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Erika Steinbach verteidigt Beleidigung von Wladyslaw Bartoszewski

In der ZDF-Sendung “Maybritt Illner” erneuerte die BdV-Vorsitzende Erika Steinbach ihre “Kritik” an Wladyslaw Bartoszewski, dem Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung und Überlebenden von Auschwitz. Nur versäumte es Erika Steinbach ihre Kritik oder sagen wir lieber Beleidigung an dem ehrenwerten Wladyslaw Bartoszewski zu konkretisieren oder zu begründen. Da kommen von Madame Steinbach nur inhaltsleere Phrasen und Pseudoargumente wie “persönliche Erfahrungen“. Ja, welche denn? Ist Erika Steinbach etwa sexuell belästigt worden? Wohl kaum, aber solch kryptische Formulierungen lassen eben vieles offen. So weigerte sich Erika Steinbach bei Mybritt Illner ihre Beleidigung, daß Wladyslaw Bartoszewski einen “schlechten Charakter” habe zurück zu nehmen.

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Erika Steinbach beleidigt Auschwitz-Überlebenden

Erika Steinbach kann es einfach nicht lassen und der Jubel des rechten Gesindels ist ihr dabei sicher. Erika Steinbach, als Tochter eines deutschen Besatzungsoldaten in besetzten Polen geboren und daher bestens geeignet für die Rolle als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, hat den Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung, Wladyslaw Bartoszewski, schwer beleidigt. Im ARD-Morgenmagazin legte sie derbe nach. Der Auschwitz-Überlebende Wladyslaw Bartoszewski habe “einen schlechten Charakter“, wobei mensch dann schon die Frage stellen muss, welchen Charakter den Erika Steinbach hat. Mutmaßlich gar keinen. Der ARD-Moderator Werner Sonne versuchte Erika Steinbach eine goldene Brücke zu bauen, damit sie zurück rudern kann, aber sie führte stets nur “persönliche Erfahrungen” ins Feld und geizte mit einer Begründung für ihre schwere Beleidigung. Erika Steinbach unternimmt alles, um die deutsch-polnischen Beziehungen zu belasten. Der nun von ihr schwer angegriffene Wladyslaw Bartoszewski hatte Steinbachs Äußerungen zu der Frage der polnischen Mobilmachung 1939 nicht kommentiert und vor diesem Hintergrund ist es mehr als unverständlich, daß sie Wladyslaw Bartoszewski derart scharf attackiert. Erika Steinbach kann es einfach nicht lassen.


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Deutsche Bahn AG spuckt Deportierten ins Gesicht

Sicherlich hat jeder von uns schon einmal negative Erfahrungen mit der Deutschen Bahn gemacht. Von Unternehmen Zukunft kann da gar keine Rede sein, aber auch mit der Vergangenheit hat die Deutsche Bahn so ihre Probleme. Vergessen wir nicht die schäbige Behandlung, die dem Zug der Erinnerung seitens der Deutschen Bahn oft zu Teil wurde. Die Deutsche Bahn, mittlerweile eine Aktiengesellschaft, ist die Rechtnachfolgerin der Deutschen Reichsbahn und sollte sich dieser Verantwortung gefälligst auch stellen. Doch das macht sie in einer Srt und Weise, die ich einfach nur als schäbig und zynisch bezeichnen kann. Die Deutsche Reichsbahn hat sich die Deportationen in die Vernichtungslager gut bezahlen lassen. Oft mussten die Opfer dies auch noch selbst bezahlen.

Die Deutsche Bahn hat nun den Überlebenden der Deportationen ein Entschädigungsangebot gemacht, das einem ins Gesicht spucken gleich kommt. An Hohn und Zynismus ist das kaum mehr zu überbieten. So soll jede/r Überlebende/r satte 20 Euro erhalten. Ja, in Worten zwanzig Euro. Verteilt über drei Jahre. Wie die Website “Zug der Erinnerung” ausgerechnet hat, sind das satte 55 Cent pro Monat. Da die Deutsche Bahn aber keine direkte Verantwortung eingestehen will, sollen die Zahlungen über die Bundesstiftung “Erinnerung, Verantwortung, Zukunft” (EVZ) erfolgen. Dieser ganzen Posse muss auf politischem Wege ein Ende gesetzt werden, denn von Seiten der Deutschen Bahn ist ausser blankem Zynismus nichts mehr zu erwarten.


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Zitat der Woche 16

Es wird nicht passieren. Aber sollte es passieren, dann wahrscheinlich so: Eines Tages, nach langjährigen Diskussionen und Beratungen, entschied die Knesset, aus Rücksicht auf die arabischen Bürger Israels und aus dem Willen heraus, die volle und gleichberechtige Staatsbürgerschaft voranzubringen, jegliche Bezugnahme auf die jüdische Komponente Israels fallenzulassen. „Wir sind alle Israelis, gleichberechtigte Bürger in unserer gemeinsamen Heimat“, verkündete der Knesset-Vorsitzende. „So wie es in Frankreich nur  Franzosen gibt, gibt es ab jetzt in Israel nur noch Israelis. Selbstverständlich wird jede Bevölkerungsgruppe eine gesonderte Identität entwickeln können, aber dies wird eine Privatsache sein ohne öffentliche Stellung.“ Man entschied, dass im Personalausweis unter Nationalität nur „Israelisch“ verzeichnet sein werde.

