Telegehirn

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Erika Steinbach ist und bleibt eine Revisionistin

20 Kommentare

Im Schatten der Debatte um das hetzerische Buch von Thilo Sarrazin spüren viele am rechten Rand einen enormen Aufwind. Zwar ist Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) seit jeher als politische Geisterfahrerin unterwegs, aber anscheinend greifen trotz der Causa Sarrazin immer noch einige Korrektive im politischen Berlin. Erika Steinbach wird nach ihren revisionistischen Äusserungen die CDU-Spitze verlassen. Mehr oder weniger freiwillig. Erika Steinbach hat in einer Sitzung der CDU-Fraktion folgende Äusserung getätigt: „Es stimmt ja, die Polen haben ja zuerst mobil gemacht.“ Sie greift damit eine alte These noch älterer Nazis und ihrer Adepten auf, daß letztendlich Polen und nicht Nazi-Deutschland der Aggressor war. Wolfgang Bosbach versuchte Erika Steinbach zwar noch zur Seite zu springen, aber das half auch nichts mehr. Natürlich erhält Erika Steinbach von den neuen Nazis reichlich Zuspruch. Die NPD-Fraktion in Sachsen bekundet großmäulig Solidarität mit Erika Steinbach.

Die polnische Teilmobilmachung im Danziger Korridor im März 1939 war eine direkte Folge des nationalsozialistischen Aggression gegen die Reste der Tschechoslowakei und der gleichzeitigen Besetzung des Memellands. Dies musste Polen als weiteren Versuch der Einkreisung werten und versuchte im Rahmen seiner bescheidenen militärischen Mittel dagegen zu halten. Seit jeher verdrehen schlappschwänzige Doitsche diesen historischen Umstand, um den deutschen Angriffskrieg auf Polen, der den Beginn des 2. Weltkriegs mit über 55 Millionen Toten markierte, zu rechtfertigen.

Meine geliebte Titanic hat in den Kopf von Erika Steinbach geschaut und erstaunliches, aber nicht wirklich überraschendes entdeckt. Ironischerweise ist Erika Steinbach im Bundestag auch noch CDU-Fraktionssprecherin für Menschenrechte. Kaum zu glauben, oder? Ob sie dieses Amt behält, wird noch innerhalb der CDU-Fraktion entschieden werden. Ende Juli 2010 hatte Erika Steinbach den Grünen-Abgeordneten Volker Beck massiv angegriffen und seinen Rückzug aus dem Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages gefordert:

Wenn Volker Beck, wie geschehen, auf der einen Seite Deportation und Zwangsarbeit für die Opfer des Nationalsozialismus zu Recht verurteilt, auf der anderen Seite aber die Deportation und Zwangsarbeit, zu der deutsche Zivilisten bis viele Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg missbraucht wurden, rechtfertigt und billigt, dann hat er sich damit als Menschenrechtspolitiker disqualifiziert.

Immer diese Rumheulerei wegen angeblicher deutscher Opfer im und nach dem 2. Weltkrieg. Als ob deutsche Täter Opfer sein könnten. Eine widerliche Gleichsetzung von Tätern und Opfern. Das würde ja nicht mal Guido Knopp machen. Erika Steinbach vergiesst bittere Tränen, weil einige der deutschen TäterInnen nach dem Ende des Krieges das wegräumen musste, was sie angerichtet haben. Dabei war das noch viel zu wenig. Es scheint so, als ob die „Das darf doch wohl noch mal gesagt werden“ Mentalität doch noch gewisse Grenzen findet im Deutschland des Jahres 2010. Ein erfreuliches Nebenprodukt dürfte dabei der nahende Zusammenbruch der sogenannten  Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) sein. Der Rückzug des Zentralrat der Juden in Deutschland dürfte dieser revisionistischen Totgeburt den letzten Stoss versetzen. Vielleicht treffen sich ja Erika Steinbach, Jürgen Elsässer, Thilo Sarrazin, René Stadtkewitz und andere Ewiggestrige bei einer neuen Partei rechts von der NPD wieder?

