Telegehirn

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Offener Brief an die Berufsvertriebene und Besatzertochter Erika Steinbach

8 Kommentare

Liebe heimatlose Erika!

Nun ist es wieder einmal an der Zeit: Der sogenannte „Tag der Heimat“ steht an. Seit 1950 kommen an diesem Tag Revanchisten und Ewiggestrige zusammen, um gemeinsam zu heulen, weil Onkel Adolf den Krieg verloren hat. Über „Flucht und Vertreibung“ wird dann geklagt, aber warum sind die Menschen vor der Roten Armee geflüchtet? Diese Menschen, die nichts gegen das nationalsozialistische Regime unternahmen, aber alles für eine Fortführung des Krieges, den Deutschland begonnen hatte, sind geflüchtet, weil sie sich sehr genau der deutschen Verbrechen in Osteuropa bewusst waren und nun den gerechten Zorn jener Rotarmisten fürchteten, die sich von Stalingrad bis an die Grenzen Deutschlands durch ein von den Knutogermanen geschändetes Land vorgekämpft hatten, um die Welt endgültig vom deutschen Nationalsozialismus zu befreien. Nach dem Sieg über die faschistische Bestie war es nur verständlich, dass Länder wie Polen oder die Tschechoslowakei keine deutsche Minderheit mehr im Land ertragen konnten, die dann erneut als Spaltpilz und Kriegsgrund fungieren würde. Sie selbst kamen ja mit Hitler nach Polen und mussten mit ihm auch wieder gehen, was ich durchaus als fair betrachte.

Die Sudetendeutschen hatten mit Freude Hitlers Raubzug gegen die Tschechoslowakei gefeiert und in den Jahren zuvor als 5. Kolonne des Faschismus Terror und Leid verbreitet. Statt einen nationalistischen „Tag der Heimat“, sollten Sie lieber einen Tag der Demut abhalten, über die deutschen Verbrechen meditieren und nicht großspurige, revanchistische Reden halten, sowie mehr oder weniger offen territoriale Forderungen zu erheben. Sie stimmten 1991 im Bundestag gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als Grenze zwischen Deutschland und Polen und offenbarten so ihre rückwärtsgerichtete Geisteshaltung und als Präsidentin des BdV waren Sie ebenso umtriebig in den Tiefen des Revanchismus. 2010 beleidigten Sie den Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung und Überlebenden von Auschwitz, Wladyslaw Bartoszewski auf üble Art und Weise und scheuten sich nicht diese hässliche Tat zu verteidigen und das ist nur ein kleiner Teil ihrer Untaten.

Für Sie bin ich ja kein Unbekannter, denn ich konnte ihnen im Februar entlocken, dass sie an einer rinks-lechts Schwäche leiden und Sie gaben mir durch das Echon in den Medien die Möglichkeit bei Springers Welt ordentlich zu trollen, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte. Für den „Tag der Heimat“ am Sonntag hat ein Mitglied der Piratenpartei sein Erscheinen zugesagt. Dabei handelt es sich nach ihren Angaben nicht um ein einfaches Parteimitglied, sonden um ein Mitglied in einem Landtag. Leider wollen Sie partout nicht verraten, um wen es sich handelt und raten mir, dass ich mich zu dieser Veranstaltung anmelden soll. Sie haben mich quasi eingeladen und wissen Sie was: Ich nehme ihre Einladung an, denn ich möchte mir einmal mit eigenen Augen ein Bild davon machen, wie rückständig in Gedanken und Taten ein Teil dieser Gesellschaft doch immer noch ist. Leider habe ich auf der Website, in ihren Kreisen sagt mensch dazu wohl Netzort, keine Möglichkeit zur Anmeldung gefunden und ein Vertreter der Presse bin ich sicherlich nicht. Ich bin nur ein kleiner Blogger mit großer Klappe. Daher schreibe ich Ihnen diesen offenen Brief, um Sie an ihre Einladung zu erinnern. Schicken Sie mir die Eintrittkarte einfach per Mail und ich werde sie mir eigenständig ausdrucken.

Mit antifaschistischen Grüßen

Telegehirn

8 thoughts on “Offener Brief an die Berufsvertriebene und Besatzertochter Erika Steinbach

  1. Geisteskranker Schwachsinn einer linken, antideutschen, slawophilen Bazille.
    Mehr Worte ist dieser alle geschichtliche Tatsachen ableugnende Dreck nicht wert.

  2. OIDA. Ein Musterexemplar des deutschen Opfers. Heult rum, hat die Hosen voll, hält sich aber für den Übermenschen. Möge er rasche seinem Führer folgen.

  3. Das ist durchaus korrekt. Ich vertrete die Opfer, du die Täter der größten Massenvertreibung der Geschichte. Was ich mache, ist nach ethisch-moralischen Normen eine gerechte Sache, während du dich für Mörder und Verbrecher, für slawische Landräuber einsetzt.

