Telegehirn

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2 Jahre Telegehirn – Kein Ende in Sicht

Nun gibt es Telegehirn, als Blogger und Blog, schon etwas mehr als zwei Jahre. Im August 2005 wurde das Blog Telegehirn geboren, damals noch bei myblog.de. Am Anfang war es nur ein ganz privates Blog, mit sehr persönlichen und unpolitischen Inhalten, die eigentlich gar kein großes Publikum ansprechen sollten. Daher wurde Anfang August 2007 auch nicht gefeiert, denn die Geburt des politischen Telegehirn fand ja schließlich erst im Januar 2006 statt und daher wird auch erst im Januar 2008 kräftig gefeiert werden. Mit bunten Gewinnspielen, tollen Aktionen, vielen Überraschungen und virtuellem Sackhüpfen. Um die lange Zeit bis zum Januar etwas zu überbrücken, wird die aktuelle Umfrage, die sich im Blog oben rechts befindet, in dieser Woche beendet und durch eine neue und natürlich provokative Umfrage ersetzt. In den nächsten Wochen und Monaten wird es immer wieder einzelne Aktionen geben, um die sehr verehrte Leserschaft auf die bevorstehenden Feierlichkeiten einzustimmen.

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Ich bin ein Etikettenschwindler

Dass ich ein Etikettenschwindler bin, fiel bisher eigentlich nur meiner Geschichtslehrerin in der Grundschule auf. Mir gelang es nämlich ein ganzes Halbjahr keinen Ordner zu führen und um das wieder auszugleichen musste ich einen ellenlangen Aufsatz über Mykene verfassen, der mir dann doch noch meine gewohnte Eins sicherte. Aber ich war entarnt. Ein Bloggerkollege, wenn man ihn denn einen Kollegen nennen kann, hat das jetzt auch festgestellt und enthüllt das jetzt gnadenlos vor aller Welt. Der Doppeldoktor hatte schon in der Vergangenheit, dank seiner schier übermenschlichen Fähigkeiten, ganz locker, per Ferndiagnose, wozu hat man schliesslich zwei Doktortitel, festgestellt, daß ich geistig nicht normal bin. Seine, wie immer, messerscharfe und unfehlbare Analyse trug er ausgerechnet an einem virtuellen Ort vor, der dafür bekannt ist, daß dort entschieden für die Menschenrechte, gerade in Kuba, gestritten und gerungen wird.

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Antideutsch ist nur ein Schlagwort

Boche ist sich nicht sicher, ob er „die antideutsche Kritik“ eher „rassistisch“ oder „nationalistisch“ finden soll. Beides ist natürlich grober Unfug und eine solche Haltung ist sonst meist Ausdruck einer antiimperialistischen Sichtweise. Die „Kritik“ an „den Antideutschen“ aus der linksnationalistischen Schmuddelecke kann man getrost als das abtun, was sie ist: ideologisch motivierter Schwachsinn. Boche ist sicherlich kein Antiimperialist und er stört sich auch viel mehr an der Worthülse „Antideutsch“, die er auf seine ganz eigene, putzige Art und Weise interpretiert. Alleine schon die extremen Reaktionen von Boche, Rayson und anderen rechtfertigt es eigentlich schon, daß man sich das Label Antideutsch an die Stirn klebt, denn es bereitet mir durchaus große Freude, wenn zwei so gestandene B.L.O.G. Recken und ehrenwerte Kollegen, mal eben die Contenance verlieren. Wenn man sonst davon liest, daß Deutsche „Opfer von Rassisten“ werden oder von Rassismus bedroht werden, dann bei den rechts-rechtskonservativen Sportlehrern, Kreuzrittern und Turmfalken, deren Solidarität mit den USA und Israel nur vorgeschoben ist, um im Fahrwasser dieser Scheinsolidarität gegen „die Musels“ hetzen zu können und von der Überlegenheit des heterosexuellen, christlich-weißen Deutschen zu schwärmen, der im eigenen Land aber immer öfter das Opfer von „Rassismus“ wird.