20 thoughts on “Erika Steinbach ist und bleibt eine Revisionistin

  1. was bedeutet eigentlich Mobilmachung, telegehirn?

  2. Also Steinbach hat es versäumt, den Kontext der Mobilmachung, der defensiver Art war, zu nennen. Mutmaßlich absichtlich und definitiv, um reaktionäre BdVler zu verteidigen.

    In Polen kam das erwartungsgemäß ganz schlecht an. Der poln. Nachrichtensprecher sagte: „Sie hat es wieder getan…“ – dann folgte die Erörterung revisionistischer Positionen.

    Betrachtet man das Gesagte isoliert, würde dieser Fall in eine bizarre Situation führen: Man müsste sich nicht nur überlegen, was man sagt, sondern bei dem Thema auch, was man unbedingt dazu sagen muss. Zu wenig gesagt kann genauso die rote Karte bedeuten wie das Falsche. Man darf sich also nicht mehrdeutig und missverständlich äußern… Eva Herman hatte ja ein ähnliches Problem, da war ganz viel „Autobahn“ und das „geht gar nicht“…

    Klar, diese Personen wollen irgendwo als vermeintliche Tabubrecher auftreten, eine Agenda abarbeiten, bei der sie sich (und manchmal das Volk) als Opfer stilisieren können oder einfach die Auflage des eigenen Buches steigern, trotzdem sollte man es sich bei dem Themenkomplex Meinungsfreiheit nicht zu leicht machen und bei allem, was einem nicht passt, draufschlagen, diffamieren und die Person absägen. Die verlogene und denunziatorische Kultur, wie sie auch in Diktaturen so üblich ist, braucht keiner und stellt einen denkbar schlechten Gegenentwurf zum Gedankengut der Kritisierten dar. Es muss, so schwer es einem fällt, ein gewisses Recht bestehen, dummes Zeug oder auch Falsches zu sagen. Natürlich keineswegs unwidersprochen – ganz im Gegenteil.

  3. „Was hat die Steinbach den gesagt? Mai’39 polnische Mobilmachung?! Hat sie damit gesagt, das das 3.Reich einen Verteitigungskrieg geführt hat – nein!“

    erster Absatz, erster Kommentar ist nicht zwar von mir, erspart mir allerdings Tipparbeit: http://fdogblog.wordpress.com/2010/09/10/steinbach-ist-nicht-sarrazin-und-der-bund-der-vertriebenen-keine-deutsche-plo-oder-dochf/

  4. @ Kroraina:

    Bei den FdoGs hast du ja schon eine sehr passende Antwort darauf erhalten. Ich finde es ja witzig, daß du die Äußerungen dieser Geschichtsrelativiererin relativierst.

    Bei Erika Steinbach ist es ähnlich wie bei Thilo Sarrazin: Viel unteressanter ist, was sie nicht sagen, aber mit ihren Aussagen eigentlich meinen. Wir sehen doch auch wie die stolzen Doitschen, diese rechten Opfer, die Führer, Reich und Volksgemeinschaft hinterher trauern reagieren. Die feiern sowohl Thilo Sarrazin als auch Erika Steinbach ab. Diese ganze völkisch-braune Soße ist stark in Bewegung und spürt einen kräftigen Aufwind. Euch fehlt halt nur ein VerFührer. Dann marschiert das Volk auch wieder los oder sagen wir lieber Pöbel oder Mob. Da ist keine Spur von Emanzipation oder Aufklärung: Nur blanker Hass und kleinbürgerliche (Existenz) Ängste. Wieder gelingt es in Deutschland pauschal gegen Minderheiten zu hetzen. Siehe Thilo Sarrazin. Dabei gibt es am Islam allgemein und am Islamismus im speziellen jede Menge zu kritisieren.

