Telegehirn

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Warum Deutschland immer noch sterben muss, damit wir leben können!

Die Attacke der Prügelbullen auf der Datenschutzdemo am letzten Samstag schlägt in den Reihen der Computernerds vom CCC und bei den sog. Piraten und weiteren Bürgerrechtlern hohe Wellen. Aber warum? Wer in Berlin desöfteren auf Demonstrationen geht, der weiß doch ganz genau, daß die 21., 22., und 23. Einsatzhunderschaft, und nicht nur die, den Knüppel und die Fäuste gerne fliegen lassen. Straffrei.

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Der Freak ist tot! Ein Gewinn für die Hölle

Letzten Donnerstag starb Michael Jackson und seitdem nerven sämtliche TV-Stationen mit Sonderberichten, Nachrufen und anderen medialen Terroraktionen. Heulende und schluchzende Menschen, vor allem weibliche, dürfen ihrer Trauer über den angeblichen King of Pop freien Lauf lassen. Als ob es nichts auf dieser Welt geben würde, was wichtiger ist. Da fallen mir Millionen Dinge ein. Hunger, Polizeiterror, Abschiebung und Massenmord zum Beispiel. Der Vorwurf der Pädophilie konnte juristisch leider nicht erhärtet werden und so entging Michael Jackson mehr als einmal seiner gerechten Strafe. So konnte sich Michael Jackson mit 15 bis 20 Millionen Dollar freikaufen und als es endlich einmal zu einem Prozeß kam, konnte Jackson dank seiner Anwälte einen Sieg davon tragen. Viel zu spät starb jetzt Michael Jackson und seit Donnerstag nimmt er seinen wohlverdienten Platz an der Seite des Satans ein.


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Pass bloss auf, Idiot

Jetzt fehlt nur noch, daß der durchgeknallte Faschistenfreund Jürgen Elsässer den deutschen Bullen hier applaudiert, wenn sie mal wieder eine linke Demo niederknüppeln oder nachts Leute von der Straße wegfangen und unter fadenscheinigen Gründen einknasten. Wer Faschisten und Antisemiten gratuliert, der ist eindeutig ein Fall für die Antifa, oder?


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Heraus zur antinationalen Parade!

Am Samstag feiert die Republik 60 Jahre BlaBla. Zu diesem ganz besonderen Ereignis sind wir natürlich nicht eingeladen, aber wie es nun einmal ist: Wir kommen trotzdem und wollen auch etwas “mitfeiern”. Als guter Gast hat mensch natürlich auch ein Geschenk dabei und da schon so viele Geschenke von der Wunschliste weg waren, bekommt dieser Staat und dieses Land von uns eine Parade zum Geburtstag. Aufrufe zur antinationalen Parade findet ihr hier, hier und hier. Die Reaktionen der kleinbürgerlichen Elemente lassen eine richtige Partystimmung aufkommen. Schupelius, wir sehen uns unter den schwarzen Fahnen!

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Anleger, hört die Signale!

Man könnte ja den Eindruck bekommen, daß die gesamte zivilisierte Welt vor dem Zusammenbruch steht: Finanzkrise! Aber mal ehrlich: Haben Sie schon irgendwelche Auswirkungen dieser Krise zu spüren bekommen? Haben Sie Panikattacken wegen dieser Krise und fürchten um ihr Geld? Sie haben Glück, denn es steht eine Bundestagswahl bevor und so versprach Kanzlerin Merkel den deutschen Sparern: Euer Geld ist sicher. Der Staat garantiert dafür. Wo im Ernstfall die 800 bis 1200 Millionen Euro herkommen sollen lies Merkel natürlich offen. Diese Staatsgarantie soll die Menschen beruhigen und verhindern, daß die Banken gestürmt und die Konten leergeräumt werden, was dann zu einer noch größeren Bankenkrise führen würde. Dann wäre wohl der Zeitpunkt erreicht, wenn wieder Banker aus dem Fenster springen, um der Schande zu entgehen. Springen heutzutage Banker und Börsianer eigentlich noch aus dem Fenster oder besorgt das dann Roger Kusch?

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Bist Du antideutsch?

Nicht wirklich ernst gemeint und daher nicht für humorlose Personen zu empfehlen. Der Grosze Test: Bist Du Antideutsch? Via Schildkroete

Mein Ergebnis:

Zu 90 % sind Sie: Der Antideutsche. Du bist ein radikaler Antideutscher. Dir kommt nichts Antiimperialistisches unter, und du bist immer modisch und hip. Weiter so!
Dieses Profil hatten 26.77 % der 3257 Quizteilnehmer!

