Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?

Beam them up, Scotty!

25 Kommentare

Der Weltraumimperialismus hat jetzt auch das doitsche Leitmedium BILD erfasst:

bild-deutsche-fliegen-zum-mond.jpg

Da wünsche ich allen Doitschen eine gute Reise. Ich war schon immer der Meinung, daß man die Doitschen auf den Mond schießen sollte.

25 thoughts on “Beam them up, Scotty!

  1. Wer sind denn die „Doitschen“, Deiner Meinung nach? Springer- Presse? Bild- Leser? Darüber könnten wir reden.😀

    Ansonsten finde ich das gut, dass dort mal was passiert. Auch gern allein.

    Und wenn wirklich was sinnvolles dabei rumkommt, wäre das klasse.

  2. Nicht nur BILD-Leser, obwohl durch deren Abreise sich die Lage hier spürbar verbessern dürfte. Sozusagen eine moderne Form des Morgenthauplans.😉

    Raumfahrt bringt nur etwas, wenn man auf die Kleinstaaterei verzichtet. ansonsten ist das nur blanke Propaganda. Wie das hier

  3. Ist aber schon peinlich, dass trotz des immensen technischen Fortschritts seit gut 30 Jahren kein auch nur halbwegs spektakulärer Raumflug mehr stattgefunden hat.

    Liegt wohl hauptsächlich an den hohen Kosten, die den Massetransport ins All bedingen, aber dennoch…

    Hätten wir doch heute noch einen Wern *heil Hitler!* er von Braun!

  4. Es fehlen in Deutschland ja weniger „fähige Wissenschaftler“, wobei ja einer wie von Braun nicht so viele Skrupel hatte, um seine Raketenträume verwirklichen zu können.

    Der Kostenfaktor spielt natürlich eine große Rolle, denn menschliche Fracht ist extrem teuer und vieles kann man heute auch ohne die Teilnahme von Menschen erreichen.

    Einerseits kann ich ja verstehen, daß man für die Raumfahrt keine großen Mittel bereitstellen will, weil die irdischen Probleme eben noch längst nicht gelöst sind, aber die Zukunft der Menschheit liegt eben in den weiten des Weltraums.

    Hätten „wir“ heute solche Wissenschaftler wie von Braun, dann würde ich mir ganz ernsthaft sorgen machen.

  5. „Hätten “wir” heute solche Wissenschaftler wie von Braun, dann würde ich mir ganz ernsthaft sorgen machen.“

    Aber nicht um das deutsche Mondprogramm.

    Erst die deutsche Ingenieurskunst verbunden mit Obrigkeitsglauben und typisch deutschem Kollektivismus haben die systematische Judenvernichtung (nicht den Nationalsozialismus, sowas gab es und gibt es auch woanders) möglich gemacht.

    Goldhagen hat natürlich völlig recht, Springer mit seinem Glauben an die Kollektivschuld nicht ganz unrecht, der Deutsche ist problematisch. Mal ganz offen formuliert: Ethisch einwandfreies Handeln ist ihm eher fremd. LOL

    Besonders geärgert haben mich diese Vorwürfe gegen Israel beim letzten Libanonkrieg. „Unangemessenes Vorgehen“ hiess es da, weil die israelischen Opferzahlen so zu sagen unbefriedigend gering waren. (Anderes Beispiel: Als die palästinensischen Araber nach 1995 wieder ihre Terroraktivitäten in und gegen Israel langsam und anscheinend systematisch steigerten, machte man sich in D ganz primär Sorgen, dass „radikale“ Kräfte in Israel die Situation „ausnutzen“ könnten um den „Friedensprozess“ zu „torpedieren“.)

    (Damit aber erst einmal für dieses Jahr genug von El Hamster i.p. Deutschenkritik. El Hamster fällts ja reletiv leicht, bei einem innerfamiliären „Deutschanteil“ vo deutlich unter 30%.😉
    Bei Telegehirn tanzt nach jedem Deutschland-kritischen Artikel vermutlich zu Hause der Bär.😉 )

  6. Meine bessere Hälfte ist zur Hälfte italienisch. 🙂 Nach dem WM-Halbfinale tanzte hier der Bär mit der italienischen Fahne.

    Leute wie Rose sollte man ruhig auf den Mond schiessen, aber was die da anrichten könnten, will ich mir lieber nicht ausmalen.

  7. Nur mal ganz am Rande: Wird „Rose“ von El Hamster gerne auch „Frankie“ genannt?

  8. Die dummen Italiener haben den Titen definitiv nicht verdient!

    (Ist doch so.)

    Und zu Wernher von Braun: Der war sehr lange bei der NASA, hat sich da jemand Sorgen gemacht?