    Aber solche Kritik aus der deutsch-nationalen Ecke negiert alle aufklärerische Kritik an totalitären Strömungen und macht einen lösungsorientierten Diskurs zum Thema Integration nahezu unmöglich.

    Erika Steinbach dagegen erweckt geschickt den Eindruck, daß die Deutschen eben doch eine Art von Präventivkrieg geführt hätten. Das schwingt doch deutlich mit und man muss schon sehr naiv sein, wenn man das übersieht. Sie will die Geschichte verdrehen und aus Tätern Opfer machen. Ewiggestrig halt. Bei Thilo Sarrazin spielen revanchistische Erwägungen öberflächlich betrachtet gar keine Rolle, auch wenn die Talk-Show Nummer von ihm bei NEO schon deutlich macht wie der tickt. Goebbels zu loben ist alles andere als eine ungeschickte Provokation. Thilo Sarrazin vertritt eine Form von neuem national-völkischem Deutschtums mit ständischem Einschlag. Nur auf modern getrimmt.

    @ NUB:

    Erika Steinbach hat diese Affäre jetzt als Anlass genommen, sich aus der CDU-Spitze zurückzuziehen, denn ob sie beim nächsten Mal wiedergewählt worden wäre, ist sehr unsicher. So kann sie sich in den eigenen Reihen als Märtyrer generieren. Und niemand schränkt doch ihr Recht auf Meinungsfreiheit ein. Viele sind eben nicht ihrer Meinung und wenn ihre Positionen mit der ihrer Partei nun nicht mehr deckungsgleich sind, wobei ja gerade die CDU einem breitem Spektrum Raum gibt, dann muss man sich eben trennen. Da gibt es für sie und ihre revanchistische Meinung ja genug andere Parteien oder sie kann ja auch eine neue gründen. Hat sie ja auch schon angedeutet.

    Ich sehe da keinen Konflikt mit der Meinungsfreiheit. Wenn bei mir einer, ob in meinem virtuellen oder im realen Wohnzimmer sowas ablassen würde, wie Erika Steinbach, dann kann ich da entweder niederdiskutieren, was ich gerne mache oder ich schmeisse die raus. Da schränke ich aber nicht die Meinungsfreiheit ein. Auch nicht, wenn ich das öffentlich verurteile, wie das Merkel bei dem Buch von Thilo Sarrazin gemacht hat. Meinungsfreiheit bedeutet doch nicht, daß man Kritik gegenüber sakrosant ist. Und wenn ich zum Beispiel bei McDonalds arbeite und da ständig das Hohelied auf Burger King singen würde, dann wäre ich auch bald weg.

    Leute wie Sarrazin und Steinbach sägen sie doch selbst ab, wenn sie als politische Geisterfahrer unterwegs sind.

  5. Wenn bei mir einer, ob in meinem virtuellen oder im realen Wohnzimmer sowas ablassen würde, wie Erika Steinbach, dann kann ich da entweder niederdiskutieren, was ich gerne mache oder ich schmeisse die raus. Da schränke ich aber nicht die Meinungsfreiheit ein.

    Ganz so einfach ist es aber nicht. Eva Herman hat z.B. wegen ihrer Äußerungen ihren Job bei der ARD verloren.

    Die Sendung beim Kerner beinhaltete zwar ausdrücklich berechtigte Kritik an ihren Positionen oder daran, wie diese interpretiert werden könnten(!), trotzdem sah das wie ein Tribunal aus. Jemanden sozial zu eliminieren oder die bürgerliche Existenz anzugreifen, ist eine Methode, die gegen Andersdenkende angewandt wird. Andere Methoden umfassen die Pathologisierung und Diffamierung oder das Anlasten von Straftaten außerhalb des Kontextes.

