Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?

Schickt den Datenscheich in die Wüste!

18 Kommentare

Das etablierte Medien sich die eine oder andere Blognutte halten ist ja kein neues Phänomen. Oftmals handelt es sich nicht um Blogger im eigentlichen Sinn, sondern um Journalisten oder „Schriftsteller“ die sich als Blogger betätigen. So ist es auch bei der TAZ. Unter den zahlreichen tazblogs findet sich auch der Blog von Achmed Khammas, Datenscheich.

Achmed Khammas beschäftigt sich in einer dreiteiligen Reihe mit der israelischen Sperranlage und den schäbigen Holocaust-Karikaturen, die für einen Wettbewerb im Mullah-Staat Iran angefertigt wurden. In dem Artikel Gated Community (1) zeigt Achmed Khammas stolz die Siegerzeichnung von Abdellah Derkaoui und findet:

Den ersten Preis (s. Abb.) erhielt Abdellah Derkaoui aus Marokko, in meinen Augen auch redlich verdient.

001derkaoui-abdellah-morroc.jpg

Achmed Khammas stellt sich damit hinter diese schreckliche Relativierung der Shoa und zeigt in Gated Community (2) wessen Geistes Kind er ist. Dort zeigt Achmed Khammas zwei weitere judenfeindliche Karikaturen und schreibt zu der Sperranlage, die viele terroristische Selbstmordattentate verhindert hat:

Möge die menschenverachtende Trennmauer zwischen den Bewohnern Palästinas und Israels bald genauso kreativ zu Fall gebracht werden!

Was an der Verhinderung von Terroranschlägen „Menschenverachtend“ ist, sollte Achmed Khammas dringend erklären. In einer Antwort auf einen Kommentar zu dem Artikel schreibt Achmed Khammas:

Ich wüßte ehrlich gesagt auch nicht, was es hier zu protestieren gäbe. Es sei denn, gegen Israel…

Damit macht Achmed Khammas aus seiner anti-israelischen Einstellung kein Geheimnis und er geht sogar noch weiter:

Für Araber ist der einzige rassistische Staat, den sie kennen, Israel. Ich frage mich nur, wo die jüdische Intelligenzia ist – die offenen Auges sieht, wie ihre mosaischen Glaubensgenossen ihr eigenes Grab schaufeln… mal wieder.

Achmed Khammas versucht mit der Formel „Für Araber…“ den Anschein zu erwecken, als wenn er neutral über die Geisteshaltung einer Gruppe von Menschen berichten würde. Doch wenn jemand von „mosaischen Glaubensgenossen“ schreibt und damit das „hässliche“ Wort Juden oder jüdisch durch das „unbelastete“ mosaisch ersetzt, sollten alle Alarmglocken schrillen. Auch die Behauptung, daß die Juden „mal wieder“ dabei sind „ihr eigenes Grab schaufeln“ ist eine Frechheit. Meint Achmed Khammas damit, daß die Juden zu anderen Zeiten z.B. während der Zeit des Nationalsozialismus aus eigener Verantwortung heraus ermordet wurden? Dann folgt ein Hinweis auf die angeblichen Broder-Brigaden und eine Verlinkung zu einem Propagandaartikel von Arne Hoffmann, der in dieser Affäre als Lautsprecher der Kampagne gegen Henryk M. Broder auftritt.

Einmal in Schwung gekommen lässt Achmed Khammas sprichwörtlich die Hosen runter:

Ja, ‘Antizionistisch’ ist das richtige Wort. Das bin ich ganz bestimmt auch.

Und von Bronx Girl auf Martin Luther King und seinen Standpunkt zum Antizionismus angesprochen, zeigt Khammas das er auch ein Amerikahasser ist:

Auch wenn der gute Martin II. so etwas gesagt hat, heißt das noch lange nicht, daß er damit recht hatte. Selbst Heilige haben ihre blinden Flecken – und King war *nur* Ami – mitnichten also heilig. […] sorry, aber an dieser Stelle kann mich King mal kreuzweise , war er jemals in seinem Leben in Palästina?

Jetzt wird es für die TAZ ganz bitter, denn sie bietet jemandem eine Plattform, der sich ganz offen hinter eine Forderung des iranischen Präsidenten stellt:

Ein israelisch-palästinensischer Staat WÄRE eine Lösung. Und was hast du bitte schön gegen eine demokratische Entscheidung der arabischen Mehrheit ab 2075, die Wiedereinbürgerung der europäischen Juden in ihren Herkunftsländern anzustreben?

