Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?

Don Alphonso – King of the Hill?

6 Kommentare

Manche Diskussionen innerhalb der Blogosphäre laufen einfach an einem vorbei und man verpasst so einiges. Das mag auch daran liegen, daß ich bestimmte Blogs einfach nicht mehr lese, weil es keinen Sinn macht sich über jeden gelassenen Furz irgendwelcher Loonies Gedanken zu machen. Besonders dann, wenn für bestimmte Personen das Bloggen eine Art von Ersatztherapie darstellt oder sie nur deshalb einen Blog betreiben, um Aufmerksamkeit zu erlangen und damit das geringe Selbstbewusstsein zu stärken. Letztere bezeichne ich gerne als Trafficnutten (Hoffentlich bringe ich jetzt nicht Hydra gegen mich auf. Ein paar liberale Schwule sind ja neuerdings schlecht auf mich zu sprechen, weil sie mich für einen homophoben Libertären halten und meinen harten Angriff auf einen rechts-rechts-konservativen Hassblogger verurteilen. Jedenfalls die Art und Weise der gerittenen Attacke. Es sei ihnen gegönnt und wenn sie die Eier dazu haben, dann werden sie auch die Verantwortung für ihr Geschreibsel übernehmen.), die alles dafür tun, um im fragwürdigen Zwielicht einer virtuellen Scheinöffentlichkeit zu stehen. So ein Fall ist der grenzdebile Neuköllner Marcel Bartels, von dem hier aber nicht die Rede sein soll, obwohl sein neuester Coup („Ich höre auf zu Bloggen, weil es hier Zensur wie in China gibt und mache unter .com/.org den selben hirnlosen Schwachsinn weiter.) einmal wieder deutlich macht, daß ein sehr großer Teil der deutschen Blogger einen an der Waffel hat und unter Verfolgungswahn leidet. So. Jetzt habe ich mich genug aufgewärmt und wende mich dem eigentlichen Thema zu:

Der bloggende „Journalist“ Rainer Meyer aka „Don Alphonso“ hat an der Blogbar am 15.1.2007 einen Artikel mit dem Titel Ich habe einen Traum – neben der Absaug-Realität “Der Presse” veröffentlicht und eigentlich ist mir sein wolkiges Geschwurbel vollkommen egal, aber in diesem Fall bin ich mehr oder weniger direkt betroffen. Vorab möchte ich aber unbedingt noch darauf hinweisen, daß mich Herr Meyer in seinem anderen Blog quasi zur Persona non grata erklärt hat und ankündigte jeden Kommentar von mir zu löschen, denn Don Alphonso hat mich schon lange durchschaut, was für einen so smarten Durchblicker wie ihn kein Problem darstellte. Es sei ihm gegönnt und jeder Blogger hält es anders, welche Kommentare er erlaubt und welche nicht. Ich bin da sehr großzügig und lösche nur wirklich widerliche Kommentare. Andere lassen kritische Kommentare erst gar nicht zu und bevorzugen die hauseigenen Jubelperser. Zurück zu dem Traum, den Don Alphonso hat:

Es wird eine Zeit kommen, da wird man Blogger begreifen als Teile einer grossen, freien Internetkultur.

Leider verrät der große Don Alphonso dem staunenden Publikum nicht, wie Blogger heute wahrgenommen werden. Ich sehe schon heute Blogger als Teil einer freien Internetkultur an, auch wenn ich damit dem Gröbaz widersprechen muss, was ich natürlich nur sehr, sehr ungern mache, aber die Welt, auch die Internetwelt, lebt vom Widerspruch. Ob jetzt Haupt- oder Nebenwiderspruch muss man die führenden anti-imperialistischen Adepten des modernen Neo-Marximus-Leninismus fragen. Dafür bin ich als Libertärer nicht zuständig. Bakunin sei Dank!

don-alphonso-bei-amazon.jpg

Ich nehme mir einfach die Freiheit einmal wieder kräftig abzuschweifen, aber wenn ich anfange wolkig zu schreiben, dann bitte ich um Sterbehilfe, die mir der eine oder andere Stalinist aus Frankfurt gerne gewähren wird. Das ist auch ein weiterer Vorteil der Bloggerei: mir schreibt niemand ein Wortlimit vor und ich könnte ewig so weiter schreiben. Sozusagen ein „never ending Posting„. Das würde jedoch selbst den geneigtesten Leser vergraulen. Jedoch halten einem solch ellenlange Artikel die virtuellen Analphabeten vom Leib, denn spätestens nach 400 Wörtern geben die meisten Leser und auch Leserinnen auf. Ich möchte mich jetzt aber wieder dem Bloggott Don Alphonso zu wenden, denn der Meister hat eine wichtige (Traum)Botschaft für das niedere Volk und wer bin ich, daß ich nicht bei der Verbreitung dieser wichtigsten Botschaft des 21. Jahrhunderts behilflich bin. Bei einem solchen Anliegen kenne ich keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Blogger. Wer jetzt seinen rechten Arm vor Begeisterung nach oben reißen will, der kann das ruhig machen. Es sieht ja (hoffentlich) keiner. Alternativ darf auch die Faust gereckt werden oder hilfsweise genügt auch das Küssen der selbstgebastelten Don-Alphonso-Ikone.

