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Rassisten von Politically Incorrect leugnen rechtsextremen Terror der NSU – Teil 2

17 Kommentare

Der Chefbrandstifter von Politically Incorrect, kewil, verfasste am 13. November einen weiteren Artikel über die Döner-Morde rechtsextreme Terrororganisation NSU (Nationalsozialistischer Untergrund). Dort wirft er die scheinheilige Frage „Sind die ‚Dönermörder‘ Terroristen?“ auf. Da ihm Bekennerschreiben fehlen und in seinen braunen Augen daher die Propaganda, könne es ja gar kein Terrorismus sein. Von Propaganda durch die Tat hat unserer vollrechter Freund natürlich nie gehört. Auf dem Ohr ist kewil taub, aber lest den Unsinn doch selbst:


„Ausländerhaß oder Türkenhaß“ sei das Motiv. Es schreibt sich HASS, du Trottel, HASS! Davon säht Politically Incorrect reichlich und im schmuddeligen Kommentarbereich wird dann eine reiche Ernte an Hass eingefahren.

Verschwörungstheorien, Beschönigungen, Xenophiobie wie aus dem Lehrbuch für Rassisten, mehr oder weniger klammheimliche Freude, sowie der relativierende Verweis auf eingebildeten „linksextremistischen Terror“ und natürlich der klassische Fingerzeig auf den Islam:

#11 wiegt brennende Autos mit aus rassistischen Motiven ermordeten auf. In Deutschland hatten Autos schon immer einen höheren Stellenwert als Menschenleben. Besonders, wenn es sich dabei um Ausländer_innen handelt:

„Barschel, Möllemann, Heisig und jetzt die beiden“ und die Negierung des rechtsextremen Charakter der NSU. #35, Eurabier, hat ganz klar zu viel Fernsehen geschaut und ist sich jetzt nicht mehr sicher, was Realität und was Fiktion ist.

Als durchschnittliche/r Leser_in/Kommentator_in von Politically Incorrect wird die Medienlandschaft als links und gleichgeschaltet wahrgenommen. Passend dazu werden abstruse Verschwörungstheorien gesponnen wie zu dem Selbstmord der Jugendrichterin Heisig. Auffallend viele Kommentatoren bei Politically Incorrect glauben, dass die NSU als Ablenkung von der aktuellen Schuldenkrise in Europa ins Leben gerufen wurde. Da frage ich mich doch, in welcher supergeheimen Verschwörungszentrale schon Ende der 90er, also vor der Einführung des Euro, dieser kühne und weit vorausschauende Plan entstand?

#51 versucht auf billigste Weise die über 180 rassistischen motivierten Morde seit 1990 zu relativieren.

„Linksbolschewistisches Deutschland.“ Was für ein Brüller! Das ist die Sprache der NPD. Von Politically Incorrect geduldet. Eine persönliche Anmerkung: Den Reichstag hat Marinus van der Lubbe angezündet. Als Fanal gegen den Nationalsozialismus, aber die Menschen in Deutschland sahen es nicht, obwohl es lichterloh brannte. Er legt aber noch nach und fabuliert über den Sender Gleiwitz:

Und der dummdeutsche Mist bei Politically Incorrect nimmt und nimmt kein Ende:

Würden sich die Leute, die diese unsäglichen Kommentare verfassen doch nur selbst entleiben! Der Menschheit wäre sehr geholfen!

Türkische Spionagenetz? #126 ist ja noch hohler als Volkmar Dantzer.

183 Morde, die von Nazis seit 1990 begangen wurden, sind wohl immer noch nicht genug?

Sarrazin fehlt ja noch in der in der braunen Gosse:

Die geben sich nicht einmal Mühe ihren Rassismus nicht zu zeigenn. Widerlich!

Und zum Ende kommt einer, der gerne in eine national befreite Zone ziehen will.

Politically Incorrect und NSU passen offensichtlich ganz gut zusammen. Ob kewil schon ein Wohnmobil gemietet hat?

