Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

16 Kommentare

Der Neuköllner Blogger Marcel Bartels sorgt erneut für einen Skandal und ruft öffentlich zur Denunziation einer Bloggerin auf. Dazu erklärt er seine ausdrückliche Solidarität mit dem berüchtigten Verschwörungstheoretiker und Antisemiten Jürgen Cain Külbel, der auch als Cain the Brain und Karate Kid traurige Berühmtheit erlangte.

Marcel Bartels ist der Phantasie anheim gefallen, daß „Blogger rund um Hurra-Israel-Schmalspurdenker wie Lizas Welt“ versucht hätten Jürgen Cain Külbel „zu diskreditieren.“ Marcel Bartels weiß zwar nicht warum, aber als jemand der sich selbst ständig als Opfer von Kampagnen und Verfolgungen fühlt, hat er eine Vermutung:

Grund dafür sind vermutlich die kritischen Fragen, die Jürgen Cain Külbel in Zusammenhang mit der oberflächlichen Untersuchung des Mordes an Rafik Hariri durch den deutschen Super-Staatsanwalt Detlev Mehlis aufgeworfen hat. Eigentlich bin ich ja dagegen, Hetzblogs irgendwelche Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, aber nachdem Lizas Welt nun noch einmal nachgetreten hat, gibt es nun einen Konter.

Die Untersuchung von Detlev Mehlis war alles andere als oberflächlich und wenn man sich das berüchtigte „ParteibuchWiki“ von Marcel Bartels ansieht, dann fallen einem bei dem Eintrag über Detlev Mehlis sofort ein paar Merkwürdigkeiten auf. Der Eintrag dort ähnelt stark dem Wikipediaeintrag zu Detlev Mehlis und die von Bartels angegebenen Weblinks strotzen nur so vor Einseitigkeit und da wundert es auch nicht, wenn man dort vier Verlinkungen zum Kampfblatt der Salon-Marxisten, junge welt, findet. Dazu zwei Verweise auf Wikipedia und einen zu voltairenet, einer rinks-lechts Plattform, die sich antiwestlichen Verschwörungstheorien hingibt. Dazu befindet sich noch ein Link zu der Seite von Jürgen Cain Külbel. Damit kann man getrost davon ausgehen, daß Marcel Bartels mit den Verschwörungstheorien eines Jürgen Cain Külbel sympathisiert.

Marcel Bartels scheint auch ein Problem mit dem Erkennen von Farben zu haben, denn er sieht eine „Szene der gelben Anti-Islamisten“ am Werk, die „mit einer Vielzahl von möglichst schäbigen Beiträgen“ reagierte. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin eindeutig ein Anti-Islamist und ich frage mich, was das Gegenteil eines Anti-Islamisten sein soll und ob Marcel Bartels und Jürgen Cain Külbel dieses Gegenteil verkörpern? Auch habe ich nichts mit der F.D.P. am Hut und gelb bin auch nicht. Also nicht gelb und liberal, sondern schwarz und libertär.

Jürgen Cain Külbel setze Lizas Welt im September ein Ultimatum und drohte damit, daß er die Schließung von Lizas Welt veranlassen werde, wenn nicht alle kritischen Artikel über den Hisbollah-Freund entfernt werden. Das Marcel Bartels, der selbsternannte Kämpfer für Meinungsfreiheit und Oberwichtel im Kampf der Zwerge gegen den „Abmahnwahnsinn“, Jürgen Cain Külbel so einfach verzeiht, daß er mit einer Unterlassungsforderung versucht unliebsame Meinungsäußerungen zu unterdrücken, überrascht dann doch. Aber als Bruder im Geiste ist Marcel dem Jürgen nicht böse, denn bei den eigenen Leuten drückt man ja mal eher ein Auge zu, nicht wahr?

