Telegehirn

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Welcher Relativierer rechter Gewalt hat es gesagt?

Die Bierzeltprügelei von Mügeln ist von den Medien bis zur Unkenntlichkeit aufgeblasen worden. Zur gleichen Zeit wurden auch Ausländer auf einem Fest im Westen zusammengeschlagen, was aber kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. An der initialen Prügelei in Mügeln waren beide Seiten aktiv beteiligt. Dann haben sich die Inder in einem nahegelegenen Haus versteckt, weil sie Gewalt fürchteten und in der Unterzahl waren.

Wer nicht mitraten möchte, findet hier die Lösung.


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Liberale Anti-Antifa

Es dürfte ja allgemein bekannt sein: Boche ist hier nicht gerade beliebt. Dafür gibt es viele Gründe, die hier nicht noch mal erörtert werden müssen, aber ich möchte am Anfang noch hervorheben, daß einer, der den Nazi-Marinerichter Filbinger für ein Opfer der Geschichte hält, der quasi für seine Untaten nicht verantwortlich war, bei dem Thema Antifaschismus lieber seine Fresse halten sollte. Leider hat Boche seine Klappe nicht gehalten und verzerrt und entehrt auf widerliche Art und Weise das Andenken an Silvio Meier, der heute vor 15 Jahren von Faschos in Friedrichshain ermordet wurde. Boche hat sich sicherlich noch nie Faschisten in den Weg gestellt, was ja auch wenig Sinn macht, weil er sich dann Selbst im Weg stehen würde. Nun tönt man beim BLOG-Kollektiv mal wieder, daß für die Bekämpfung der Neo-Nazis doch der Staat bzw. die Polizei verantwortlich wäre.

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Vor 15 Jahren: Mord an Silvio Meier – Kein Vergeben, kein Vergessen

Morgen ist der 15. Jahrestag der Ermordung von Silvio Meier. Silvio wurde am 21. November von einer Gruppe Neonazis auf dem U-Bahnhof Samariterstraße in Friedrichshain niedergestochen und starb kurze Zeit später. Nur ein kleiner Teil der Angreifer wurde vor Gericht gestellt und zu lächerlich geringen Strafen verurteilt. Dabei sah das Gericht keine Tötungsabsicht von Seiten der Neonazis vorliegen, obwohl Silvio mehrfach in die Brust gestochen wurde. So versuchte die Polizei im Nachgang der Ermordung vom Silvio alles, um den Mord als unpolitische Tat herunter zu spielen. Ich kann mich noch gut an den blutigen November 1992 erinnern, als innerhalb von 14 Tagen sechs Menschen von Neonazis ermordet wurden. Wir waren im EX und dann kam so eine Meldung, in Friedrichshain wäre was passiert und dann stellte sich heraus: Silvio wurde von Faschos ermordet.

Morgen findet am U-Bahnhof Samariterstraße eine Mahnwache im Gedenken an Silvio Meier statt und am Samstag wird an gleicher Stelle um 16 Uhr demonstriert.


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Noch grün hinter den Ohren, aber schon ideologisch verblödet

Michael Schulze von Glaßer, ein kleiner Funktionär der SED-PDS-Linkspartei-Die Linke* und angehender Schwurbler (Philosophiestudent!), der dazu noch Geschichte studiert, aber bisher wohl nur seinen Lenin auswendig gelernt hat*, hat sich in einem “Artikel” mit “den Antideutschen” befasst und wie so oft, kommt eigentlich nur blanker Unsinn heraus, der entweder auf Halbwissen oder auf ideologischer Verbohrtheit beruht. Wahrscheinlich eine Mischung aus beiden Elementen. Was will man auch von einem kleinen Funktionär der Staatssozialisten erwarten, der es immerhin zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SED in Warendorf gebracht hat*. Sicherlich wird Michael Schulze von Glaßer einige Zustimmung für seinen “Artikel” über “die Antideutschen” erhalten, sei es von ewiggestrigen Antiimperialisten oder vom rechtsliberalen Filbingerfreundeskreis. Michael Schulze von Glaßer ist wahrlich noch grün hinter den Ohren, denn er ist Jahrgang 1986, aber trotz seines jugendlichen Alters ist er schon ideologisch verblödet.

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Stauffenberg, kein deutscher Held

Heute vor 100 Jahren wurde Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg geboren und sowohl die doitsche Presse, als auch die die doitsche Politik feiern den antidemokratischen Berufssoldaten und überzeugten Nationalsozialisten überschwenglich. “Die Welt” jubelt unerträglich und nationalistisch: Stauffenberg, ein wirklicher Held der Deutschen und der “Focus” will in Stauffenberg, der sich 1932 im Präsidentsschaftswahlkampf offen für Adolf Hitler aussprach, einen Mann mit Gewissen erkannt haben. Die “Frankfurter Rundschau” will in Stauffenberg, der es 1939 ablehnte sich dem militärischen Widerstand gegen Hitler anzuschließen, einen Mann der Tat ausgemacht haben. Das der Bundesverteidigungsminister Jung, das dilettantisch ausgeführte Attentat auf Adolf Hitler, eine “befreiende Tat” nennt, sollte nicht sonderlich verwundern, denn es waren und sind, jene Konservativen, die spätestens seit der Ära Kohl versuchen, Stauffenberg als einen wahren doitschen Volkshelden des Widerstands zu verkaufen. Wenn man bedenkt, das Stauffenberg sich, Falle eines erfolgreichen Umsturzes, energisch gegen die Widerherstellung der parlamentarischen Demokratie aussprach, dann versteht man diese Worte des Bundesverteidigungsministers erst richtig:

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