    In Blogstreitigkeiten würde man das grob als Mobbing bezeichnen, im realen Leben geht es aber um etwas, da ist kein Kindergarten. Und wenn die beschriebenen Methoden auch nur im Ansatz zur Anwendung kommen – und wie gesagt kamen sie etwa bei Herman – dann kann nicht von Meinungsfreiheit die Rede sein. Da diese nicht darauf beschränkt ist, nur keine körperlichen Nachteile aufgrund einer Meinungsäußerung zu erleiden, z.B. verprügelt zu werden oder mehr.

    Ich empfinde mit den ganzen Genannten keine Sympathie in dem Sinne, dass sie irgendwas „Verbotenes“ aussprechen und sehe sie auch nicht als Opfer, da sie meistens „Tabubrüche“ selber inszenieren. Aber die Reaktion der Öffentlichkeit, die geschriebene Meinung und selbsternannte Wächter fügen sich mit ihren Reaktionen perfekt ins Drehbuch von Provokateuren ein.

    Es gibt in einer richtigen Demokratie nicht so etwas wie Hohepriester der öffentlichen Meinung. Zwar nimmt die Meinungsfreiheit vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte hier eine andere Stellung ein als in den USA, aber es ist eben doch noch ein Unterschied, ob jemand NPD-Gedankengut pur widergibt (noch nicht mal die NPD lässt richtig die Katze aus dem Sack, weil sie juristische Folgen vermeiden und sich daher mit den Äußerungen am Rand des Legalen bewegen möchte) oder etwas, das so interpretiert werden könnte(!) als enthalte es Positionen, die denen der NPD nahe kämen.

    Wenn man wegen allem gleich den großen Knüppel rausholt, führt das nur dazu, dass Provokateure die Empörungsreaktion in ihre Strategie einbauen (Sarrazin hat die Aufmerksamkeit durch die Medien bekommen, nicht von selbst). Die Empörten werden dann nur noch vorgeführt, in ein Theaterstück integriert, dessen Regisseur sie nicht sind. Eine weitere Inflation des Nazi-, Faschismus-, Rassismusvorwurfes muss vermieden werden. Das Thema ist zu ernst, um in einer albernen Pop-, Demo- und Krawallkultur und Medienhysterie verwurstet zu werden, bei der sich nur irgendwelche Medienhuren zum Sittenwächter aufspielen.

  6. PS: Die Beurteilung aus dem Ausland musst Du ja nicht so sehen, dass sich ausländische Journalisten D ansehen und daraus selber irgendwas konstruieren. Vielmehr werden die dominierenden Positionen des Landes, über das berichtet wird, auf Verwertbares abgeklopft. Üblicherweise eine Position und die Gegenposition zu einem Thema in D, das Menschen im anderen Land interessiert.

    D.h. Leute wie Herman, Sarrazin, Steinbach u.a. sind nicht so wichtig, wie sie gemacht werden. Sie sind auch nicht unwichtig, aber der Stellenwert, den sie und ihre Positionen einnehmen, ist völlig überhöht und wird hysterisch behandelt. Die Medien machen die Skandale.

  7. PPS: Im übrigen ist es auch politisch sinnvoller, wenn alle sagen, was sie wirklich denken und so gesehen auch „die Maske fallen lassen“ anstatt sich hinter irgendwelchen Tarnungen zu verstecken und verdeckt an ihrer Agenda zu arbeiten. Da weißt Du wenigstens woran Du (in D) bist.

  8. Was war denn mit Susan Stahnke?

    Innerhalb von Firmen und politischen Institutionen gibt es eben bestimmte Verhaltensweisen, die eingehalten werden müssen und wer laufend dagegen verstösst, der muss eben damit rechnen entlassen zu werden.

    Du sprichst aber auch einen wichtigen Punkt an: Unsere Medien spielen bei solchen Dingen wie bei Sarrazin oft eine unwürdige Rolle und da meine ich nicht nur Springer damit. Die Rolle der Medienkonsumenten ist dabei auch sehr kritisch zu sehen. Alles muss zugespitzt sein, weil es eben so viele Kompromisse in der Gesellschaft gibt.