Das spricht für sich. Die Juden haben eine Heimat: Israel. Daran wird sich auch nicht ändern. Das ist eben das Problem der vieler Araber: sie können Israel einfach nicht akzeptieren. Selbst ein „Araber“ wie Achmed Khammas, der in Berlin geboren ist, ist fähig die Realität anzuerkennen. Zwar folgt hier eine kleine Einschränkung der oben aufgestellten Frage:

Was natürlich Quatsch ist – denn die Juden haben während ihren ganzen bald 6000 Jahren die besten Zeiten unter muslimischer Herrschaft verbracht. Überhaupt komisch, sich nach 200 Jahren zu erinnern, daß man mal kurzzeitig irgendwo seine Zelte aufgeschlagen hatte – und dann zu behaupten, das *gehört* mir. Oder noch schlimmer, sich auf irgendeine ominösen *Herrn* berufen, der das sanktioniert haben soll. Ist doch kindisch…

Wie prächtig wäre es den Juden erst unter der Fuchtel des Großmuftis von Jerusalem, der während des 2. Weltkriegs Ehrengast des Führers war, ergangen, wenn die arabischen Banditenarmeen 1948 gesiegt hätten. Achmed Khammas sollte sich mit der Haltung der ultra-orthodoxen Juden zum Zionismus befassen. Und überhaupt: Wer beruft sich denn bei seinen Terroranschlägen auf Gott (Allah)?

GEGEN Hamas, Hezbollah usw. hilft wirklich nichts – versuche es daher mal mit MIT.

Eine solche Haltung gab es schon einmal in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Man sie Appeasement und sie war alles andere als erfolgreich. Durch den internationalen Finanzboykott wurde die Hamasregierung (vorläufig) zu Kompromissen gezwungen und nur durch eine starke Politik konnte das erreicht werden und nicht durch Beschwichtigen.

Dann sprengt Achmed Khammas entgültig die Grenzen des Erträglichen:

Trennmauer: Nein, KZ-Mauer. Und darüber bin ich NICHT bereit zu reden.

Damit will Achmed Khammas deutlich machen, daß „die Juden“ die Palästinenser heute genauso behandeln wie die Nazis „die Juden“ „behandelt hätten. Sprich: Israel begehe Völkermord. Ob das schon eine Volksverhetzung ist kann ich nicht beurteilen. Eine Geschmacklosigkeit ist es auf jeden Fall. Die Taz sollte sich wirklich überlegen, ob sie anti-jüdische Hasspropaganda betreiben will oder ob es nicht besser wäre sich von diesem Hetzer „Blogger“ zu trennen. Vergessen wir nicht: Die Sperranlage hat vielen Israelis das Leben gerettet und palästinensische Terroristen von ihren Mordtaten abgehalten. Wenn es also diese Anlage gibt, dann deshalb weil die palästinensische Seite an feigen Mordanschlägen auf rein zivile Ziele festhält. Die Verantwortung liegt also bei denjenigen Palästinensern die am Terrorismus festhalten wollen.

Hier wird jene Haltung deutlich, die man (nicht nur) bei vielen Linken findet: Der materiell Unterlegene erhält die Sympathien. Ungeachtet der verbrecherischen Ziele:

Wenn die gewählte Regierung der Hamas einen Waffenstillstand vereinbart (= Hudna), dann heißt das noch lange nicht, daß sie dies auch bei ALLEN Gruppe durchsetzen können, die in Kellern und Garagen aus Abwasserrohren ihre Raketen bauen. Die im Vergleich zu den Phosphor-, Spreng-, Splitter- usw. – bomben der Israelis, gegen F-16 Flieger, Panzer und Artillerie, gegen Drohnen mit Lasersteuerung, Atomwaffen und (deutsche!) U-Boote und… und… und… einfach nur L Ä C H E R L I CH sind.

Die Hamas hat den Waffenstillstand von sich aus verkündet. Es gab also keine Verhandlungen, die zu einer Vereinbarung hätten führen können. Eine Hudna ist auch kein Waffenstillstand um des Friedenswillen. Hudna bezeichnet einen temporären Waffenstillstand aus taktischen Gründen, denn die Hamas will in der Zwischenzeit ihre Kräfte sammeln, um dann umso brutaler den Terror-Krieg gegen Israel fortzusetzen. Was Achmed Khammas auch übersieht: Die von Khammas angesprochenen Waffen haben bisher verhindert, daß Israel von der Landkarte radiert wurde und seine Bewohner ins Meer getrieben wurden.

Da verwundert es auch nicht, daß Achmed Khammas im Artikel Gated Community (3) ein Bild von der Seite des berüchtigten Erhard Arendt verwendet und verlinkt.

Schreiben Sie der TAZ einen Leserbrief oder wenden Sie sich auch direkt an Achmed Khammas. Im Juli 2006 hatte ein anderer tazblog massive Kritik hervorgerufen.

Hattip: Bronx Girl

18 thoughts on “Schickt den Datenscheich in die Wüste!