    Ich würde ja sagen, Amis, Franzmänner und Russen sind uns bei der Groß-Kleinstaaterei weit voraus, habt Ihr schonmal die Pläne der Amis gehört? Denen gehört das Weltall ganz allein.

    Insofern bin ich doch eher für europäisch- deutsche Pionierarbeit aufm Mond.

    Wenn dadurch was gutes passiert, warum nicht?🙂

  9. ööhm… Titel..😉

  10. @ El Hamster:

    Frankie?

    @ Marlin:

    Ich würde ja sagen, Amis, Franzmänner und Russen sind uns bei der Groß-Kleinstaaterei weit voraus,habt Ihr schonmal die Pläne der Amis gehört? Denen gehört das Weltall ganz allein.

    Ja, ja…immer diese Weltraumimperialisten…Da muss das Reich natürlich nachziehen, wenn es sich seinen Platz auf dem Mond sichern will. Erinnert mich den mehr und mehr an die Zeit des Wilheminismus. Gerade die begeisterten Reaktionen in Wissenschaft und Politik sind vollkommen krank:

    Prof. Dr. Heino Falcke (40) vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie: „Deutschland hat bei den europäischen Projekten bisher am meisten gezahlt. Jetzt wollen wir die Ersten sein.“

    Immer hat der arme deutsche Michel bezahlt und durfte nie richtig mitspielen.

  11. Da war wohl einer schneller! Komm grad nach Hause und sah vorhin beim arbeiten diesen tollen Headliner. Wollte gerade was dazu bloggen, da sehe ich dass auch andere es schon getan haben. Wieder mal ein glänzendes Beispiel für Bilds ekelhaften Nationalismus.

  12. Die BLÖD ist da eigentlich nur das Sprachrohr der nationalen Begeisterung. BILD Blog hat ja heute auch schon darüber berichtet und die inhaltlich zerrissen, denn BLÖD berichtet ja teilweise richtigen Müll. Als wenn bald der erste Deutsche auf dem Mond spazieren gehen würde…

    Aber anscheinend rollt gerade die nationale Begeisterungswelle und auch z.b. die Berliner Morgenpost, auch aus dem Hause Springer, ist mit dabei. Die Welt hat wenigstens noch eine witzige URL (../Die_Mondfahrt_der_Krauts.html), aber es fängt auch schon toll an:

    In sieben Jahren schon könnte es so weit sein. Dann wäre der Mond nicht mehr nur in US-amerikanischer Hand.

  13. Ich hab mir mal deinen BILDausschnitt ausgeliehen. Bild ist zwar nur Sprachrohr für etwas, was sowieso da ist, aber leider nicht nur. Immerhin gibt es genug Leute, die es dem Sprachrohr nachtun und kräftig hinterhergrölen.

    Naja, der schwarzrotgoldene Hurrapatriotismus von Springer ist ja nichts neues. Und seit der WM auch wieder ganz unverkrampft und endlich wieder ohne Makel.

  14. Schade, dass Hannah Arendt nun Unrecht hat…

  15. Antideutsche haben zu wenig Sex.

  16. Na, was ein Glück, dass ich keiner bin!

  17. „Prof. Dr. Heino Falcke (40) vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie: „Deutschland hat bei den europäischen Projekten bisher am meisten gezahlt. Jetzt wollen wir die Ersten sein.““

    Ich halte das nur für logisch.
    Es geht ja auch nicht umd irgendwelche Kolonien, da verbeißt Du Dich in die Blub- Schlagzeile, es geht um Forschung, und dass dort deutsche Projekte auch mal in den Vordergrund rücken.
    Es gibt hier nunmal so viele gute Ideen und Möglichkeiten, alle im Schatten von „größeren“ Gebilden.

    Und Dein 2. Zitat hört sich für mich nicht schlechter an als was damit über den Jetztzustand impliziert wird: „In sieben Jahren schon könnte es so weit sein. Dann wäre der Mond nicht mehr nur in US-amerikanischer Hand.“

    Wird verdammt auch Zeit, dass die Amis mit anderen was teilen dürfen.😉

    Frage mich, ob bei den Amis irgendjemand sich so anti- national äußern würde. Ich glaube nicht, jedenfalls nicht hörbar.
    Woher kommt das?

    (Ein gewisses Kontra ist sicher gut für D und v. a. seine offiziellen „Vertreter“, aber offenbar geht staatliche Souveränität für einige absolut nicht an.)

  18. @ nullmeridian:

    Schon gesehen. Kein Problem. BILD drückt das aus, was viele nicht mal zu denken wagen und so sorgt BILD dafür, daß solcher Nationalimus immer mehr hoffähig wird.