17 thoughts on “Rassisten von Politically Incorrect leugnen rechtsextremen Terror der NSU – Teil 2

  1. „In Deutschland hatten Autos schon immer einen höheren Stellenwert als Menschenleben. Besonders, wenn es sich dabei um Ausländer_innen handelt“

    Oh ja, wie wahr! Und was die PI-Artikel und Kommentare zum Thema rechtstrerroristische Morde angeht, trifft es der Ausspruch von Liebermann immer noch am besten: „ich kann gar nicht so viel fressen,…“

  2. Ja, es ist bedauerlich, dass diese Hetzer bei PI seit Jahren ungestört agieren können. Der VS lehnte ja eine Überwachung ab, weil diese Philosemiten ja für Israel Partei ergreifen (Armes Israel). Der gleiche VS, der uns jetzt mit der NSU-Affäre beglückt. Ich glaube ja eher weniger an Verschwörungen, aber Teile des VS und PI haben wohl ähnliche Interessen. Milde ausgedrückt.

  3. Ist schon der Burner, was da so im Kommentarbereich von PI abgeht. Das „Pro Israel“ ist offensichtlich nur ein Lippenbekenntnis.
    Da muss man echt Durchhaltevermögen haben, um sich das alles durchzulesen. Spätestens nach dem fünften Kommentar eines PI Artikels les ich nicht mehr weiter, weil es unerträglich ist, wie sich die Nutzer in abstrusen Verschwörungstheorien verlieren.
    Am besten ist ja noch die These mit dem türk. Geheimdienst, der offensichtlich keine anderen Probleme hat und hier in Deutschland sein Unwesen treibt.
    Die Grenze zwischen den „Rechtsextremen“ und den „Islamkritikern“ verwischt immer mehr.

  4. Ja, diese Philosemiten nutzen Israel als Feigenblatt. Bisher hat das sie grotesker Weise davor bewahrt, vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Lächerlich, oder?

    Die These mit dem türkischen Geheimdienst ist wirklich abstrus. Hier wird nicht nur ein klassische Feindbild der Rechtsextremen sichtbar, sondern auch noch eine geistige Verwirrung ohne Gleichen. In diesem verschwörungsphantastischen Sumpf werden Leute wie Breivik online radikalisiert und blühen auf. Es ist zum Kotzen!

  5. Es ist echt ein Witz, dass PI vom Verfassungsschutz nicht beobachtet wird, wobei, so wie die sich in der derzeitigen Affäre angestellt haben, wundert es mich nicht, dass sie PI ihre pro-israelische Haltung abkaufen. Und der Herr Herre lacht sich einen ins Fäustchen.
    Wie da der Tod von fast 200 Menschen durch Rechtsextreme seit den 90ern bagatellisiert wird, das sucht wirklich seinesgleichen.
    Und wie sie auf PI gleich wieder rumjammern, dass nun alle auf ihnen rumhacken würden. Betroffene Hunde bellen eben.
    Da gehöre ich lieber zum vermeintlichen „linksreaktionären Gutmenschenpack“ als zu solchen Hetzern.

  6. Pingback: Rassisten von Politically Incorrect leugnen rechtsextremen Terror der NSU – Teil 1 « Telegehirn

  7. Die PI-Schreiber und Kommentatoren legen immer noch eine Schippe drauf. Mittlerweile ist man auf der Radikalitätsstufe angekommen, bei der Morde von Extremisten, die irgendwie zur eigenen Seite zu zählen sind, geleugnet werden. Man WAR mal – zumindest verbal – bei der Distanzierung von privaten Gewaltakten und lediglich bei Akzeptanz und Dankbarkeit gegenüber staatlicher Gewalt/Krieg. Geht das in dem Tempo weiter, ist man in ein paar Jahren bei PI so weit, ganz selbstverständlich dazu aufzurufen, auf der Straße jeden „Musel“ umzuschießen. Präventive Notwehr sozusagen. Immer in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz. LOL! Man fragt sich bei einigen Leuten dort ja, ob die das GG überhaupt je gelesen haben.

    Artikel 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichberechtigung

    Gut, man kann sich ja auch zurechtlügen, für Israel/Juden zu sein, obwohl man das nur so lange und in dem Maße ist, wie diese in feindselige Konflikte mit Muslimen verwickelt sind.

