent der Befragten fordern, daß Nicht-Muslime in der arabischen Welt während des Ramadans tagsüber in der Öffentlichkeit nicht Essen und Trinken sollten. Wer will da noch behaupten, daß die Religionsfreiheit in der islamischen Welt keine Fortschritte macht?
















[...] ich so töricht, mich als Atheist nach Arabien zu begeben. telegehirn – 62 Prozent der Europäer fordern: Muslime und andere Nicht-Christen müssen Weihnachten feie… [↩] « Rauchverbot im Verzug This post was written by Benjamin B., published on [...]
Auch wen ich den Muselmanen und überhaupt religiös begründeten Staaten nicht einen Furz Sympathie entgegenbringen kann, trotz Anstrengung, dieser Vergleich hinkte weniger:
62% aller Christen fordern, dass alle Muslime und andere Nicht-Christen in der Nacht zum Totensonntag die Musik leise stellen und keine öffentlichen Partys feiern.
Nicht 62% aller Christen fordern, sondern es wird einfach nur der Toten gedacht und das ist gesetzlich geschützt. Das es Leute gibt, die diese eine(!) Nacht keine Ruhe geben können, ist keine wirklich Überraschung. Man muss auch keinen Furz Sympathie der Relgionen entgegenbringen, sondern einfach nur anderer Leute Glauben respektieren. Ebenso ist es mit dem Respekt für die Toten.
Die meisten Muslime und andere Nicht-Christen die ich kenne, haben mit der Reglung keine Probleme. Komisch!
Ja, und was willst DU mir damit sagen, Mr. 11malklug?
Ja, hier hat Tele schlecht verglichen. Die Intoleranz der Moslems lässt sich an geschätzt 1.000 anderen Sachverhalten besser fest machen.
Stümpt. Wobei mir allerdings im Artikel außerdem ein Fazit fehlt. Soll das heißen, dass ‘wir’ schön doof sind, wenn wir den Moslems (die ja im Übrigen ALLE gleich sind) den bau von Moscheen erlauben? Oder dass wir die liberalen Moslems von den autoritären Moslems befreien sollten? Oder war das nur eine allgemeine Feststellung? oder erwarte ich zu viel?
@Dangerous Beans
Sicher gibt es bessere Beispiele – aber schon diese Idiotenfragen Menschen zu stellen ist der Hit
Bei den Befragten ist es sicher neben Intoleranz auch Ignoranz und Dummheit. So was gibt es aber weltweit – Beweise sind nicht so fern!
Der Vergleich mag ja wirklich etwas hinken, aber ich wollte einfach mal die vorhandene Intoleranz innerhalb der arabisch-muslimischen Welt der Toleranz des Westens gegenüber stellen. Wenn hier immer gejammert wird, wie die armen Muslime in der westlichen benachteiligt, diskriminiert und diffamiert werden, dann muss ich einfach lachen. Wer als Muslim Toleranz einfordert sollte sich schon mal fragen, warum seine Religion, dort wo sie die Mehrheit hat, eben stets so intolerant und autoritär auftritt. Sicherlich gibt es weltweit Intoleranz und dergleichen, aber warum ist es gerade der Islam, der oft so rückständig ist?
Sind die Muslime, die in Europa leben etwa weit mehr tolerant als ihre Glaubensbrüder in Saudi-Arabien, Kuwait und dem Iran? Und warum sollten sie toleranter sein? Wird hier eine andere Art des Islam gelebt und praktiziert? Ich weiß schon, daß es nicht DEN Islam gibt. Da gibt es diverse Erscheinungsformen, aber fast alle gebieren sich intolerant, da wo sie die Mehrheit stellen. Was sind denn die Schlussfolgerungen aus dieser strukturellen Intoleranz für „uns“?
Ich bin durchaus für Moscheeneubauten. Immer noch besser, als wenn das in dunklen Hinterhöfen stattfindet und solange Christen, Juden, Hindus und Buddhisten hier Tempel bauen, sollten auch Moslems ihre Moscheen bauen. Man sollte halt nur genau hinsehen, was da so passiert.
Mein Ansatz war eben: Würde es in Europa solche Umfrageergebnisse geben, dann würde die Empörungsindustrie Überstunden machen und die Multi-Kulti-Verfechter würden sich selbst kasteiend durch die Straßen laufen.
Leider kann man die liberalen Muslime mit der Lupe suchen und die meisten sind entweder tot, im Knast oder im Exil.
