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Alice Schwarzer

Jetzt hat auch Alice Schwarzer ein Buch zum Thema Islamismus und Integration veröffentlicht. Alice Schwarzer hat sich in der Vergangenheit immer mal wieder mit dem Islamismus auseinandergesetzt und geriet dabei unter anderem mit Milli Görus aneinander. Ich bin ja oft skeptisch, was Alice Schwarzer so macht. Der Name der Zeitschrift Emma wurde an die Anarchisten Emma Goldman angelehnt, aber die Emma ist wenig bis gar nicht emanzipatorisch. Oft wird nur der selbst Schmonz reproduziert, denn die Männer schon falsch machten und den die Frauen nun imitieren sollen. Mit wahrhafter Emanzipation hat das wenig zu tun. Die Thesen von Alice Schwarzer sind oft krude und wenig durchdacht, doch die mediale Aufmerksamkeit ist ihr immer sicher. Alice Schwarzer glaubt z.b. eine Verbindung zwischen Sadomasochismus und Faschismus zu erkennen, was absoluter Unsinn ist.

Ihre Thesen zum Thema Islam/Islamismus und Integration sind durchaus näher an der Realität als jene von Thilo Sarrazin, was nicht so schwer sein sollte und im Gegensatz zum Triefauge zeigt sie auch mögliche Lösungswege auf. Denn in einem hat Alice Schwarzer leider recht:

Kurzum: die Sorge um die in den letzten 200 Jahren so mühsam und blutig erkämpften Menschenrechte im Westen.

Aber brauchen wir dafür die Gefahr des Islamismus? Diese Rechte werden uns doch viel stärker von der politischen Elite beschnitten. Welche Bedrohung ist denn nun realer. So ganz persönlich für mich? Was die absolut berechtigte Kritik am Islamismus in diesen Tagen und Wochen allerdings recht schwer macht, ist die Hetze, die keine Kritik mehr ist, sondern darauf zielt aus niedrigsten Beweggründen über alles herzuziehen, was nicht deutsch und christlich ist. Dabei geht es Leuten wie Sarrazin gar nicht um irgendwelche Werte, die wir in den letzten 200 Jahren erkämpft haben. Und seinen Adepten auch nicht. Ich werde morgen aufzeigen, welchen Dammbruch Thilo Sarrazin ausgelöst hat und nun ergiesst sich die braune Flut mal wieder übers Land. Daher bin ich auch bei Alice Schwarzer sehr skeptisch. Welche Motive hat sie?


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Da bin ich im Herzen Jakobiner

Nun schlagen die Wellen hoch und erstaunlicherweise ist die Empörung in Europa viel stärker als in der Sphäre des Islam. Noch, muss mensch sagen, denn die willigen Massen müssen in den islamischen Ländern erst noch aufgeklärt aufgehetzt werden. Wir kennen diese Art der Empörungsverzögerung ja noch aus der Zeit der Mohammedkarikaturen. Boykottaufrufe werden sicherlich noch folgen.

Die Schweizer und vor allem die Schweizerinnen haben sich in einer Volksabstimmung mit deutlicher Mehrheit gegen den Neubau von Minaretten entschieden. Das ist erst einmal grundsätzlich zu begrüßen. Leider beschränkte sich die Volksabstimmung in der Schweiz auf Minarette und lies zum Beispiel den Neubau von Kirchtürmen vollends ausser Acht. Betrachtet man die Reaktionen in Europa, so bekommt mensch den Eindruck, daß mindestens das Abendland kurz vor dem Untergang steht. Manche orakeln gar, daß das nächste Progrom kurz vor der Tür stehen würde. Um Rassismus muss es sich aber auf jeden Fall handeln. Dabei wir kein Minarett abgerissen, keine Moschee geschlossen und kein Moslem darin gehindert seinem Aberglauben freien Lauf zu lassen.

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Sind Terroristen gar keine Muslime?