Dann pickt sich Marcel Bartels einen von den „schäbigen Beiträgen“ heraus. Pikanterweise wählt Bartels einen Artikel von Geistes Welt: Wer zum Teufel ist dieser Külbel? Das Marcel Bartels sich stets nur auf der rein argumentativen Ebene bewegt, macht seine Ansage an den Macher von Geistes Welt deutlich. Er wirft ihm vor, daß er „es schäbig finde„, wenn jemand „diese rhetorische Frage feige aus der vermeintlich sicheren Anonymität heraus“ zu stellen wagt. Anscheinend leidet Marcel Bartels an einem akuten Anfall von Heuchelei, denn noch am 4. Dezember hatte er sich in einem Beitrag mit der Meinungsunterdrückung in China befasst und schrieb, „dass sich die bösen kommunistischen Diktatoren in China etwas ganz besonders Fieses zur Unterdrückung des Menschenrechtes auf freie Meinungsäußerung einfallen lassen haben: sie überlegen allen Ernstes, anonymes Bloggen zu verbieten.“

Da haben die Kommunisten in China und der Blogger aus Neukölln jetzt etwas gemeinsam: sie mögen das anonyme Bloggen nicht. Vielleicht erwächst diese Geisteshaltung aus der neuen Nähe zu diversen Last Loonies Left oder es kann auch daran liegen, daß Marcel Bartels in letzter Zeit einige Prozesse verloren hat und diese Niederlagen müssen ihn wohl sehr verletzt haben und so sieht er sich noch mehr verfolgt, als ohnehin schon. „Die herrschende Klasse in Deutschland“ hätte ja die Regeln zu einer Impressumspflicht längst verankert und plane diese „noch erheblich zu verschärfen.“

So zieht Bartels dann auch einen gewagten Vergleich zwischen China und Deutschland, denn „während in China Blogger befürchten müssen, vom Staat wegen missliebiger Meinungsäußerungen verfolgt zu werden, kann hier in Deutschland jeder Rechtsanwalt missliebige Webseitenbetreiber in Grund und Boden klagen und sich zur Belohnung aufgrund der absurden Kosten des Rechtsweges auch noch erhebliche Teile von dessem Vermögen aneignen. “Eine Zensur findet nicht statt” gilt hier in Deutschland, genau wie in China, auch nur pro Forma.“ Doch genau so handelt jetzt Jürgen Cain Külbel und Marcel Bartels unterstützt diese Verhalten. Wie definiert man eigentlich Heuchelei? Ich frage mich, wie man zu einer solch merkwürdigen Sicht der Dinge kommen kann, aber Marcel Bartels fühlt sich in der Rolle der verfolgten Unschuld pudelwohl und genießt es regelrecht sich in den nächsten Rechtsstreit zu werfen. Dafür ist dem Selbstdarsteller jede Form der Provokation recht.

Die von Geistes Welt aufgeworfene Frage beantwortet Marcel Bartels, in dem er einen Link zu dem Interview des Jürgen Cain Külbel mit der berüchtigten Islamistenplattform Muslim-Markt setzt. Wo Marcel Bartels, der der israelischen Armee das Ausleben eines Blutrausches im Libanon vorgeworfen hatte, einmal richtig in Fahrt ist, will er den Spieß umdrehen und fragt: „Wer zum Teufel ist Lizas Welt?“

Wie es für Marcel Bartels typisch ist, fängt er an zu spekulieren und fragt sich, ob „der Blogger von Lizas Welt eine Person im Fokus der Öffentlichkeit ist“ und macht deutlich, daß er nicht wirklich recherchiert hat, denn sonst wäre ihm aufgefallen, daß es sich nicht um einen Blogger handelt, sondern um eine Bloggerin. Doch diesen Mangel kann man ihm ohne weiteres verzeihen, wo er doch ganz andere Probleme hat. Bartels stochert weiter im trüben Wasser und fragt sich, ob jemandem das „eigens Geschreibsel richtig peinich ist und sich deshalb hinter dem Pseudonym Liza versteckt?“ Jetzt wird es etwas peinlich für Marcel Bartels, denn mit „Liza“ ist der französische Fußballer Bixente Lizarazu gemeint, der hier als Namenspate fungiert. Aber warum sollte sich Marcel Bartels mit irgendwelchen Fakten beschäftigen, wo er es doch mit Menschen zu tun hat, die schäbige Beiträge“ über schäbige Antisemiten verfassen?

