sicher, England hat eine große Vergangenheit als Kolonialmacht und lange die Methode Teile und Herrsche angewandt.Aber ich denke dass es die Rolle als Drahtzieher hinter den Kulissen doch an Israel bzw. USA abgegeben hat. Wenn man genauer hinsieht, dann sind die Drahtzieher auch nicht England oder die USA. Die Drahtzieher und Hintermänner sind heute die Seilschaften des politischen Zionismus, die sich im politischen Systems Englands und der USA wie auch zunehmend in Deutschland festgesetzt haben. Und die gegen das Wohl und den Willen der Deutschen, der Engländer und der US-Amerikaner regieren. [...]
Die Anbiederung an Israel hat nichts mit Gerechtigkeit oder mit Freiheit und Selbstbestimmung zu tun. Es ist ein untrügliches Anzeichen dafür dass zionistische Hintermänner auch hierzulande Fäden spinnen und sich kurzsichtiger Politikerinnen und Politiker bedienen.
In einem Artikel für die Wochenschrift “Freitag” darf der Oberstleutnant der Bundeswehr, Dipl. Päd. Jürgen Rose, hier ein Foto, der stets am Ende seiner Machwerke betont, daß er “nur seine persönlichen Auffassungen” vertrete, mal wieder seiner Phantasie freien Lauf lassen.
Der Artikel im “Freitag” beginnt schon mit einem hinkenden Nazivergleich und Rose malt das Menetekel von Stalingrad an die Wand und stellt fest “wie katastrophal der militärische Größenwahn endete, ist allgemein bekannt – außer im Oval Office zu Washington, so scheint es.” Für Rose scheint der faschistische Feind in Washington zu sitzen, denn der “Präsident aus Texas” beharre ja “starrsinnig auf seinen abstrusen Plänen zur gewaltsamen Neuordnung des Greater Middle East” und das sei natürlich “imperiale Hybris gepaart mit militärstrategischem Dilettantismus“, der natürlich nur in den Abgrund führen, ganz so wie in Stalingrad.
“George Bush und seine neokonservativen Ratgeber” lässt das natürlich alles vollkommen kalt, wie damals beim Führer. Wegen dieser Gefühlslosigkeit und angeblichen Rücksichtslosigkeit der Neo-Konservativen, die im Moment mal wieder als Feindbild herhalten müssen, sei es “nur konsequent”, wenn “die von der einzig verbliebenen Supermacht” angestifteten Kolonialkriege im Nahen und Mittleren Osten fortgeführt” werden. Muss man hier noch einmal alle Menschenrechtsverletzungen der Taliban aufzählen? Unter den Taliban gab es keine Menschenrechte. In welchem Universum kann der Krieg gegen eine faschistische Terrorbande, wie die Taliban, ein Kolonialkrieg sein? Handelt es sich etwa um die Art von Kolonialkrieg, wie es ihn zu Zeiten des Wilheminismus gegeben hat? Meint Rose, daß man die Afghanen wie die Hereros abschlachte?
Wer erinnert sich nicht an die Verlinkungsaffäre im letzten Sommer, als das Bundesgesundheitsministerium bestimmen wollte, wer auf Seiten des Ministeriums verlinken darf und wer nicht. Man sollte das BMG vor einer Verlinkung schriftlich um Erlaubnis anbetteln.
Marcel Bartels ist der Phantasie anheim gefallen, daß “Blogger rund um Hurra-Israel-Schmalspurdenker wie Lizas Welt” versucht hätten Jürgen Cain Külbel “zu diskreditieren.” Marcel Bartels weiß zwar nicht warum, aber als jemand der sich selbst ständig als Opfer von Kampagnen und Verfolgungen fühlt, hat er eine Vermutung:
“Grund dafür sind vermutlich die kritischen Fragen, die Jürgen Cain Külbel in Zusammenhang mit der oberflächlichen Untersuchung des Mordes an Rafik Hariri durch den deutschen Super-Staatsanwalt Detlev Mehlis aufgeworfen hat. Eigentlich bin ich ja dagegen, Hetzblogs irgendwelche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, aber nachdem Lizas Welt nun noch einmal nachgetreten hat, gibt es nun einen Konter.“
Die Untersuchung von Detlev Mehlis war alles andere als oberflächlich und wenn man sich das berüchtigte “ParteibuchWiki” von Marcel Bartels ansieht, dann fallen einem bei dem Eintrag über Detlev Mehlis sofort ein paar Merkwürdigkeiten auf. Der Eintrag dort ähnelt stark dem Wikipediaeintrag zu Detlev Mehlis und die von Bartels angegebenen Weblinks strotzen nur so vor Einseitigkeit und da wundert es auch nicht, wenn man dort vier Verlinkungen zum Kampfblatt der Salon-Marxisten, junge welt, findet. Dazu zwei Verweise auf Wikipedia und einen zu voltairenet, einer rinks-lechts Plattform, die sich antiwestlichen Verschwörungstheorien hingibt. Dazu befindet sich noch ein Link zu der Seite von Jürgen Cain Külbel. Damit kann man getrost davon ausgehen, daß Marcel Bartels mit den Verschwörungstheorien eines Jürgen Cain Külbel sympathisiert.
Der vorgebliche “Friedensaktivist” Shraga Elam hat angeblich eine Mordrohung erhalten und viele seiner Gesinnungsgenossen erklären sich nur Minuten nach einem Anruf bei Elam solidarisch mit ihm und wissen auch längst wer hinter der ominösen und “anonymen” Drohung steckt: Henryk M. Broder!
Schauen wir uns doch mal das “Opfer” an: Elam, ein Duzfreund des berüchtigten Antisemiten Jemal Karsli, hatte auch keinerlei Berührungsängste gegenüber dem verurteilten Holocaustleugner David Irving und trat mit ihm in Kontakt. In einem Interview mit dem berüchtigten Muslim-Markt erklärte der Antizionist Elam, “dass Vergleiche Israels mit NS-Deutschland absolut zulässig sind” und auch ansonsten fällt der in der Schweiz lebende Shraga Elam eher durch allerlei Peinlichkeiten und Narreteien auf.
Am 18. November sprach ein (angeblich) Unbekannter, der mit einem “russischen Akzent” Deutsch sprach, eine Nachricht auf Elams Mailbox:
“Hallo Shraga, warum nimmst du den Hörer nicht ab bei deinem Mobilfunktelefon? Henryk-M-Broder-Brigaden haben dich zum Tod verurteilt. In deinem Hauseingang Konradstraße 14, wirst du erschossen, wie Politkowskaja, Scheißkerl, Verräter.”
Henryk-M-Broder-Brigaden! Ich lache mich schlapp! So einen Blödsinn kann nur einer aus der israelkritischen Szene verfasst haben. Denn nun können einige der Gesinnungsgenossen Elams, allesamt Israelkritiker erster Kajüte, eine Verleumdungs- und Propagandakampagne starten, auf die Herr G. aus Rheydt stolz sein würde. Am selben Tag noch war Arne Hoffmann zur Stelle und empörte sich. Empörend ist auch sein Interview mit dem Muslim-Markt und er verteidigte im Jahr 2005 den CDU-Bundestagsabgeordneten Hohmann.
Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand vorgibt, in seinem Namen oder in Verbindung mit seinem Namen zu sprechen, jedoch schüren Broders aggressive Äußerungen ein Klima, in dem Vorfälle wie der oben dokumentierte wie eine Konsequenz wirken können, wird doch von Broder das gezielte Töten von Menschen in Palästina, im Libanon und anderswo immer wieder öffentlich gerechtfertigt.
Dümmer geht es kaum noch. Da ruft ein Agent Provokateur bei Elam an und spricht praktischerweise auf die Mailbox. Damit es auch ja Beweise für die gefakte Morddrohung gibt und man mit einer Aufzeichnung hausieren gehen kann. “Plötzlich” werden die kommunisten-online ebenfalls aktiv und diese haben eine blumige Headline verfasst:
“Helft den Mordbanditen gegen Shraga Elam zu fassen!“
Da bekam ich einen Schreck: Wurde Elam schon längst ermordet? Weiter heisst dort: “Der Anrufer ist wahrscheinlich ein russischer Jude.” Welch ein Fortschritt! Früher konnten die Nazis Juden am Aussehen erkennen. Heute können Kommunisten Juden schon an der Stimme erkennen! Und wie in alten Sowjetzeiten wird das treue Volk gefragt: “Vielleicht ist er Euch schon aufgefallen. ” Der unbekannte russische Jude kommt angeblich aus dem Raum Stuttgart. Jedenfalls laut dem Schreiben der Telefongesellschaft. Volk sei wachsam: der unbekannte russische Jude treibt im Raum Stuttgart sein Unwesen!
Hier werden billigste Vorurteile und Judenhass geschürt. Der Anrufer kann ja auch nur ein osteuropäischer Kaftan-Jude im Dienste der Illuminaten gewesen sein. Hatten nicht schon unsere Großeltern da ein paar Probleme mit diesen Leuten und gab es nicht eine (End)Lösung?
Ebenfalls am 19.11 kommentiert dann Arne Hoffmann den Kommentar von Anis Hamadeh und einen Tag später legt Arne Hoffmann noch einmal ordentlich nach: er veröffentlicht einen angeblichen “Leserbrief“. Der Absender “möchte aber aus Gründen, die aus seiner Mail hervorgehen, nicht, dass sein Name öffentlich gemacht wird.” Schon klar! Informantenschutz!
Am 22.11 veröffentlicht Arne Hoffmann einen weiteren “Leserbrief“. Dieser ist mit “Uwe Bieser” unterzeichnet. In dem “Leserbrief” heisst es:
Allerdings, so ganz ungeschoren kommt er mir nicht davon, der Herr Broder. Einige Tage sind ja nun vergangen, seit Shraga Elam eine bizarre Morddrohung von einer vermeintlichen Henryk-Broder Brigade erhielt.
Mal sehen was passiert, wenn Morddrohungen einer angeblichen Arne-Hoffmann-Brigade auftauchen. Jetzt wird es richtig lächerlich und der Kampagnencharakter der ganzen Affäre wird deutlich:
Nun ergeht eine Morddrohung im Namen Broders. Und Broder, der, sofern an den selbsternannten Broder-Brigaden etwas dran sein sollte, sicherlich einen Einfluss auf diese verwirrten Geister haben dürfte, schweigt. [...] Nein, ich unterstelle dem Broder nicht, dass er wirklich erfreut wäre, wenn Shraga Elam getötet würde. Schon gar nicht in seinem Namen. Aber er sollte sich mal daran erinnern, was er den friedlichen Muslimen ins Pflichtenheft schrieb. Was zögert er also?
Herr Arendt ist natürlich auch mit dabei und veröffentlicht auf seinem “Palästina-Portal” eine Chronologie der Verleumdungskampagne gegen Henryk M. Broder angeblichen Drohungen des Anrufers. Eine schlechte “Fälschung” ist auch die angebliche Mail des “Central Command Henryk M. Broder Brigades”. Gestern ist dann der Pöbelblogger artur auf den Zug aufgesprungen:
Es wundert mich überhaupt nicht, dass sowas aus den Fankreisen des Herrn B. kommt.