    Zum Thema „Verschwörungen“: Komisch ist ja doch, dass der Verfassungsschutz bei den Naziterroristen und auch der NPD absolut nichts gebacken kriegt. In Kanada hatte der Staat/die Polizei mal Probleme mit den Hells Angels. Zwischenzeitlich ging man so vor, jeden Biker zu verhaften, alles auf den Kopf zu stellen, Gegenstände zu beschlagnahmen – und Spitzel hatte man in der kriminellen Organisation auch. Alles eine Frage des Wollens. In Deutschland scheiterte das NPD-Verbot an den V-Leuten. „fehlenden Staatsferne“ der Partei hieß es da! So unfähig kann man doch niemals zufällig sein. Irgendwas wird da definitiv gespielt.

  8. In den letzten 5 Jahren hat eine stetige Radikalisierung bei PI stattgefunden. Sowohl was die Autoren betrifft, als auch die Kommentatoren. Früher war es „nur“ ein paar durchgeknallte Typen, wie „ca“, der aber schon damals trotz wirrer Drohungen und irrem Auftreten, von PI gehätschelt wurde. Einige der „gemäßigten“ Autoren gingen von Bord und mit „kewil“ haben sie jetzt einen radikalen Einpeitscher und Chefideologen als Frontmann. Der spricht die Sprache des einfachen Rassisten, der sich beim Erklingen der Nationalhymne vor Freude in die Hose pisst und alten Zeiten nachtrauert. Demokratie und Menschenrechte dienen Politically Incorrect nur als Feigenblatt, denn beides ist nicht für alle da. Am besten nur für weiße Christen oder Menschen, deren ökonomischer Wert angemessen erscheint, um der Volksgemeinschaft zu dienen.

    Bei Politically Incorrect will man wohl unbedingt in den Untergrund und von dort aus zu Hass und Gewalt anzustacheln. Selber werden sich die Schreibtischtäter nie die Finger schmutzig machen, aber sie fungieren wie ein Magnet für den deutschnationalen, islamfeindlichen Bodensatz der Gesellschaft. Hier finden sich sich Anhänger der Pro-Bewegung, „Der Freiheit“ und ähnlicher rassistisch-nationalistischer Gruppen wieder. Trotzdem haben sie das Selbstverständnis „anständige Deutsche“ zu sein, was auf einen großen Mangel an Realismus hindeutet.

    Politically Incorrect: Das sind klassische Philosemiten. Vielleicht nicht einmal das. Würden Inuit in einem Konflikt mit Menschen sein, die moslemisch sind, dann würden sie als die größten Freunde der Inuit auftreten. Politically Incorrect: Das sind feige, opportunistische Heuchler, die Israel vor ihren schäbigen Karren spannen.

    Das im Kommentarbereich von Politically Incorrect allerhand Verschwörungstheorien absolut mehrheitsfähig geworden sind, ist dann doch etwas überraschend. Sicherlich stinkt da einiges zum Himmel und bestätigt, was ich in den letzten 21 Jahren an Erfahrungen sammeln durfte: Es scheint so, als ob diese Nazis gebraucht werden. Mitte der 90er, nach Dutzenden von Morden, den Progromen von Rostock und Hoyerswerda wurde das Asylrecht abgeschafft und nicht die Nazis intensiv bekämpft.

    Du musstest dich selbst um deinen Schutz vor Nazis kümmern. Mit anderen zusammen was machen. Die Strassen frei machen, die Flüchtlingsheime schützen, Aufklären, Agitieren, Flugblätter an Schulen verteilen usw. usf. Da hat es kein Staat geholfen, keine Polizei, kein Verfassungschutz. Im Gegenteil: die haben schikaniert, drangsaliert und geknüppelt wo sie konnten.

    Ohne V-Leute wäre die NPD doch total am Ende. Möchte nicht wissen, wieviel Kohle der VS so in die Partei pumpt. Der braune Sumpf könnte viel kleiner sein, die Strukturen zerschlagen, aber du hast Recht: Es ist eine Frage des Wollens, aber da will eigentlich keiner. Den Politikern ist doch nur wichtig, wie Deutschland im Ausland dasteht und viele, allzu viele Menschen wollen lieber nicht mit einem Türken im Haus wohnen. Der strukturelle Rassismus in dieser Gesellschaft ermöglicht erst das Treiben der braunen Mordbuben. Es gibt doch so viele Beispiele wo Bürgermeister, nicht nur im Osten, schlicht und einfach leugnen, dass es Probleme mit Nazis geben würde.

