Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?

Für eine Handvoll Aufkleber

21 Kommentare

Den 26. Februar sollte man sich ruhig im Kalender rot anstreichen, denn an diesem denkwürdigen Tag wurde eine PR-Kampagne gestartet, die das Ende vom Anfang der deutschsprachigen Blogosphäre einleutete. Wobei ja nur ein kleiner Teil der Blogosphäre direkt beteiligt ist, aber die meisten BloggerInnen werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Mit der PR-Kampagne werden Autoaufkleber beworben und willige Blogger stellen dabei ihre Klowand gerne als Werbefläche zur Verfügung.

Jeder Blogger der über netaufkleber.com und deren Werbeaktion berichtet, erhält acht Autoaufkleber (5 Mini (Länge: 21cm Höhe: 2cm) und 3 Small (Länge: 38cm Höhe: 3cm) Aufkleber.) im Wert von 30 Euro „geschenkt“. Der käufliche Blogger darf sogar bestimmen, welcher Schriftzug (22 Zeichen) aufgedruckt wird und immer mehr Blognutten drängeln sich vor und biedern sich den Werbe-Luden an, um ein paar Autoaufkleber in den Ausschnitt gesteckt zu bekommen.

Die Werbeaktion wird von der Mika Media GmbH zusammen mit der Werbeagentur Graphic Line aufgezogen. Laut der Auskunft auf deren Website, gehört Graphic Line Julitta Karczewski und der Eigentümer der Mika Media GmbH ist Michael Karczewski und laut seinem Xing Profil (Er ist u.a. in folgenden Gruppen Mitglied: Gruppe für professionelle Internetunternehmer, Internet und Recht, Internet-Marketing, Internetportale / Dotcom Biz.) ist er praktischerweise auch Berater von Graphic Line. Die Informationsplattform für Firmendaten und Wirtschaft gibt näher Auskunft. Mika Media wurde am 31.1.2007, als GmbH mit einem Stammkapital von 20000 Schweizer Franken, in ein Schweizer Handelsregister eingetragen. Der Zweck der Gmbh mit Sitz in Schönenberg an der Thur: „Entwicklung und Betreuung von Internetprojekten, Vermarktung von Werbeflächen, Web-hosting und Domainverwaltung.“ Michael Karczewski, übrigens Österreicher, ist Gesellschafter und Geschäftsführer der Mika Media mit einer Stammeinlage von 18000 Schweizer Franken. Adam Karczewski ist der andere Gesellschafter von Mika Media, aber ohne Zeichnungsberechtigung und mit einer Stammeinlage von nur 2000 Schweizer Franken.

Der Vorgänger von netaufkleber.com ist beschriftungen.cc. Dort findet sich der Hinweis: „Nach über zwei Jahren haben wir uns nun entschlossen Beschriftungen.cc eine neue Optik als auch einen neuen Namen zu verpassen.“ Für den Relaunch brauchte es eine passende Werbekampagne und so kam man wohl auf die Idee, ein paar Blogger mit einer Handvoll scheinbar kostenloser Aufkleber zu ködern, um diese zum Verfassen von Werbeartikeln zu bewegen. Dabei kann Mika Media ganz klar von einem Schneeballeffekt profitieren, denn der Aufklebertsunami verbreitet sich seit Ende Februar immer schneller.

Begonnen hatte es mit einem Posting bei ayom und einem „Artikel“ bei trigami.com. Trigami ist eine Plattform, die Blogs als Werbeträger nutzen will und auf der Startseite ist sogar von einer finanziellen Entlohnung der Blogger die Rede:

trigami ist ein Meinungs-Marktplatz und eröffnet Blogs als Marketing- und Marktforschungskanal. Blogger verfassen und veröffentlichen in redaktioneller Freiheit Produkt-Rezensionen in ihren Blogs und werden dafür finanziell entschädigt. Die Rezensionen werden sichtbar gekennzeichnet. Die Rezensionen versorgen Unternehmen mit wertvollem Feedback, denn Blogger gelten als early adopters und Meinungsführer. Die Rezensionen erhöhen ausserdem die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit von Produkten im Internet und haben damit eine glaubhafte und langfristige Werbewirkung.