Da artur in den seltensten Fällen mit realem Wissen brillieren kann, bleibt ihm auch hier nur wilde Spekulation und Verleumdung. Er hält es zwar für abwegig (also nicht unmöglich!), daß Broder ( laut artur “zu intelligent“. Klar: HMB ist ja Jude!) der Subcommandante der HMB-Brigaden ist, aber das jüdische Brodersche Gift wirke laut artur ja “hervorragend in so mancher Weichbirne.“
Es ist an der Zeit, daß diese Leute ihr billiges Schmierentheater beenden und wieder einen Bezug zur Realität bekommen. Ihnen sind die Argumente ausgegangen und da bleibt diesen Leuten jetzt, wo jeden Tag Lügengebilde der “Israelkritiker” zusammenfallen, nur der Weg der Verleumdung und des Rufmords. Auslöser der ganzen Kampagne ist die versuchte Ausladung von Henryk M. Broder. Dieser sollte nach dem Willen gewisser Kreise nicht an einer Veranstaltung in Zürich teilnehmen dürfen. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehören u.a.: Erhard Arendt, Shraga Elam, Anis Hamadeh und Tanja Krienen. Das sollte eigentlich deutlich machen wer hier welches Spiel spielt. Das auch alte Bekannte wie Norman Paech, Rupert Neudeck und Heike Hänsel die Ausladung Broders forderten ist wenig verwunderlich.
In der letzten Woche hatte der Weltverband Fifa den Iran für unbestimmte Zeit von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen. Die Fifa reagierte damit auf die Einmischung der Regierung. Diese hatte den Verbandspräsidenten des nationalen Fussballverbandes (IRIFF), Mohammad Dadgan, entlassen. Durch die Suspendierung durfte die iranische U23 Nationalmannschaft nicht an den am Freitag beginnenden Asienspiele in Doha, Katar, teilnehmen.
Durch eine überraschende Teileinigung darf die iranische U23 Nationalmannschaft nun doch an den Asienspielen teilnehmen. Die Fifa erteilte gestern eine Ausnahmengenehmigung. Die Suspendierung bleibt aber weiter bestehen und der Iran darf keine internationalen Fussballspiele austragen. Das iranische Sportministerium hatte sich an die Fifa gewandt und mitgeteilt, daß der Iran die von der Fifa gestellten Anforderungen erfüllen wird.
Seine Heiligkeit Joseph S. Blatter gab eine wolkige Erklärung ab:
Das Dringlichkeitskomitee der FIFA suspendierte den Iranischen Fussballverband wegen politischer Einflussnahme. Wir haben jedoch mit Iran vereinbart, dass inzwischen ein provisorisches Komitee eingerichtet werden kann, um mehrere Punkte der Richtlinien zu erfüllen.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der AFC kamen wir zur Übereinkunft, dass Iran an den Asien-Spielen teilnehmen darf und die Suspendierung vorläufig aufgehoben wird, sofern Iran diese Richtlinien zur Gänze einhält und die Situation sich normalisiert.
Der iranische Fussballverband (IRIFF) muss aber bis zur nächsten Sitzung des FIFA-Exekutivkomitees am 5. Dezember 2006 den Forderungen der Fifa zustimmen:
Wir würden uns ein Normalisierungskomitee wünschen, um sicherzustellen, dass die Anforderungen der FIFA bezüglich der Statuten zur Gänze eingehalten werden. Wenn diese Anforderungen nicht bis 6. Dezember umgesetzt werden, wird die Suspendierung auch die Auslosung des Asien-Pokals betreffen.
Das iranische Sportministerium hatte sich also an die Fifa gewandt und darum gebeten das die U23 an den Asienspielen teilnehmen darf und dabei zugesichert die Anforderungen der Fifa zu erfüllen. Die Politik hat im Fussball nichts zu suchen und das ist auch richtig so. Doch die Muslim-Markt-Hetzer sehen wieder eine Verschwörung des Westens, nicht nur gegen die islamische Welt, sondern gegen die restliche ganze Welt:
Jetzt sah der Internationale Fußball-Verband (FIFA) endlich seine Chance gekommen, in dem weltweiten Kampf gegen den Islam und die Muslime seine wichtige Rolle als Vorreiter westlicher Menschheit zu übernehmen und der sich besonders für demokratische Freiheiten einsetzende FIFA-König Sepp Blatter verkündete voller Freude persönlich die Suspendierung der iranischen Nationalmannschaft von allen internationalen Spielen!
Bei PI stehen sie jetzt auf den Stühlen und skandieren in Sprechchören: “Sepp! Sepp! Sepp! Ist kein Dhimmi-Depp!” Oder?
Ja, dieses Pack wird wieder richtig frech und riskiert neuerdings eine dicke Lippe. Das antisemitische Gesindel hat neuen Mut gefasst und dazu beigetragen haben sicher auch die eine oder andere “israelkritische” Äusserung aus der Politik. Nun ist der Antisemitismus und Judenhass keine Frage der politischen Ausrichtung. Nicht nur alte und neue Nazis reiten auf der Welle des Antisemitismus. Auch am linken Rand tummeln sich allerlei Antisemiten. Sie tarnen sich als “Israelkritiker” oder als Antizionisten und reagieren gereizt, wenn man ihnen die Maske vom Gesicht reisst. Sie empören sich, daß sie ja gar keine Antisemiten seien und das man ja doch noch die Hisbollah unterstützen dürfte oder die Umsiedlung der blutberauschten Jidden forden könne, denn einzig und allein die Juden sind für alle Probleme im Nahen Osten verantwortlich.
Wenn man sich nun mit diesem geistigen Lumpenproletariat befasst, dann bleibt immer die Frage, ob und wie man sich mit diesem Pack beschäftigen soll. Schenkt man ihnen zuviel an Aufmerksamkeit, dann fühlen sie sich groß, stark und wichtig. Sie können dann darauf verweisen, daß sie verfolgt werden. Ignoriert man sie hingegen, dann besteht die Gefahr, daß sich die Hetzer erst richtig ermutigt fühlen und glauben für die schweigende Mehrheit zu sprechen.
Gesellen sich nun noch allerhand Verschwörungstheorien hinzu, dann sind solche Gestalten eher ein Fall für den Therapeuten. So scheint es auch bei “Citizen” Cain Külbel der Fall zu sein, denn er phantasiert von einer Verschwörung gegen seine unwichtige Person. So verschickte er eine Reihe von Mails und forderte entweder die Löschung eines ganzen Blogs oder die Zensur bestimmte Artikel, die sich kritsch mit ihm auseinandersetzen. Auch will das Karate Kid bei einer Staatsanwaltschalt Anzeige wegen Bandenbildung stellen und vermutet hinter den Artikeln bei Lizas Welt und in anderen Blogs den pöhsen Oberverschwörer H.M. Broder.
Aber: Ich gebe Ihnen allen bis 12 Uhr Zeit, das zu bereinigen, mein Bild und meine Privatpost aus dem Netz zu nehmen. Sollte das eintreten, werde ich keine weiteren Schritte unternehmen. Geschieht das nicht, werde ich Punkt 12.01 Uhr eine Unterschrift leisten, und die Post geht ab: an die Staatsanwaltschaft, an Aust etc. Danke Liza, die Sie das gesamte Material genau für diesen Zweck längst dokumentiert (Linkliste) haben. Also, bitte halten Sie sich an die Gesetze. Gewarnt habe ich Sie im Verlaufe der Tage mehr als einmal. Dies ist die letzte Möglichkeit. Informieren Sie mich per Email über Ihre Entscheidung, da ich keine Zeit habe, die Webseiten zu besuchen. Geht bis 12 Uhr keine Email von Herrn Broder oder von Anonymus Liza bei mir ein, werde ich wie avisiert vermeintliche Haupttäter und Mittäter, aus denen sich die vermeintliche Tätergruppe rekrutierte, anzeigen.
Da muss Jürgen Cain Külbel aber ganz besonders aufpassen, denn sonst unterschreibt er wohlmöglich noch eine Selbsteinweisung. Gegen Jürgen Cain Külbel ist der Lone Callboy ein laues Lüftchen und es scheint sich der nächte unbedarfte Seppel im Netz der Blogossphäre zu verheddern und merkt, wie alle anderen Vorgänger, nicht, daß jeder Mucks und jede Drohung genau beleuchtet wird und dank diverser Suchmaschinen und einem guten Ranking dort, kann jetzt jeder z.B. bei Google oder Yahoo lesen, welche berechtigte Kritik es an Jürgen Cain Külbel gibt. Dazu sind BloggerInnen auch noch verdammt solidarisch und der Angriff auf einen bedeutet auch meistens den Angriff auf einen großen Teil der Blogosphäre. Bisher hat noch jeder großen Schaden erlitten, der einen Kreuzzug nach Kleinbloggersdorf anführte.
Was mich allerdings nicht besonders verwundert, ist die Tatsache, daß jene Blogger, die sich angeblich so sehr gegen den “wahren” Antisemitismus engagieren wollten, wenn er sich dann mal manifestieren würde, in diesem Fall erneut in Schweigen verfallen. Damit sollte mal wieder mehr als deutlich sein, daß ein Israelkritiker einem Antisemiten kein Auge aushackt. Sie sparen sich jene Artikel, die ein flammender Appell gegen den Antisemitismus sein könnten, für den Tag auf, an dem der letzte Jude durch den Schornstein gejagt wurde.
Jürgen Cain Külbel, hier ein Foto, der Vater des Karate in der DDR, etatistischer Sozialist, Sherlock Holmes des Ostens, tätig in der journalistischen Tagesberichterstattung, Autor eines Klassikers der Verschwörungs- und Entblödungsliteratur und Interviewpartner des Muslim-Markt fühlt sich in seiner Ehre verletzt. Falls vorhanden.
Jürgen Cain Külbel ist einer dieser Schreiberlinge des bolschewistischen Witzblatts “junge welt”. Er leidet anscheinend wie Jürgen Elsässer oder der Erzverräter Rainer Rupp an einer Wahrnehmungsstörung. In jüngster Zeit sucht Jürgen Cain Külbel offenbar gerne die Nähe der knuto-islamischen Faschisten. Sein Geschreibsel ist geprägt von Hesperophobie, Antizionismus und Antiamerikanismus. Auf Kritik an seiner antiaufklärerischen Position reagiert er gereizt. Auch scheint er die Möglichkeiten der Blogosphäre nicht zu kennen, denn jetzt wird die Sache erst richtig hochkochen und am Ende steht dann Jürgen Cain Külbel als das dar, was er ist: Ein vom Hass auf Juden getriebener Ewiggestriger.
Lizas Welt hatte am 13.9. in dem Artikel Im Irrenhaus der Hizbollah u.a. über Jürgen Cain Külbels Artikel in der jw zu einer Großdemonstration der Hisbollah berichtet. Dazu wurde der Hintergrund des Jürgen Cain Külbel beleuchtet und die Verwirrheit des Jürgen Cain Külbel kam ans Tageslicht. Külbel hatte im Interview mit dem Muslim-Markt behauptet:
Das trat ja dann auch am 11. September 2001 ein. Drei Tage später nannte Wolfowitz die Täter: den verstorbenen Osama bin Laden…
Da waren sogar die Phantasten des Muslim-Markt baff:
Jetzt überraschen Sie uns aber. Wir wussten noch nicht einmal sicher, dass USAma bin Laden jemals gelebt hat und Sie wollen wissen, dass er verstorben ist. Woher haben Sie diese Information?