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Erika Steinbach ist und bleibt eine Revisionistin

Im Schatten der Debatte um das hetzerische Buch von Thilo Sarrazin spüren viele am rechten Rand einen enormen Aufwind. Zwar ist Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) seit jeher als politische Geisterfahrerin unterwegs, aber anscheinend greifen trotz der Causa Sarrazin immer noch einige Korrektive im politischen Berlin. Erika Steinbach wird nach ihren revisionistischen Äusserungen die CDU-Spitze verlassen. Mehr oder weniger freiwillig. Erika Steinbach hat in einer Sitzung der CDU-Fraktion folgende Äusserung getätigt: „Es stimmt ja, die Polen haben ja zuerst mobil gemacht.“ Sie greift damit eine alte These noch älterer Nazis und ihrer Adepten auf, daß letztendlich Polen und nicht Nazi-Deutschland der Aggressor war. Wolfgang Bosbach versuchte Erika Steinbach zwar noch zur Seite zu springen, aber das half auch nichts mehr. Natürlich erhält Erika Steinbach von den neuen Nazis reichlich Zuspruch. Die NPD-Fraktion in Sachsen bekundet großmäulig Solidarität mit Erika Steinbach.

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Deutschland schafft sich ab ausverkauft?

In den letzten Tagen hörten wir immer wieder Meldungen wonach das hetzerische Machwerk von Thilo Sarrazin ausverkauft sei. Manche verblendeten Schwachköpfe glauben hinter solchen Meldungen eine Verschwörung der linksdominierten Presse zu erkennen, die den Menschen einreden will, daß es das Buch im Moment nicht zu kaufen gibt. Wer so einen Schwachsinn glauben will, bitte schön. Allerdings gibt es schon nicht wenige Leute, die geschickt versuchen, das hässliche Machwerk “Deutschland schafft sich ab” vom Markt zu nehmen. Die Idee dabei ist recht einfach: Geht los und kauft soviele Bücher von Thilo Sarrazin wie ihr könnt und macht was schönes damit. Ist mal kein Klopapier im Haus, dann nimmt eben mal ein paar Seiten von Thilo Sarrazins Buch. Was hilft besser gegen geistigen Dünnschiss? Mit “Deutschland schafft sich ab” wird sich Thilo Sarrazin ohnehin eine goldene Nase verdienen, aber wenigstens kann man so verhindern, daß viele der Bücher in die falschen Hände geraten und sich seine hasserfüllten Lügenthesen noch weiter verbreiten als sie es ohnehin schon getan haben. In einigen Wochen wird eine neue Sau durchs deutsche Dorf getrieben und von Thilo Sarrazin wird dann nicht mehr viel zu hören sein. Wir leben ja in einer sehr kurzlebigen Zeit und die Menschen vergessen recht schnell. Auch die BILD wird sich dann wieder anderen Themen widmen. Viele haben das Buch von Thilo Sarrazin im Versandhandel bestellt und nutzen dann das Rückgaberecht und erhalten auch noch ihr Geld zurück. Es gibt also viele Möglichkeiten. Seid kreativ gegen Rassismus und Eugenik! Es gibt viele Möglichkeiten Deutschland abzuschaffen. Dankenswerter hat Thilo Sarrazin seinen Rücktritt als Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundebank angeboten.


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Heinz Buschkowsky und die Kita-Pflicht

Politiker in Deutschland neigen bei Problemen oft zu Aktionismus. Besonders wenn die Boulevardpresse mal wieder eine Sau durchs Dorf getrieben hat. Heinz Buschkowsky, der Bezirksbürgermeister von Neukölln, will eine allgemeine Kita-Pflicht für Kinder ab dem ersten Lebensjahr einführen. Als ich davon hörte, musst ich zusammen zucken, denn das erinnerte mich doch stark an die DDR. In der DDR wurde die Erziehung der Kinder total vom Staat gesteuert und gelenkt. Sicherlich meint Heinz Buschkowsky es nur gut, aber er schiesst weit über das Ziel hinaus. Schon jetzt gibt es nicht genügend Kita-Plätze und einen eklatanten Mangel an Erziehern. Wie das alles finanziert werden soll, steht doch vollkommen in den Sternen und bei einer derart notwendigen Expansion leidet die Qualität von KITAs. Solche undurchdachten Vorschläge sind Auswirkungen des um sich greifenden Sarrazinismus. Erst nichts tun, dann blind handeln. Wer wundert sich da noch, daß zwischen der politischen Elite und den Beherrschten ein riesige Lücke klafft?

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