    Deutschland, also „WIR“, sind ja wieder wer. Erst wurden wir Papst und dann Weltmeister der Herzen und sogar Weltmeister im Doofball. Nun erobert sich die Nation den Mond oder man tut wenigstens so. Man könnte das auch als Flucht aus der Realität in die Weiten des Weltalls bezeichnen.

    @ nichtindentisches:

    Das hätte Hannah Arendt sich wohl nicht vorstellen können.

  19. @ multi_io:

    Echt? Dann bin ich wohl keine Antideutscher, aber ich bin ja auch multisexuell.

    @ Marlin:

    Sag mal: haben die Amis ein paar Astronauten auf dem Mond zurückgelassen oder warum ist der immer noch in amerikanischer Hand?

    Warum soll eigenlich mehr bei raus kommen, wenn the Hun den Mond alleine erforscht? Diese Helium 3 Sache ist ja auch eine wackelige Angelegenheit, denn man hat ja noch gar kein Fusionskraftwerk entwickelt, daß effektiv arbeiten würde.

    Warum gibt es in den USA so wenig anti-nationale Kritik? Ist das so? Ich denke da gleich na meinen Freund Chomsky oder an diverse Hollywoodgrößen. Das wird hier nur nicht so wahrgenommen und sicherlich ist das auch geschichtlich begründet. Oder die Menschen sind dort mit dieser Art der Politik sehr zufrieden.

  20. Deutschland, also “WIR”, sind ja wieder wer. Erst wurden wir Papst und dann Weltmeister der Herzen und sogar Weltmeister im Doofball. Nun erobert sich die Nation den Mond oder man tut wenigstens so. Man könnte das auch als Flucht aus der Realität in die Weiten des Weltalls bezeichnen.

    Eine wissenschaftliche Mondmission ist eine „Flucht aus der Realität in die Weiten des Weltalls“??

    Was spricht denn bitte objektiv gegen dieses Vorhaben, Ihrer Meinung nach?

    Das Herleiten hochspekulativer Thesen aus Zeitungsschlagzeilen ist übrigens ein schier unerschöpflicher Quell der — nunja — Spekulation. Durch geschickte Auswahl der Artikel kann man auch mehrere gegensätzliche Thesen gleichzeitig „beweisen“, was dafür sorgt, dass Diskussionen end- und ergebnislos immer weiter gehen können. Deswegen ist das wohl bei Bloggern so beliebt.

  21. Eine Mission die alleine von Deutschland durchgeführt wird. Ja.
    Was dagegen spricht? Was spricht denn dafür, ausser das es um das Prestige der Nation geht?

    Warum dieser Alleingang? Warum keine europäische oder internationale Mission? Das würde auch die Finanzierung erleichtern, denn es macht irgendwie keinen Sinn, wenn behauptet wird, daß das eine Art Pfadfindermission für spätere (bemannte) europäische Missionen sei und man die Ergebnisse sowieso mit anderen Esa-Mitgliedern teilen will. Es sei denn, daß Deutschland eine Vormachtposition erreichen will und nach eigenem Gusto entscheidet wen man mitspielen lässt. Es bahnt sich ein neues Rennen zum Mond an und dieses Rennen ist noch unsinniger als das Erste.

    Teile der Politik sind ja schon vollkommen aus dem Häuschen und sehen Deutschland schon als Herrren des Mondes. Teile der Presse springen jetzt auch den Mondzug auf und ich habe hier drei Zeitungen aus einem Konzern ausgewählt. Ich habe nicht nur die Titel gelesen, wie vielleicht andere, sondern auch die Artikel. Die Töne die darin angeschlagen werden, gefallen mir nicht.

    Was forderst Du? Soll ich hier eine Presseschau veranstalten? Wenn Du übrigens eine Quelle findest, die sich kritisch mit der Monderoberung durch die Hunnen beschäftigt, dann immer raus damit.

  22. Ich glaub‘, es würde reichen, nur den Bundestag und die Bundesregierung auf den Mond zu befördern.

    Aber bitte ohne Rückfahrkarte, um die Probleme auch wirklich zu lösen.

  23. Eine schöne Vorstellung und dafür würde ich auch eine kleine kurzfristige Steuererhöhung akzeptieren.

    Die Politik bewegt sich doch schon lange im luftleeren Raum. Da wäre eine solche Politikerverschickung nur logisch.

  24. Eine Mission die alleine von Deutschland durchgeführt wird. Ja.
    Was dagegen spricht? Was spricht denn dafür, ausser das es um das Prestige der Nation geht?