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Rückwärts immer, vorwärts nimmer

Für uns besteht die Menschengeschichte nicht bloß aus der Häufung vieler kleiner Massengeschehnisse und Massenunterlassungen, für uns sind die Träger der Geschichte Personen, und für uns gibt es auch Schuldige.
Gustav Landauer

Ich benötige mindestens drei Dinge, abseits von technischen Voraussetzungen, zum Bloggen: Zeit, Lust und etwas Kreativität. Es begann mit einem Mangel an Zeit und Zeit ist der kostbarste Rohstoff unserer Tage. Dazu gesellte sich eine periodisch auftretende Frigidität gegenüber dem Bloggen und oftmals misslang es mir, das notwendige Maß an Kreativität aufzubringen. Ich hatte und habe das Gefühl, daß ich meinen eigenen Maßstäben in der letzten Zeit nicht mehr genügte und dann lasse ich das Bloggen eben ganz sein. Überhaupt wird die Strahlkraft des Bloggens maßlos überschätzt und das nicht durch die Blogger selbst. Bloggen sollte eigentlich Spaß machen und ursprünglich könnte es eine enorme Bereicherung für die Diskussions- und Streitkultur sein. Leider gibt es aber auch eine gewisse Anzahl von „Kulturbarbaren“, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit schamlos missbrauchen, um damit jene, die nicht bedingungslos der eigenen Ideologie zustimmen, als Ketzer, Verrückte oder Untermenschen zu brandmarken. Solche Ausfälle gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen und oft genug musste ich diverse Attacken ertragen.

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Auch Doping hat nicht geholfen

Schon einige Tage vor Ostern war mein gesundheitlicher Zustand mangelhaft, aber ich ignorierte einfach, ganz heldenhaft, den Umstand, daß ich auf meinem rechten Ohr fast nichts mehr hörte und das meine Stimme sich wie ein Reibeisen anhörte. Männer und die Wahrnehmung der eigenen Gesundheit: Ein weites Feld.

Nach den atheistischen Osterfeierlichkeiten folgte ich dem Ruf der medizinischen Abteilung des Team Telegehirn und schaltete einige Gänge zurück. Ich musste Prioritäten setzen und verzichtete daher temporär auf das Bloggen. Und auf andere Dinge. Nach einer gewissen Zeit fehlte mir das Bloggen nicht sonderlich und ich war auch ganz froh, daß ich mich nicht mehr mit gewissen Honks rumschlagen musste. Zeitweise drängte es mich wieder zum Bloggen und gerade im Vorfeld des G8-Gipfels hätte ich einiges zu sagen gehabt, doch vor zwei Wochen stürzte meine Freundin böse auf das Neuköllner Kopfsteinpflaster. Während der Arbeit als Kinderdompteurin wurde sie von einem Kind verleitet zu rennen und so knallte sie, mit einem Kind an jeder Hand, mit den Ellbogen voran auf das harte Neuköllner Pflaster. Im linken Ellbogen brach das Radiusköpfchen und der rechte Ellbogen war stark geprellt. Zwei Knieprellungen machten aus einer starken Frau einen temporären Pflegefall und so waren, und sind, meine pflegerischen Fähigkeiten gefordert. Diese Umstände und noch einiges mehr, sorgten dafür, daß ich einfach nicht zum Bloggen kam. Da sich die Bildung eines virtuellen Suchtrupps abzeichnete, folge ich gerne dem Ruf und kehre hiermit auf das Blog-Parkett zurück.

Ein wichtiger Hinweis: Seit Mitte April konnte ich nicht mehr auf meinen E-Mail Account bei web.de zugreifen und daher sind alle Mails nach dem 15.April nicht bei mir angekommen, da der Speicher nicht mehr ausreichte. web.de hat die Probleme mittlerweile gelöst, aber demnächst wird es eine neue Telegehirn Mail Adresse geben.


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Taxi nach Telepolis

Das Heise/Telepolis einen genauen Blick auf die rassistischen Umtriebe der paläo-konservativen Philosemiten von politicallyincorrect.de warf, fand durchaus meine Zustimmung, wenn auch nicht ungeteilt, denn eine Passage des Artikels von Bastian Engelke rief meinen energischen Widerspruch hervor. Als Antwort auf die Kritik von Telepolis verfassten Stefan Herre, Beate Klein und “Turmfalke” den Artikel Aufklärer Voltaire wäre heute ein “Rechtsradikaler”, doch das war ein wunderschönes Eigentor, wie Paul, von No Blood For Sauerkraut, treffend feststellte.