Und Marcel Bartels scheint sich wirklich dafür zu interessieren, wer sich hinter Lizas Welt verbirgt, denn er fordert seine LeserInnen „zum munteren Ratespiel“ auf und fragt: „Wie lautet der richtige Name von Liza?“ Das ist ein unerhörter Bruch eines ungeschriebenen Gesetzes, daß man andere Blogger nicht enttarnt und öffentlich vorführt. Doch Marcel Bartels scheint gefallen an dieser Hetzjagd gefunden zu haben und nun frage ich mich, wie jener linksliberale Blogger reagieren wird, der sich jüngst über einen versteckten Hinweis (Vorname und Branche) in einem Kommentar aufgeregt hatte und aus Protest mit dem Gedanken spielte seine Bloggingkarriere zu beenden. Ich bin gespannt, wie die Reaktion hier ausfallen wird, auch und gerade weil jemand mit einer anderen Meinung betroffen ist. Ich fürchte jedoch, daß die Empörung nur gespielt war und keine Reaktion zu erwarten ist. Ich lasse mich auch gerne eines Besseren belehren.

Tanja Krienen hatte auch schon einmal geglaubt zu wissen, wer Lizas Welt betreibt. In einem Kommentar des Artikels Lizas Fehlpässe behauptete „Nita„:

“Lizas Welt” ist also “Franklin D. Rosenfeld” . Als solcher ist er in diversen blogs als dümmlicher Pöbler bekannt. Verschwendete Zeit, mit ihm auch nur den Versuch einer Korrespondenz zu starten. Der Mann ist nicht lernfähig. ROSENFELD – der Name ist in etwa so echt wie LEA ROSH.

Das Krienen war sofort Feuer und Flamme:

Freut mich, dass du dazu etwas sagst. Du siehst aber doch, wie wichtig es ist diesen Typen die Maske herunter zureißen (zumal wir jetzt wissen, wer er ist), – es bleibt ein geifernder sexistischer, partiell rassistischer Typ übrig, der einem durchgeknallten regionalistischen Basken mit schwärmerischen und dubiosen Inhalten das Wort redet und überdies sich eine jüdische Identität anmaßt, die gerade dadurch sogar ins Antisemitische kippt. “Liza” und Liza sind entlarvt – das war es wert. TK

Franklin D. Rosenfeld = Lizas Welt? Das mit nicht der Fall, aber wen interessieren Fakten? Marcel Bartels, Tanja Krienen, oder Jürgen Cain Külbel haben es mit Fakten nicht so und diese Leute benutzen lieber andere Methoden. Das ist auch ganz deutlich im Kommentarbereich bei Marcel Bartels zu erkennen, denn er verzichtet hierbei vollständig auf eine argumentative Auseinandersetzung mit Lizas Welt und wirft stattdessen mit Dreck. Dabei wird immer deutlicher, daß Marcel Bartels möglicherweise ein mentales Problem haben könnte, denn er sieht sich als Stalking-Opfer. Mehr dazu im nächsten Artikel. Dort werde ich mich sehr ausgiebig den Kommentaren widmen und ich habe da auch schon die eine oder andere Äußerung von Bartels entdeckt, die man durchaus als strafbare Hetze einstufen könnte.

Bin ich jetzt ein Stalker, nur weil ich eine andere Meinung wie Marcel Bartels vertrete und es dazu noch wage diese auch zu äußern? Ist es schäbig, wenn man einen selbsternannten Freund der terroristischen Hisbollah, deren Hauptziel ja die Vernichtung des Staates Israel und „die Vertreibung aller Zionisten aus Palästina“ ist, wie Jürgen Cain Külbel, als das darstellt was er ist? Bartels diffamiert damit alle seine Kritiker als Stalker, was auch im Kommentarbereich sehr deutlich wird. Hier wird ein Totschlagsargument benutzt, wobei Marcel Bartels vollkommen auf Argumente verzichtet. Dieser Verzicht sollte nicht besonders überraschen, denn jetzt befindet sich Jürgen Cain Külbel auf der Blogroll von Marcel Bartels.