Aber Külbel ziert sich:
Ja, ich gebe vor, das zu wissen. Da ich darüber gerade arbeite, nämlich an einem Buch mit dem Arbeitstitel „Osama bin Laden – Welttheater mit Leiche“, möchte ich ungern darüber sprechen.
Das alles passte dem Bolschewisten Jürgen Cain Külbel nicht und er schrieb ein paar E-Mails an Lizas Welt und dabei zeigte sich, daß Jürgen Cain Külbel Probleme mit dem Textverständnis hat. Hier der ganze Artikel Karate Kid aus Lizas Welt und hier die drei Mails, die Jürgen Cain Külbel an Lizas Welt schickte:
Ehrenwerteste,
am besten hat mir vom dem Luststück die Überschrift gefallen: „Lizas Welt“. Sie sollten unter die Menschen und in die Länder gehen, sonst sortieren Sie die nur noch in pro und contra ein; wie im Märchen mit dem Aschenputtel – die Guten und die Schlechten.
Allerdings tut es mir aufrichtig leid, daß Ihnen Ihr Hass so enge intellektuelle Grenzen setzt. Auch entnehme ich dem Text, dass Sie schon mit Nasrallah gesprochen haben und fertig sind, mit den Menschen da unten generell, den Schiiten, den Maroniten, den Drusen etc.
Habe ich Sie im Frühjahr in der Levante übersehen auf einer der regelmäßigen gemeinsamen Großveranstaltungen von christlich-orthoxen, muslemischen und anderen Gläubigen, die in Friede und Eintracht leben und feiern, deren höchste Würdenträger Freunde sind?
Übrigens: Der Sadist Bashar Assad hält nach wie vor das Eigentum der durch die infolge der von den Zionisten entfachten Kriege aus Syrien ausgewanderten Juden in Verwahrung. Anders als in Deutschland, wie mir der Großmufti Dr. Hassoun versicherte, steht es denen bei Rückkehr sofort zur Verfügung. Irgendwie unterscheiden die zwischen Zionismus und Judentum; aber ganz straff, kann ich Ihnen sagen. Aber ich bin mir sicher, das will in Ihrem Kreis gar keiner wissen wollen. Da stürzt eine sehr künstliche Welt zusammen, die auf herbei polemisierten Füßen steht.
Entspannen Sie sich.
Jürgen Cain Külbel
Syrien ist also ein sicherer Hort jüdischen Besitzes und die Zionisten fangen stets die Kriege an? Das ist Antisemitismus in Reinkultur. Das Antizionismus Antisemitismus ist, hatte ja Dr. Martin Luther King jr. schon vor 40 Jahren deutlich gemacht.
Sehr geehrte Frau Liza,
auf diesem Weg darf ich Ihnen anzeigen, daß Ihr Text meine Persönlichkeitsrechte verletzt. Ich muß es nicht dulden, dass Sie mich, der journalistische Tagesberichterstattung macht, wie unten zitiert beschreiben und abstempeln und zudem in die Nähe von „Judenhassern“, wie Sie sich im Text ausdrücken, stellen wollen. Ihnen steht es auch nicht zu, mein Seelenleben in Bezug auf irgendwelche Opfer zu analysieren und Ihre privaten Schlussfolgerungen zu publizieren.
Ich fordere Sie daher auf, sich mir gegenüber und zu meinen Händen (Email genügt) zu verpflichten, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung zu bestimmenden Vertragsstrafe, die ggf. vom zuständigen Landgericht zu überprüfen ist, zu unterlassen, in Bezug auf mich, Jürgen Cain Külbel, zu veröffentlichen und/oder zu verbreiten und/oder veröffentlichen und/oder verbreiten zu lassen:
„Nasrallahs deutsche Freunde – heißen sie nun Jürgen Cain Külbel oder Deutscher Friedensrat e.V. – wird das wenig scheren. Empathie für die Opfer des islamistischen Terrors kennen sie nicht. Nicht am 11. September und nicht an einem anderen Tag. Ganz im Gegenteil.“
Wegen der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage sehe ich Ihrer schriftlichen (Email-) Erklärung bis morgen, Freitag, 15.9.2006, 14 Uhr entgegen. Wir versuchen es vorerst auf diesem Wege. Ansonsten erhalten Sie ein Schreiben von meinem Anwalt.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Cain Külbel
Wegen der Eindeutigkeit der Niedertracht des Marxisten-Leninisten Külbel sollte er mal ganz schnell zurückrudern, sonst wird es von Stunde zu Stunde peinlicher für Jürgen Cain Külbel. Doch Külbel stellte in der dritten Mail ein weiteres Ultimatum. Diesmal soll gleich der ganze Blog gelöscht werden. Leidet Jürgen Cain Külbel an Größenwahn?
Sehr geehrte Herr/Frau Liza,
nach dieser Email, die Sie mir sandten, machte sich eine Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt erforderlich. Ich muß mir diesen Inhalt nicht gefallen lassen. Daher biete ich Ihnen auf sein Anraten und sozusagen auf friedlichem Wege an, auf eine Anzeige wegen Beleidigung zu verzichten, so Sie den von mir mokierten Blogg umgehend, d.h. heute bis 20 Uhr löschen. Sollte keine Löschung erfolgen, werden beide Angelegenheit zügig und getrennt verfolgt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Cain Külbel
Karate Kid sucht Zuflucht bei der Klassenjustiz und bei der letzten Mail bekommt er doch irgendwie Zweifel an dem Geschlecht von Herr/Frau Liza.
Besonders arrogant und anmaßend wird Külbel hier:
Ich muß es nicht dulden, dass Sie mich, der journalistische Tagesberichterstattung macht, wie unten zitiert beschreiben und abstempeln und zudem in die Nähe von „Judenhassern“, wie Sie sich im Text ausdrücken, stellen wollen.
Als “Journalist”, der dazu noch in der Tagesberichterstattung tätig ist, muss sich ein Antiimp wie Külbel keinerlei Kritik gefallen lassen. Denn wo kommen wir hin, wenn jeder seine Meinung offen äussert? Aber, aber liebes Karate Kid: Judenhasser müssen auch so benannt werden. Auch wenn es dem Judenhasser nicht passt. Auch scheint er sich fast für ein höheres Wesen zu halten:
Ihnen steht es auch nicht zu, mein Seelenleben in Bezug auf irgendwelche Opfer zu analysieren und Ihre privaten Schlussfolgerungen zu publizieren.
Eben. “Private” Meinungen dürfen gegenüber einem “öffentlichen Journalisten”, der auch noch Vertreter einer totalitären Ideologie ist, nicht geäussert werden. Dieser Journalist ist eben der Inhaber der Meinungshoheit und da darf niemand seine Schlussfolgerungen ziehen, besonder wenn sie “privat” sind. Die Bolschewisten ähneln da den Islamisten: mit Kritik konfrontiert beginnen sie durchzudrehen. Darum versteht sich Jürgen Cain Külbel so gut mit den Islamisten.
…der jüngste Krieg des Staates Israel hat uns Nachgeborenen eine leise Idee von der Barbarei des Dritten Reichs geben können…Die Mittel und Methoden der israelischen Kriegsführung, die sich vor allem gegen die libanesischen Kinder und Frauen, die Zivilbevölkerung, die Infrastruktur richten, ähneln verblüffend der Kriegsführung der deutschen Wehrmacht und führen der Welt bilderbuchhaft vor, was nur noch in Geschichtsbüchern zu finden ist und Hitler einst unter “Taktik der verbrannten Erde” verstanden hatte.
Ich sag’s ja, ein kleiner schmieriger Antisemit. In der Diktion eines Julius Streicher geht er Salomon Korn an. Auch die Nazis garnierten gerne ihre Vernichtungsgelüste mit der “Auserwähltenplatte.” Und wieder bleibt Kübel, denn seine Ergüsse erzeugen einen enormen Brechreiz, den Beweis für seine Behauptungen schuldig, wo die bösen Rabbiner etwas gerechtfertigt hätten…wie war das? Er unterscheidet zwischen Juden und Israel? Übrigens, das “Massaker” war keins, aber für Külbel sind alles Massaker, wenn ein Mensch von einem Juden getötet wurde.
Die antisemitischen Hetzer schlagen immer offener zu, denn sie werden von der Welle des Judenhasses in Deutschland getragen. Im Unterscheid zu früheren Zeiten wird dieser Hass meist als “Israelkritik” getarnt oder man pöbelt gegen den Zionismus. Aber Antizionismus ist nichts anderes als Antisemitismus, auch wenn das viele Hetzer und deren Sympathisanten nicht wahrhaben wollen. Jürgen Cain Külbel bekommt eben jetzt die richtige Antwort auf seine Hetze. Auch der Fuchsbau widmet Jürgen Cain Külbel einen Artikel und fragt ob Külbel auch ein Frauenhasser ist. TW_24 beleuchtet das 11. Gebot: Du sollst Antisemiten nicht Antisemiten nennen. Bei Planet Hop befasst sich Ivo Bozic ebenfalls mit Citizen Cain und seinen virtuellen Karatekünsten. Der Starblog sieht eine Posse am Horizont heraufziehen. Auch das Sauerkrautfaß schöpft aus dem vollen Jauche-Kü(l)bel. Desweiteren berichten augenzuppler, A7 Revisited, Side Effects, Spirit of Entebbe und die Achse des Guten I + II über “Citizen Cain” Külbel. Bei Lizas Welt wurde die Akte Cain the Brain unterdessen vorläufig geschlossen.
Assalamu Alaykum liebe Geschwister, leider konnte ich im Internet keine genaue Antwort auf die Frage finden, ob das Geflügel bei Aldi, Lidl und Co. halal ist. Ich habe schon des öfteren gehört dass das so sein soll, aber sicher bin ich nicht. In meiner Stadt gibt es nur eine Möglichkeit halal-Fleisch zu kaufen. Und dieser Quelle traue ich eigentlich nicht. Denn in dem Laden wird auch Alkohol verkauft. Außerdem macht das Fleisch meist keinen so guten Eindruck. Ich wäre froh, wenn ich bei den obengenannten Discountern auf Geflügel zurückgreifen könnte. Wa Alaykum Assalam, Iman
Das kann ich schon vollkommen verstehen. Ich hätte wohl auch panische Angst davor, vom höheren Wesen bestraft zu werden, nur weil Aldi, Lidl und Co. keine Rücksicht auf meine religiösen Verpflichtungen nehmen.
Einige NutzerInnen hatten schon empfohlen, daß man nur bei türkischen Läden Fleisch kaufen sollte und dann hatte der Nutzer S-Mahdi01 die rettende Idee:
Prinzipiell gilt:
*** Einem Muslim oder einer muslimische Firma, der behauptet halal-Fleich zu verkaufen, kann geglaubt werden, bis das Gegenteilige bewiesen wird oder man anhand von seinem Verhalten entnehmen kann, dass man ihn absolut nicht vertrauen kann. Eine Überprüfung ist nicht verpflichtend, ja sogar verboten! Selbst wenn der Muslim nicht ausdrücklich halal schreibt, aber das Gegenteilige nicht behauptet, gilt als halal.
*** Einem Nicht-Muslim kann nicht geglaubt werden, bis das Gegenteilige bewiesen wird.
Ja, ja. Es geht ja nur um die Frage, ob einem Nicht-Muslim beim Kauf von Fleisch geglaubt werden darf.
Fazit:
* Von allen türkischen, arabischen und andere muslimische Firmen und Läden kann Fleisch eingekauft werden, bis man irgendwie zufällig feststellt, er ist nicht OK.