Hier stellen sich Blogger zur Suchmaschinenoptimierung von Produkten zur Verfügung, denn bei vielen Bloghostern ist der Artikeltitel auch ein Teil der URL und damit sehr suchmaschinenfreundlich. In den FAQ wird unter Punkt 9 verraten, was ein Blogger an finanzieller Entschädigung erhalten könnte:

Blogger verdienen 70% des Betrags, den die Auftraggeber ausgeben. Die Vergütungen sind abhängig von Angebot und Nachfrage, und von der Reichweite und Qualität der Blogs. Grundsätzlich kann ein Blogger zwischen 50 und 1000 CHF bzw. 30 und 700 EUR pro Rezension verdienen. Die Vergütungen sind dynamisch und können somit schwanken. Die meisten unserer Blogger verdienen zwischen 80 und 250 CHF bzw. 50 und 150 EUR pro Rezension.

Laut dem Posting bei ayom war Remo Uherek bei dem Projekt netaufkleber.com behilflich. Eigentümer von trigami ist die Small-n-Tall GmbH und dessen Geschäftsführer und Gesellschafter ist Remo Uherek. Zu Small-n-Tall gehören auch das oben erwähnte ayom und Parlaris, ein Anbieter von kostenlosen Foren. 30 Euro sind die finanzielle Untergrenze bei trigami.com und so verkaufen sich die Blogger, die bei der Aktion von netaufkleber.com mitmachen, so billig wie überhaupt nur möglich. Sie bekommen ja nicht einmal Bargeld, sondern nur eine Sachleistung. Der Begeisterung tut das natürlich keinen Abbruch.

Der Onmeco Blog war gleich am ersten Tag (26.2.) dabei und überschlug sich fast vor Freude: „Das nenn ich mal klasse, zumal wir für unsere Autos eh noch Aufkleber bestellen wollten.“ Nach dem die Aufkleber bei Sabrina Fries, der Onmeco Autorin und Mitgeschäftsführerin der Firma Onmeco, angekommen waren, gab es am 6. März einen weiteren Artikel. Man merkt sofort, daß hier ein Profi schreibt:

Bereits am 01.03 (!) waren die Aufkleber schon da, die ich am 26.02. kostenlos bestellt hatte. Angedacht waren ja 2 Wochen Lieferzeit, da die Aufkleber ja aus dem Ausland geschickt werden. Also war ich doch ziemlich verduzt, als ich plötzlich das Paket vom Postboten in die Hand gedrückt bekommen habe. Netaufkleber hatte mir das Paket per Express zustellen lassen!

Beide Artikel des Onmeco Blog waren als Werbung gekennzeichnet und das ist auch nicht zu kritisieren, aber wenn man etwas tiefer gräbt, dann findet man heraus, daß Michael Karczewski zu den bestätigten Kontakten von Sabrina Fries bei Xing gehört. Der Onmeco Blog Co-Autor Marcel Wengel verzeichnet bei Xing Remo Uherek, der Person hinter trigami.com, als bestätigten Kontakt. Gab es die Kontakte schon vor dem Start der Aufkleber-Aktion oder lernte man sich erst im Rahmen dieser Aktion kennen? Bei interview-blog.de machte Remo Uherek die Ziele des Internetmarketings deutlich:

  1. Man will die Bedürfnisse seiner anvisierten Zielgruppe befriedigen,
  2. Man will möglichst viel Traffic generieren und
  3. Man will mit Werbung Umsatz machen.

In der Fortsetzung, „Am Marterpfahl des Telegehirn“, werde ich einen Blick auf jene Blogger werfen, die sich für ein paar Autoaufkleber als Werbefläche zur Verfügung stellen. Ein paar Blogger mussten sich wohl nicht nur mit ein paar Aufklebern für die Werbung begnügen, sondern wurden wahrscheinlich besser entlohnt als die Masse der Blognutten.