Sie hätten noch das folgende werden können:
Zu 10 % sind Sie:
Der Gemäßigte. Du hast die richtigen politischen Standarts, aber musst noch mehr an deinem Style arbeiten – Mehr Hippness!

TIPP: achte auf konsequenz in sachen politik & style! mache keinen faueln kompromisse!

Oder aber auch:
Zu 0 % sind Sie:
Der Antiimperialist. Du bist superaltmodisch und politisch nicht korrekt. Du musst unbedingt deine Standarts neu überdenken, und deinen Style ändern, sonst bist du bald überall durch.

Puh! Noch einmal Glück gehabt…


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62 Prozent der Europäer fordern: Muslime und andere Nicht-Christen müssen Weihnachten feiern

Eine kürzlich erstellte Umfrage unter 6000 Europäern ergab, daß diese zu 62 Prozent fordern: Muslime und andere Nicht-Christen in Europa sollen Weihnachten feiern. Dazu gehört der demonstrative Kauf eines Weihnachtsbaums und das sichtbare Anbringen von festlichen Lichtern an den Fenstern. Linke Gruppen und andere Multi-Kulti-Verfechter zeigten sich schwer empört über diese rassistische Forderung, die besonders Muslime diskriminieren und beleidigen würde. Nach unbestätigten Berichten trat Claudia Roth aus Protest in einen unbefristeten Hungerstreik.

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Andrea Ypsilanti fällt auf schlechten Müntefering-Imitator herein

Hessens sozialistische Prinzessin auf der Erbse, Andrea Ypsilanti, fällt auf einen weniger als mittelmäßigen Stimmenimitator, der Müntefering zum Besten gibt, des Radiosenders ffn herein. Der Schwindel wird am Ende des Gesprächs von Seiten des Radiosenders aufgeklärt. Doch Ypsilanti verweigert eine Veröffentlichung und dieses glanzlose Schmuckstück deutscher Kaberettunkultur wäre für immer im Giftschrank verschwunden. Zum Glück ist die Axel Springer AG mit 7,7% an ffn beteiligt. Was natürlich rein gar nichts damit zu tun hat, daß das ein Teil des Gesprächs zwischen Andrea Ypsilanti nun massenweise bei Youtube auftaucht.


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Flitzpiepe vs. Laubenpieper

Was haben wir über den armen Friedbert Pflüger abgelästert. Flitzpiepe war da noch harmlos. Nun kann er einem schon etwas leid tun und wir werden seine zahlreichen Eskapaden schmerzlich vermissen, denn selbst Pflüger geht mittlerweile von seiner Abwahl als Fraktionsvorsitzender der Berliner CDU im Abgeordnetenhaus aus. Pflüger hatte die Machtfrage gestellt und wollte auch Landesvorsitzender werden, doch da hatte er die Rechnung ohne die provinziellen Bezirksvorsitzenden der Berliner CDU gemacht, für die die Mauer immer noch steht und deren Provinzialität noch ausgeprägter ist als jene von Friedbert Pflüger, der gegen Rot-Rot eine Jamaika-Koalition in Stellung bringen wollte. Während ein Großteil der CDU-Anhänger diesen Kurs unterstützt, biss er bei den Bezirksfürsten auf die Reste der Berliner Mauer. Pflüger verkündet auf seinem eigenen Blog “Ich werde weiter kämpfen!” Ja, gegen die Realität. Nicht umsonst war Pflüger für die Hauptstadt-CDU nur zweite oder dritte Wahl, denn es fand sich niemand für dieses politische Himmelfahrtskommando, denn es war und ist allgemein bekannt: Aus der kleinbürgerlichen Laubenpieper-CDU in Berlin lässt sich nun mal einfach keine metropolentaugliche Partei formen. Vielleicht durch eine radikale Säuberungswelle…

Die CDU dümpelt bei 20 % herum und ist im Osteil der Stadt gar unter 10 % gefallen und so kann sich der rot-rote Senat unter der Führung von Klaus Wowereit entspannt zurücklehnen und das Trauerspiel genussvoll verfolgen.