Welcher Abgrund an Dummheit, Unfreiheit und Intoleranz in vielen Köpfen vorherrscht kann hier wieder sehen:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,578703,00.html
Ein Hauptgrund, wenn nicht der Grund überhaupt, warum es islamistischen Terror gibt, ist der, daß die HC-Muslime den Einfluss der westlichen Kultur und Lebensweise fürchten wie der Iman das Schweinefleisch. Viele junge Menschen in der islamischen Welt werden von der westlichen Lebensweise magisch angezogen und wollen eben so leben wie ihre Altersgenossen in England, Frankreich oder den USA und das sehen die Fanatiker eben als Bedrohung an. Darum soll „der Westen“ vernichtet werden.
Es mag hier noch nicht wirklich angekommen sein, aber der Kampf der Kulturen tobt heftiger denn je und angefangen haben ihn nun mal die HC-Muslime, die um ihren Einfluss und ihre Macht fürchten. Die Kulturrelativisten suchen ja immer noch die Schuld für die ganze Malaise bei sich selbst und der „westlichen Welt“, aber das ist Unfug.
Du hascha Recht und ich wüsste jetzt auch nicht, dass irgendjemand den totalitären Islam verteidigt, wie den – ja wem eigentlich – immer vorgworfen wird, aber nimm Dir mal 42 Minzten Zeit und sieh Dir zur Erinnerung an das, was wir alle seit der siebten Klasse wissen, den Film an. Vielleicht führst Du dann mal ein paar Grautöäne in Deine binäre Weltsicht ein.
@Tele:
Alles sehr schlau, alles sehr wahr, der Islam ist in einem subjektiv so empfundenen Abwehrkampf (allerdings war Adolf Nazi mit seinen Jungs auch in diesem Zustand, wir wollen die Aggression der Bärtigen nicht wegsülzen).
Der Kulturrelativismus ist scheisse, die Anhänger desselben zwangsweise faschistisch, ob bewusst oder unbewusst, ist allerdings nicht klar, die meisten scheinen nachweislich doof.
Sogar der Pantoffelpunk weiss hier Bescheid.
„Sogar“? Arschloch.
Wer als Punk Pantoffeln trägt wird mit einem „sogar“ gelobt, wenn er recht hat.
Was hältst Du von Kartoffelpunk, Du deutsche Kartoffel!
@ Bohne:
Ich habe neulich mit einem linken Ossi diskutiert, der die Unterdrückung der Tibeter schönredete. Er wäre ja selber in Tibet gewesen und hätte dort keinen Tibeter gesehen, der unterdrückt würde und überhaupt wären die viel zu rückständig um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und da wäre es eben besser, wenn die Chinesen da den Finger drauf hätten.
Ach, hör mir auf mit Kartoffeln! Ich bin am Freitag zu einer Erlebnisparty eingeladen und soll eine möglichst große Kartoffel mitbringen. Da habe ich sofort ein Kommando losgeschickt, um mir diese Kartoffel zu besorgen, denn das dürfte die größte Kartoffel der Welt sein. Hoffentlich klappt das auch.
@ Kartoffelpunk:
Was soll mir dieser Film sagen? Die USA ein Reich des Bösen? Der WDR hat auch schon mal bessere Filme gemacht. In letzter Konsequenz war der Vietnam-Krieg richtig oder will hier jemand die vietnamesischen Kommunisten als Verfechter von Freiheit und Aufklärung hochloben? Sicherlich haben diverse Filme aus Hollywood über Vietnam, wo wirklich nicht alles richtig lief und manche Schweinerei passiert ist, das Bild hier in Schland nachhaltig geprägt, aber das waren eben Filme und keine objektiven Dokumentationen, wie das WDR-Machwerk auch nicht gerade als objektiv zu bezeichnen ist.
Wie soll man also nun dem totalitären Islam entgegentreten? DAS ist die Frage. Mit Pazifismus und Appeasement kommt man da nicht weit und es gibt ja sogar Pazifisten, die sich für die Hisbollah und ihre Fahne in die Bresche werfen. Es gibt also sehr wohl Leute in Deutschland, die den totalitären Islam verteidigen.
@Tele
Natürlich haben hat die KPChina die Tibeter befreit – haben doch die Lenin-Leute auch gemacht. Vietnamesischen Kommunisten als Verfechter von Freiheit und Aufklärung? Vielleicht schon, wenn man nicht in den Lagern der Commies landete.