Die Texte, die sie schreiben, wird man wahrnehmen als Bereicherung des Lebens, und nicht als Mittel zur eigenen Bereicherung.

Hallejulah, Brüder und Schwestern! Erlöse uns von den Bereicherern! So wie du uns von der Bereicherung erlöst! Gesegnet seien die Texte des Lebens! Glaubet Brüder und Schwestern: Er hat von der Bergspitze das gelobte Land gesehen! Sie dürfen jetzt nicht denken, daß ich das nicht ernst meine. Wer mich kennt, der weiß: ich scherze niemals! Wobei man anerkennen muss, daß die meisten, so etwa 99,9% der gebloggten Texte keine Bereicherung darstellen. Niemand beklagt das mehr als ich und ich möchte mich da auch nicht ausnehmen, denn ich habe auch schon so einige miese Texte rausgerotzt. Nur sehe ich bei mir die Quote natürlich vollkommen anders.

Manche Texte werden so schön, gelungen, rund, witzig, absurd, voller Geheinmnisse und Freuden sein, dass man deren Schöpfer achtet und Respekt entgegenbringt.

Vor allem die wolkigen, d.h. fast himmlischen Texte des großen Meisters und unangefochtenen Alpha-Bloggers werden im ganzen bekannten Universum verehrt und geachtet werden. Man wird Denkmäler errichten und Straßen nach ihm benennen und meine Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel werden einmal stolz die Don-Alphonso-Schule besuchen dürfen. Man wird ganze Städte nach verdienten Bloggern benennen. Ach was. Ganze Planeten werden stolz die Namen legendärer Blogger tragen.

Man wird ihre Kritik ernst nehmen und ihre Ideen als Quelle neuer Sichtweisen schätzen.

Oh niemals versiegende Quelle göttlicher Ideen und Mutter aller Kritik. Die gewählten Führer dieser Welt, des ganzen bewohnten Universums, werden zu den Bloggern pilgern und einfach nur zuhören und danach die Welt für alle Zeit positiv verändern. Die Weisheit der Blogger wird das Antlitz der Mutter Erde nachhaltig prägen und alles wird sich zum Besseren verändern.

Und wenn man tatsächlich der Meinung ist, dass man damit einen Mehrwert erzielen könnte, bietet man diesen Menschen ein ordentliches Geschäft an, man zockt sie nicht ab und haut sie nicht über die Ohren.

Abzocke ist wirklich nicht nett und dagegen sollte mal jemand etwas machen und ich bin sehr froh, daß sich ein Superheld der Blogosphäre, wie Don Alphonso, endlich einmal aufmacht und es den Ausbeutern so richtig zeigt. Aber eines irritiert mich dann doch: Soll ich etwa meine Texte zu schnödem Mammon machen? Soll ich eine bezahlte Bloghure werden? Soll ich auf dem Straßenstrich von Klein-Bloggersdorf anschaffen gehen?

Jetzt kommen wir an die Stelle, wo der Traum des Meisters endet und er sich der knallharten Realität widmet. Der große Don macht sich nämlich noch größere Sorgen um abgehärmte und ausgebeutete Blogger. Denn neuerdings findet sich im Meinungsteil des Print- und Onlineangebots der österreichischen Zeitung “Die Presse”, zwischen Leserbriefen, unter dem Titel Fangnetz eine kleine Nische für Blogger und deren geistige Ergüsse. Dem Don passen dabei wohl mindestens drei Dinge nicht:

  1. Der Don hält und das wohl als Einziger, „Die Presse“ für vielleicht rechtsreaktionär.
  2. Der Don befürchtet, daß die Blogger, die ihren Content freiwillig zur Verfügung stellen, über den Tisch gezogen werden, weil sie dafür keine gebündelte Marie erhalten und daher die Preise für die Profis gedrückt werden.
  3. Der Don ist wohl eher deshalb auch so angepisst, weil dort fast ausschließlich Leute veröffentlicht werden, die nicht seiner bizarren politischen Meinung entsprechen.