  1. das ist ein skandal und die taz sollte diesen hetzer vor die tür setzen. unglaublich was der sich da erlaubt.

    die taz hilft dabei den judenhass wieder salonfähig zu machen. ekelhaft.

  2. Israelkritik=Judenhass ?

    Interessant!

  3. Ein Deutscher mit solchen Ansichten würde höchstens bei der rechtsradikalen National-Zeitung publizieren, ein Araber der so denkt und schreibt schafft es in die linksalternative taz.

  4. @baseface
    Israelkritik=Judenhass!!!
    Nennen Sie ein Gegenbeispiel!
    Söhne von Nazis wie der Datenscheich arbeiten sich ab!

    Übrigens ist die einzige Überlebensmöglichkeit für palästinensische Schwule und Lesben Israel!

  5. „Israelkritik=Judenhass!!!“

    Um beim „Sie“ zu bleiben:

    Das ist doch nicht Ihr Ernst.

  6. @ baseface:

    Die sog. „Israelkritik“ ist in den letzten Monaten das Deckmäntelchen für mehr oder weniger verdeckten Judenhass gewesen. Sicherlich ist eine „ehrliche Israelkritik“ zulässig, aber wenn jemand von der KZ-Mauer schreibt, die von Israel errichtet wurde um die Palästinenser in ein KZ einzusperren und behauptet, daß die Juden mal wieder dabei sind ihr eigenes Grab schaufeln, der ist mitnichten ein „Israelkritiker“.

    Es kommt also weniger auf die Worthülse an die verwendet wird, sondern es zählt einzig und allein der Inhalt und dieser ist beim Datenscheich wohl mehr als eindeutig.

    Nimm doch mal bitte einmal zu den Inhalten beim Datenscheich Stellung, denn das wäre doch eine viel fruchtbarere Diskussion.

  7. Pingback: Gegenstimme » Blog Archive » Kauft nicht bei den Juden!

  8. Pingback: B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade » taz-Scheich Adolf äh Achmed

  9. Ich fühle mich schon (fast) geehrt von der mir entgegengebrachten Aufmerksamkeit – und freue mich natürlich immer über Besucher im Datenscheich-Blog.

    „Blognutte“ … …also Kohle kriege ich schon mal keine für die Mühe. Gibt es ‚Nutten‘, die es umsonst tun??!

    Ich zeige „stolz“ (zwei) „schäbige“ Karikaturen?

    Also stolz bin ich höchsten darauf, den Mut gehabt zu haben, sie zu zeigen – denn sie beweisen, daß der Holocaust ANERKANNT wird. Und was bitteschön ist daran schäbig?

    Und an die „schreckliche Relativierung der Shoa“ werden Sie sich gewöhnen müssen – solange wie es noch andere Völker gibt, die genauso leiden. Oder sind (als nur EIN Beispiel) 1 Million massakrierte Armenier nur ein SECHSTEL soviel Wert?! (…oder die Toten der Pol Pot oder Stalin oder Idi Amin oder oder oder…).

    Für das durchgestrichene ‚Hetzer‘ bedanke ich mich freundlich.

    Sie schreiben: „Die Sperranlage hat vielen Israelis das Leben gerettet und palästinensische Terroristen von ihren Mordtaten abgehalten.“

    Ich hoffe für alle Menschen in Israel, daß dies stimmt. Verzeihen Sie mir aber, wenn ich es (langfristig) anzweifle. Denn eine Mauer hat noch NIE das Problem an sich gelöst, sondern es nur aus- oder eingesperrt. Für eine gewisse Zeit. Und dann??

    Ich möchte mit meinem syrischen Paß nach Tel Aviv reisen dürfen, ohne daß sich der Mossad um mich zu bemühen braucht, und genauso möchte ich Freunde aus Israel zu mir nach Damaskus einladen.

    Wie kommen wir dahin?
    DAS ist doch das einzige, was wirklich zählt, oder?

    PS.: @ baseface: Thanks😉

  10. Ich muss aber weiterhin auf die Beantwortung jener Fragen bestehen, die ich Ihnen in Ihrem Blog gestellt habe. Stichwörter: Existenzrecht Israels, Shoa-Leugnung, Juden die ihr eigenes Grab schaufeln etc.

    Mit Blognutte war weniger der Datenscheich gemeint, als gewisse Journalisten, die sich „prostituieren“.

    Es kommt doch auf den Kontext an, in den Sie die iranischen Karikaturen stellen. Diese Karikaturen sollen die Shoa relativieren und Sie loben den Gewinner, der mit seiner schäbigen Zeichnung einen Vergleich zwischen der Schoa und der Situation der Palästinenser zieht. Sie schreiben von einer KZ-Mauer. Ich finde solche Vergleich unerträglich und da bin ich nicht der einzige. Das werden Sie ja in den letzten Tagen gespürt haben.