16 thoughts on “Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

  1. Ist Marceltschik eigentlich ein Ostdoitscher?

  2. Pingback: GeistesWelt :: Lieber Marcel, :: December :: 2006

  3. Liebes Telegehirn, dass Du ausgerechnet zu Mario Dolzers Hasstirade verlinkst ehrt Dich aber auch nicht…

    Ich meine den Link unter „Niederlagen“.

    fastix®

  4. Wo steht da was von Mario Dolzer? Mit dem habe ich nichts zu tun und der ist mir auch egal.

    Von 29 Links beanstandest Du also einen? Verstehe ich das richtig? Naja, ich habe ja auch Bartels verlinkt😉

    Wenn das Deine einzige Kritik ist…kann ich mit leben.

  5. Das fastix sich aufregt wundert nicht.
    Ist er doch ein dicker Bartels Freund:

    siehe:
    http://www.mein-parteibuch.de/2006/10/10/rotglutorg-neu-auf-der-blogroll-von-mein-parteibuch/

  6. fastix (Jörg Reinholz) hat nebenbei auch Rechtsradikale Tendenzen:

    http://about-olbertz.blogspot.com/2006/12/schwere-schlappe-fr-jrg-reinholz.html

    Anscheinend ist er aber zu feige Liza selbst anzugreifen deswegen die Attacke gegen Dolzer der ganz zufällig und nebenbei sein Lieblingsfeind ist.
    Nebenbei hat Dolzer anscheinend mit dem Blog Muckraker.de nichts zu tun außer das er Admin C der Domain ist.

    http://metablog.ch/archives/2006/12/17/alles-andere-ist-kinderkacke/#comment-18586

    Natürlich ist für Herrn Reinholz klar das auf allen Dolzer Domains auf denen auch nur ein Schreibfehler vorhanden ist Dolzer selbst schreibt…

  7. Pingback: tw_24:blog » Blog Archiv » Jimmy Carter - Opfer der Juden?

  8. Jetzt hat er ein Problem, der Marcel: „weil du weißt das ich moslem bin willst du dich mit mir anlegen….“ Gibt es eigentlich noch Aufnahmeantragsformulare für den Geheimbund gelber Anti-Islamisten?

  9. Was regst du dich eigentlich ständig über den verkackten Bartels auf? Wieviel Energie willst du ihm noch schenken? Hast du keine Geschichten zu erzählen, bei denen du niemanden anpinkelst? Mehr macht „Matzel“ im Konfirmandenanzug doch auch nicht. Trafficnutte? Ja. Und du?

  10. Soviel Energie wie notwendig. Wenn mir jemand wie der „verkackte Bartels“ so einen Mist unterstellt, dann reagiere ich. Kann man so machen, muss man aber nicht. Andere schweigen. Das ist aber nicht meine Art.

    Anpinkeln? Wurde Kritik jetzt umbenannt? Wie definieren Trafficnutte wohl verschieden. Unterschiedliche Ansichten sind in einem pluralistischen System notwendig.

  11. @suma
    Zitat: Anscheinend ist er aber zu feige Liza selbst anzugreifen

    Grundfalsch. Warum sollte ich überhaupt Liza angreifen wollen? Es gibt Streite, die sind einfach nicht mein Thema. Und es gibt Konflikte, in denen ich (derzeit) keine Position beziehen will.

    Und noch was, Mario: Mario Dolzer ist Admin C von Muckraker.de. Auf Muckraker.de gibt es reichlich Beispiele der speziellem Dolzerschen Schreibweise. Es gibt dort reichlich Beispiele der speziellem Dolzerschen Argumentation ohne Argumente.