Würden in einem anderem Medium seine Busenfreunde veröffentlicht werden und nicht seine selbsterklärten Feinde, dann würde er wahrscheinlich Jubeln. Andererseits würde er möglicherweise, wenn auch nicht unbedingt an der Blogbar, die Geldgier der gekauften Neocon-Blogger verdammen und die freiwillig teilnehmenden Blogger eventuell als Söldner brandmarken. Gegen eine solche „Logik“ kommt man schlecht an.

Ich wurde schon Anfang Dezember von Christian Zwittnig gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, wenn Artikel von mir im Fangnetz erscheinen würden. Ich habe nicht lange überlegen müssen und meine Zustimmung erteilt. Auch und gerade weil es kein Geld gibt, denn ich lasse mich nicht kaufen. Außerdem gilt die Vereinbarung nur für das Medium „Die Presse“ und ich räume mitnichten, wie der Don vermutet, ein generelles, räumlich und zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an meinen Texten ein. Ich blogge nicht, um damit Geld zu verdienen und wenn ich mit meinem Geschreibsel Geld machen wollte, dann würde ich ein Buch schreiben. Ich bin ja nicht das erste Mal „publizistisch“ tätig und ich hatte niemals ein kommerzielles Interesse. Möglicherweise ist es nicht so heldenhaft, wenn man alleine Radio und Fernsehen im Offenen Kanal Berlin gemacht hat oder wenn man für ein, inzwischen leider eingestelltes, libertär-anarchistisches Blatt mit einer Auflage von 200 Stück schreibt und die Dinger dann noch in einem dunklen Keller selber an einer alten Druckmaschine druckt und sich noch um den Vertrieb kümmern muss. Das man dabei sogar noch eigenes Geld mitbringt ist natürlich selbstverständlich.

Don Alphonso sieht offensichtlich ein Problem darin, daß ein so „reicher“ Konzern wie die Styria Medien AG, zu der „Die Presse“ gehört, die armen Blogger abzockt und mit deren Content die dicke Kohle scheffelt. Es kann auch sein, daß der Journalist Rainer Meyer befürchtet, daß die Blogger die Preise für die Horden von freischaffenden Journalisten versauen könnten. Sicherlich haben Blogger, wenn sie einen Text verfassen, mehr Zeit als ein „Profi“, aber das ist ja auch ein großer Vorteil. Dazu kommt noch, daß die Blogger keinen Druck haben und sich an kein Wortlimit halten müssen und dazu haben sie noch die unerhörte Freiheit, daß zu schreiben, was ihre Meinung ist. Bei mir wird es niemals eine Auftragsarbeit geben. Für kein Geld der Welt. Ich möchte auch bezweifeln, daß „Die Presse“ durch die Blogger und ihren Content reich wird. Schließlich erscheinen die Artikel nicht auf der Titelseite und selbst wenn „Die Presse“ Geld zahlen würde, so lohnen die in der Branche gezahlten Summen nicht mal den Weg zum Geldautomaten. Ich fühle mich nicht abgezockt und ich werde auch nicht abgezockt, auch wenn der Gröbaz das anders sehen mag.

Im Kommentarbereich beweist Don Alphonso einmal mehr, daß er zu recht als Pöbelblogger gilt, denn er beschimpft einen kritischen Kommentator als wirklich ekligen Internetabschaum und erhebt den Vorwurf, daß „Die Presse“ einige seiner erklärten Feinde aus dem Neoconazi-Lager bevorzugen würde und in gewisser Weise parasitiert die Presse dort also von Ihresgleichen. Die Bezeichnung „Neoconnazi“ ist eine, der typischen Gossensprache des Don entsprechende Beleidigung und ich möchte sehr stark bezweifeln, daß der Don die Eier dazu hat, öffentlich zu sagen oder zu schreiben, daß ich, Sascha Klein aka Telegehirn, ein Neoconnazi sei. Schon gar nicht würde er das machen, wenn er mir persönlich gegenüber stehen würde, denn er wirkt wie der typische Maulheld, der, wenn es darauf ankommt, den Schwanz einzieht. Das der Don ein typisch deutscher Vereinsmeyer ist, kann man an seiner Forderung erkennen, daß es sowas wie eine Bloggergewerkschaft geben müsste, die zumindest eine Art Leitlinie veröffentlicht, damit man Informationen sammelt, Preisdumping darstellt und die Verantwortlichen veröffentlicht. Wer da wohl das Sagen haben wird? Es gab schon öfter (gescheiterte) Versuche so etwas wie eine Interessenvertretung der BloggerInnen zu gründen oder zumindest so etwas wie einen Ehrenkodex. Doch dafür sind die Differenzen zwischen den Bloggern einfach zu groß. Wobei einer der größten Knackpunkte die Frage des anonymen Bloggen ist. Es gibt ja einige Blogger, die sich beharrlich weigern mit Leuten, die nicht ihre Adresse preis geben wollen, auch nur zu reden. Don Alphonso würde in dieser Bloggerinteressenvertretung wahrscheinlich nur Jubelperser dulden, denn wenn er selber etwas in dieser Richtung machen würde, dann würde er sicher keine Leute an Bord holen, die die Preise kaputt machen.