  4. Es gibt keine deutschen Opfer, ausser jene, die von den Nazis zu Opfern gemacht wurden. Antifaschisten, Homosexuelle, Juden, Sinti & Roma etc. Der angeblichen Opfer sind doch fast alle Täter und sind vor der siegreichen Roten Armee geflüchtet, statt für Führer und Vaterland den Heldentod zu sterben. Der Rest wurde mehr oder weniger freundlich gebeten Polen, die UdSSR, die Tschechoslowakei etc. zu verlassen, da sie auch in Zukunft als 5. Kolonne der Nazis etc. Hast ja oben alles gelesen, zwar nicht verstanden, aber immerhin gelesen, sonst würdest du hier nicht rumheulen. Eine gerechte Sache? So, so? Der Nationalsozialismus war eine gerechte Sache. In deinen kranken Augen. Sagt ja eigentlich schon alle über deine menschenverachtene Denkweise. Abscheulich und widerlich. Halt typisch deutsch. Typisch Verlierer. Alles nur, weil dich niemand lieb hat. Also geh und folge deinem Führer!

  5. Tja, du hast viel Scheisse im Kopf. Kannst ja vielleicht nichts dafür, das du sie erhalten hast, diese Indoktrinierung bekamen wir über Schule und Medien ja alle, das ging mir genauso. Also bis kurz nach der Schule war ich so blöd und links wie du. Naja ganz so nun auch wieder nicht, aber es hat gereicht.

    Also das du sie erhalten hast, dafür kannst du nichts, wohl aber dafür, das du sie nicht entsorgst. Erst recht jetzt im Internetzeitalter, da kann man sich ja jenseits der Indoktienierung informieren. Ich biete dir meine Hilfe an. Links ist man nur so lange, bis man frei und selbstständig denken kann. Auf meinen Blog hab ich schon einige Beiträge eingestellt, die dein Geschichtsbild völlig umkippen. Braucht nur lesen, verstehen und lernen. Schaffst du das ? Bin ganz stolz auf das Dokument, das ich selber im Archiv gefunden habe und das Polens Kriegstreiberei 1932 belegt. Aber auch die polnischen Pressezitate mußt du dir durchlesen um den polnischen Drang gegen deutsches Land zu verstehen, der auch in enen weiteren Beitrag erläutert wird.

  6. Trotz alledem bin ich Anarchist. Daher bin ich nicht links, aber das ist jemanden wie dich, der, wie du so schön schreibst, ziemlich blöd war und ist.

    Nazis wie du denken in keinster Weise frei und selbständig. Du bist ein Sklave der Niedertracht, ein Diener der Boshaftigkeit. Von der deutschen Ideologie befallen. Ah, deinen Blog habe ich mal durchgelesen. Selten so einen Unsinn gelesen. Der Nationalismus einzelner polnischer Politiker 1932 sagt jetzt genau was aus? Richtig! Gar nichts. Es ändert nichts an der Tatsache, dass die faschistischen, deutschen Bestien 1939 Polen überfallen haben. Das passt zwar nicht in deine verschrobene Ideologie des Hasses, aber das ist mir total egal. Daher wünsche ich dir den baldigen Heldentod. Am besten schlägst du dich mit dem Machwerk deines Führer selbst tot.

  7. DNVP hat Recht! Noch eklatanter ist aber das Unrecht an den Sudetendeutschen! Schon der Gründungsmythos der Tschechoslowakei war völkerrechtswidrig und ein Jahrhundertverbrechen! Den Zeitgenossen im In- und Ausland war das stets bewusst, das Münchner abkommen war logisch, entsprach es doch sowohl dem Völkerrecht als auch dem natürlichen Rechtsempfinden. Widerstand gab es nur von solchen Staaten, die selbst ein Völkergefängnis betrieben. Der Gründungspräsident der CSR kündigte den Völkermord an den Sudetendeutschen schon 1919 an: „Im übrigen bin ich davon überzeugt, daß eine sehr rasche Entgermanisierung dieser Gebiete vor sich gehen wird.“ 1938 wurde diesem Verbrechen ein (vorläufiges) Ende gesetzt. Dass es danach Verbrechen auch von Deutschen gegeben hat, ist unbestritten, ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Völkermord an Deutschen bereits 1919 begonnen hat und 1945 zum traurigen Abschluss gebracht wurde.

  8. UUUUUH! Das nächste deutsche Opfer, das hier aufschlägt! Als Konsequenz aus dem von Deutschland und Österreich-Ungarn forciertem 1. Weltkrieg, den die Schrumpfgermanen am Ende verlieren mussten, entstand die Tschechoslowakei. Das war alles andere als ein Jahrhundertverbrechen, aber immer wieder schön zu sehen, wenn deutsche Verlierer über ihre zu Recht erfahrenden Niederlagen heulen. Aus welchem Landserheft hast du denn die abstruse und realitätsferne Ansicht über die Münchener Konferenz?

    Völkermord an den Deutschen? Ab 1919? OIDA! Wäre es so, würde es so einen Schmock wie dich nicht mehr geben. Und dann hätten die Sudetendeutschen wohl kaum als 5, Kolonne der Nazis agieren können, wenn die 1919 umgemüllert worden wären. Das müsste selbst ein deutscher Vollidiot wie du verstehen.

    „Völkergefängnis“ ist eine dümmliche Phrase, die nur von Neonazis verwendet wird. Danke für dein ehrliches Outing und nun darfst du die Schlacht von Stalingrad nachspielen und den Heldentod sterben. Danke schön!

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