    Na, was halt für gewöhnlich für sowas spricht. Man macht alles selber, entscheidet alles selber, ohne sich reinreden lassen zu müssen, man vermeidet internationales Kompetenzgerangel und andere „Reibungsverluste“, und man hält maximal viel Know-How im eigenen Land (bzw. baut ggf. welches auf).

    Übrigens wird das deutsche Steueraufkommen auch hauptsächlich in Deutschland reinvestiert, statt es so gleichmäßig wie möglich über die ganze Welt zu verteilen.

    [gesamteuropäische Mission]
    Das würde auch die Finanzierung erleichtern,

    Tja, das stimmt. Es gibt halt keine „free lunches“.

    denn es macht irgendwie keinen Sinn, wenn behauptet wird, daß das eine Art Pfadfindermission für spätere (bemannte) europäische Missionen sei und man die Ergebnisse sowieso mit anderen Esa-Mitgliedern teilen will.

    Das macht aus den oben genannten Erwägungen durchaus Sinn.

    Es bahnt sich ein neues Rennen zum Mond an und dieses Rennen ist noch unsinniger als das Erste.

    Ohne das erste Rennen hätte es das Apollo-Programm nicht gegeben, und das halte ich keinesfalls für unsinnig.

    Wenn Du übrigens eine Quelle findest, die sich kritisch mit der Monderoberung durch die Hunnen beschäftigt,

    Ich bezog mich auf die Behauptung, die Bild-Zeitung mache mit solchen Berichten „Nationalismus hoffähig“. Ich halte diese Gefahr für mächtig gering, ehrlich gesagt. Die Technik- und Wissenschaftsfeindlichkeit in Deutschland ist recht ausgeprägt, sodass auf absehbare Zeit nicht zu erwarten ist, dass geplante Weltraummissionen hier Begeisterungsstürme auslösen werden.

  25. man vermeidet internationales Kompetenzgerangel und andere “Reibungsverluste”

    Bei einer ESA-Mission wäre das der Fall? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen und bei jeder Mission sind die Kompetenzen klar festgelegt. Das kann in der Raumfahrt auch gar nicht anders funktionieren.

    Ohne das erste Rennen hätte es das Apollo-Programm nicht gegeben, und das halte ich keinesfalls für unsinnig.

    Vollkommen richtig. Ohne den kalten Krieg wäre heute vielleicht noch kein Mensch auf dem Mond gewesen. Die Sowjetunion verlor noch Apollo 11 ja schnell das Interesse an einer Mondlandung. Jeder nationale Alleingang verstärken dieses Rennen, denn mit Recht können andere Länder darauf verweisen, daß Land X ja auch eine eigene Mission plant. So ist es jetzt auch, denn mit dem Verweis auf eine geplante britische Mission wird die deutsche gerechtfertigt. Solche Rennen lassen durchaus Rückschlüsse auf die internationale Lage zu. Nach der Mondlandung und spätens mit dem Ende des kalten Kriegs schien diese Phase der politischen Raumfahrt beendet.

    Ich bezog mich auf die Behauptung, die Bild-Zeitung mache mit solchen Berichten “Nationalismus hoffähig”. Ich halte diese Gefahr für mächtig gering, ehrlich gesagt.

    Ich nicht, denn in den letzen Jahren konnte man, gerade in der BILD, sehen, wie der nationalistische Überschwang mehr und mehr zunimmt. Für sich genommen mag jedes Ereignis nicht so dramtisch wirken, aber wenn man diese einzelnen Geschehnisse (z.b. Wir sind Papst, Fussball-WM, Mondmission etc.) wie an einer Perlenkette aneinanderreiht, dann kann man schon ein Ansteigen des Nationalismus beobachten und das bleibt natürlich nicht ohne Wirkung, denn mittlerweile leben wir in einem Land, in dem die Politik, auch dank Schröder («Bild, BamS und Glotze»), mehr auf die Medien schielt, als langfristig vernünftige Konzepte umzusetzen und dieses Verhalten spiegelt sich dann natürlich in der Bevölkerung wider, die zusätzlich von all den Schlußstrichsendungen (Dresden, Die Flucht) berieselt, schon längst der Meinung ist, daß Deutschland wieder wer ist und das soll die ganze Welt ruhig sehen und spüren.

    Die Technik- und Wissenschaftsfeindlichkeit in Deutschland ist recht ausgeprägt, sodass auf absehbare Zeit nicht zu erwarten ist, dass geplante Weltraummissionen hier Begeisterungsstürme auslösen werden.

    Ein Hindernis für Begeiterungsstürme sind sicherlich die hohen Kosten, die mit einem eigenen Raumfahrprogramm verbunden ist. Geht die Wissenschaftsfeindlichkeit nicht besonders von der Politik aus?

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