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Keine Toleranz in Templin und Prenzlau

Templin und Prenzlau in Brandenburg sind nicht gerade Hochburgen der Toleranz. Eher Hochburgen der Ignoranz, der Verharmlosung und Leugnung rechter Strukturen und rechter Gewalt. So weigern sich der Templiner Bürgermeister Ulrich Schoeneich (parteilos) und sein Prenzlauer Amtskollege Hans-Peter Moser (Linke) während der “Tour de Toleranz” die Regenbogenfahne an den Rathäusern zu hissen. Als Begründung müssen “formalrechtliche Gründe” herhalten, hinter denen man sich in der uckermärkischen Provinz versteckt. Der Fahnenmast vor dem Rathaus sei ausschliesslich Staatsfahnen vorbehalten.


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Deutsche Pazifisten-Helfershelfer der Taliban

Sie nennen sich “Pazifisten” und sind schon lange nicht mehr meine Freunde. Die feige Ermordung eines Bundeswehrsoldaten in Afghanistan durch islamofaschistische Taliban ist für sie ein Grund zum Abfeiern:

Sie nennen das “Satire” und wer es wagt diesen menschenverachtenden Unsinn zu kritisieren, der ist gleich ein Halb- oder Vollnazi.

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Spiegelfechter “zensiert” eigenen Blog – ARD schwer empört!

Die Headline ist natürlich unfug. Obwohl, nimmt den Maßstab, den “Der Spiegelfechter” bei anderen ansetzt, dann würde das schon irgendwie passen. Da hat sich Jens Berger aka. “Der Spiegelfechter” eindeutig zu weit aus dem Fenster gelehnt als er der ARD Zensur vorwarf, nur weil man sich da die redaktionelle Freiheit nahm ein Interview mit dem russischen Potentaten Putin zu schneiden. Die hervoragende Antwort der ARD auf diverse Verschwörungsphantasien ist eindeutig und lässt naive Phantasten wie Jens Berger und seine antiwestliche Entourage im Regen stehen. Besonders auf den Artikel bei wirres und die erhellende Diskussion bei Spreeblick, die durch den hier verehrten Lemmy Caution, der Jens Berger alt aussehen lässt, richtig Würze bekam, möchte ich hier verweisen.

Ich finde es richtig witzig, daß ich beim Spiegelfechter jetzt Hausverbot habe. Wie konnte ich auch anmerken, daß ich Beleidigungen und Verleumdungen seitens der spiegelfechterhörigen und anonymen Haaskommentatoren nicht dulden werde und mir überlege, ob man das nicht rechtlich prüft, was letztendlich ja an Jens Berger hängen bleiben würde. Da ist Jens Berger wohl ausrastet und löschte alle (!) meine Kommentare und die seiner anonymen Hasskommentatoren. Nicht besonders souverän, aber ich finde das absolut lustig, wenn der “Oberzensor” Jens Berger zur Tat schreitet.


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Liberale Amok-Außenpolitik

Zudem schürt die Stationierung eines US-Raketenabwehrschilds vor Russlands Grenzen nicht nur in Moskau die Sorge vor einer neuen Aufrüstungsspirale. Deutschland hat kein Interesse an einer neuen Aufrüstungsspirale oder an der Spaltung der Sicherheit in Europa. Deshalb ist es ein Fehler, dass die Bundesregierung die US-Raketenstationierung in Polen und Tschechien als eine Angelegenheit zwischen Washington, Warschau und Prag betrachtet und politisch mehr oder weniger durchwinkt. Rüstungs- und Abrüstungsfragen müssen Kernanliegen ganz Europas sein.

Guido Westerwelle erlaubt einmal mehr einen beängstigenden Einblick in die Vorstellungen liberaler Außenpolitik. Sollte die FDP nach der nächsten Bundestagswahl den Außenminister stellen, dann wird sich die Spaltung Europas noch mehr vertiefen. Mit solchen Ansichten liegt Westerwelle Außenpolitisch auf Augenhöhe mit der SED-Linkspartei. Wobei auch bei der SPD, der CDU und natürlich den Grünen ähnliche Stimmen zu vernehmen sind. Wenn Westerwelle von der “US-Raketenstationierung in Polen und Tschechien” redet, dann offenbart er entweder sein Unwissen über die Faktenlage oder versucht wissentlich die Öffentlichkeit zu täuschen. Das Wort Raketenstationierung erinnert an die 80er Jahre, an Pershing II und NATO-Doppelbeschluss. Dabei werden in Polen 10 (!) Abwehrraketen stationiert und in Tschechien eine Radaranlage. Es handelt sich hier um ein reines Defensivsystem. Selbst 10.000 Abwehrraketen würden die russische Fähigkeit zum Erst- oder Gegenschlag nicht wirklich gefährden.