21 thoughts on “Für eine Handvoll Aufkleber

  1. Und? Wo ist jetzt das Problem? Oder habe ich die feine Ironie nicht verstanden?

  2. Meine feine Ironie versteht ja eh keiner.😉 Daran habe ich mich ja schon gewöhnt. Ich habe ja einen Artikel auseinandergerissen und jetzt zwei daraus gemacht. Im zweiten Teil beleuchte ich die Folgen auch näher. Nichts gegen Werbung in Blogs, aber bei mir kommen bezahlte Artikel nicht in Tüte. Da bin ich Puritaner, aber wenn man das schon macht, dann sollte man sich nicht so billig verkaufen. Ich hatte ja zu Hause auch schon die Diskussion, was daran nun so schlimm sein soll. Im Prinzip erst mal nichts. Eigentlich. Aber trigami.com ist ja auch nicht ganz unumstritten. Wie ich gerade erst bei Don Vader gelesen habe.

    Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, daß man für ein paar Aufkleber Blogger kaufen kann. Der Wert des erzielten Werbefaktors dürfte recht hoch liegen und wenn so etwas Schule macht, dann sind die Blogs bald voll von billiger Werbung. Vielleicht sehe ich das ja alles auch ein bischen zu idealistisch mit dem Bloggen.

    Für mich geht es halt nicht darum möglichst viel Kohle zu machen, wobei man ja sieht, daß der Revenue eigentlich nur mikroskopisch ist, sondern es geht viel mehr darum, daß ich meine Ideen und Gedanken unter die Leute bringe.

  3. Hallo Telegehirn,

    ein richtig interessanter und gut recherchierter Beitrag.
    Zu Deiner Frage:

    Michael Karczewski habe ich durch die ganze Aktion kennengelernt und dann direkt mal bei Xing abgespeichert😉

  4. Gute Recherche!

    Zur Info:
    Alle Blogger, welche via trigami an der Netaufkleber-Aktion mitmachen, erhalten zusätzlich zu den kostenlosen Aufklebern eine finanzielle Entschädigung für ihren Aufwand.

    Gruss, Remo

  5. Du hast Recht, das ist erbärmlich. Für mich spielt das aber eher in der Liga der Payback-Karten, da verschleudern die Leute ihre Daten ja auch weit unter Wert. Nur weshalb ist das der Anfang vom Ende der deutschsprachigen Blogoshere? Was jucken mich Blogs deren Inhalte aus „Geil, Autoaufkleber“ bestehen?
    Viel Wind hat ja diese PR-Aktion für diese Konsole gemacht. Hast du dir die Scheiße mal abgeschaut? Ich finde man kann die Erbärmlichkeit auf den ersten Blick sehen…

  6. hmm..so schlimm find ich die aktion nicht. zumindest halte ich sie nicht für erbärmlich. aber ich fand die opel-aktion auch net so dramatisch. unternehmen testen halt gerade die blog-landschaft aus, ich denke, das ist etwas ganz normales und schon recht weitsichtig..man kann sich ja immer noch dagegen wehren, wenn man nicht möchte🙂

  7. Haha, das alles für ein paar Aufkleber.
    @ Telegehirn: Sie wissen schon, dass Sie mit diesem Post Ihre 8 Aufkleber anfordern können?

  8. Ahh, guut. Mein Geld ist also angekommen, Tele?

    Guter Artikel, hat sich für mich gelohnt, die Investition.

    😀

  9. Wenn sich die im Artikel erwähnten Sandra Fries und Remo Uherek hier so freundlich äußern beruhigt mich. Wobei die Internet PR/Werbe/Marketing-Branche ja mittlerweile vorsichtig geworden ist mit der Kritik an den Kritikern, wobei einem Telegehirn selten ein inhaltlicher Fehler unterläuft.😉

    @ Corto:

    Im zweiten Teil erläutere ich das ja näher. Es mag vielleicht übertrieben erscheinen, aber: Wehret den Anfängen.

