Telegehirn

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Marcel Bartels vs Antideutsche

Im Kommentarbereich des Beitrags von Marcel Bartels zu Lizas Welt und Jürgen Cain Külbel macht Marcel Bartels auf traurige Weise deutlich, wie es um ihn bestellt sein muss, denn er phantasiert dort von Verschwörungen und Stalkern.

Die libertär-liberale-antideutsche-Hurra-Israel-Verschwörung

Marcel Bartels fühlt sich von einer Welt von Feinden verfolgt und dieses Gefühl projiziert er auf Menschen, die nicht seine Meinung teilen. Er sieht sich von Stalkern belästigt und glaubt ein “Netzwerk der antideutschen libertären Gesellschaft” sei am Werk und belästige den Don Quijote aus Neukölln, der doch so tapfer gegen die dunklen Mächte antritt. Das antideutsche Stalker-Netzwerk, daß sich hinter Lizas Welt angeblich versammelt hätte, sympatisiert mehrheitlich mit der FDP“, meint zumindest Bartels erkannt zu haben und sieht die F.D.P. als “Samelbecken für kriegstreiberische Antideutsche der Hurra-Israel-Fraktion“, was natürlich angeprangert werden muss und da ist Marcel Bartels gerne in vorderster Front dabei.

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Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Der Neuköllner Blogger Marcel Bartels sorgt erneut für einen Skandal und ruft öffentlich zur Denunziation einer Bloggerin auf. Dazu erklärt er seine ausdrückliche Solidarität mit dem berüchtigten Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Jürgen Cain Külbel, der auch als Cain the Brain und Karate Kid traurige Berühmtheit erlangte.

Marcel Bartels ist der Phantasie anheim gefallen, daß “Blogger rund um Hurra-Israel-Schmalspurdenker wie Lizas Welt” versucht hätten Jürgen Cain Külbel “zu diskreditieren.” Marcel Bartels weiß zwar nicht warum, aber als jemand der sich selbst ständig als Opfer von Kampagnen und Verfolgungen fühlt, hat er eine Vermutung:

Grund dafür sind vermutlich die kritischen Fragen, die Jürgen Cain Külbel in Zusammenhang mit der oberflächlichen Untersuchung des Mordes an Rafik Hariri durch den deutschen Super-Staatsanwalt Detlev Mehlis aufgeworfen hat. Eigentlich bin ich ja dagegen, Hetzblogs irgendwelche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, aber nachdem Lizas Welt nun noch einmal nachgetreten hat, gibt es nun einen Konter.

Die Untersuchung von Detlev Mehlis war alles andere als oberflächlich und wenn man sich das berüchtigte “ParteibuchWiki” von Marcel Bartels ansieht, dann fallen einem bei dem Eintrag über Detlev Mehlis sofort ein paar Merkwürdigkeiten auf. Der Eintrag dort ähnelt stark dem Wikipediaeintrag zu Detlev Mehlis und die von Bartels angegebenen Weblinks strotzen nur so vor Einseitigkeit und da wundert es auch nicht, wenn man dort vier Verlinkungen zum Kampfblatt der Salon-Marxisten, junge welt, findet. Dazu zwei Verweise auf Wikipedia und einen zu voltairenet, einer rinks-lechts Plattform, die sich antiwestlichen Verschwörungstheorien hingibt. Dazu befindet sich noch ein Link zu der Seite von Jürgen Cain Külbel. Damit kann man getrost davon ausgehen, daß Marcel Bartels mit den Verschwörungstheorien eines Jürgen Cain Külbel sympathisiert.

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Bart weg – Arbeit da

Der als Problembär weltweit bekannt gewordene SPD-Vorsitzende und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, hat den 4 Millionen Arbeitslosen in Deutschland endlich verraten wie sie wieder ohne große Anstrengungen einen Arbeitsplatz finden können: waschen und rasieren!

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Fotoquelle: Titanic

Der Weihnachtsmann sollte daher alle Arbeitslosen mit Rasierern und Seife beschenken, denn dann lösen sich alle arbeitsmarktpolitischen Probleme in Deutschand innerhalb von drei Wochen. Warum ist der Problembär nicht früher auf diese geniale Idee gekommen? Dann hätte sich die Politik Hartz I bis IV sparen können. Der Problembär beweist einmal mehr, daß Politik so einfach sein kann und nicht unbedingt nach komplizierten Lösungen suchen muss, denn es geht doch auch anders: Die Jobcenter werden zu Friseur- und Badecentern umgebaut.