    Aber: Es gibt dort mehr als einen Autor.

    Der andere ist einer, der einen gewissen Hang zur Kursivschreibung hat. Und praktisch jeden als Antisemit bezeichnet.

    Damit ist unter Kennern die Person eigentlich schon eindeutig bezeichnet. Oder?

    fastix®

  12. @suma: Na, Mario Dolzer?

    Was bitte verleitet Dich denn zu der Aussage, ich hätte rechtsradikale Tendenzen?

    Wenn ich darüber spekuliere, dass Deine Frau möglicherweise aus dem Ausland kommt und kein Deutsch kann, dann ist das begründet. Und zwar:

    a) Könnte Deine Frau deutsch, dann würde sie irgend wann einmal über Berichte, die den Gatten betreffen, stolpern. Die Frau müsste sehr gleichmütig sein um bei Dir zu bleiben. Ich sag nur „grundschule-hormerdorf.de“ und „Gratis-Hardcore-Dialer“

    b) Könnte Deine Frau deutsch, würde die Dich wohl, zur Vermeidung von Blamagen, davon abhalten, Dich öffentlich zu äußern. Nicht nur wegen der Rechtschreibung und Grammatik, sondern besonders auch wegen des Inhaltes Deines Geblähes.

    fastix®

  13. Naja nach der heutigen Verhandlung wird Herr Bartels wohl durch das AG München verurteilt werden Auskünfte über die Downloads einer bestimmten PDF-Datei zu erteilen.😉

    Günter Frhr.v.Gravenreuth
    Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)

  14. Wie vorhergesagt:
    Herr Bartels wurde durch das AG München verurteilt Auskünfte über die Downloads einer bestimmten PDF-Datei zu erteilen – oder in die Berufung zu gehen.

    Dieses Urteil ist für eine Reihe ähnlichgelagerter Blogger-Fälle von interesse. HEISE,Bartels und Coll. schaffen es langsam in diesen Bereich eine Rechtsicherheit hineinzubringen – auch wenn die sich das Ergebnis etwas anderes vorgestellt haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Frhr.v.Gravenreuth
    Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)

  15. 662 IN 56/07: Über das Vermögen des Jörg Reinholz, als Inhaber der Firma fastix Webdesign & Consult, Hafenstraße 67, 34127 Kassel, handelnd unter „fastix Webdesign & Consult“, ist am 19.11.2007 um 11:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Henning Jung, Wilhelmshöher Allee 270, 34131 Kassel, Tel.: 0561/3166311, Fax: 0561/3166312, E-Mail: kassel@leonhardt-westhelle.eu. Insolvenzforderungen sind bis zum

    31. Dezember 2007 unter Beachtung des § 174 InsO bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden. Die Beteiligten werden auf § 28 InsO hingewiesen.

    Berichts- und Prüfungstermin am Donnerstag, den 7. Februar 2008, 10:15 Uhr, Saal 234, Amtsgericht Kassel, Friedrichsstraße 32 – 34, 34117 Kassel, zur Beschlussfassung über die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die in den §§ 35, 57, 66, 68, 100, 149, 157, 160 (auf die ab 01.07.2007 geltende Fassung des § 160 I 3, 1. HS InsO wird besonders hingewiesen: „Ist die einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig, gilt die Zustimmung als erteilt;“), 162, 207, 271 InsO bezeichneten Angelegenheiten sowie zur Prüfung der angemeldeten Forderungen.

    Hinweis des Gerichts: Es handelt sich um einen Fremdantrag, eingegangen am: 02.02.2007.

    Ein Antrag auf Restschuldbefreiung ist nicht gestellt.

    Amtsgericht Kassel

    Kassel, den 20. November 2007

  16. Ich schlage vor, die Domains von IM Fastix (Jörg Reinholz) in die Insolvenzmasse einzubringen. So hat sich dieses Stasi-Problem gelöst. Wundert mich, dass noch niemand die Domains gepfändet hat. Rotglut.org wäre doch bestimmt 3,50 EURO wert!

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