    @ Hophnung:

    Klar wird die Blogosphäre gerade von der Wirtschaft ausgetestet. Viele der Entscheider verstehen die Blogosphäre ja zum grössten Teil nicht und zögern daher. Gerade weil momentan so viel in Bewegung ist, sollten sich Blogger nicht für ein paar Aufkleber prostituieren bzw. man sollte sich das vorher genau überlegen.

    @ Tobi:

    Das Dilemma war mir vor dem Schreiben auch bewusst und netaufkleber.com kann ja ein paar I Like Israel Aufkleber an die Hamas schicken.

    @ Marlin:

    Du sollst doch nicht immer Interna ausplaudern…

  10. Tschuldigung. Stand nicht so im Vertrag, aber nächstes Mal.🙂

    Alle anderen: weitergehen, nicht stehenbleiben, hier gibt es nichts zu sehen.

  11. Das die Wirtschaft natürlich alle Wege nutzen will und daher auch die Blogsphäre als Werbefläche nutzbar machen will ist doch klar. Das war schließlich nur eine Frage der Zeit. Allerdings gibt es Unmengen an Blogs, der große Ansturm ist zumindest in Deutschland wahrscheinlich sogar schon vorbei. Wa bleibt: eine ganze Menge langweiliger Schrott aber auch viele interessante Blogs, deren Qualität zunehmend besser wird. Und diese sind es nicht, die sich von solchen Aktionen einfangen lassen.

    Ich finde es zwar traurig, dass überall Kapital herausgeschlagen werden soll, und die Akteure versuchen alle Ecken mit Werbung zu füllen, verwundert mich aber nicht. Es bleiben für solche Kampagnen also die Blogs, die ohnehin schon voll und ganz mit dem Mainstream schwimmen und nichts als langweiligen Klatsch verbreiten.

  12. Pingback: Familie Gutteck » Trigami, Jam, Blognutten und Co.

  13. Ach, Marlin…Ich bin da ja sehr tolerant und lasse nicht gleich die Raubtieranwälte von der Leine. Schon gar nicht wegen so einer Lapalie.

    @ Nullmeridian:

    Der Bloghype in Deutschland dürfte seinen Höhepunkt schon durchschritten haben Viele Blogs sind mittlerweile inaktiv und werden seit Wochen oder Monaten nicht mehr aktualisiert. Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen und das ist ja gar nicht mal negativ und auch die damit einhergehende Professionalisierung begrüße ich ausdrücklich. Was Werbung in Blogs angeht, bin ich eher konservativ und bezahlte Artikel lehne ich grundsätzlich ab. Gegen Werbung in der Sidebar hätte ich durchaus nichts einzuwenden.

    Mich erinnern diese bezahlten Artikel an die Anfänge der Radio & TV-Werbung in den USA. Dort wurde mit den Darstellern der laufenden Sendung auch die Werbung gedreht oder im Radio wurde sie während einer Unterbrechung gesprochen. So ist es jetzt auch bei Blogs. Die Blogger bekommen eine Vorgabe und sind für die Durchführung weitgehend selbst zuständig. Artikel und Werbung sollten strikt getrennt bleiben.

    Blogs erscheinen als ideale Werbefläche und dazu wirken sie noch jung, cool, hip, neu und was weiß ich noch. Da können die Werbefuzzies einfach nicht widerstehen und was die Werbebranche aus einem Menschen machen kann, sehen wir ja an dem Blog-Mobber aus Frankfurt, der in dieser Branche auch extrem gelitten hat und nun jeden Abend mit einer Kiste Hustensaft vorm Rechner sitzt und seinem Hass freien Lauf lässt.