Zwei, der drei verhinderten, islamistischen Massenmörder, die in der letzten Woche festgenommen wurden, sind deutsche Konvertiten. Fritz und Daniel wollten, zusammen mit einem türkischen Glaubensgenossen, also den Heiligen Krieg nach Deutschland tragen und wurden dabei aus Pakistan gesteuert, wo sie auch eine „Ausbildung“ erhielten und waren, laut Medienberichten, mit Zündern aus Syrien ausgerüstet. Syrien ist ein Land, in dem man nicht einmal husten kann, ohne das es der Geheimdienst erfährt. Hier zeigt die islamistische Internationale wieder einmal ihr wahres Gesicht. Das am dem Islamischen Informationszentrum (IIZ) in Ulm, das nicht erst in dieser Woche als Zentrum fanatischer Muslime auffiel und endlich geschlossen werden sollte, ausgerechnet der Aufkleber „Islam ist Frieden“ klebte, kann man nur als Ironie bezeichnen.

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Turm zu Babel in Neukölln von Islamisten mitfinanziert

Das jährlich stattfindende Kunstfestival „48 Stunden Neukölln“ fand schon vor zwei Wochen statt, doch ein „Kunstwerk“ hängt immer noch am Turm des Rathaus Neukölln. „Turm zu Babel“ ist eine Arbeit von Henry Wegener und Ronald Wozniak und besteht aus drei Transparente von 7 mal 4 Meter. Auf jedem der drei Transparenten befindet sich jeweils ein Halbmond, ein Kreuz und ein Davidstern. Alle drei Transparente haben verschiedene Farben und eine unterschiedliche Anordnung der drei religiösen Symbole. Auf dem lilafarbenen Transparent steht das Kreuz als erstes Symbol, auf dem grünen Transparent der Halbmond und auf dem blauen Transparent der Davidstern.

Der Turm zu Babel in Neukölln

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Du sollst nicht schweigen

Matthias Küntzel sollte am Mittwochabend an der Universität Leeds einen Vortrag halten mit dem Titel „Hitlers Vermächtnis. Islamischer Antisemitismus im Nahen Osten“. Einige Tage vor der Veranstaltung sagte die Universität den Vortrag aus “Sicherheitsgründen” ab. Muslimische Studenten hatten im Vorfeld massiven Druck ausgeübt und die Universität Leeds knickte ein. Bei dem Infodienst Compass kann man den Vortrag von Matthias Küntzel trotzdem lesen.


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Der Oberstleutnant und der Kolonialkrieg

In einem Artikel für die Wochenschrift “Freitag” darf der Oberstleutnant der Bundeswehr, Dipl. Päd. Jürgen Rose, hier ein Foto, der stets am Ende seiner Machwerke betont, daß er “nur seine persönlichen Auffassungen” vertrete, mal wieder seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Der Artikel im “Freitag” beginnt schon mit einem hinkenden Nazivergleich und Rose malt das Menetekel von Stalingrad an die Wand und stellt fest “wie katastrophal der militärische Größenwahn endete, ist allgemein bekannt – außer im Oval Office zu Washington, so scheint es.” Für Rose scheint der faschistische Feind in Washington zu sitzen, denn der “Präsident aus Texas” beharre ja “starrsinnig auf seinen abstrusen Plänen zur gewaltsamen Neuordnung des Greater Middle East” und das sei natürlich “imperiale Hybris gepaart mit militärstrategischem Dilettantismus“, der natürlich nur in den Abgrund führen, ganz so wie in Stalingrad.