* Von allen nicht-muslimische Läden und Firmen kann kein Fleisch gekauft werden, es sei denn man gewiß weiß, dass deren Lieferanten Muslime sind. Dementsprechend gilt das Fleisch in Lidl, Aldi und andere als nicht-halal.
Das dürfte ja ein herber Rückschlag für die Discounter bedeuten. Wäre das Fleisch von Aldi Halal, wenn die Brüder Albrecht zum Islam übertreten würden? Denn ein richtiger Muslim lügt ja nicht, weil er Angst vor der nach-irdischen Strafe hat.
Der Muslim-Markt beeilte sich das oben geäusserte klarstellen:
Wir bitten bei den noch so gut gemeinten Formulierungen erheblich mehr Acht zu geben, was man da schreibt, denn es ist verheerend, was andere daraus verstehen können und mit solchen Aussagen machen sich Muslime mitschuld an Fehlern und Missverstädnissen zu der Mehrheitsgesellschaft und schüren Hass, der auf Unbedachtheit, Ungenauigkeit und inakzeptablen Formuliereungen basieren.
Ach ja, zu der ganzen Fleischsache meint der Muslim-Markt:
Das ist grundsätzlich EXTREM missverständlich! Es gibt nirgend im Islam eine Regel, die besagt, dass man einem Nicht-Muslim nicht glauben darf.
Da bin ich aber beruhigt!
Die Situation ist nur bei Fleisch eine spezielle! Bei Fleisch (im Gegensatz zu Nichtfleisch) muss der Muslim die Überzeugung erlangen, dass es halal ist, damit er es essen darf. Hingegen bei Nicht-Fleisch müsste er die Überzeugung erlangen, dass es haram ist, damit er es nicht essen darf.
Nur beim Fleisch…Puh! Gut zu wissen, sonst gibt es noch Missverständnisse.
Delmenhorst war bisher vor allem als Sitz der Volksverhetzer grundgesetztreuen Schachgruppe vom Muslim-Markt bekannt. Doch nun gerät Delmenhorst mal richtig in die Schlagzeilen, weil sich dort der staatlich geprüfte Neo-Nazi Jürgen Rieger niederlassen will und ein Schulungszentrum für doitsche Männer und Mädels errichten will. Dazu will er ein leerstehendes Hotel kaufen. Doch die Stadt machte dem Besitzer des Hotels einen Strich durch die Rechnung und verschafften sich durch einen kleinen Trick das Vorkaufsrecht für das Hotel. Nun will der Besitzer das Hotel, mit samt seinen Schulden, den doitschen Aktivisten schenken. Das dürfte ja allgemein bekannt sein.
Gestern habe ich in einer dieser Qualitätsnachrichtensendungen der ARD etwas über dieses Thema gesehen und dort wurde gezeigt, daß die doitschen Zombies auf einer Website, im prächtigen Wikistyle, die Namen jener UnterzeicherInnen veröffentlichten, die sich gegen den Erwerb des Hotels durch die untoten Doitschen ausgesprochen hatten. Es gab da wohl eine Unterschriftenaktion und mind. 3251 Menschen haben unterschrieben. Diese Namen gelangten nun in die Hände der doitschen Zombies. Ich habe natürlich sofort diverse Suchmaschinen angeworfen und nach dem Begriff Volksverhetzer von Delmenhorst gesucht. Was fand ich an zweiter Stelle? ME! Ok, es ging jetzt nicht um die doitschen Untoten, sondern um die staatlich geprüften Demokraten vom Muslim-Markt ( Ich habe immer noch nicht herausgefunden, wieviel ich für einen Muslim hinlegen muss.) Da es schon recht spät war, stellte ich die Suche erfolglos ein. Heute fand ich dann massiv folgende Suchbegriffe, mit denen UserInnen meinen bescheidenen Blog fanden:
delmenhorst und seine Volksverhetzer, delmenhorst volksverhetzer, volksverhetzer delmenhorst
Das motivierte mich noch einmal die Suche nach den doitschen Zombies von Delmenhorst wiederaufzunehmen. Ich aktivierte meinen alten sowjetischen Spinatsatelliten und wurde natürlich fündig. Die Liste der Namen der Anti-Zombie-Aktivisten findet sich auf einer .net Domaine (Greetings to the Lone Callboy), die von einem litauischen Server gehostet wird und sich damit ausserhalb der Reichweite der deutschen Zombiejäger befindet. Sinnigerweise findet sich auf der Seite auch eine Wiedergabe der Protokolle der Weisen von Zion. Dieses Meisterwerk der Zombieliteratur wird also von den Vollidioten der Naziszene immer noch für voll genommen. Das spricht eigentlich für sich und in solchen Fällen rät das Telegehirn dazu, die Spülung im Gehirn zu betätigen, damit die braune Scheisse runtergespült wird.
Liebe Zombiefreunde, kommen wir wieder zu dieser Liste. Die Liste heisst “Delmenhorst und seine Volksverräter” und es findet sich eine kleine Einleitung, anscheinend vom Oberaffen der Vollpfosten Zombies verfasst:
Das ist schon ne geile Nummer, die da gerade in Delmenhorst abgeht. Ein angeblicher Nazi-Anwalt will ein Hotel kaufen, um seine Kampfgenossen besser gegen die Justiz- und Besatzungswillkühr aufklären zu können.
Aber, aber lieber Prinz Inkontinent, der Du diesen Text verfasst hast, welche Besatzer meinst Du denn? Betätige doch endlich Deine Gehirnspülung! Was hier als Aufklärung bezeichnet wird, daß ist doch wohl eher die Verfüllung von Köpfen mit Scheisse.
Der Protest einiger Volksverräter folgte auf dem Fuße. Mit einer Unterschriftenaktion wollen die Vaterlandsverräter dafür kämpfen, das der besagte Anwalt dieses Gebäude nicht in die Pfoten bekommt.
Volksverräter? *Prust! Wenn es so etwas wie Volksverräter gibt, dann sind es die alten und neuen Nazis und jene die in der SS waren und diese anbeten, wie der doitsche Zombie die Scheisse in seiner hohlen Birne.
Anstatt mal gegen Hartz IV zu demonstrieren und seine Kräfte gegen die jetzt Herrschenden einzusetzen, verschwenden diese Typen ihre Energie für sinnlose Aktionen
Damit die jetzt Herrschenden durch solche Arschlöcher wie von der NPD ersetzt werden und diese dann die rudimentären Freiheiten, die hier bestehen aus meinen Händen reissen? Hey Nazi asshole! Read my Lips: Only from my dead cold Hands!
Gerade in dem Moment, als ich diesen Artikel abschicken wollte, war die Seite nicht mehr erreichbar. Die Gründe sind unbekannt. Ob die Seite gesperrt wurde oder ob das Trafficlimit der Zombies erreicht wurde ist unklar. Aber ich habe die Liste der Helden von Delmenhorst als .PDF. Sollte sich jemand davon gestört oder in seinen Rechten verletzt fühlen, so bitte ich mir eine Mail zu schicken. Hier, aus Gründen der Dokumentation die Liste als .pdf und kostenlos.
Update: Mittlerweile ist die Seite wieder online, aber nur sehr eingeschränkt. Dort findet sich eine Art Erklärung des Webmasters:
In Kürze erfolgt auf unserer Weltnetzseite eine Stellungnahme über die aktuellen Ereignisse unserer Netzpräsenz.
Wir werden dazu Presseberichte aus der Propagandapresse kommentieren und aufzeigen, wie hier ein pseudodemokratischer Staat mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland ganz offen gegen Menschenrechte verstösst und die Europäische Menschenrechtskonvention missachtet. Meinungsfreiheit gibt es seit gestern in dem Besatzungskonstrukt BRD nicht mehr.
Was soll man zu solcher Blödheit sagen? Hör mal zu Du faschistische Pappnase: es gibt kein Menschenrecht auf gelebte Dummheit. Das der Depp, der hinter dieser Seite steckt, ein vollkommender Vollidiot und Hetzer ist, kann man auch daran erkennen, daß er behauptet, daß Nazi National Zionist bedeutet.
Die Liste der Widerstandskämpfer in Delmenhorst, die von den Faschisten als Verräter beschimpft werden:
Das PDF Dokument der Liste wurde auf Wunsch von Anton [1] entfernt.
Die Stärke eines freiheitlichen Systems erkennt man oft daran, wie es seine Gegner oder besser gesagt seine Feinde, behandelt. Zuviel Toleranz und Nachsichtigkeit kann recht schnell dazu führen, daß sich die Feinde der Freiheit, durch das Wegsehen ermutigt fühlen und Stück für Stück, die bewusste oder unbewusste Blindheit des Systems, gegenüber den Feinden der Freiheit, dazu benutzen, die Freiheit und Toleranz dieses System, zu Gunsten der Errichtung der Tyrannei und der Intoleranz, abzuschaffen.
Dieses Phänomen ist aus der Weimarer Republik bekannt, als die rechten Feinde der Republik mit großer Milde und Nachsicht rechnen konnten, wenn sie sich vor Gericht verantworten mussten. Wenn! Oftmals kam es gar nicht zu Gerichtsverfahren und die Feinde der Freiheit konnten ihr zerstörerisches Werk mit dem Segen der Justiz fortführen.
Ich möchte dem Landgericht Oldenburg ja nicht unterstellen, daß sie auf einem Auge blind sind und die Gefahr verkennen, die von den islamistischen Fanatikern ausgeht. Aber die Entscheidung gegen den Betreiber des Muslim-Markt die Eröffnung des Hauptverfahrens abzulehnen, verdient es näher betrachtet zu werden. Dr.Yavuz Özoguz muss jetzt wohl nicht mehr mit einer Verurteilung wegen des “angeblichen” Mordaufruf gegen den als Islamkritiker bekannten Dr. Hans-Peter Raddatz. Folgend werde ich mich der umfangreichen Begründung des Landgericht Oldenburg auseinandersetzen.
Die Begründung des Landgerichts Oldenburg ist recht drollig und man könnte durchaus über einige Passagen der Ablehnungsbegründung lachen, aber das Lachen gefriert einem sofort, wenn man die Konsequenzen bedenkt, die sich aus dieser Entscheidung ergeben.
Lassen Sie uns doch gemeinsam folgendes Gebet beten: Wenn der Islam so ist, wie Raddatz es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten ! Und wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Raddatz immer noch darauf bestehen, auch.
Mit “der allmächtige Schöpfer” soll wohl das angeblich existierende höhere Wesen gemeint sein, daß die Anhänger des angeblichen “Propheten Mohammed”, als “allah” bezeichnen.