  14. aber wenn man das schon macht, dann sollte man sich nicht so billig verkaufen

    Hast Recht, Markt ohne Moral führt immer zu ungerechten Ergebnissen. Kannst Du überall nachlesen, bei Antje Vollmer, Don Alphonso, Heiner Geissler, überall. Da muss man mahnend eingreifen. Purer Kapitalismus, das!😛

  15. Ja, ja…immer diese unterbewusste Kapitalismuskritik…

    Nicht Markt ohne Moral ist das Problem, sondern ein Markt bei sich die eine Seite der Teilnehmer weit unter Wert verkauft. Daran ist ja nicht der Markt schuld, sondern die Leute, die sich billig verkaufen. Da zählen nur sehr kurzfristige (scheinbare) Gewinne und keine langfristigen Strategien. Auf lange Sicht wird sich das Verhalten der Blogger negativ auf den ganzen Markt auswirken aus. Jedenfalls für die Bloggerseite. Die Seite der Auftraggeber wird es freuen und vielleicht sollten wir so etwas wie trigami eröffnen. Nur für Parteien, Regierungen und Staaten insgesamt:

    „Dieser Beitrag wurde von der Bundesregierung bezahlt: Warum das Rauchverbot Deine Fruchtbarkeit schützt.“

    Es gibt doch auch ganzseitige Anzeigen der Bundesregierung in Tageszeitungen zu Themen wie Rente und Gesundheit. Dann könnte man so etwas doch auch in Blogs machen!? Für acht Aufkleber aus der Regierungsdruckerei gibt es einen Hinweis auf die neueste Kampagne der Bundesregierung. Für 119 Euro hängt sich einer wie Don Danone von DonsTag richtig rein, wenn er darüber schreibt, wie er Energiesparlampen getestet hat und welchen Vorteil sie, politisch wie ökologisch, gegenüber der Weltuntergangsglühlampe von Edison haben. Bist Du dabei?

    Was solls…Ich sollte hier wirklich mal langsam mit dem Counseling aufhören, aber es sollte mehr Berater für Blogger geben.

  16. Pingback: Mika's Blog

  17. […] sondern ein Markt bei sich die eine Seite der Teilnehmer weit unter Wert verkauft.

    Du verhedderst Dich da etwas im klassischen Wertparadoxon Kollege: Blogger haben grossen Nutzen aber geringen Wert, die Menge der Blogger ist nämlich viel größer als die Nachfrage danach.😛

  18. Es gibt viele Blogger, aber nur wenige die wirklich das Zeug zum professionellen und bezahlten Bloggen haben, sowie dazu in der Lage sind und das auch wollen. Ich gebe dir ja vollkommen recht, daß die Masse der Blogger für ein gigantisches Überangebot führt, daß die Preise zwangsläufig drücken muss.

    Wobei ich sagen muss, daß ich ein paar Blogger kenne, die weder Nutzen noch Wert haben.🙂 Du kennst ja bestimmt auch den einen oder anderen Scheinliberalen Pseudodoktor, auf den das zutreffen könnte.

    Worum es mir eigentlich geht, ist eine radikale alles oder nichts Haltung der Blogger. Entweder es wird für vernünftige und hochwertige Artikel ein fairer Preis an die Blogger bezahlt oder man macht kein Geschäft. Da schlägt wieder meine utopisch-idealistische Grundhaltung durch, obwohl ich es doch schon lange besser weiß. Man wird doch noch einmal träumen dürfen und schließlich handelt es sich bei der Blogosphäre doch auch irgendwie um eine Scheinwelt…

  19. Pingback: gizzy.twoday.net

  20. Pingback: onmeco Blog » Netaufkleber Aktion beendet

  21. nach etwas mehr als einem Jahr und einem Kleber auf dem Auto plus finanzieller Entschädigung… ich meine noch immer, das hat sich für mich gelohnt.😉
    Aber, wenn Du über käufliche Blogger schreibst und davon, dass halt schon ein bestimmter Preis vorhanden sein sollte, dann vergisst Du die Realität. Heute ist Geiz geil und nur mit der Geilheit geizt man nicht. Dafür scheint es normal zu werden, spam verbreiten zu dürfen ohne dass Blogger davon berichten. Legal, gewerbsmässig. Aber naja… das ist nur die Meinung eines einzelnen.

    Ich mache weiter bei trigami, und werde auch weiterhin Werbung in meinen Blog einbinden. Allerdings nur wenn a) die Freiheiten stimmen und b) mich die Werbung nicht einschränkt.

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