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By the way: Antideutsches Sommerloch

In der Jungle World ( 32/08 ) veröffentlichte Stephan Grigat (Café Critique) einen Artikel über Antideutsche, Philosemitismus, Politkitsch und Israelfahnenschwenker. Eine Nummer später antworteten Ingo Way und Stefan Wirner mit ihrem Artikel “Dialektischer Antizionismus oder: Juden als nützliche Idioten”. Der ellenlange Artikel von Grigat lässt sich auf ein paar kritische Kernpunkte einschmelzen. Nur wer sich aus rein theoretischen Erwägungen heraus solidarisch mit Israel erklärt und diese Solidarität auch nur theoretisch ausübt, der ist kein Philosemit. Dabei kommt der Philosemitismusvorwurf fast ausschließlich aus Kreisen, die selbst schärfste Israelkritik im antizionistischen Sinne betreiben. Aus Kreisen, die Israel als Apartheidstaat betrachten, ist der Philosemitismusvorwurf ein Ritterschlag und kein Grund diese ideologisch motivierte Kritik ernsthaft zu widerlegen.

Moshe Zuckermann, Robert Kurz, Isabel Erdem oder Robert Misik können einfach kein Maßstab sein. Egal wie umfangreich Pamphlete auch sein mögen: diese Leute werden sich niemals überzeugen lassen. Warum versucht man es dann? Es ist absolut schädlich, wenn man, egal in welcher Form, einen Schritt auf solche “Freunde” Israels zu geht. Im Gegenteil: eine harte Abgrenzung ist notwendig und dazu sollte man ihre haltlosen Philosemitismusvorwürfe als das abtun was sie sind: eine vergiftende Ideologie aus dem unfruchtbaren Schoß der dunklen Seite der Macht. Die von Grigat vorgetragene Bevorzugung von utopischen Worthülsen, die letztendlich nur nach innen gerichtet sein können und sonst wirkungslos verpuffen, gegenüber der Praxis, die auch mal das Schwenken von Israel-Fahnen beinhaltet, was ja gerade im Land der Täter, das auch heute noch ein nicht unerhebliches Potenzial an Antisemiten und Antizionisten beheimatet, eine enorm propagandistische und provokative Tat darstellt, erinnert mich an den Film “Das Leben des Brian“:

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Der russische Problembär

Trotz einer Waffenstillstandsvereinbarung, die unter der Vermittlung des französischen Präsidenten Sarkozy zustande kam, rollen russische Panzerverbände nach Belieben durch Georgien und besetzten erneut die wichtige Hafenstadt Poti und das zentralgeorgische Gori, das nach den russischen Luftangriffen, die eher an Terrorangriffe erinnerten, einer Geisterstadt gleicht.

Wobei man die Rolle von Sarkozys Friedensmission durchaus kritisch sehen sollte, denn der vereinbarte Sechs-Punkte-Plan spiegelt alleine die russischen Forderungen wider. Leider besitzt auch Nicolas Sarkozy offenbar keinerlei Rückrat und so löste er mit seiner Bemerkung auf einer Pressekonferenz in Moskau, es sei vollkommen normal, dass der russische Problembär im Namen der Interessen von “Russen” außerhalb Russlands die Tatzen ausstreckt, mehr als Befremden in Warschau, Kiew und dem Baltikum aus. In jenen Staaten Osteuropas, die unter der sowjetischen Besatzung litten, liefert die Anerkennung russischer Sonderinteressen im “nahen Ausland” durch den EU-Ratspräsidenten Sarkozy, erneut den Belege, dass man sich eben nicht auf das alte Europa verlassen kann. Damit vertieft Sarkozy die Spaltung Europas und verschärft den innereuropäischen Konflikt in einen Maße, wie es Gerd Schröder nie vermocht hat. Nun werden sich Polen, Litauen, Lettland, Estland und die Ukraine noch mehr an die USA anlehnen.

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Panzerkreuzer Putin

Der Krieg in Georgien ist vorbei. Auf “Vermittlung” des französischen Staatspräsidenten Sarkozy stimmten Georgien und Russland einem Friedensplan zu. Er sieht vor, dass beides Seiten auf Gewalt verzichten und die Streitkräfte beider Länder sich auf ihre Ausgangpositionen zurückziehen, die sie vor dem Ausbruch der Krieges inne hatten. Dazu sollen Helfer freien Zugang zu der Region erhalten. Ob die russischen Streitkräfte sich wirklich wieder allesamt nach Russland zurückziehen erscheint mir zweifelhaft.

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