    Es ist zum Kotzen…

  9. Es gibt Gegenden, wo Neonazis Bürgermeister sind. Wenn das, was die vertreten, in Deutschland allgemein wieder salonfähig wird, hilft wohl nur noch, die Maßnahmen aus dem Film Inglourious Basterds nachzuspielen…

    Die Strippenzieher bei PI haben schon vor Jahren die Entscheidung getroffen, mit allem, was irgendwie rechts ist, ein Bündnis einzugehen, alles Linke und Liberale abzuschütteln und bei so „Kleinigkeiten“ wie Rassismus, Gewaltbereitchaft und Antisemitismus nicht genau hinzusehen oder heimlich zu jubeln sowie jede Form von Muslimfeindlichkeit grundsätzlich zu begrüßen. Will man eine gesamtrechte Front schmieden, muss man wohl so sein. Durchgehender Opportunismus halt, wie Du schon geschrieben hast. Die Hintermänner kommen sich dabei besonders schlau vor – und könnten das Ganze tatsächlich mit der Zeit zu einer gefährlichen Organisation machen, die am Ende alle zu fürchten haben, die dem rechten Spektrum ein Dorn im Auge sind. Also ALLE ANDEREN!

  10. Zur NPD & co.: Vermutlich wirkt das Verhalten des Staates deshalb so amateurhaft, weil versucht wird, zu viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen oder zu viele Kompromisse zu schließen, die letztlich nur den Status quo festzementieren, d.h. das Vorhandensein eines „braunen Sumpfes“. Anscheinend gehen die „Experten“, die beim Verfassungsschutz, der Bundesregierung und in den Ländern den Ton angeben davon aus, dass sie es sowieso mit extremistischen Strukturen zu tun bekommen. Dass sie gewährleisten sollten, diese genau überwachen zu können, also im Idealfall alle ihre Schritte im Voraus zu kennen. D.h. es ist einem im Zweifel sogar lieber, die NPD und andere Strukturen, die einem bekannt sind, bleiben bestehen und sind so durchzogen mit Spitzeln, dass sie fast schon staatlich gesteuert sind, als es mit ganz neuen Akteuren im Untergrund zu tun zu bekommen.

    Man entfernt sich damit natürlich von einer Bekämpfung des Extremismus und geht zu einem Management des Extremismus über! Das Auftreten einer NSU zeigt entweder, dass der Staat mit der bisherigen Strategie Mist gebaut und da zu viel übersehen hat oder eben wiederum nicht eingreifen, sondern nur katalogisieren wollte. Spekulationen, wieviele Sympathisanten der rechten Szene absichtlich weggesehen haben und wieviele V-Leute, sind genauso schlecht belegbar wie Vermutungen, die Extremisten könnten politisch instrumentalisiert werden; was durchaus zu dem genannten „Extremismus-Management“ passen würde. Jedenfalls war einem bisher offensichtlich nicht so sehr an der Zurückdrängung oder gar Zerschlagung des Rechtsextremismus gelegen, sondern mehr daran, die Kontrolle und Überwachung zu behalten und auszuweiten. Was nun entweder nicht gelungen ist oder eben schlimme Resultate in Form der „Döner-Morde“ hervorbrachte, die man quasi durch die Strategie, wenn man das so nennen kann, in Kauf nahm.

  11. @ NUB:

    Inglourious Basterds? YEAH! Bei all den Provinzbürgermeistern, in deren Städten der braune Mob Menschen durch die Strassen jagt und die hinterher nichts davon wissen wollen und dann empört sind, wenn sie auf rechte Gewalt und Strukturen angesprochen werden. Ja, da wäre das wohl angebracht. Die Re-Education ist eben in weiten Teilen kläglich gescheitert.

    Bei PI streiten sich ja schon lange die verschiedenen rechten Flügel. Die einen neigen zu den „Pro“-Bewegungen, andere zu „die freiheit“, Dritte wieder treten total deutschnational auf. Zum Glück gibt es da keinen Konsens und eine hohe Zerstrittenheit. Eine einige rechtsextreme Partei, die bürgerlich-spießig daher kommt, könnte wohl locker in jedes Parlament einziehen.