P.S. Die Skarkamus-Tags bitte an die richtigen Stellen selber setzten…
Redet hier wer mit mir?
Egal, ich kann ja auch so dazwischenquaken. Wenn man bedenkt, was für ein streng religiöses Völkchen die Tibeter sind und welch ein strenger Führer die dämliche Ginsebacke Dalai Lama … da könnte man ja schon von Befreiung sprechen. Immerhin hat diese Befreiung deutlich weniger zivile Tote hervorgebracht, als die Befreiung des Iraks (90% der Toten Zivilisten, wegen der intelligenten Waffen).
Allerdings müsste man jetzt natürlich wiederum die Tibeter von den Chinesen und die Chinesen wiederum von sich selbst…, ach es ist eine Krux mit den nichteingehaltenen Menschenrechten, was? Überall Kinderarbeit, Steinigungen, Zwangsumsiedlngen, Lehnherrschaft, Kommunismus, Beschneidungen und Tellerminen. Wen man da so alles befreien müsste … zu ärgerlich, dass die ohne Öl respektive die Zufahrtswege dahin oder die Kontrolle über Pipelines nix inne Melk ton krömeln haben. Sonst könnte man die alle voneinander befreien.
@tele: Was Dir der Film sagen könnte, wenn Du ihn sehen und nicht zwei Minuten mit der weiß-rot-gestriften Ich-will-nichts-von-der-anderen-seite-hören-Brille überfliegen würdest, würdest Du diese Frage nicht stellen.
Dieser Krieg wird NICHT geführt, um irgendeine Museltante vor der Steiningung zu bewahren, weil sich niemand für die Museltanten interessiert. Und wie viel von dem Terror, den Du nicht müde wirst herauf zu beschwören, wahr ist (und davon wiederum hausgemacht) und wieviel reine Propaganda – das wirst Du mir nicht sagen können.
Kannst Du mir denn sagen was von dem Terror wahr ist und was „hausgemacht“? Was darf ich mir unter hausgemacht vorstellen? Und welche Terror ist „nur Propaganda“ und wer ist für so etwas verantwortlich? Ich kann solche Sachen nicht erkennen, aber vielleicht kannst Du mir, der ich so blind bin, dabei helfen.
Ich verstehe das immer nicht. Leute, die sich über den Einsatz im Irak oder in Afghanistan so fürchterlich aufregen, fragen oft, warum denn nicht auch woanders von den USA eingegriffen wird. Verstehe ich das richtig: wenn die USA (Dürften dann auch deutsche Soldaten beim humanitären Interventionismus dabei sein?) jetzt in, sagen wir mal, Birma oder Darfur militärisch eingreifen würden, dann würdest du zu den Befürwortern gehören? Ach ja, da gibt es ja auch Rohstoffe…
Natürlich ist es schwierig ein Land zu finden, in dem es keinerlei Rohstoffe gibt, weil ja Rohstoffe immer als wahrer Grund für Interventionen bei „euch“ gelten. Sind dann keine nennenswerten Rohstoffe vorhanden, dann ist es der Absatzmarkt, der „erobert“ werden soll. Man kann immer einen Grund vorschieben, um sein Weltbild bestätigt zu bekommen. Das ist wie mit den Verschwörungstheoretikern: da kannst du argumentieren, wie du willst, aber überzeugen kann man mit Argumenten da keinen.
Selbst wenn die Menschenrechte nicht der Hauptgrund für Interventionen sein sollten, wie Du glaubst, dann bedeutet es ja nicht, daß am Ende eine große Verbesserung der Menschenrechtslage eintritt. Auch wenn viele es nicht wahr haben wollen, aber die Lage im Irak verbessert sich von Tag zu Tag, weil die Menschen den Terror der Islamisten eben nicht mehr wollen. Provinz für Provinz wird befriedet und die Kontrolle wird wieder den Irakern übergeben. Wie wäre wohl die Lage, wenn Saddam immer noch an der Macht wäre? Was ja der Fall wäre, wenn Du zu entscheiden gehabt hättest.
@ Tele,
wie soll man dem totalitären Islam entgegentreten? Recht einfach: so wie bisher. Wissenschaftlich/technisch stets auf der Höhe sein, funktionierende Staatsgebilde haben sowie gut arbeitende und besser werdende Indormationstechnologien. Diese zeigen den Musels Tag und Nacht unser besseres Leben, Gerechtigkeit, Chancen, Titten und Alkohol, samt den Freuden daran. Das reicht. Den Rest erledigen die selber.
