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„Sie kam mit Hitler ins Land und musste mit ihm wieder gehen“

Das sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski einmal über Erika Steinbach, das Oberopfer der selbsternannten „Vertriebenen“. Sie sehen sich als deutsche Opfer des 2.Weltkriegs und sie heulen noch heute rum, weil sie angeblich ihre Heimat verloren hätten. Erika Steinbach möchte unbedingt in den Beirat der sog. Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung”, um dort die Ansprüche der knutogermanischen Scheinopfer gegenüber den Opfern und Nachfahren  zu postulieren.

Um es auch für den letzten Schmock noch einmal deutlich zu sagen: diese Leute sind keine Opfer oder deren Nachfahren, sondern Täter oder deren Nachfahren. Auf recht schäbige Art und Weise wird hier in Vollendung der Schlußstrichideologie versucht, die Geschichte zu verdrehen und umzudeuten. Ganz im Sinne des vorherrschenden Zeitgeistes. Gerade ist eine neue Generation von ganz unbeschwert fahnenschwenkenden Deutschen dabei zu entdecken, daß die deutsche Volksgemeinschaft wohl doch eher Opfer als Täter gewesen sein könnte, und wenn sie eben nur verführte und daher unschuldige Opfer des Führers waren.

Die ganze Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” ist so was von überflüssig. Die Vermischung von Tätern und Opfern, bis es halt nur noch Opfer und fast keine Täter mehr gibt, führt zu einer weiteren Erstarkung der deutschen Revisionismus. Vergessen wir niemals: Frau Steinbach stimmte 1991 gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze. Sie fabulierte von Völkermord, dem die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg in Jugoslawien angeblich ausgesetzt gewesen seien. So eine Person ist absolut untragbar. Nicht nur für diese überflüssige Stiftung, sondern überhaupt.

Ihre jüngsten Ausfälle beweisen: diese Frau muss man einfach als würdige Enkelin von Adolf bezeichnen. Kein Fussbreit den Steinbachs!

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