Für Kenner der Materie war von Anfang an klar, daß die Kompanien der PI-Kommentartrolle Gewehr bei Fuß stehen würden, um Telepolis, nicht nur in dessen Kommentarbereich, ordentlich einzuheizen. Das war schon in der Vergangenheit so, wenn Blogger es wagten, sich kritisch über PI zu äußern. Wohl auf Grund der großen Anfeindungen aus dem PI-Lager schrieb Bastian Engelke einen weiteren Artikel bei Telepolis und setzt sich dort noch einmal explixit mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen auseinander. So weit, so gut.

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Ya Basta! Solidarität mit Hophnung

Die Bloggerin Hophnung ist in den letzen Tagen und Wochen einem bisher nicht gekannten Maß an Mobbing ausgesetzt gewesen. Deshalb hat sie sich entschieden eine kleine Erholungspause einzulegen. Verantwortlich für dieses Mobbing sind u.a. zwei Hassblogger: Der philosemitische “Muselfresser” und vorbestrafte ”ca” aus der rechtsextremen Ecke des kleinbloggersdorfer Irrenhaus und der Hassblogger “jolly rogers” aka “nixxon” aka “artur” aus Frankfurt, der häufig seinen Bloggernamen änderte, um seine Spuren des Hasses zu verwischen.

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The Bridge on the River Külbel

Man sollte sinistren Gestalten wie Jürgen Cain Külbel eigentlich keinerlei Aufmerksamkeit schenken und die Angelegenheit lieber leise, still und heimlich hinter den Kulissen von gierigen Raubtieranwälten erledigen lassen, um dann am Ende, lautstark, über den “juristischen Kill” zu berichten. Doch Külbel ist ein Sonderfall, nicht nur weil er ein Sonderling ist. Wie Külbel jetzt, mittels kruder Verleumdungen und durch konstruierte Vorwürfe, versucht eine Verbindung zwischen Davids Medienkritik und Pädophilie herzustellen, ist einfach nur noch widerlich.

Ich möchte hier nur noch ein paar Bemerkungen zu der Causa Külbel anbringen und an einem konkreten Beispiel, die stasiähnlichen Methoden von Jürgen Cain Külbel aufzeigen. Jürgen Cain Külbel will ja angeblich eine Reihe von Strafanzeigen gegen Blogger, darunter auch Telegehirn, gestellt haben. In den letzten Tagen versuchte Jürgen Cain Külbel hier zahlreiche Kommentare abzusondern, die jedoch alle in der Moderation landeten. Dabei versendete er auch “Botschaften aus der Idiotenzone” an mich, wohl weil ich alle seine Mails längst ungelesen lösche.

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Sink the Külbel!

Jürgen Cain Külbel kann es nicht lassen und nun hat er sich mit einer weiteren Blogsupermacht angelegt. Auch in diesem Fall arbeitet Jürgen Cain Külbel wieder mit stasiähnlichen Methoden. Alles weitere zu den aktuellen, verleumderischen Auswürfen des Jürgen Cain Külbel gibt es bei Davids Medienkritik. Ray ist in Höchstform. Ganz großes Kino: Popcorn rausholen!

Ich werde heute auch noch einiges über die neuesten Aktivitäten des Antisemiten Jürgen Cain Külbel berichten. Denn auch mich belästigt der gekaufte Antizionist weiterhin mit seinen stasiähnlichen Methoden.


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Wo Heise sich irrt

Bei Heise Online bzw. bei dessen Untersektion Telepolis, findet sich ein lesenswerter Artikel über die rassistischen Umtriebe bei politicallyincorrect.de. Der zweiteilige Artikel bedient sich dabei hauptsächlich der PI-Seite als Quelle und zerrt deren menschenverachtende und rassistische Propaganda ohne Gnade an das Tageslicht. Dafür erst mal ein großes Lob, vom noch größeren Telegehirn. Aber auch bei dem Telepolis-Artikel lassen sich kritikwürdige Stellen finden.