In gewohntem Juristendeutsch werden die Kriterien über die Straffälligkeit des Aufrufs dargelegt und “unter Berücksichtigung dieser Auslegungskriterien kann aus der Äußerung des Angeschuldigten nicht zwingend – nicht einmal mit überwiegender Wahrscheinlichkeit – auf eine Aufforderung seinerseits zur Begehung eines Mordes an Herrn Dr. Raddatz oder überhaupt zu Gewalttaten an dessen Person geschlossen werden. Der Wortlaut der Äußerung gibt die von der Staatsanwaltschaft vorgenommene Deutung dahingehend, dass gläubige Muslime zur Tötung des Islamkritikers Dr. Raddatz aufgefordert werden sollen, zunächst einmal nicht her.“
Zunächst… So handelt es sich nach Meinung des Gerichts um ein Gebet, indem “zwar von “vernichten” und “bestrafen” die Rede” ist, “jedoch soll dies – nach den Worten des Beschuldigten – dem “allmächtigen Schöpfer” zukommen.“
Zwei Islamwissenschaftler kommen “in ihren der Staatsanwaltschaft zugeleiteten Schriften ohne weiteres zu der Erkenntnis, dass die Erklärung im Internet als Aufruf zum Mord zu verstehen sei. Ihre Ausführungen sind aber als Beweismittel in diesem Verfahren nicht geeignet, da sie nicht als Gutachten, sondern als Stellungnahmen bzw. Meinungsäußerungen zu der Erklärung des Angeschuldigten zu qualifizieren sind.“
Also zwei renommierte Islamwissenschaftler sollten doch schon ein fundiertes Gutachten abgeben können, da sie ja schliesslich Wissenschaftler sind und zum Thema Islam einiges an Fachwissen angehäuft haben dürfen. Warum also werden die Erklärungen der beiden ausgewiesenen Experten nicht als Gutachten zugelassen? Dafür werden zwei Gründe angeführt. Der eine ist eher formaljuristischer Natur und da ich kein Jurist bin, kann ich nicht beurteilen, ob das eine besonders glaubwürdige Begründung ist oder ob es sich um einen vorgeschobenen Grund handelt: “So sind die vorgenannten Islamwissenschaftler nicht von der Staatsanwaltschaft beauftragt worden, sondern haben sich offensichtlich auf Betreiben des Anzeigeerstatters Dr. Raddatz zur Akte gemeldet.” Das erscheint etwas merkwürdig. Denn schliesslich ist es doch in vielen Verfahren so, daß jede Seite ihre eigenen Experten und Gutachter benennt. Aber das ist noch nicht alles. Das beste kommt noch: “Des weiteren lassen ihre Stellungnahmen das einem Gutachten abzuverlangende Maß an Neutralität vermissen, da die Äußerungen der Verfasser unschwer erkennen lassen, in wessen Lager sie stehen.“
Also wirft das Gericht den verhinderten Gutachtern vor, daß sie in einem bestimmten Lager stehen, daß wohl dem Islam kritisch gegenüber steht und von daher gar nicht neutral sein kann, denn “einerseits wird der Anzeigeerstatter Dr. Raddatz als einer “der profiliertesten Kritiker des Islam” bezeichnet, andererseits ist von einer dem Koran immanenten “generellen Gewaltlizenz gegen den Nichtislam” sowie davon die Rede, dass hier “Felder der Gewalt” vorbereitet würden, auf denen der Angeschuldigte sozusagen “als Pionier” tätig sei.“
Wer als Islamwissenschaftler das Gewaltpotenzial des Islam hervorhebt, der kommt als “neutraler” Gutachter nicht mehr in Frage. So die Logik des Gerichts, die man auch als Gütesiegel für die totale Friedfertigkeit des gesamtem Islam ansehen könnte. Denn die Staatsanwaltschaft hat seine eigenen “neutralen” Islamwissenschaftler herangezogen, denn “nach den Ausführungen seitens des Bundeskriminalamtes ist die betreffende Äußerung des Angeschuldigten nicht als Mordaufruf, sondern als sog. Mubahala zu werten.“
Was zur Hölle ist eine Mubahala? Davon habe ich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört. Aber das Gericht war gleich so freundlich mitzuteilen was eine Mubahala ist:
Hierbei handele es sich um eine Verwünschungsformel, die in der arabisch-islamischen Kultur im Alttag weit verbreitet sei und anwendet werde, wenn es gelte, die eigene Position zu stärken, die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen oder eigenen Behauptungen Nachdruck zu verleihen. Eine derartige Verwünschung impliziere den Wunsch, denjenigen, der im Unrecht sei, mit der Bestrafung Gottes zu verfluchen. Der Vollzieher dieser Strafe solle allein der allmächtige Gott sein, der einer menschlichen Assistenz nicht bedürfe.
Der Muslim-Markt und seine Hintermänner können so viele Mubahala aussprechen wie sie wollen, aber weder ihre Glaubwürdigkeit, noch ihre Position wird dadurch irgendwie gestärkt. Der Trick mit der Mubahala ist ja, daß auf den ersten Blick die Bestrafung durch das angebete höhere Wesen erfolgen soll, aber wie wir wissen, gibt es genug Muslime, die sich als Werkzeug Gottes betrachten und seinen vorgeblichen Willen auf Erden vollstrecken wollen. Auch befindet sich, objektiv betrachtet, Herr Raddatz ja nicht so im Unrecht, sondern er legt den Finger in die Wunde des Islam. Diese Wunde ist die ständige Bereitschaft im Namen der Religion Gewalt, nicht nur gegen Ungläubige, anzuwenden. Die Gewaltwelle auf Grund der dänischen Mohammed-Karikaturen ist nur ein Beispiel unter vielen. Denken wir an Bali, New York, Madrid, London und all die anderen Ort an denen der islamistische Terror gegen die westliche Welt und ihre Werte wütete.
Interessanterweise hat das “Gericht keine Bedenken, diese von der Staatsanwaltschaft eingeholte Stellungnahme des Bundeskriminalamtes vom 14.10.2005 als Gutachten zu werten und seine Verfasser als Sachverständige einzuordnen. Der Auffassung der Staatsanwaltschaft, dass es sich bei ihnen lediglich um Personen handele, die sich selbst als Islamwissenschaftler bezeichneten und deren Stellungnahme den Anforderungen wissenschaftlicher Begutachtung nicht gerecht werde, vermag die Kammer sich nicht anzuschließen.“
Hat das Gericht also den Hintergrund dieser “Islamwissenschaftler” des BKA überprüft oder hat es sich auf die Annahme verlassen, daß das BKA stets im Recht ist? Denn die Begründung warum die Stellungnahme des BKA als zulässiges Gutachten zu werten ist, liest sich recht lustig. Es gibt also in Deutschland immer noch den naiven Glauben, daß Behörden immer richtig liegen und vor allem stets durch Fachwissen und Kompetenz glänzen. Denn das Gericht erkennt im BKA eine fast unfehlbare Instanz:
Zum einen kann nicht davon ausgegangen werden, dass das Bundeskriminalamt, das nicht selten zur Verfolgung von Straftaten auf die Würdigung von Sachverhalten unter islam-politischen Gesichtspunkten angewiesen ist, lediglich “selbsternannte Islamwissenschaftler” beschäftigt.
Na, dann…
Des weiteren ist nicht einzusehen, aus welchem konkreten Grund den Ausführungen des seitens des Bundeskriminalamtes erstellten Gutachtens, das sich mit der zu beurteilenden Textpassage vor dem Hintergrund des arabisch-islamischen Kulturkreises sowie einzelner Verse des Korans auseinandersetzt, kein wissenschaftlicher Stellenwert soll beigemessen werden können.
Nun ja, wenn die “Islamwissenschaftler” des BKA eine genau gegenteilige Ansicht zu den von Raddatz beauftragten echten Islamwissenschaftlern haben, dann stehen sie doch im entgegengesetzen Lager zu den oben als nicht neutrale Gutachter bezeichneten. Also sind sind diese doch auch nicht neutral? Das Gericht führt dann ausführlich aus, warum das alles ja gar nicht schlimm war:
Schließlich ist die vom Bundeskriminalamt vorgenommene Auslegung der Äußerung des Angeschuldigten unter Berücksichtigung des Kontextes, in dem sie erfolgte, nicht völlig abwegig. Mit seiner Äußerung wendete sich der Angeschuldigte am 09.09.2005 auf besagter Internet-Plattform an einen Teilnehmer des Internetforums, mit dem er sein geraumer Zeit eine Diskussion zum Thema Islam geführt und den er aufgrund dessen scharfer Kritik aufgefordert hatte, aus dem Forum auszuscheiden. Daraufhin hatte der Angeschuldigte von dem betreffenden Forumsteilsnehmer ein an ihn persönlich gerichtetes “Abschiedsstatement” erhalten, in dem dieser u. a. ein kritisches Zitat aus einem Buch des Herrn Dr. Raddatz anführte. Als Antwort verfasste der Angeschuldigte eine an den Forumsteilnehmer persönlich gerichtete E-Mail, welche die hier zu untersuchende Textpassage enthält, die mit den Worten eingeleitet wird: “Wir machen Ihnen einen einfachen Vorschlag, wie Sie für sich ihre eigene Glaubwürdigkeit prüfen können: Lassen Sie uns doch gemeinsam folgendes Gebet sprechen: . . . ” Vor diesem Hintergrund und in diesem inneren Zusammenhang erscheint die seitens des Bundeskriminalamtes vorgenommene Interpretation einer Mubahala, mit welcher der Verwender die eigene Position zu stärken und die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen trachtet, keineswegs ausgeschlossen. Die Äußerung erfolgte im direkten Meinungsaustausch mit einem Teilnehmer des Internetforums; weder sie noch die gesamte E-Mail an diesen Teilnehmer enthalten Formulierungen, die einen an eine Vielzahl von Interneteilnehmern gerichteten Appell erkennen lassen. Der Tatbestand des § 111 StGB erfordert aber gerade den appellativen Charakter der Äußerung; d. h. erkennbar werden muss der Wille, die Erklärungsadressaten unmittelbar zur Begehung einer Straftat zu bringen (Bosch im Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch, § 111 Rdnr. 7, 8 ). An diesem Erfordernis bestehen aufgrund des oben dargelegten gesamten Kundgabezusammenhangs Zweifel.
Natürlich ist jedes Posting im Forum des Muslim-Markt an eine breite Öffentlichkeit gerichtet. Selbst wenn es sich um eine Art offener Brief handeln sollte. Das Gericht schreibt von einer “öffentlichen E-Mail” an einen kritischen Forumsteilnehmer und merkt an: “Zudem kann nicht außer Acht gelassen werden, dass der Angeschuldigte wenige Tage nach der öffentlichen E-Mail an den kritischen Forumsteilnehmer, nämlich am 15.09.2005, in dem Internetforum “muslim-markt” eine Erklärung abgab, in der er die von ihm veröffentlichte Textpassage mit dem Mubahala-Prinzip erläuterte und sich eindeutig von einem Mordaufruf distanzierte.“
Man macht also nachträglich aus einer verklausulierten Morddrohung eine Verwünschung und distanziert sich dann, von der, angeblich nicht vorhandenen, Mordrohung und kann sich so der Absolution, nicht nur des angebeteten höheren Wesens, sondern auch eines deutschen Gerichts, sicher sein. Wenn ich also schreibe, daß der Hetzer vom Muslim-Markt beim Scheissen vom göttlichen Blitz getroffen werden sollte, dann ist das eine Verwünschung, die in meinem Milieu üblich ist, um meiner Position mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen und ist dann sicherlich keine Aufforderung den angeblichen Hetzer, mittels Elektrizität, ins Paradies zu befördern. Man könnte auch soweit gehen und sagen, daß der Wunsch ein Feind möge, von einem höheren Wesen, ermordet werden, eine übliche Handlungsweise der Jünger Mohammeds sei. Damit wäre ja eindeutig bewiesen, daß der Islam wahrhaftig die Religion des Friedens ist. Man sollte daher die größten Islamisten der Welt für den Friedensnobelpreis vorschlagen und am besten diese Auszeichnung ausschliesslich an Muslime vergeben.