George Bush und seine neokonservativen Ratgeber” lässt das natürlich alles vollkommen kalt, wie damals beim Führer. Wegen dieser Gefühlslosigkeit und angeblichen Rücksichtslosigkeit der Neo-Konservativen, die im Moment mal wieder als Feindbild herhalten müssen, sei es “nur konsequent”, wenn “die von der einzig verbliebenen Supermacht” angestifteten Kolonialkriege im Nahen und Mittleren Osten fortgeführt” werden. Muss man hier noch einmal alle Menschenrechtsverletzungen der Taliban aufzählen? Unter den Taliban gab es keine Menschenrechte. In welchem Universum kann der Krieg gegen eine faschistische Terrorbande, wie die Taliban, ein Kolonialkrieg sein? Handelt es sich etwa um die Art von Kolonialkrieg, wie es ihn zu Zeiten des Wilheminismus gegeben hat? Meint Rose, daß man die Afghanen wie die Hereros abschlachte?

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Iran und Sudan: Hitler und Mussolini im 2007er Release

Der iranische Präsident Ahmadinejad ist gestern zu einem zweitätigen Besuch im Sudan eingetroffen und betonte die guten Beziehungen zu Khartoum. Das jemand wie Ahmadinejad gute Beziehungen zu einem Regime pflegt, daß gerade einen Völkermord in Darfur begeht, sollte nicht wirklich überraschen. Bei einem Treffen zwischen Ahmadinejad und dem sudanesischen Präsidenten Hassan al-Baschir warfen beide faschistische Führer den USA vor, daß sie im Irak, dem Libanon und den “palästinensischen Gebieten” Unruhe stiften würden: “Wie Sie wissen, steht hinter diesen Versuchen eine wohl bekannte äußere Macht mit dem Interesse, die islamischen Kräfte zu schwächen“, erklärte al-Baschir. Iran-Adolf schlug in die selbe Kerbe: ”Das Zeitalter der aufgezwungenen Hegemonie und Obrigkeit durch korrupte Mächte nähert sich dem Ende.” Herr A. täuscht sich nicht, denn das Ende des iranischen Islamofaschismus ist nahe. Obwohl ich natürlich bezweifle, daß er das so gemeint hat.

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Für die iranischen Faschisten läuft die Uhr ab

Die Islamofaschisten im Iran ignorieren weiterhin die internationale Gemeinschaft und wollen unter allen Umständen an ihrem Nuklearprogramm festhalten. Dieses Programm dient nicht zivilen Zwecken, sondern es wird einzig und allein zur Aufrüstung der iranischen Faschisten mit Atomwaffen betrieben. Der Iran hat bisher alle Forderungen des UN-Sicherheitsrats, sein Atomprogramm einzustellen, ignoriert und die Anreicherung von Uran noch verstärkt, berichtet die IAEO. Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki erklärte am Dienstag, daß sein Regime niemals auf die Urananreicherung verzichten werde.

So besitzt der Iran jetzt 328 einsatzfähige Gaszentrifugen, mit denen man Uran 235 herstellen kann. Bis zum März 2007 sollen 3000 Zentrifugen in Betrieb sein und die dadurch produzierte Menge an hochangereichertem Uran würde ausreichen, damit der Iran eine Kernwaffe pro Jahr herstellen könnte. Der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy will sich für eine zweite UN-Resolution einsetzen, um dem Iran weiterhin mit Sanktionen drohen (!) zu können. Nun geht dieses Spielchen schon ein paar Jahre und das iranische Regime kann auf die Naivität der Europäer vertrauen und wenn es nach dem Willen der EU geht, dann wird, solange verhandelt, bis man in Teheran stolz verkündet, nun eine Atommacht zu sein. Dann nützen weder Sanktionen, noch ein Militärschlag viel, denn die Faschisten in Teheran, die an eine Erlösungslehre glauben, werden keine Sekunde zögern, als Erste Kernwaffen einzusetzen.

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Unbedingter Fernsehtipp

Heute um 22:30 Uhr unbedingt den WDR einschalten. Die Sendereihe “die Story” widmet sich einem 16 jährigen Opfer des iranischen Islamofaschismus. Atefeh wurde 2004 im Iran öffentlich hingerichtet, weil sie “unkeusches Verhalten” an den Tag gelegt haben soll. Das islamofaschistische Regime im Iran versuchte diese grausame Hinrichtung zu vertuschen, denn auch der Iran hat die UN-Kinderkonvention unterzeichnet, wonach Minderjährige nicht hingerichtet werden dürfen.