Das man bei Heise/Telepolis ausgerechnet die notorisch israelfeindliche und iranfreundliche, nationalbolschewistische Postille “junge welt” als Quelle verlinkt, finde ich zwar etwas seltsam, aber es gibt ja nicht so viele MSM, die bisher über den Rassismus bei politicallyincorrect.de berichteten. Geschenkt. Doch im zweiten Teil findet sich eine merkwürdige Passage, die meinen Widerspruch hervorruft:

Hier geht die eher rechtskonservative Strömung, die sich bei PI exponiert, eine weitere merkwürdige Diskurskoalition ein, nämlich mit den ursprünglich aus dem linksextremen Spektrum stammenden sogenannten Antideutschen.

Die Antideutschen sind immer noch links, auch wenn das vielen “linken” und anderen Ideologen nicht passt und weder PI, noch irgendein ernstzunehmende/r Antdeutsche/r würde jetzt an eine wie auch immer geartete Koalition denken. Nicht mal eine Diskurskoalition. Man kann so etwas natürlich ganz leicht konstruieren und anscheinend kann sich der Autor, Bastian Engelke, einen Seitenhieb auf die Antideutschen nicht verkneifen, den diese (die Antideutschen) zeichnen sich dadurch aus, dass sie den USA und Israel Nibelungentreue schwören. Es muss ja gleich die Nibelungentreue sein, und anscheinend ist man in Doitschland gleich stark verdächtig, wenn man sich energisch für das Existenzrecht Israels stark macht und in den USA “die letzte Barrikade der Freiheit, im Kampf gegen den Faschismus sieht.” Wer sich so positioniert, der muss natürlich dazu neigen, alles Muslimische zum Abschuss freizugeben. Dann werde ich mal gleich im Dienste der Aufklärung und Demokratie meine Uzi polieren und zum fröhlichen “Musel-Halali” blasen.


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Antideutsche Festtage von virtueller Prügelorgie überschattet

Die antideutschen Festtage haben noch nicht einmal richtig begonnen, da stehen die Antiimperialisten, Stasischweine, Terroristenfreunde und Erpresser schon Schlange, um sich ihre wohlverdiente virtuelle Prügel abzuholen. Besondere Freude macht es mir, wenn sich die Gelegenheit bietet, die virtuelle Bakunin-Gedenkdachlatte (hier ein Foto)  zu entstauben und gegen eine reaktionäre Gestalt zu schwingen, die nicht nur jede Menge Dreck am Huf hat, sondern auch noch alle vier oben genannten “Eigenschaften”, man könnte auch Geisteskrankheiten schreiben, auf sich vereint. Wer bei der 1. Lektion, Geographie, noch halbwegs das Klassenziel erreichte, der könnte hier jetzt schon scheitern, denn es geht um die verhasste Klassenjustiz, die die Antideutschen Hurra-Israel-Blogger auch noch schützt und ihnen z.b. das Setzen von Deep-Links schon 2003 erlaubt hatte. Manchmal stehen auch “wir” Antideutschen am Fenster, blicken dabei auf Doitschland und vergießen leise, still und heimlich eine Träne der Rührung, weil es in diesem Land eine “antiimperialistische Klassenjustiz” gibt und wenn der Stasi-Onkel nicht mal langsam zum Pyschiater geht, dann holen sie ihn noch ab.

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Liebe Gudrun Eussner!

Ich wollte Dir eigentlich im Kommentarbereich auf Deine Fragen antworten, aber am Ende merkte ich, daß das den Rahmen dort sprengen würde und die angesprochenen Fragen sind mir zu wichtig und deshalb habe ich einen Artikel daraus gemacht.

telegehirn, ich habe es so ähnlich gemeint wie Hamster. Was soll die Rumhackerei auf anderen Bloggern? Macht doch einfach Eure Arbeit, die ist doch in Ordnung, finde ich jedenfalls.