Hautpsache man veröffentlicht eine “Klarstellung” bevor man angezeigt wird:
Daher ist es überdies wenig wahrscheinlich, dass dem Angeschuldigten ein Vorsatz zu einer öffentlichen Aufforderung zum Mord oder einer anderen Gewaltstraftat an Herrn Dr. Raddatz wird nachgewiesen werden können, zumal der Angeschuldigte diese öffentliche “Klarstellung” veranlasste, bevor gegen ihn durch Herrn Dr. Raddatz Anzeige erstattet und ein Strafverfahren eingeleitet worden war.
Die letzen Zweifel konnte dann ein Experte vom Landesamt für Verfassungsschutz ausräumen:
Zwar kommt dieser Sachverständige zu dem Ergebnis, dass unter Berücksichtigung der Ideologie des politischen Islams einerseits und der Person des Angeschuldigten, seiner religiös-politischen Einstellung, seiner gesellschaftlichen Stellung sowie der von ihm verfassten Schriften zur Fatwa des Khomeini und zur Ermordung des niederländischen Regisseurs van Gogh andererseits eine Auslegung im Sinne einer sog. Muhabala abwegig sei. Eine eindeutige Interpretation der Äußerung als Aufruf zu einem Mord bzw. einer Straftat ist jedoch den Ausführungen dieses Gutachters nicht zu entnehmen. Nach seiner Ansicht handele es zwar sich um eine gezielt auf Konkfliktschärfung und massive Einschüchterung des Kritikers gerichtete Formulierung sowie um eine Verbalattacke, die durch ihre Stigmatisierung einer bestimmten Person zum “Feind” des Islam geeignet sei, in bestimmten muslimischen Kreisen “Bestrafungsaktionen” auszulösen, deren Folgen nicht abzusehen seien. Diese Bewertung genügt jedoch nicht, um den Anforderungen an eine öffentliche Aufforderung zu einer Straftat gerecht zu werden. Denn es reicht nicht aus, dass durch befürwortende Erklärungen oder sogar berechnende Stimmungsmache ein psychisches Klima geschaffen wird, in dem Straftaten gedeihen können; erforderlich ist darüber hinaus das einer Aufforderung wesenseigene Element einer offenen und gezielten Einflussnahme auf die Willensentschließung Dritter (BGHSt 28, 312, 314; 32, 310, 313; Bosch im Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch, § 111 Rdnr 8 m. w. N.).
Das Gericht findet es vollkommen rechtens, daß man sich “massive Einschüchterung” und die Stigmatisierung zum Feind des Islam gefallen lassen muss, auch und gerade, wenn die Kritik am Islam geeignet ist “in bestimmten muslimischen Kreisen “Bestrafungsaktionen” auszulösen, deren Folgen nicht abzusehen seien.“
Der Experte des LfV kommt zwar zu der Erkenntnis, “dass bei einer pluralen Ausgestaltung islamischen Seins auch entsprechend viele Interpretationen möglich seien.” Jedoch setzt sich das Gericht über solche Einwände geschickt hinweg.
Die von dem Angeschuldigten in der veröffentlichten E-Mail verwendeten Formulierungen “Lügner” und “Hassprediger” sind für sich genommen geeignet, den Anzeigeerstatter in seiner Ehre zu verletzen. Allerdings sind sie unter dem Gesichtspunkt der Wahrnehmung berechtigter Interessen bzw. der Verteidigung von Rechten gemäß § 193 StGB nicht strafbar. Es handelt sich hierbei um eine Meinungsäußerung im Rahmen öffentlicher und religiös-politischer Meinungsbildung, die dem Schutzbereich der Meinungsfreiheit nach Art. 5 Absatz 1 GG unterfällt. Dieses Grundrecht muss bei derartigem öffentlichen Meinungskampf grundsätzlich nur dann zurücktreten, wenn die Äußerung die Menschenwürde eines anderen antastet oder sich als Formalbeleidigung oder Schmähkritik darstellt. Diese Voraussetzungen sind hier nicht erfüllt.
Man darf seine politischen und religiösen Gegner also ungestraft als “Lügner” und “Hassprediger” bezeichnen, solange die Atmosphäre der Auseinandersetzung nur ordentlich angeheizt ist. Das die Menschenwürde von Raddatz hinter der Meinungsfreiheit zurücktreten muss, daran ist natürlich Raddatz schuld:
Der Anzeigeerstattter Dr. Raddatz hat als Islamwissenschaftler in zahlreichen Schriften oftmals harsche Kritik am Islam geübt. In dem im Internetforum “muslim-markt” durch einen Forumsteilnehmer veröffentlichten Zitat des Herrn Dr. Raddatz ist vom “Gewaltcharakter” des Islam und dem “Paranoia-System” der Muslime die Rede, die sich der “Techniken der Täuschung und Verschleierung” bedienten und denen die Fähigkeit zum Dialog abzusprechen sei. Die daraufhin von dem Angeschuldigten veröffentliche Antwort an den betreffenden Forumsteilnehmer, in dem der Anzeigeerstatter als Lügner und Hassprediger bezeichnet wird, ist zwar ausfällig und herabsetzend. Dies reicht jedoch im Rahmen der vorzunehmenden Abwägung noch nicht aus.
Das ist mal eine tolle Logik: Wer den Friedenscharakter des Islam in Frage stellt, der muss eben damit rechnen, daß er massiver Einschüchterung, seitens der Jünger der selbsternannten Religion des Friedens, ausgesetzt wird. Das weiß man doch schon vorher und sollte sich danach nicht noch beschweren, denn in so einem Forum, daß von islamistischen Fundamentalisten betrieben wird, darf man sich eben nicht wundern, wenn die Menschenwürde hinter der Meinungsfreiheit der Feinde der Freiheit zurücktreten muss:
Unter Würdigung und Abwägung der konträren Interessen und Rechte und unter Berücksichtigung des Hintergrundes und des Forums, in dem die betreffende Äußerung erfolgt ist, wiegt die Beeinträchtigung des Herrn Dr. Raddatz nicht so schwer, als dass das Recht des Angeschuldigten auf Meinungsfreiheit dahinter zurücktreten müsste.
Da würden ja die Sektkorken beim Muslim-Markt knallen, wenn die Geschwister nicht auf Grund einer Anweisung des angebeteten höheren Wesens, nicht auf alle Dinge, die Spaß machen, verzichten müssten.
Da ist das Fazit des Landgerichts Oldenburg nur allzu verständlich:
Da nach alledem eine Verurteilung des Angeschuldigten unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt wahrscheinlich ist, war die Eröffnung des Hauptverfahrens abzulehnen.
Weimarabien und seine Gerichte. Da werden Islamkritiker verurteilt und die islamistisch-fundamentalistischen Hetzer, erhalten durch ein deutsches Gericht und die “Islamwissenschaftler” des BKA, einen Freifahrtschein ihre Feinde mit dem Tode zu bedrohen oder wie die Anhänger der Religion des Friedens es nennen: Mubahala.
In diesen Zeiten in denen der Neo-Antisemitismus ungeahnte Höhen erreicht und in denen große Teile der Medienlandschaft und noch größere Teile der Bevölkerung die Schuld wieder bei den Juden sehen und ihren Judenhass mit dem Feigenblatt der Israelkritik tarnen, ist es sehr erfrischend sich einmal folgendes Zitat in Ruhe durchzulesen:
Du erklärst, mein Freund, daß Du kein Judenhasser, sondern bloß ‘Antizionist’ bist. Und ich sage, lasse die Wahrheit von hohen Berggipfeln erklingen, lasse sie in allen Tälern der grünen Erde Gottes wiederhallen: Wenn Menschen Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – dies ist Gottes eigene Wahrheit.
Antisemitismus, der Hass auf das jüdische Volk, war und bleibt ein dunkler Fleck auf der Seele der Menschheit. In dieser Hinsicht sind wir einer Meinung. Und Du sollst wissen: Antizionismus ist dem Wesen nach antisemitisch und wird es immer sein.
Warum? Du weißt, daß Zionismus nichts Geringeres als der Traum und das Ideal des in sein eigenes Land zurückkehrenden jüdischen Volkes ist. Das jüdische Volk, lehrt uns die Heilige Schrift, lebte einst glücklich in einem blühenden Staat im Heiligen Land. Von dort ist es von Römischen Tyrannen vertrieben worden, von den gleichen Römern, die Unseren Herrn grausam ermordet haben. Vertrieben aus seiner Heimat, sein Land in Schutt und Asche gelegt, gezwungen, durch die ganze Welt zu wandern, litt das jüdische Volk unter der Knute jedes Tyrannen, der gerade über es herrschte.
Das Volk der Schwarzen, mein Freund, weiß, was es bedeutet, die Qualen der Tyrannei von Herrschern, die wir nicht gewählt haben, zu ertragen. Unsere Brüder in Afrika haben um die Anerkennung und Verwirklichung unseren natürlichen Rechts, in Frieden unter unserer eigenen Souveränität in unserem eigenen Lande zu leben, gefleht, um sie gebeten, sie gefordert – nach ihr VERLANGT.
Wie einfach sollte es doch jedem, der dieses unveräußerliche Recht aller Menschen schätzt, fallen, das Recht des jüdischen Volkes, in seinem alten Land Israel zu leben, zu verstehen und zu unterstützen. Alle wohlwollenden Menschen jubeln über die Verwirklichung des Versprechens Gottes, Sein Volk in Freude zurückkehren zu lassen, um sein geplündertes Land wiederaufzubauen. Dies ist Zionismus, nicht mehr und nicht weniger.
Und was ist Antizionismus? Die Verweigerung dem jüdischen Volke eines Grundrechts, das wir mit Recht für die Völker Afrikas verlangen und allen anderen Völkern der Welt zugestehen. Die Diskriminierung von Juden, mein Freund, weil sie Juden sind. Kurz gesagt, es ist Antisemitismus. Der Antisemit freut sich über jede Gelegenheit, seiner Bosheit freien Lauf zu lassen. In der westlichen Welt ist es mit der Zeit aus der Mode gekommen, sich zum Hass auf Juden offen zu bekennen. Der Antisemit muss deshalb ständig nach neuen Formen und Zuhörerschaften für sein Gift suchen. Wie sehr er diese neue Maskerade genießt!Er hasst keine Juden, er ist bloß ‘Antizionist’!
Mein Freund, ich beschuldige Dich nicht des absichtlichen Antisemitismus. Ich weiß, daß Du, genauso wie ich, eine aufrichtige Liebe für Wahrheit und Gerechtigkeit und eine Abscheu gegen Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung empfindest. Aber ich weiß, dass Du – wie manche andere – in Deinem Glauben, zugleich ‘Antizionist’ sein und den Grundsätzen, die Du und ich teilen, treu bleiben zu können, fehlgeleitet bist. Lass meine Worte in den Tiefen Deiner Seele wiederhallen: Wenn die Menschen Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – Du sollst hier keinen Fehler machen.
(M. L. King Jr., Letter to an Anti-Zionist Friend, Saturday Review XLVII (Aug. 1967), S. 76.)