    Das Diffamierungs- und Verhetzungspotenzial bei PI ist enorm und vielleicht nutzt mal ein populistischer Volks(ver)führer das als Plattform und Sprungbrett, um wieder Furcht und Schrecken zu verbreiten. Bei allen, die nicht deutsch genug sind oder als Verräter wahrgenommen werden.

    „Extremismus-Management“ trifft es sehr gut. Wobei hier wohl eher von Missmanagement gesprochen werden muss. Zumindest was die nsu betrifft. Und auch PI. Deren Beobachtung wurde ja abgelehnt. Auch eine Form der Zustimmung.

  12. Das mit dem Extremismus-Management gibt es in ähnlicher Form bei den Geheimdiensten, die auf internationaler Ebene gegen Drogenhandel und Terrorismus vorgehen bzw. diese Felder bearbeiten. Eine durchgehende Gefahr im geheimdienstlichen Bereich besteht darin, dass oft nicht mehr erkennbar ist, wer an wen berichtet und wer eigentlich noch welches Ziel verfolgt, sprich, auf welcher Seite ein Agent steht. Er arbeitet halt daran, liefert Informationen. Nur: Sind diese zuverlässig? Vollständig? Oder gibt er heimlich jemand anders bessere Infos? Da das alles so intransparent abläuft, besagen manche Verschwörungstheorien, dass die CIA mit den Drogengeschäften Geld verdient bzw. diese betreibt etc. Es ist auch nicht mehr klar erkennbar, ob Einzelne durch Fehlverhalten verantwortlich oder korrupt sind oder ob die ganze Organisationseinheit betroffen ist. Geheimnisse sind wohl bei Staaten nie ganz zu vermeiden. Wir sind aber im geheimdienstlichen Bereich in einer Ebene angekommen, bei der die Leute in den Diensten doch mehr wissen oder wissen müssten als irgendein Politiker auf Zeit. Man muss wieder zu einer Situation kommen, in der klar ist, wer was tut – und wer auf welcher Seite steht.

  13. Bald wird auch die Staatsanwaltschaft leugnen, dass eine terroristische Vereinigung, die bekanntlich 3 Teilnehmer benötigt, gegründet worden ist.

    Ist ja auch merkwürdiger Terror – da töten welche im Einzelhandelsbereich Ausländer, und publizieren nicht. Sowas nennt man Mordlust und Einzeltäter, Terrorismus ist immer an das Verbreiten von Schrecken durch Gewalt oder durch das Androhen von Gewalt gebunden. Ohne Schrecken in der Bev. kein Terrorismus.

    Für Ältere: Die Terrorhandlungen der RAF wurden im sozialdemokratischen linken Milieu gerne als Kriminalität gewertet, nie als derjenige Terrorismus, der auf natürliche Art und Weise vom Sozialismus/Kommunismus motiviert ist.

    Da war auch bspw. Helmit Schmidt ganz schmerzfrei. Kann man den Jungs aber auch kaum übel nehmen, wenn man die seinerzeitigen JuSos vergleichend zur Hand nimmt.

    Bei Bedarf gehe ich gerne für Belege ins Archiv, da gab’s köstliche Formulierungen bei den Linken…

  14. Was nicht wahr ist, kann man auch nicht leugnen.
    Und „linksbolschewistisches Deutschland“ ist doch völlig korrekt. Was habt ihr Zionisten eigentlich? Dass euch die Wahrheit nicht interessiert, weiß doch jeder, der noch einigermaßen klar denken kann – und somit zu den pöhsen Rechten, äh, „Rechtsextremen“ oder „Nazis“ zählt. Ist ja egal, ihr unterscheidet eh nicht.

  15. Was z.b. wahr ist: Du hast einen Riss in der deutschen Waffel!😉 Pfffffft!

  16. Ich möcht‘ ja den PI-Müll nicht verharmlosen, aber manchmal muß ich doch lachen bei den PI-Kommentaren, z.B. bei den christlichen Apokalyptikern die ihren ganzen Plemplempus dort hinschreiben.

  17. Das wirklich verrückte daran ist, die glauben den Mist wirklich.😉

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