Man sollte, nein man muss, andere Blogger kritisieren, wenn etwas aus dem Ruder läuft. Das habe ich bei Marcel Bartels getan, als er anfing mit seiner antizionistischen und antijüdischen Hetze. Das würde ich auch bei jedem anderen von mir verlinkten Blog machen, wenn dort solche Dinge passieren. Ich würde mir das auch wünschen, wenn ich mich mal verrenne, daß mich Kollegen (Nicht so ein Schmierlapp wie balou.) darauf hinweisen. So etwas wie soziale Kontrolle gibt es im Internet kaum und in der Blogosphäre schon mal gar nicht.

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Unbedingter Lesebefehl

Nach dem unbedingten Fernsehtipp nun noch ein unbedingter Lesebefehl. Wolfram, von Last Exit, rechnet, gekonnt wie immer, mit einem verwirrten, pseudo-libertären Wirrkopf ab. Ich kann mich dem nur vollständig anschließen. Wer Rebellog noch auch seiner Blogroll hat, der sollte sich einmal überlegen, ob dieser Zustand noch lange anhalten sollte.


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Rettet Darfur!

Daniel Fallenstein hat mich auf ein sehr wichtiges Projekt hingewiesen und auch ich bekenne, daß ich das Thema Darfur in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt habe. Deshalb weise ich gerne auf dieses neue Projekt hin und auch gerade deshalb, weil sich die Gesellschaft für bedrohte Völker beteiligt, die vor einiger Zeit aus der linkstotalitären Schmuddelecke massiv verleumdet wurde. Zusammen mit Fairplanet wird die Website
http://rettetdarfur.de
ab Anfang März online gehen. Jede Unterstützung gegen den Völkermord in Darfur ist willkommen.


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May the Force be with you, Robert Adler!

Der Vater der Macht ist tot! Robert Adler, der Erfinder der ersten drahtlosen Fernbedienung ist am letzten Donnerstag im Alter von 93 Jahren gestorben. 1956 erfand Robert Adler die “Zenith Space Command“, die noch vollkommen ohne Batterien auskam, aber dafür noch recht gewaltig war.

Die erste Macht funktionierte mittels mechanisch ausgelöster Schallwellen und Robert Adler hat mit der Erfindung der Fernbedienung den Frauen einen großen Dienst erwiesen, denn nun müssen sie nicht mehr aufstehen und das Programm umschalten, wenn der Herr des Hauses es wünscht. Durch Beobachtungen des Geschlechterkampfs um die Kontrolle der Macht lässt sich eine Beziehung recht gut analysieren. Die Erfindung der Fernbedienung hat das Fernsehen und das Fernsehverhalten nachhaltig geprägt, ob das nun gut ist oder nicht, vermag ich kaum zu sagen.


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Jürgen Cain Külbel macht die Ulla

Wer erinnert sich nicht an die Verlinkungsaffäre im letzten Sommer, als das Bundesgesundheitsministerium bestimmen wollte, wer auf Seiten des Ministeriums verlinken darf und wer nicht. Man sollte das BMG vor einer Verlinkung schriftlich um Erlaubnis anbetteln.

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Neue Fürze aus dem antiimperialistischen Külbel

Da ist man mal ein Wochenende nicht im Moloch, genießt das Landleben und lässt den/die/das Blog Blog sein und schon kommen sie aus ihren stickigen Schützenlöchern des Klassenkampfs gekrochen und bevor ich mich ausgiebiger mit den rot-braunen Ideologen, die sich selbst als sog. ”Antiimperialisten” bezeichnen und sich teilweise noch immer wirklich für links halten, beschäftige, möchte ich mich kurz einem ganz putzigen Exemplar “dieser Spezies” widmen.

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Rate mal wieder mit Telegehirn – Die Auflösung

Ich möchte mich bei allen QuizteilnehmerInnen ganz herzlich bedanken. Leider haben nicht alle die richtige Lösung eingeschickt. Es handelt sich bei der gesuchten Person nicht um Augusto Pinochet, Fidel Castro, Gamal Abdel Nasser, Saddam Hussein oder Idi Amin. Einige Scherzkekse haben entweder sich selbst oder andere Blogger als richtige Lösung angegeben. Was Hustensaft aus einem Menschen machen kann.

Gesucht wurde:

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