Allerdings frage ich mich: wie konnte Kurt Beck mit seinem Bart denn Ministerpräsident werden? Kurt Beck ist ja etwas “füllig” und dürfte daher, besonders im Sommer, stark unter vermehrter Transpiration leiden. Kurt Beck sollte daher mal ordentlich abspecken und reichlich Seife benutzen, dann klappt es auch mit der Kanzlerschaft und das innerhalb von nur drei Wochen.


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“…dass man bei den eigenen Leuten eher mal ein Auge zudrückt – ist menschlich”

Anmerkung: Der ursprüngliche Artikel wurde gelöscht und erscheint hier in geänderter Form. Auch wurde der von “Nixxon/artur” beanstandete Kommentar gelöscht. Es wurde der Vorwurf erhoben, daß man im Kommentar die Identität von “Nixxon/artur” erkennen könne. Indirekte Hinweise auf die reale Identität von “Nixxon/artur” waren durchaus geschickt versteckt und nicht ohne weiteres erkennbar. Trotzdem habe ich mich entschlossen den Kommentar zu löschen. Dennoch möchte ich die Vorgänge der letzten Tage nicht unter den Tisch fallen lassen. Es ist nämlich sehr interessant und aufschlussreich, wie mit Andersdenkenden verfahren wird und wie selbstverständlich Beleidigungen und Drohungen in der Blogosphäre geworden sind und natürlich sehe ich mich nicht nur in der Opferolle, aber man sollte sich schon fragen warum manche Blogger gezielt ein Auge zudrücken, wenn es um Leute aus dem eigenen Lager geht. Diese Tolerierung infamer und persönlicher Angriffe, in Kommentarbereichen, diverser Blogs erzeugt eine Athmosphäre des Hasses.

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Ich will mich nicht allzu sehr über Beleidigungen wie Pissnelke, oder philosemitischer Schleim aufregen. Daran, das ich mich verpissen soll, sowie das ich das Dümmste und Perfideste Humanoide Wesen sei, was einem über die Fettleber gelaufen sei, habe ich mich auch schon gewöhnt. Auch daran, das ich ja suggerieren will, mir läge Faschismus natürlich total fern oder daran das ich meine arische Klappe halten soll, gewöhnt man sich. Es ist zwar nicht akzeptabel, wenn Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen verbreitet werden, aber es ist leider ein Teil der Realität.

Auch meine Beförderung zum Chefankläger von Kleinbloggersdorf lässt mich kalt und das man mich einen Ex-Linken nennt und ich deshalb Totalitär geworden bin, weil ich nicht bereit bin, totalitäre Regime zu unterstützen, weil sie ja Menschen im Namen des Sozialismus umbringen, ist auch nicht wirklich ein weltbewegendes Statement. Auch Begriffe wie telearschloch(Ganz aktuell), Aldihirn, Telehirnchen, Hirni, rassistisches telehirnchen, ferngesteuerter Verstand (wahrscheinlich mit Datenverlusten), Telehirni oder Telebimmel prallen von mir ab und verweisen doch nur auf die argumentative Schwäche der Angreifer. Jedoch hinterlässt jede Beleidigung auch Narben und schwächt die eigene Fähigkeit zur Empathie, was dann natürlich der eine oder andere Beleidiger am eigenen Leib zu spüren bekommt.

Bedenklicher sind da schon Anwürfe, daß ich in der braunen Tinte sitze, daß ich mit den Methoden von Diktaturen arbeiten würde, die mit eben jenen Methoden, wie ich sie angeblich verwenden würde, Menschen ins Gefängnis oder an den Galgen bringen. Auch Angriffe gegen die eigene Familie oder die Duldung von Kommentaren, in denen Kollegen völlig grundlos unterstellt wird, daß sie Geisteskrank sind, finde ich ächtenswert. Auch bin ich kein Fälscher und gegen solche unwahren Tatsachenbehauptungen werde ich mich entschieden und mit allen legalen Mitteln zur Wehr setzen.

