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„Sie kam mit Hitler ins Land und musste mit ihm wieder gehen“

6 Kommentare

Das sagte der polnische Außenminister Radosław Sikorski einmal über Erika Steinbach, das Oberopfer der selbsternannten „Vertriebenen“. Sie sehen sich als deutsche Opfer des 2.Weltkriegs und sie heulen noch heute rum, weil sie angeblich ihre Heimat verloren hätten. Erika Steinbach möchte unbedingt in den Beirat der sog. Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, um dort die Ansprüche der knutogermanischen Scheinopfer gegenüber den Opfern und Nachfahren  zu postulieren.

Um es auch für den letzten Schmock noch einmal deutlich zu sagen: diese Leute sind keine Opfer oder deren Nachfahren, sondern Täter oder deren Nachfahren. Auf recht schäbige Art und Weise wird hier in Vollendung der Schlußstrichideologie versucht, die Geschichte zu verdrehen und umzudeuten. Ganz im Sinne des vorherrschenden Zeitgeistes. Gerade ist eine neue Generation von ganz unbeschwert fahnenschwenkenden Deutschen dabei zu entdecken, daß die deutsche Volksgemeinschaft wohl doch eher Opfer als Täter gewesen sein könnte, und wenn sie eben nur verführte und daher unschuldige Opfer des Führers waren.

Die ganze Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist so was von überflüssig. Die Vermischung von Tätern und Opfern, bis es halt nur noch Opfer und fast keine Täter mehr gibt, führt zu einer weiteren Erstarkung der deutschen Revisionismus. Vergessen wir niemals: Frau Steinbach stimmte 1991 gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze. Sie fabulierte von Völkermord, dem die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg in Jugoslawien angeblich ausgesetzt gewesen seien. So eine Person ist absolut untragbar. Nicht nur für diese überflüssige Stiftung, sondern überhaupt.

Ihre jüngsten Ausfälle beweisen: diese Frau muss man einfach als würdige Enkelin von Adolf bezeichnen. Kein Fussbreit den Steinbachs!

6 thoughts on “„Sie kam mit Hitler ins Land und musste mit ihm wieder gehen“

  1. Sind eigentlich meine liberalen BLOG-Kollegen schon Fr. Steinbach zur Hilfe gesprungen? Man hat ja so wenig Zeit nachzusehen…

  2. Deutsche können auch gar nicht vertrieben werden.
    So denken viele Deutsche.
    Auch aus diesem Grund sollte der wahre wertebezogene Konservative antideutsch sein.

  3. Ich lese so gut wie nie bei den B.L.O.G.-Pfeifen, aber mich würde das nicht wundern, wenn sie ihr unter die faltigen Opfearme greifen würden. Die Oder-Neisse-Grenze war denen ja irgendwie immer suspekt, denn auch B.L.O.G.-Pfeifen brauchen mehr Lebensraum…😉

    @ webbaer:

    Kann mensch so sehen, muss mensch aber nicht, obwohl man das auch umdrehen könnte und vielleicht sogar müsste…

  4. interessanter beitrag.
    erlaube mir nur eine frage:

    „diese Leute sind keine Opfer oder deren Nachfahren, sondern Täter oder deren Nachfahren.“

    gibt es für dich also nur täter und nachfahren von tätern in deutschland?

  5. deutschland mus stolz sein auf diese frau
    sie zeigt mut, zivilcourage und rückrat, ein wahrlich seltene erscheinung im vom selbshass gepeinigten deutschland
    deutsche waren die ersten (kommunisten,juden,industrielle) und die letzten (sudetendeutsche, schlesier, ostpreussen) opfer der nazis. auch sie müssen gewürdigt werden und wenn nötig entschädigt. deutscland gann stolz auf seinen widerstand sein. zudem haben sudetendeutsche hitler nie gewählt, führungseslite und bewgung waren alle bis auf eine ausnahme süddeutsche/österreicher in den grenzen von 1919

  6. Pingback: Erika Steinbach ist und bleibt eine Revisionistin « Telegehirn

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