Am vergangenen Wochenende stürmten sog. Vertriebene bzw. deren Nachkommen von deutscher Seite aus die Grenzen zu Polen und Tschechien, um damit ihrer Forderung nach Rückkehr in und Rückgabe von in einem Angriffskrieg verlorengegangenen Gebiete mit Gewalt Nachdruck zu verleihen. Bei den massenhaften Angriffen von Revanchisten gab es zahlreiche Verletzte und Tote.
Zum Glück trat dieses Szenario am Wochenende nicht ein. Jedenfalls nicht in Deutschland, sondern im Nahen Osten. In Deutschland hätte sich die Linke schwer empört, wenn deutsche Revanchisten diesen infamen Angriff begangen hätten.
Hier waren es aber sog. Palästinenser, die von vielen Linken, nicht nur Deutschland gehätschelt und getätschelt werden. Da gilt fast jeder als gemäßigt, der nicht in jeden zweiten Satz die Auslöschung Israels fordert. Der Nakba-Tag ist das weinerliche Erinnern an einen verlorenen Angriffskrieg und eine gescheiterte, zweite Shoa. Wie Linke sich dafür erwärmen können? Ich weiß es nicht, aber ich finde es einfach nur widerlich.















Yo!, Tele, ich hoffe, dass es Dir gut geht. – Den Vergleich zwischen den Vertriebenen und den palästinensischen Arabern bietet sich an und wurde auch schon von mir bemüht.
Anscheinend lässt man den Arabern aber sowas durchgehen, sind diese doch so einfach und schlicht und der Terror ist schließlich ihr Gottesdienst.