Richtig bedenklich wird es, wenn jemand in einem Kommentar schreibt: Aber da er ja dank dir, Balou, gerade ruhiggestellt ist…, dann sollte man sich schon fragen dürfen, ob das nicht alles den Charakter einer Kampagne hat? Soll es möglicherweise darum gehen, unliebsame Blogger mittels Meinungsterror ruhig zu stellen?

Möge jede/r für sich entscheiden wie die Dinge liegen. Sicherlich habe auch ich zur Eskalation beigetragen und bin mir dessen auch voll bewusst. Doch es ist halt so, daß ich niemals um den heissen Brei herumrede und gerne offensiv werde, sowie Meinungen angreife, aber keine Personen. Es mag sicherlich einige stören, wenn ich sie Stalinisten nenne, nur weil sie einen sozialistischen Mörder und Tyrannen und sein System so toll finden, aber das ist nicht mein Problem, sondern das der Mörder-Sympathisanten. Ich muss das so deutlich schreiben, weil wer z.B. Pinochet verdammt und Castro lobt, der muss sich das gefallen lassen. Sicherlich gab es da auch die eine oder andere, arg überspitzt, vorgetragene Attacke meinerseits. Keine Frage.

Das will ich nicht bestreiten, aber mir ging es um eine Sachfrage: Wie kann ein Linker mit einem Diktator wie Fidel Castro sympathisieren? Da trifft es sich doch, daß man statt die Frage zu beantworten, man sich lieber auf den Fragenden stürzt. Wie Statler schon richtig bemerkte, lege ich den Finger in eine Wunde bestimmter Blogger. Das sie dabei aufheulen, verwundert nicht besonders.

Da statt Antworten nur immer neue Ausreden kamen, wie gemein ich doch zu allen anderen sei, und man deshalb nicht auf meine Fragen antworten könne, verfasste ich die 12 Fragen an die Neo-Linken. Danach traf mich die geballte Wut gewisser Kreise und es wurde und wird versucht mich zu diskreditieren.

Ich möchte hier zum Ende ausdrücklich auf Raysons Goldene Diskussionsregeln für die Blogosphäre hinweisen. Auch ich habe mich in ihnen wiedererkannt und ich habe die Handlungsweisen anderer Blogger erkannt. Rayson hat die Funktionsweisen von Diskursen, innerhalb der Blogosphäre, gnadenlos aufgedeckt und dazu noch jede Menge Humor bewiesen. Den Humor sollte man möglichst nicht verlieren, auch und gerade beim Bloggen nicht. Was leider nicht allzu oft gelingt.

Hinweis: Zitate die in Fett-Kursiv gefasst sind, wurden so in den letzen 2 Tagen von diversen Bloggern und Kommentatoren getätigt.

Eine wichtige Anmerkung: balou behauptet, daß ich ihm unterstellen würde, daß er (balou) in der Lage wäre die Nazis zu rechtfertigen und auch deshalb leider, leider nicht meine Frage beantworten könne. Ich hatte es nämlich gewagt zu schreiben:

Wer sich für einen Diktator wie Castro und einen Massenmörder wie Che erwärmen kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Was kommt als nächstes bei dir? Das das mit den Juden nicht so toll war, aber die Sozialprogramme der Nazis waren super?

Mir ging es darum klar und deutlich hervorzuheben, daß balou für angebliche soziale Gerechtigkeit fast alles akzeptiert, Hauptsache die Label Sozialistisch und soziale Sicherheit/Gleichheit kleben auf dem System. Es war überspitzt und als Frage formuliert. balou verwendet hier etwas ungeschickt Godwin’s Law. Das geht aber besser Dickerchen

* balou sollte seine Blogzeit mit der Realzeit synchronisieren.


Ein Kommentar

Zitat der Woche

wenn du stolz mit deinem neuerwerb an der ampel stehst – gerade aus der inspektion gekommen und auf die neueste eu-d8-schießmichtot-abgasnorm tüvgerecht runtergeregelt – und von dem V8 der auf der nebenspur heranbrummelt nichts mitkriegst, weil deine schüssel elektronikvollgestopft, hermetisch innenverkleidet und feinstaubfrei klimatisiert ist, und die alte hillbillykiste mit nem amtlichen strudel im tank und infernalischer tonkulisse an dir vorbeischranzt, dann mein freund wird dir aufgehen, dass das leben zu kurz ist, um langweilige autos zu fahren.

D.J.

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