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Die iranische Komponente in Gaza

Schon den dritten Tag hintereinander ist ein Waffenstillstand zwischen Hamas und Fatah gescheitert. Hat eigentlich jemand die Gesamtzahl der gebrochenen Waffenstillstände mitgezählt? Kaum war die Tinte unter den Vereinbarungen getrocknet, flammten die überfallartigen Attacken auf Einrichtungen der jeweiligen anderen Seite wieder auf. So wurden am Freitag, während eines Überfalls der Fatah auf die islamische Universität von Gaza-Stadt, einer Hamas-Hochburg, mindestens 5 iranische Agenten festgenommen. Ein Iraner entzog sich seiner Festnahme durch Selbstentleibung und unter den Verhafteten sollen sich auch Chemiker befinden. Die Hamas dementierte umgehend die Festnahme und erklärte, daß sich keine Iraner in Gaza aufhalten würden. 

Am Donnerstag hatten Kämpfer der Hamas einen Nachschub-Konvoi der Fatah überfallen und dabei Waffen und Sprengstoff erbeutet, die von den USA und arabischen Staaten geliefert und finanziert wurden. Die Fatah erklärte dagegen, daß man medizinische Hilfsgüter transportiert hätte, während aus Ägypten verlautete, daß keine Waffen, sondern Mobiltoiletten transportiert wurden.

Der palästinensische Bürgerkrieg entwickelt sich immer mehr zu einer Art von Stellvertreterkrieg. Auf der einen Seite heizen Syrien, wo die Führung der Hamas ihren Sitz hat, und der Iran den Konflikt an. Im Libanon bringt die Hisbollah das Land an den Rand eines Bürgerkriegs und in Gaza greift die Hamas nach der alleinigen Kontrolle. Der Iran betreibt faktisch eine Politik der Einkreisung Israels. Gaza und der Libanon sollen in iranische Vorposten verwandelt werden, was in Anbetracht des iranischen Atomprogramms, die Bedrohung für Israel dramatisch steigert und die Kriegsgefahr im gesamten Nahen Osten erhöht.

Auf die massive iranische Unterstützung der Hamas im palästinensischen Bürgerkrieg haben die USA und einige arabische Staaten reagiert und unterstützen die Gegner der Terrororganisation mit Geld und Waffen. Diese kurzfristige Maßnahme ist hoffentlich ein erster Schritt zu einer Eindämmungspolitik gegenüber dem Regime in Teheran. Dem Iran und seinem Präsidenten, der die Shoa für einen Mythos hält, der Israel gerne von der Landkarte radieren würde, der Konferenzen mit Holocaustleugnern veranstaltet, die Hisbollah bewaffnet und finanziert, sowie ein unkontrolliertes Atomprogramm betreibt, sollte Einhalt geboten werden. Bisher konnte der Iran auf die westliche Beschwichtigungspolitik vertrauen. Der Ringen um Gaza könnte, bei einer Niederlage der Hamas, zum ersten größeren Rückschlag für Teheran werden und dem Iran ein warnendes Zeichen sein, daß seiner expansionistischen Politik ab jetzt Grenzen gesetzt werden.


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Selbstmordanschlag in Eilat

In der süd-israelischen Hafenstadt Eilat hat ein palästinensischer Selbstmordattentäter drei Menschen in einer Bäckerei ermordet. Das ist das erste Selbstmordattentat seit April 2006. Gleich drei palästinensische Terrorgruppen reklamieren für sich stolz die grausame Tat. Der  “Islamische Dschihad”, die “Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden”, die ein Teil der Fatah Bewegung von “Präsident” Abbas sind und eine bisher unbekannte Gruppe mit dem Namen “Armee der Gläubigen”. Bei dem Selbstmordattentäter soll es sich um einen 21-jährigen Palästinenser aus Gaza-Stadt handeln.