    Diese Gesellschaft ist es eben nicht mehr gewohnt Konflikte auszuhalten. Wer hört denn heute noch zu? In dieser komplexen Welt lechzen alle nach einfachen Lösungen und Leute wie Sarrazin präsentieren diese einfachen Erklärweisen für komplexe Zusammenhänge wie bei der Integration. Da lese ich in der U-Bahn im Berliner Fenster die Schlagzeile, daß sie 10-15 Prozent der Migranten nicht intregieren wollen oder Probleme damit haben. Warum nicht mal umgekehrt? 85-90 Prozent wollen sich integrieren.

    Schuld hat letztendlich doch mal wieder die Politik. Diese lässt Probleme unangetastet, weil das ja auch wieder Diskussionen auslöst und das gefährdet die nächste Wahl. Aber die Leute wählen diese Trottel ja auch.

    Ja, Wahrheit tut weh. Daran müssen wir alle arbeiten.

  9. Wer hört denn heute noch zu? In dieser komplexen Welt lechzen alle nach einfachen Lösungen und Leute wie Sarrazin präsentieren diese einfachen Erklärweisen für komplexe Zusammenhänge wie bei der Integration.

    Ganz genau. Und Sarrazins Gegner hausieren ebenfalls mit einfachen Lösungen. Ignorieren, Beschönigen, Maul halten, alles ist gut, Hauptsache, die Gesinnung stimmt. Beide Seiten werkeln an der Nicht-Lösung der tatsächlichen Sachverhalte, weil sei eigentlich eine politische Symbiose bilden.

  10. telegehirn hat sich wie koch überlebt hiess es noch vor ein paar wochen, jetzt machst du wieder gegen standhafte deutsche mobil , bist schland und willst deutschland abschaffen. ICH SCHÄME MICH FÜR SO EIN ANTIDEUTSCHES KALIFATSVORBEREITERTUM. ICH SCHÄME MICH FÜR AMERIKA FÜR DIESEN PSEUDO-NEGER UND CHRISTEN-SIMULANT. Steinbach und Palin sind die wahren Nachfahren von Stauffenberg und Martin Luther King, nicht du und deine helfershelferleins von ali papa. das türkisch-arabische doppelkalifat, das sich von sdhanghai bis zu den azoren erstrecken wird wirst du mit vorbereitet haben. der 500 jahre alte türkische traum der türken vom osmanischen Reich bis zur donauquelle und darüber hinaus wird endlich wirklichkeit wie auch das zur vollständigen Eroberung Asiens bereits um 1900 angedachte Doppelkalifat (damals allerdings mit japan)

  11. “[T]he conversion of Japan will bring back the past glory of [Islam]… [It will] revive its lost marks of power and greatness and it will implant in the hearts of all the nations the love for Islam that existed in those by gone ages… Thus the whole Muslim world will be empowered, and the Mikado will be like Saladin. Then all the independent Islamic kingdoms will unite completely in the name of religion… with Tokyo as the qibla of the Muslims in the Far East as the Sublime Porte is to the Muslims of the Near East.” – Al-Jarjawi, Kairo 1908

  12. telegehirn hat sich wie koch überlebt hiess es noch vor ein paar wochen…

    Ich habe immer vor solchen Entwicklungen wie in diesen Wochen gewarnt und daher hat sich das hier vielleicht wirklich überlebt, denn die Realität hat telegehirn eingeholt. Aber telegehirn ist schon recht ordentlich am Markt etabliert, daher würde ein Relaunch nicht allzu viel Sinn machen. Ich mache es anders, denn ich werde expandieren und ein weiteres Themenfeld beackern.

    …jetzt machst du wieder gegen standhafte deutsche mobil , bist schland und willst deutschland abschaffen.