Zwei Nachrichten, die unmittelbar zusammenhängen, belegen, warum die ganzen anti-jüdischen Propagandisten, notorischen Israelfeinde und terroristenverstehenden Gutmenschen; die soviel Verständnis, Genugtuung und Freude in sich hoch kriechen spüren, wenn Israelis sterben, entführt oder beschossen werden und sich empört zu Wort melden, wenn Israel seine Souveränität und seine, von der zivilisierten Welt, anerkannten Grenzen verteidigt, die Schuldigen bestraft und deutlich macht, daß sich Israel seinen Feinden, die danach trachten es zu vernichten, niemals beugen wird; mit ihrem offen zur Schau gestellten Hass auf Israel nur plumpe Propaganda betreiben. Nichtsdestotrotz lässt Israel die angeblich so darbende Bevölkerung in Gaza mit allem notwendigen Dingen zum Leben versorgen. Trotz der Qassam-Attacken auf israelisches Gebiet wurden beträchtliche Mengen an Hilfsgütern nach Gaza transportiert. Darüber informieren die Massenmedien nicht und schon gar nicht die israelfeindlichen Links-Blogger.
Qassam- Angriffe aus dem Gazastreifen
Während sich die Medien auf die Ereignisse im Norden konzentrieren, beschießen Palästinenser israelische Orte am Rande des Gazastreifens weiter mit Qassam-Raketen. Am Montagmorgen landeten zehn Raketen in der westlichen Negev-Wüste, davon drei im Kibbuz Nahal Oz und eine neben einem Wohnhaus in Sderot. In Sderot wurden zwei Personen durch Splitter im Kopf und im Rücken verletzt. In Nahal Oz starb ein Kalb. Vier Personen erlitten einen Schock. Mehrere Autos wurden beschädigt. Am Sonntagabend landeten acht Raketen in Ashqelon und Sderot, zwei weitere im Verwaltungsbezirk „Sha’ar Hanegev“. Eine Rakete traf das strategisch wichtige Industriegebiet von Ashqelon. Am Sonntagmorgen traf eine Rakete eine Schule in Sderot, eine andere landete neben einer Synagoge. (Ynetnews.com, 17.7.)
Merken Sie sich Nahal Oz!
Humanitäre Hilfslieferungen für Gaza
12.7.
Lieferung von Nahungsmitteln und Treibstoff in den Gazastreifen über die Übergänge Nahal Oz und Karni. Die Übergänge wurden trotz Terrorwarnungen am Mittwoch, den 12.7., geöffnet:
Karni:
Über 100 LKWs Grundnahrungsmittel
14 Stromgeneratoren
War einen halben Tag von 13:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Insgesamt 55 LKWs
13 Futtermittel für Tiere
9 Obst
7 Kühlwagen
16 Palettenlieferungen
1 Medizin (aus Qatar)
Rest: verschiedene Nahrungsmittel
Nahal Oz:
10 LKWs mit 400.000 Liter Diesel
2 LKWs mit 100.000 Liter Benzin
5 LKWs mit 125 Tonnen Flüssiggas
Erez: war nicht für Lieferungen geöffnet und wird in Zukunft nicht dafür geöffnet sein. Erez wird in Zukunft wieder als Personenübergang benutzt.
Der israelische Verteidigungsbereich überwacht die Lieferbestände für den Gazastreifen und stellt die Grundversorgung über die verschiedenen Übergänge sicher. Details zu den Lieferungen am 2., 4., 6., 9., 10. und 11. Juli finden Sie in den Newslettern der vergangenen Woche.
(Quelle: Mitteilung des Israel Ministry of Foreign Affairs)
Die Hamas versucht durch den Beschuß der Nachschubwege für Hilfsgüter nach Gaza und mittels Terrordrohungen gegen Grenzübergänge, die Versorgung der eigenen Leute zu gefährden. Dann können sich die Gutmenschen und Terrorversteher wieder gegen die bösen Juden empören, da die armen Palästinenser ohne Nahrung und Wasser dastehen. Ständig werden Ursache und Wirkung verwechselt.
Es gibt aber auch einfach kompletteVollidioten, die sich wundern, wenn sie als das bezeichnet werden was sie sind: Antisemiten.
Es war absehbar, daß, genau in jenem Moment, als Israel massiven Angriffen von Hamas und Hisbollah ausgesetzt ist und hundertausende Israelis Schutzräume aufsuchen müssen, weil 800 Raketen auf den Norden Israels abgefeuert wurden; Soldaten und Zivilisten ermordet oder entführt werden, der Muslim-Markt seinen zur Schau gestellten Hass auf Israel kaum noch zügeln kann. Die NutzerInnen des halboffenen Forums können diesen Hass noch schwerer zügeln und so mußten die Hintermänner eingreifen und mind. 10 Beiträge löschen. Die dortigen, ach so friedfertigen, “muslimischen Geschwister” konnten ihr Triumphgeschrei über die Ermordung von Israelis, Zivilisten wie Soldaten, nicht zügeln und so mußten letztlich die Oberhetzer zur Zensur greifen, damit das Forum von den Behörden nicht geschlossen wird. Der Muslim-Markt äussert natürlich dennoch Verständnis für die Hassausbrüche der “Geschwister” und rät den Mit-Hetzern lieber nichts zu schreiben, wenn sie ihren Judenhass nicht beherrschen können:
Aufgrund der aktuellen Lage in der Welt haben wir zwar vollstes Verständnis dafür, dass einige ihr Gefühle nicht immer unter Kontrolle haben. … Aber ein Mensch, der seine Gefühle nicht unter vollständiger Kontrolle hat, sollte sich selbst absolut !!!!verbieten!!!! in irgendeiner Öffentlichkeit zu schreiben, denn der Schaden, den er sowohl für sich als auch für den Islam und andere Muslime anrichten wird ist größer als jeglicher Nutzen, falls es ihn überhaupt gibt!
Sollten die Geschwister diesem Hinweis nicht nachkommen können, dann sehen wir uns gezwungen, das Forum für die unkontrollierten Teilnehmer zu schließen, denn es gibt hinreichend Teilnehmer, die nicht mit ihren Schriften dem Muslim-Markt Schaden zufügen und dennoch versuchen, ihren Geschwistern zu helfen!
Trotzdem kann sich auch der Muslim-Markt die Hetze nicht verkneifen. Aber sie sind schlauer und verstecken ihren Hass in einem langen Text mit dem irreführenden Titel “Helfen Sie John im Libanon?” Erst lamentieren sie, daß die Hisbollah ja gar nicht verantwortlich sei, weil die Israelis ja so böse Besatzer sind. Danach folgt ein kaum auszuhaltener Exkurs in die Religionsgeschichte und insbesondere in die schiitische Mythologie.
Nach 1416 Wörtern kommt dann die unverschämte Volksverhetzung. Offen stellt der Muslim-Markt das Existenzrecht Israels in Frage:
So lange es das zionistische Regime in Israel gibt, wird es keinen Frieden in der Region geben, da können die Mächtigen der Welt noch so laut ihre Propaganda von etwaigen „Friedensprozessen“ herausschreien, sie betrügen sich nur selbst.
Amnon Rubinstein ist Dekan der juristischen Fakultät einer renommierten Privatuniversität in Herzliyah, der Stadt, die nach Theodor Herzl benannt wurde. Er hat eine kenntnisreiche, auch ins Deutsche übersetzte Geschichte des Zionismus geschrieben, war als Abgeordneter der Knesset Vorsitzender der Ethik-Kommission und liberaler Minister in verschiedenen israelischen Kabinetten, zuletzt unter Jizchak Rabin. Er sieht weder im heutigen noch im historischen Zionismus kolonialistische oder gar rassistische Züge:
Israel ist keine rassistische Gesellschaft. Israel kämpft einen harten Kampf um sein Überleben, aber es ist nicht rassistisch. Zu behaupten, es sei ein Apartheidsregime, ist barer Unsinn, es ist einfach nicht wahr. Und es ist nicht kolonialistisch gewesen, denn die Juden sind nicht als Schößlinge von Kolonialmächten hierher gekommen, sie haben auch die hier ansässigen Araber nicht als billige Arbeitskräfte beschäftigt, was das Hauptmerkmal einer Kolonialmacht ist.
Dann offenbart der Schreiberling des Muslim-Markt was der ganzen nicht-islamischen Welt längst bewußt ist; das die meisten Muslime an keinerlei Frieden mit Israel interessiert sind:
Einen Friedensprozess hat es nie gegeben und wird es auch nie geben, solange Rassisten Israel beherrschen. Die Ganze Region wird keinen Frieden finden. Erst wenn das rassistische Regime überwunden ist, können Juden, Christen und Muslime in der Region ein friedliches Miteinander aufbauen!
Natürlich unter der Herrschaft der Hamas und Hisbollah. Mit dem Iran als wahren Herrscher der gesamten Region. So mögen es sich vielleicht die Mullahs in Teheran und ihre Adepten in Deutschland und der Welt erträumen, aber es werden Träume bleiben. Wann begreifft ihr es endlich, daß Israel existiert und auch in Zukunft noch existieren wird. Ob es euch nun passt oder nicht, aber wieviele Kriege wollt ihr denn noch gegen Israel beginnen? Wieviele Menschen müssen noch durch euren Hass sterben, bis ihr euch damit abfindet, daß es einen jüdischen Staat in Palästina gibt, der aus dem Zionismus hervorgegangen ist? Welche Antwort hatten die Araber denn auf den UN-Teilungsplan für das Palästina-Mandat 1948? Krieg, Raub und Mordzug. Warum habt ihr zwischen 1948 und 1967 keinen eigenen Staat gegründet? Ganz einfach: weil ihr ganz Palästina wolltet. Ohne Juden. Da sich die Zionisten nicht ins Meer treiben liesen, habt ihr jetzt keinen eigenen Staat. Dafür seid nur ihr verantwortlich und niemand anders. Jeder, ausser unsere heimischen Gutmenschen und “Friedensbewegten”, wissen, daß mit euch kein Frieden möglich und Staat zu machen ist. Dann beschwert euch nicht, daß ihr die Früchte des Zorns ernten müsst.
Dieser Text ist in deutscher Sprache geschrieben und wendet sich vor allem Deutsche:
Wollen sie ein Land, in dem die Kanzlerin in aller Öffentlichkeit die Ermordung von fliehenden Zivilisten rechtfertigt und Israel jedes Völkerrechtsverbrechen zubilligt, unabhängig davon, wie viele Menschenleben es kostet? Und wollen Sie ein Land, in dem Menschen regieren, die den hungernden Palästinensern den Geldhahn zudrehen während sie gleichzeitig aus Steuergeldern israelische U-Boote finanzieren?
Ich möchte jedenfalls nicht in einem Land leben, daß eine Regierung unterstützt, die die Vernichtung Israels auf ihre Fahnen geschrieben hat und wenn die Palästinenser eben eine Terrororganisation an die Spitze ihrer “Regierung” wählen, dann haben sie eben die Konsequenzen zu tragen. Solche Maßnahmen hätten 1933 auch einiges bewirken können. Deutschland sollte Israel alle nötigen Mittel zur Verfügung stellen, damit es sich gegen seine Feinde verteidigen kann und wie nützlich U-Boote sein können, sehen wir gerade in diesen Tagen.
Sie, verehrte Leser, wissen sehr wohl, wo die Quelle des Unrechts ist.
Ja. Die Feinde Israels, ja aller Juden, setzen sich jeden Tag erneut ins Unrecht und ihre Quelle ist der Islam und sein Versprechen ist der Weltherrschaft.