In Gaza tobt derweil der palästinensische Bürgerkrieg zwischen Hamas und Fatah weiter. Bei innerpalästinensischen Kämpfen sind seit Freitag mindestens 25 Menschen getötet worden, darunter zwei Kinder. Dazu wurden zahlreiche Kämpfer und Funktionäre beider Seiten entführt und werden als Geiseln festgehalten.  Ist das die Art von Frieden, die den palästinensischen Fanatikern vorschwebt? Krieg im Inneren und Krieg nach Aussen.


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Aufruf zur Grossdemonstration am 28. Januar

Am 28. Januar (15 Uhr) findet in Berlin eine Grossdemonstration gegen den Grössenwahnsinn des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad statt. Telegehirn unterstützt diese Demonstration und wird auch daran teilnehmen und darüber berichten.

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Weitere Informationen zu der Grossdemonstration gibt hier. Es gibt auch Mitfahrgelegenheiten für auswärtige TeilnehmerInnen.


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Hamas gegen Fatah und alle gegen Israel

Zwischen der Hamas und der Fatah wurde in dieser Woche erneut ein Waffenstillstand vereinbart und man darf gespannt sein, ob diese Vereinbarung zwischen den innerpalästinensischen Rivalen eine nachhaltige Wirkung entfalten wird oder ob die bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen anhalten werden. Die letzten beiden Vereinbarungen über einen Waffenstillstand waren eine reine Farce, denn die Kämpfe gingen trotzdem weiter und forderten auf beiden Seiten Tote und Verletzte, wobei auch unbeteiligte Zivilisten ins Kreuzfeuer der rivalisierenden Parteien gerieten.

Neuwahlen oder Bürgerkrieg?

Die Weigerung der Hamas, die vom Präsidenten der Autonomiebehörde, Abbas, ausgerufenen Neuwahlen zu akzeptieren, ist nur allzu verständlich, wo die Hamas doch erst im Januar die Parlamentswahlen gewinnen konnte und so fürchtet sie durch Neuwahlen die Macht wieder zu verlieren. Abbas spielt jedoch ein gefährliches Spiel, denn er will auch sein Amt zur Wahl stellen und es ist nicht auszuschließen, daß ein Kandidat der Hamas die Präsidentschaft erringen könnte. Sollte dieser Fall eintreten, dann würde der Friedensprozess mit Israel vollkommen zum Stillstand kommen und eine Fortsetzung der internationalen Finanzhilfen für die palästinensische Autonomiebehörde unmöglich machen. Die Hamas wurde durch die Unterbrechung der direkten internationalen Hilfszahlungen an ihre Regierung hart getroffen, aber nicht in die Knie gezwungen. Sie ist noch genauso militant wie vor der Regierungsübernahme. Darüber sollte sich man im klaren sein und die Hamas verkündet es auch regelmäßig: “Wir werden Israel niemals anerkennen!” Die Hamas wird von bestimmten Kreisen in Europa wahlweise als gerechte Guerilla oder als pazifistische Caritas mit islamischem Einschlag dargestellt, doch ein Blick in die Charta der Hamas genügt und der islamofaschistische, antizionistische und judenfeindliche Charakter der Terrorbande wird deutlich.

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Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Der Neuköllner Blogger Marcel Bartels sorgt erneut für einen Skandal und ruft öffentlich zur Denunziation einer Bloggerin auf. Dazu erklärt er seine ausdrückliche Solidarität mit dem berüchtigten Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Jürgen Cain Külbel, der auch als Cain the Brain und Karate Kid traurige Berühmtheit erlangte.