    Das ist ja auch eine Sache gegen die es sich lohnt mobil zu machen. Ach, ich will viel, aber ob man es bekommt, steht immer in den Sternen. Ich versuche es jedoch immer wieder.

    ICH SCHÄME MICH FÜR SO EIN ANTIDEUTSCHES KALIFATSVORBEREITERTUM. ICH SCHÄME MICH FÜR AMERIKA FÜR DIESEN PSEUDO-NEGER UND CHRISTEN-SIMULANT.

    Also so schlimm ist der Thilo Sarrazin auch nicht, oder?

    Steinbach und Palin sind die wahren Nachfahren von Stauffenberg und Martin Luther King, nicht du und deine helfershelferleins von ali papa.

    Ali Papa?!? Ist das nicht dieser leckere 24 Stunden Imbiss in der Nähe von St. Thomas-Friedhof hier in Neukölln? Wenn Deutschland fallen soll, dann muss ich weg von dem Junk Food.

    das türkisch-arabische doppelkalifat, das sich von sdhanghai bis zu den azoren erstrecken wird wirst du mit vorbereitet haben.

    Könnt ihr Cyber-Irren euch mal bitte entscheiden! Für die Ewiggestrigen und Silberlöffel putzenden Salonbolschewisten von halblinks bin ich ein islamphober Neu-Rechter, für euch deutsch-christliche Mezzo-Debilen der Antichrist, der federführend das Doppelkalifat ( Wobei meine wahre Absicht das Triple-Kalifat ist und ich werde dann Kalif von Neukölln.) verwirklichen wird und für Bartels und Co. bin ich Agent des Mossad. Da bekomme ich doch eine Persönlichkeitsspaltung!

    der 500 jahre alte türkische traum der türken vom osmanischen Reich bis zur donauquelle und darüber hinaus wird endlich wirklichkeit wie auch das zur vollständigen Eroberung Asiens bereits um 1900 angedachte Doppelkalifat (damals allerdings mit japan)

    Japan? Und jetzt ohne? Dann sind die Musels doch richtig bescheiden geworden? Was hilft eigentlich gegen osmanische Kavalerie?

  13. @ NUB:

    Ja, die brauchen einander dringend, um ihre eigenen Ressentiments zu nähren. Lösungen will doch keiner. Dieses Nebeneinander soll immer so weitergehen. Gelegentliche Scharmützel und dann bleibt aber alles beim Alten.

  14. Du planst doch im Grunde das Quadro-Kalifat.😀

    A.k.a. Weltherrschaft.

    Entlarvt. So.😉

    Scherz beiseite, die hätten die Klapse wirklich nicht flächendeckend mit Breitband versorgen sollen… Aber das ist genau diese manipulierbare Sorte Pseudo-Sapiens, mit der wir alle noch böse auf die Nase fallen werden.

  15. Jetzt weiß ich auch für was das V in V-DSL steht: Verrückt. Pseudo-Sapiens find ich eine treffende Beschreibung. Die Dummheit bricht eben immer wieder durch, aber sind wir nicht schon auf die Nase gefallen? Oder wird das etwa noch schlimmer?

    Ach, Weltherrschaft. Damit gebe ich mich schon lange nicht mehr zufrieden. Das Universum ist mein Ziel, was nicht verwundern sollte, denn ich bin ja als Weltraumzionist gefürchtet.

  16. Das kommt noch richtig dicke. Wart‘ mal ab…

  17. Wären auf allen Seiten haufenweise vernünftige Leute, die guten Willens wären, … aber wir wissen es ja: Da ist weit und breit kein intelligentes Leben… Also würde ich mal vom Schlimmsten ausgehen.

  18. Es ist ja bekannt, daß das Internet allerlei Spinner und Phantasten anzieht und es hier meist noch weniger vernünftige Leute gibt als im real life.

    Ja, daher sollten wir vom schlimmsten ausgehen. Leider.

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