Dafür haben die 2 extreme Möglichkeiten:
- sie reformieren den Islam oder jagen ihn zum Teufel
- sie etablieren „islamische“ Staaten a la Iran (als „Bollwerk“).
Dann gibt es vermutliche richtig Krieg (mit zig Millionen Toten), und nicht so ein bullshit wie Iraq oder Afghanistan.
@rational:
Wie bisher, korrekt. Gelegentlich mal einen Staat platt machen, auch wenns nicht viel hilft.
Innenpolitisch die Gesetze moslemspezifisch noch ein wenig anpassen und natürlich wenig falsche Toleranz anbringen.
Mir persönlich ist natürlich auch das Konzept der Kolonialisierung ein Dorn im Auge, das Abschotten und Unterdrücken der weiblichen bspw. und das Saugen von Souialleistungen. Wüsste aber auch nicht was man da machen kann. Es gibt je ein paar türkische Frauen in D, die den Islam hart bearbeiten, Männer gibts bei diesem Thema nicht. Von den vlgw. netten Özdemir oder El Wazir wirst Du kein Wort der Kritik hören, auch die türkischen Komiker in D („Asül“ und der andere) halten die Schnauze. Wg. Lebensgefahr natürlich, hoffen wir mal, dass Islamkritik nicht von der EU verboten wird oder durch Abmurksen gesellschaftlich akzeptiert durchgesetzt wird.
@ Bohne:
wie immer, wirfst Du 2 völlig unterschiedliche Sachverhalte in 1 Topf: das Verhalten der Moslems hie (so man verallgemeinert davon sprechen könnte), und die Politik der Linken. Schaffen wir es nicht, die Linke politisch im Zaum zu halten, werden eben ein paar Gesetze moslemspezifisch angepasst. Das ist aber unsere Affaire, nicht die der Moslems hier. Und wenn die Mehrheit der Berliner, Kölner weiß nicht wer Wähler das Saugen von Sozialleistungen als positiv ansieht, wird man da nichts machen können. Oder so´n bißchen Diktatur gefällig?
Kolonisieren? Bitte nicht noch einmal. Lass die doch in ihrem Müll ersticken – ist zumindest kostengünstiger. Mir ist die Frau in S. Arabien schnurz-piepe-egal.
Würdest Du als Mann im Islam Deine Stellung hart bearbeiten?
Mit „moslemspezifisch“ anpassen meinte ich islamtypische Intoleranz gesetzlich besser zu konditionieren.
Die Linken sind unbemüht geblieben. Von denen schrieb ich nichts.
Gegen Ende meines letzten Kommentars skizzierte ich mögliche katastrophale Fehlleistungen „unsererseits“, die denkbar sind.
Mit „Kolonialisierung“ sind islamtypische Abgrenzungen der Immigranten gemeint, die Erdogan oder auch der eine oder andere Bärtige sehr klar bei Namen nennt. Das Ziel hier eindeutig die Kolonialisierung. Ich sehe hierfür aber keine Erfolgsmöglichkeit, wollte aber die Ziele genannt haben.
Mein Beitrag schien mir bezogen auf Deinen zustimmend.
Ohren steif halten!
Signor Dottore:
da sieht man, wie mißverständlich alles sein kann. Vielleicht habe ich auch nicht meinen besten Tag.
Aus meiner Sicht ist Erdogans Strategie mit den Türken hier eine andere. Kolonisierung erst in 2. oder 3. Linie. Hauptsache eine dumpfe, begeisterte Verfügungsmasse zwecks Wahlen und gelindes Erpressungspotential gegenüber jedweder deutschen Regierung. Deswegen sollte die Doppelstaatlichkeit unbedingt vermieden werden, und scharf der Mißbrauch bekämpft werden. Ebenso, alte Floskel: Sozialschmarotzer, Kriminelle, Integrationsunwillige raus, mit Kind und Kegel. Das LG Göttingen hat übrigens diesbezüglich ein schönes Urteil gefällt: einer serbischen Familie wurde die Aufenthaltserlaubnis entzogen, weil sie ihre Kinder bewusst Schule schwänzen liessen.
[...] ich so töricht, mich als Atheist nach Arabien zu begeben. telegehirn – 62 Prozent der Europäer fordern: Muslime und andere Nicht-Christen müssen Weihnachten feie… [↩] « Rauchverbot im VerzugErzchristen machen Politik » Dieser Eintrag wurde von [...]