Irgendwie verstehe ich den Don nicht und das liegt wahrscheinlich daran, daß ich zu dumm bin, den großen Meister zu verstehen, aber hat sich Don Alphonso bisher nicht meistens abfällig über die Vermarktungsmöglichkeiten für Blogger geäußert? Warf er nicht einigen Bloggern vor, daß sie sich verkaufen würden? Es scheint, als ob man es ihm nicht recht machen könnte.

Ich möchte unbedingt noch auf die Stellungnahme von und auf ein Interview mit Christian Zwittnig in dem Fangnetz-Blog hinweisen

6 thoughts on “Don Alphonso – King of the Hill?

  1. Es wird eine Zeit kommen, da wird man Blogger begreifen als Teile einer grossen, freien Internetkultur.

    Echt jetzt? Meiner bizarren unpolitischen Voraussicht nach wird vorher aber noch die Zeit kommen, da wird man Blogger begreifen als Pendants zu den poetisch barfüßigen Neuntklässlerinnen in Batikpluderhosen und Rastazöpfen, die im Englischen Garten Keulenjonglage trainieren…

    Heute wieder besonders bereichernd,
    der Peace-Wolf

  2. den poetisch barfüßigen Neuntklässlerinnen in Batikpluderhosen und Rastazöpfen, die im Englischen Garten Keulenjonglage trainieren…

    Gibt es in München wirklich so etwas? Wow! In der Hasenheide gibt es nur ein paar Drogendealer. Solche Leute wie oben beschrieben gibt es eigentlich hier nur im Tiergarten und das sind dann eh meist Touris oder Zugezogene, die mal aus dem Mief von Mitte oder P-Berg raus wollen.

  3. Schonmal dran gedacht, dass Du auch eine Art Selbsttherapie hier betreibst? Oder hast Du eine politische Agenda? Nicht böse gemeint, aber fast alle Weblogs, die ich kenne, sind Selbsttherapie-Blogs.
    Außer PI und Gegenstimme.

  4. Schonmal dran gedacht, dass Du auch eine Art Selbsttherapie hier betreibst?

    No, wie kommst du darauf? Gibt es für deine Vermutung auch eine nachvollziehbare Begründung?

    Oder hast Du eine politische Agenda?

    Sicher doch! Wahlweise lasse ich mich vom Mossad, von der Springer-Hetz-Presse, der internationalen NeoCon-Verschwörungs-Zentrale oder von den Islamisten schmieren. Kommt halt darauf an wen man fragt und vor allem darauf, wer gerade mehr zahlt.

    …fast alle Weblogs, die ich kenne, sind Selbsttherapie-Blogs.

    Echt jetzt? Wow!

    Nutzt nicht Herre PI, um seine Krankenkasse zu entlasten? Kannste mal sehen, habe ich mich wohl wieder getäuscht.

    btw: Da du dich unbedingt mal aussprechen musstest, habe ich deinen Verstoß gegen meine knallharte Comment-Policy (falsche E-Mail) mal übersehen.

  5. Der Don ist ein leicht übergewichtiges und schwer überschätztes trotziges Kleinkind, daß nicht weiß wohin mit der nicht selbst erarbeitenden Kohle. Solche Wichtigmacher kann nur das Netz hervorbringen. Er sollte leiber weiter seine Mieter „quälen“ und Silber putzen.

  6. „Etablierte Blogger erhalten zwei- bis dreimal am Tag solche Mails. Andere Möglichkeiten sind Einladungen zu Veranstaltungen, auf denen neue Produkte vorgestellt werden. Die Methoden reichen hin bis zur Bestechung. Häufig werden auch von der PR-Branche selbst Fake-Blogs aufgesetzt.“

    Ja, mon, da hat er recht, das ist echt eine Plage. Man muss sich jede Klette vom Bein rupfen, die Faz, Cicero, Newsweek, GAWKER-Magazine, Times, National Geographics. Laufend kommen die an und bieten mir Millionen, die ich aus ethischen Gründen gar nicht haben will….
    Nur eines wurmt mich: Woher weiß der was über Fake-Blogs? Hoffentlich kommt mir niemand auf die Schliche….

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s