Marcel Bartels ist der Phantasie anheim gefallen, daß “Blogger rund um Hurra-Israel-Schmalspurdenker wie Lizas Welt” versucht hätten Jürgen Cain Külbel “zu diskreditieren.” Marcel Bartels weiß zwar nicht warum, aber als jemand der sich selbst ständig als Opfer von Kampagnen und Verfolgungen fühlt, hat er eine Vermutung:

Grund dafür sind vermutlich die kritischen Fragen, die Jürgen Cain Külbel in Zusammenhang mit der oberflächlichen Untersuchung des Mordes an Rafik Hariri durch den deutschen Super-Staatsanwalt Detlev Mehlis aufgeworfen hat. Eigentlich bin ich ja dagegen, Hetzblogs irgendwelche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, aber nachdem Lizas Welt nun noch einmal nachgetreten hat, gibt es nun einen Konter.

Die Untersuchung von Detlev Mehlis war alles andere als oberflächlich und wenn man sich das berüchtigte “ParteibuchWiki” von Marcel Bartels ansieht, dann fallen einem bei dem Eintrag über Detlev Mehlis sofort ein paar Merkwürdigkeiten auf. Der Eintrag dort ähnelt stark dem Wikipediaeintrag zu Detlev Mehlis und die von Bartels angegebenen Weblinks strotzen nur so vor Einseitigkeit und da wundert es auch nicht, wenn man dort vier Verlinkungen zum Kampfblatt der Salon-Marxisten, junge welt, findet. Dazu zwei Verweise auf Wikipedia und einen zu voltairenet, einer rinks-lechts Plattform, die sich antiwestlichen Verschwörungstheorien hingibt. Dazu befindet sich noch ein Link zu der Seite von Jürgen Cain Külbel. Damit kann man getrost davon ausgehen, daß Marcel Bartels mit den Verschwörungstheorien eines Jürgen Cain Külbel sympathisiert.

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Beweise für iranischen und syrischen Waffenschmuggel

Der Genderbeauftragter von Kleinbloggersdorf, artur, der von No Blood for Sauerkraut berija genannt wird, glaubt zu wissen, daß es keine Beweise für Waffenschmuggel von Syrien in den Libanon gibt. Im November meldete die Taz, daß die libanesische Regierung die UNO über Waffenschmuggel aus Richtung Syrien informierte und vor wenigen Tagen meldete die französische Tageszeitung “Le Monde”, daß eine “ständige und massive Aufrüstung der Hisbollah” durch den Iran und Syrien stattfindet. Eine eindeutige Verletzung der UNO-Resolution 1701. Die Meldungen über Waffenlieferungen stammen aus der libanesischen Regierung und werden von Geheimdiensten aus Frankreich, Israel und den USA bestätigt. Die libanesische Regierung scheue sich, wegen der aktuellen Krise, die von der Hisbollah ausgelöst wurde, diese Informationen öffentlich zu machen.

Den Angaben zufolge werden die meisten Waffen aus dem Iran über Syrien in den Libanon geschmuggelt und dort werden sie in palästinensischen “Flüchtlingslagern” deponiert, weil diese als “sicherer Ort” angesehen werden.

Wie “Le Monde” weiter berichtet, hat das syrische Regime ca. 50 ehemalige islamistische Irak-Kämpfer in den Libanon geschickt. Diese sollen dort “ein Terror-Komplott von Damaskus” in die Tat umsetzen und “36 anti-syrische libanesische Persönlichkeiten ermorden“.

Berija und vielen Neo-Linken werden die Beweise wohl nicht reichen, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Schliesslich ist Israel “nicht zwingend seinem Wesen nach, aber wie es sich zur Zeit darstellt” ein imperialistischer Apartheidsstaat.


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“Wir werden niemals die räuberische zionistische Regierung anerkennen…”

und werden unsere Jihad-ähnliche Bewegung bis zur Befreiung Jerusalems fortsetzen.”