    „Und an die “schreckliche Relativierung der Shoa” werden Sie sich gewöhnen müssen – solange wie es noch andere Völker gibt, die genauso leiden.“

    Daran werde ich mich nie gewöhnen. An jeden Genozid muss erinnert werden und es müssen die entsprechenden Lehren gezogen werden. Mir fehlt in Ihrer Auflistung Darfur. Dort veranstalten gerade „arabische Reitermilizen“ einen Völkermord und die Welt schaut zu.

    Nach dem Bau der Sperranlage sind die Anschläge tatsächlich massiv zurückgegangen. Sie wird leider so lange notwendig sein, wie palästinensische Terroristen Israel ausradieren wollen.

    Was würde eigentlich passieren, wenn sie in Syrien einreisen und in Ihrem Pass würde sich ein Visa für Israel befinden? Sicherlich sind Sie dem Regime ja durchaus bekannt (und gefürchtet?), denn Sie haben ja mal für Assad sr. übersetzt, aber der syrische Geheimdienst hätte doch schon die eine oder andere Frage, oder? Wenn Sie wirklich einmal nach Tel Aviv reisen wollen und dabei ihren syrischen Paß benutzen möchten, dann sollten Sie sich für eine Friedensregelung einsetzen. Wobei dann ja Syrien seinen Traum von der Vernichtung der zionistischen Krake aufgeben müsste und auch die Bewaffnung der Hisbollah-Terroristen wäre dann nicht mehr möglich.

    Zudem müsste Syrien Israel anerkennen und glaubhaft machen, daß es niemals mehr einen Angriffskrieg führen wird. Das kann aber, in Anbetracht der möglichen Friedensdividende, nicht so schwer sein. Syrien bekäme dann wohl auch die Golanhöhen zurück.

    Wie kommen wir dahin? Der Ball ist in der arabischen Hälfte und das schon seit 1948. Beim Spiel auf neutralem Boden in Oslo schien Bewegung in die Sache zu kommen, doch Arafat trat danach stets über den Ball. Wenn Sie mir diesen Vergleich mit dem Fussball erlauben.

    Wäre nicht der erste Schritt, daß alle arabisch-persischen Konfliktparteien das Existenzrecht Israels anerkennen? Wie soll man denn zu einer Lösung kommen, wenn die eine Seite ständig droht: „Euch löschen wir noch aus!“

  11. hallo telegehirn,
    kannst du mal definieren, was “ehrliche Israelkritik” für dich bedeutet. würde mich ja schon interessieren.

  12. „Ehrliche Israelkritik“ misst nicht mit zweierlei Maß. Bestes Beispiel für verlogene Israelkritik: Weltweite Verurteilung nach der Liquidierung von Rantisi durch die Israelis, weltweite Erleichterung nach der Liquidierung von Zarqawi durch die Irakis und Amis.

  13. So – und wie steht es inzwischen um ISRAEL? Immer noch verstockt und nicht bereit, auch nur einen Schritt zurückzugehen!

    Während die Araber einen Friedensplan nach dem anderen präsentieren.

    Nich daß auch nur jemand im entferntesten glauben würde, Israel wäre damit einverstanden.

    Ohne diese aufopferungsvolle Selbst-Ghettoisierung ist der Kunststaat sowieso nicht lebensfähig, vielleicht erleben wir es ja noch. Ohne den US-Dünger und die Buße-Euros wäre er jedenfalls schon längst an den meistbietenden verscherbelt worden.

    Vielleicht kaufen die Saudis ja den Judenstaat – um ihre Sammlung religiös-fanatischer Konglomerate zu erweitern?!

    Shalom!

  14. In den Tags stehe ich noch von Addi und Nedji… Mann-oh-Mann, wenn DIE das wüßten ;-)))))

    Das Wetter ist so schön, da wollte ich einfach mal vorbeischauen hier…

  15. „Wenn die Araber die Waffen endlich niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.“ – Arno Lustiger

  16. Eine Antwort an den kleinen Jungen… um dessen Bildungsniveau etwas anzuheben:

    Wenn die Israelis nicht mit dem Einsatz von Waffen begonnen hätten, gäbe es im Nahen Osten gar keinen Krieg.

    Es hat sie niemand hierher eingeladen – und daran, was ihnen zuvor in Europa widerfahren ist, trug und trägt kein Araber resp. Palästinenser irgendeine Schuld.

    Da kann Lustiger noch so lustig fabulieren wie er will – seine Aussage bleibt eine Lüge, denn die ersten Aggressoren waren die zionistisch indoktrinierten Juden aus aller Welt. Und diese werden eines Tages auch wieder verschwinden müssen…

  17. Grüße, wirklich super Homepage! Macht weiter so

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s