Aber wenn sie den Mut nicht aufbringen, gegen dieses Unrecht ihre Stimme zu erheben, zu schreiben, zu reden, zu informieren, und vor allem zu beten, was wollen Sie dann eines Tages denen antworten, die sie fragen werden, was sie getan haben, als sie den Hilferuf gehört haben?
Keine Sorge Herr Özoguz. Ich erhebe meine Stimme gegen das Unrecht, auch wenn nicht so, wie Sie es sich in Ihrem religiösen Wahn erträumen. Ich höre nur einen Hilferuf: den der Hisbollah und der Hamas. Sie glaubten, daß die israelische Regierung den Überfall vom Mittwoch, inklusive der Ermordung von 8 Soldaten und der Entführung der beiden Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev durch die Hisbollah in den Libanon, einfach so hinnehmen würde. Die Hisbollah hat sich verrechnet und bezahlt jetzt den Preis. Ebenso wie der Libanon. Seine Regierung unternimmt nichts gegen die Hisbollah. Der Regierung gehören sogar zwei Hisbollah-Minister an. Die UNSR-Resolution 1559 sieht die Entwaffnung der Hisbollah vor. Nichts ist geschehen. Nun muss das Land eben die Folgen seiner Politik der Duldung und Unterstützung des Terrorismus tragen. Wenn man ein Nachbarland mit Raketen beschiesst und die Verantwortlichen frei rumlaufen lässt, der darf sich nicht wundern, wenn sich das Opfer wehrt und den Krieg dahin zurückträgt woher er kam. So war es im 2.Weltkrieg. So ist heute.
Der Muslim-Markt und sein Betreiber, der unter Anklage stehende Dr. Yavuz Özoguz, haben erneut bewiesen, wie richtig es wäre Özoguz zu verurteilen und wegzusperren, sowie den Muslim-Markt als Plattform und Sammelbecken der anti-jüdischen und pro-islamo-faschistischen Leugner zu schliessen. Wann handelt die Justiz?
Heute Nacht hat die israelische Armee (IDF) damit begonnen in den Gaza-Streifen vorzurücken, um den vor drei Tagen entführten Soldaten Gilad Shalit zu befreien. Die israelische Luftwaffe bombardierte drei Brücken und ein Elektrizitätswerk. Dadurch sind die Verbindungen zwischen dem Norden und dem Süden des Gaza-Streifens unterbrochen. Damit soll verhindert werden, daß Gilad Shalit von seinen Entführern in ein anderes Versteck gebracht wird. Die IDF rückt aber nur sehr langsam in den Gaza-Streifen vor, um den Entführern noch eine letzte Chance zu geben den Soldaten freizulassen.
“Kämpft gegen Eure Feinde, die zum Sterben gekommen sind. Ergreift Eure Gewehre”,
sagte Nisar Rajan, Mitglied der regierenden Hamas.
Der entführte Soldat Shalit wird im palästinensischen Flüchtlingslager Chan Junis vermutet. Zu der Entführung bekannt sich sowohl der “militärische Arm” der Hamas, als auch das “palästinensische Volkswiderstandskomitee” (PRC). Ein PRC-Sprecher erklärte, der Soldat sei an einem sicheren Ort, den “die Zionisten nicht erreichen können”.
Die Volksverhetzer des Muslim-Markt haben natürlich auch eine “Meinung” zu der Entführung des israelischen Soldaten. Im Forum der islamistischen Volksverhetzer beginnt der Thread mit der üblichen Leier: die armen Palästinenser werden von den bösen Israelis umgebracht. Es wird auch auf das “Massaker von Gaza” angespielt, was sich jedoch als ein “innerpalästinensischer Zwischenfall” entpuppte. Der Muslim-Markt bezeichnet die Terroristen als “Widerstandskämpfer” und verharmlost die kaltblütigen Morde an zwei israelischen Soldaten:
Vor wenigen Tagen haben palästinensische Widerstandskämpfer unter hohen eigenen Verlusten einen israelischen Militärposten überfallen und dabei einige israelische Soldaten getötet und einen einzigen israelischen Soldaten gefangen genommen. Kein Zivilist wurde verletzt, kein Zivilist in irgendeiner Form in Mitleidenschaft gezogen!
Aber es kommt noch besser:
Der gefangen genommene Soldat stand auf einem Gebiet, dass 1967 noch zu Palästina gehörte. Das Internationale Recht verurteilt den Besatzungssoldaten und nicht den Freiheitskämpfer, der einen Besatzungssoldaten fest nimmt. Aber das „westliche Wertesystem“ interessiert sich offenbar weder für Gerechtigkeit noch für Recht und schon gar nicht für internationales Recht.
Dabei wurde Gilad Shalit auf israelischem Territorium entführt, daß seit 1948 eindeutig zu Israel gehört. Aber den Brüdern Özoguz, die Anhänger des iranischen Präsidenten und seines Terrorregimes sind, ist die Wahrheit nicht wichtig. Im Gegenteil: die Wahrheit ist den Hetzern ein Dorn im Auge und sie verdrehen sie solange, bis sie in ihr krankes Weltbild passt. Derweil drohen die Entführer mit der Ermordung von Gilad Shalit. Dazu fällt den Brüdern Özoguz nichts ein, ausser blankem Zynismus.
Erneut haben die Volksverhetzer vom Muslim-Markt zugeschlagen. Es geht, mal wieder, um das Forum des Muslim-Markt. Die beiden radikal-islamistischen Özoguz Brüder können es einfach nicht lassen. Es ist bedauerlich, daß diesen beiden Hetzern noch nicht das Handwerk gelegt wurde. Natürlich im juristischen Sinne. Kein vernünftiger Mensch würde sich die Hände schmutzig machen und die Hetzer ins Paradies befördern. Aber gegen eine verirrte israelische Rakete hätte ich in diesem Fall nichts einzuwenden. Leider liegt Delmenhorst knapp ausserhalb der Reichweite der IDF.
Der betreffende Thread im Forum des Muslim-Markt bezieht sich auf das "Massaker" von Gaza (Telegehirn berichtete). Jenes (innerpalästinensische) Ereignis das von den israelfeindlichen Medien und den Unterstützern des Terrorismus schändlich ausgenutzt wird und wurde, um gegen Israel Propaganda zu betreiben.
Obwohl feststeht, daß die Explosion am Strand von Gaza nichts mit dem israelischen Militär zu tun hat, wird im Forum der Volksverhetzer weiterhin die Lüge verbreitet, daß die IDF für den Zwischenfall verantwortlich war.
Im Forum heisst es unter dem Titel "Wie Journalisten und Politiker zu Unterstützern von Mördern werden":
"Im Schatten der Fußball WM hat Israel in nur vier Tagen bereits 31 Menschen ermordet, und westliche Journalisten und Politiker sind ihre Helfershelfer!…Im Schatten der weltweiten Konzentration wurden 18 Menschen an einem Tag ermordet, darunter Frauen, Kinder und sogar Babys am Strand von Gaza, die Picknick machten. Und was war die Reaktion der westlichen Welt?"
Das ist an Dummheit eigentlich nicht mehr zu überbieten. Aber es geht noch dümmer:
"Israel aber drehte den Spieß um: Aus ihrer mörderischen Attacke, die eine ganze Familie auslöschte, wurde binnen 48 Stunden eine palästinensische Granate, die die eigeneren Leute am Strand getroffen hat! Sofort waren zionismusfreundliche Medien zur Stelle und schrieen diese Lüge laut in die Welt hinaus. Auch einige Politiker wagten sich aus der Reserve: Der Bayerische Ministerpräsident Beckstein erklärte bei einer Demonstration seine uneingeschränkte Solidarität mit Israel und damit wohl auch mit denjenigen, die tags zuvor Babys ermordet hatten; wie anders sollte man sonst seine Worte verstehen?!"
Es war von Anfang an eine Granate der Palästinenser. Schliesslich war die Hamas sofort zur Stelle und hat alle Beweise in Sicherheit gebracht. Aber das passt nicht in das Weltbild der fundamentalistischen Freunde von Iran-Adolf beim Muslim-Markt.
"Offenbar hat sich Israel durch diese weltweite Schweigsamkeit und die völlige Lähmung fast aller westlichen Politiker hinsichtlich der offenkundigen Verbrechen Israels weiterhin ermutig gefühlt und hat heute weitere mindestens 10 Menschen öffentlich hingerichtet – anders kann man es wohl kaum nennen. Dieses Mal gibt es auch nicht mehr den Versuch der Vertuschung."
Öffentlich werden Menschen im Iran hingerichtet. Aber darüber wird der Muslim-Markt niemals berichten.
"Wie sehr muss ein Politiker die Menschheit verachten, dass er angesichts solch eine Brutalität gegen unschuldige Frauen und Kinder schweigt?"
Wie sehr muss ein Forenbetreiber verblendet sein, damit er zu der Brutalität des iranischen Regimes schweigt? Damit er den Terror der Hamas verschweigt? Die Raketenangriffe auf Israel! Den Wunsch der Hamas Israel zu vernichten! Wo im Iran Steinungen von Frauen und das Hängen von Homosexuellen fast an der Tagesordnung sind.
"Ist das wirklich die Welt, die Sie wollen? Wir wollen sie nicht, und wir versuchen mit dieser kleinen Tastatur dagegen zu schreiben. Gott schütze diejenigen, die ihre eigene Aufrichtigkeit noch nicht angespuckt und ihre eigene Scham und ihre eigene Seele noch nicht vollständig verkauft haben."
Welche Welt will denn der Muslim-Markt und seine Hetzer? Welchen Platz gestehen sie mir als bekennenden Atheisten zu? Im besten Fall die Hölle, oder? Fest steht: die Herren vom Muslim-Markt und ihre Adepten haben ihre Seele an einen "perversen, pädophilen und mordenden Wüsten-Propheten" verkauft. Herr Büssow greifen Sie ein! Da können Sie sich mal wirklich nützlich machen. Wo ist denn ein Staatsanwalt, wenn man ihn braucht?
Wer hätte das gedacht: PI und der Muslim-Markt sind mal einer Meinung!
Es geht um den Überfall auf Volker Beck in Moskau. Im Forum des Muslim-Markt findet sich ein Thread
Meine “Freunde” vom Muslim-Markt vertreten dort homophobe Positionen und werfen ähnliche Fragen wie PI auf. Das sollte Herre und Co. doch mal zu denken geben.
Es handelt sich ohne Zweifel um einen historischen Tag. PI und Muslim-Markt Hand in Hand gegen die schwule Weltverschwörung. Wenn es nicht so ernst wäre, dann könnte man darüber herzlich lachen. Vielleicht geht jetzt den “Konservativen” ein Licht auf. Freiheit und Democracy gibt es eben nicht nur so wie man es gern hätte. Freiheit ist für alle da. Auch wenn einem das eine oder andere nicht passt. Das beweisst erneut, daß christliche und moslemische Fundis gar nicht so weit auseinander liegen. Das Problem ist halt nur, daß sie im selben Revier wildern und sich dabei gegenseitig auf die Füsse treten.
Die Ziele sind aber recht ähnlich: alles soll sich dem Diktat der jeweiligen Religion unterordnen und sie haben in etwa die selben Feindbilder: Eine offene Gesellschaft die sich nicht in stereotypischen Vorurteilen ergeht. Toleranz wird nur für sich selbst eingefordert. Anderen wird jedoch am liebsten gleich das Existenzrecht abgesprochen.