Das sagte der palästinensische “Ministerpräsident” Ismail Hanija bei einer Rede in Teheran. Hanija kündigte auch die Fortsetzung des Terrors gegen Israel an, der, laut Hanija, “bis zur Befreiung Jerusalems” fortgesetzt werden soll. Hanija bedankt sich auch artig für die 120.000.000 Dollar Finanzhilfe, die der Iran in 2006 an die palästinensische Hamas-Regierung überwiesen hatte. Der Iran ist damit weltweit führend in der Finanzierung des Terrorismus. Da sollten sich auch die Sympathisanten von Hugo Chavez einmal fragen, ob jemand wie Chavez noch tragbar ist, da er dem Iran seine volle und bedingungslose Solidarität zugesichert hat. Den iranischen Präsidenten bezeichnete Chavez als seinen “Bruder” und “Trench Mate“. Wie kann jemand ein Linker sein und Faschisten als seine Freunde bezeichnen? Aber wer erinnert sich nicht an den Hitler-Stalin-Pakt?

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Schickt den Datenscheich in die Wüste!

Das etablierte Medien sich die eine oder andere Blognutte halten ist ja kein neues Phänomen. Oftmals handelt es sich nicht um Blogger im eigentlichen Sinn, sondern um Journalisten oder “Schriftsteller” die sich als Blogger betätigen. So ist es auch bei der TAZ. Unter den zahlreichen tazblogs findet sich auch der Blog von Achmed Khammas, Datenscheich.

Achmed Khammas beschäftigt sich in einer dreiteiligen Reihe mit der israelischen Sperranlage und den schäbigen Holocaust-Karikaturen, die für einen Wettbewerb im Mullah-Staat Iran angefertigt wurden. In dem Artikel Gated Community (1) zeigt Achmed Khammas stolz die Siegerzeichnung von Abdellah Derkaoui und findet:

Den ersten Preis (s. Abb.) erhielt Abdellah Derkaoui aus Marokko, in meinen Augen auch redlich verdient.

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Ärger im Paradies?

Der rechts-rechts-konservative Blog PI scheint sich immer mehr zu isolieren. Jetzt bekommen Herre und Co. auch von ihrem treuesten Verbündeten Contra. Anlaß ist der Rückzug von Prof. Bassam Tibi. PI bricht wegen des Rückzugs von Bassam Tibi fast in Jubel aus. Doch der bisher engste Verbündete von PI, Kewil, widerspricht so energisch, daß ich mich frage, ob der Betreiber von Kewil gewechselt hat:

“Politically Incorrect” griff gestern Professor Bassam Tibi an, der aus der Uni Göttingen vertrieben wird,  mit der nonchalanten Überschrift “Bassam Tibi verlässt Deutschland – na und?” Diesen Artikel finden wir absolut nicht korrekt und vor allem ungerecht.

Wer ist eigentlich “wir”? Habe ich was verpasst und Kewil hat Junge bekommen?


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Die Fratze des Hasses – Nasrallah droht Israel

Heute hat sich der Bandenchef der Terrorgruppe Hisbollah, Hassan Nasrallah, das erste Mal wieder aus seinem Loch getraut. Während einer “Siegesfeier” verkündete der Terrorchef den “göttlichen Sieg” über Israel und die Armee der Ratten” und prahlte mit dem Besitz von 25.000 Raketen. Zu der Propagandaveranstaltung, die an die Reichsparteitage erinnerte, wurden etwa eine halbe Million Menschen gekarrt.

Nasrallah erklärte, daß der Kampf gegen Israel weiter gehen werde und forderte eine neue, von der Hisbollah kontrollierte, Regierung im Libanon.

Da hat die internationale UN-Truppe für den Libanon reichlich Arbeit vor sich, um die Hisbollah zu entwaffnen. Jetzt wird sich zeigen, ob die internationale Gemeinschaft es mit dem Schutz Israels ernst meint oder nicht.

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Terrorchef Hassan Nasrallah bei der heutigen Hassdemonstration. Hinter ihm ein Leibwächter. Den braucht er auch.

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