Telegehirn

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Duck and Cover

6 Kommentare

6 thoughts on “Duck and Cover

  1. Diese amerikanische Paranoia schon wieder – wo doch jeder weiss, dass die Sowjets die Atomenergie nur zu friedlichen Zwecken verwenden wollen, und im Uebrigen niemals irgendjemanden angreifen wuerden😉

  2. Ach, und ich dachte, ich gehöre zu der letzten Generation, die mit einer reelen atomaren Bedrohnung aufgewachsen ist.

    Der Film erinnert mich an meiner Schulzeit und an Couplands GenerationX.

  3. Appeasement ist eine wirkungsvolle Waffe, die Mullahs werden noch genug unter dem Internet und dessen Möglichkeiten leiden. Auch der legendäre Muslim Markt weiss ein Lied davon zu singen.

    Die Zeit spielt für den Westen, dier Verbreitung von Terrorismus und Massenvernichtungsmitteln dagegen.

    Da das Gute aber am Ende gewinnt ist nur die Frage was in der Zwischenzeit zu tun ist:
    – Broder lesen?
    – Laffo kritisieren?
    – aufrüsten (natürlich nur defensiv😉 )
    – Käsebrötchen essen beim kritischen Dialog mit X?

  4. Diese für die 50er Jahre typische Naivität ist zugleich erschütternd und belustigend.

    @ El Hamster:

    Nur eines kann jetzt noch helfen: Alufolie um den Kopf wickeln und ab in den Untergrund

  5. Pingback: Surreal! « The Shelter

  6. Ich finde es überhaupt nicht naiv. Innerhalb des Gegebenen ist es tatsächlich das einzige, was einem eventuell das Leben sichern kann. Es geht a. um Alphastrahlung und die wird theoretisch tatsächlich von einem Zeitungspapier aufgehalten, wenn man davon absieht, dass eingeatmete Teile tödlich sind, und b um Sekundärfolgen der Druckwelle wie Glassplitter, die zum Duck and Cover führen.

    Abgesehen davon, dass die USA nicht ganz unbeteiligt waren, während des kalten Krieges nur aus experimentellen Zwecken 100-de von Atombomben zu zünden, finde ich im Film einen prinzipiellen Optimismus bemerkenswert, der auch in einer katastrophalen Stimmung noch zivilisatorische Züge aufrecht erhält. Es geht in dem Film um das Individuum und sein Leben im Hier und jetzt. Bemerkenswert ist, dass sich der Mann nicht schützend auf die Frau wirft.

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