Telegehirn

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Massiver Polizeieinsatz in der von Refugees besetzen Schule in der Ohlauerstraße

Gestern Abend kam es gegen 20:30 Uhr* vor der von Refugees besetzten Schule in der Ohlauerstraße zu einer Messerstecherei. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Eine davon schwer. Sowohl bei den Opfern, als auch bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um PoC gehandelt haben. Ob Beteiligte in der Schule wohnen, ist bisher unbekannt. Laut eines der Opfer soll der Täter angeblich in die besetzte Schule geflüchtet sein. Es folgte der insgesamt 25. Polizeieinsatz in diesem Jahr. Wenn ich richtig mitgezählt habe. Auch dieser Einsatz ist im Kontext der rassistischen und repressiven Handlungsweise der Berliner Polizei zu sehen. Innensenator Henkel gewährt seinen Kettenhunden den größtmöglichen Spielraum, wenn es gegen Refugees und den von ihnen besetzten Orten geht.

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Das große Telegehirn Bullshit Bingo zur Bundestagswahl 2013 #btw13

Zur Bundestagswahl 2013 war ich so frei und habe ein Bullshit Bingo erstellt. Nach 18 Uhr werden die Phrasen der Politiker_innen nur so purzeln. Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Ankreuzen.
Die 10 ersten Gewinner_innen erhalten eine kostenloses Probeabo meines Twitterfeeds.

Einfach das Bild ausdrucken oder als PDF runterladen: Bullshitbingo Bundestagswahl 2013.
Hier der direkte Link zum interaktiven Bullshit Bingo.

Wenn ihr 5 richtige Begriffe in einer Reihe habt, dann leuchtet es grün. Ist das nicht toll?

Das Telegehirn Bullshit Bingo zur Bundestagswahl 2013

Das Telegehirn Bullshit Bingo zur Bundestagswahl 2013


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Morgen: Runder Tisch im Rathaus Neukölln: Gegen “rumänische und bulgarische Großfamilien”

Mir sind zwei Mails einer “Initiative Stuttgarter Strasse”, die sich gegen “rumänische und bulgarische Großfamilien” richtet, zugespielt worden. Als Erstes der Hinweis auf einen sogenannten “runden Tisch” im Rathaus Neukölln unter Beteiligung der Stadträtin Giffey (SPD). Am 10.7. um 17 Uhr im Rathaus Neukölln. Also am morgigen Mittwoch. Wer Lust hat, kann bei der Nummer unten anrufen oder Mails schicken. Besser noch am Mittwoch ins Rathaus Neukölln kommen. Als Zweites ein offener Brief dieser “Initiative”.

Sehr geehrte Medienvertreter,

wir möchten Sie nochmals auf dieses brisante Thema aufmerksam machen!

Mittlerweile hat sich auch Frau Dr. Giffey bei unserer Initiative gemeldet und es wird ein Gespräch am runden Tisch am Mittwoch, den 10. Juli 2013 um 17.00 Uhr im Rathaus Neukölln mit Bewohnern der Stuttgarter Strasse und Umgebung und einigen Institutionen (u.a. Polizei, Ordnungsamt etc.) stattfinden.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn auch Sie dieses Thema, was ja für unsere Stadt auch sehr wichtig ist, denn es gibt so viele Betroffene in Berlin und die Politiker lassen uns Berliner mit der Situation meistens allein und beschönigen alles, aufgreifen würden.

Gerne stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 030/5682 5953 oder der Emailadresse stuttgarterstrasse@a-n-b.de für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Initiative Stuttgarter Strasse

Der offene Brief:

Anwohner der Stuttgarter Strasse im Bezirk Neukölln

12059 Berlin

An den

Bürgermeister des Bezirks Neukölln

Herrn Heinz Buschkowsky

Karl Marx Straße 83

12040 Berlin

Unzumutbare Belastungen in der Stuttgarter Straße durch Lärm und Schmutz

Sehr geehrter Herr Buschkowsky,

im Namen vieler Bewohner der Stuttgarter Straße rund um das Haus Nummer 56 bitten wir Sie um eine schnellstmögliche Beruhigung der sich immer weiter eskalierenden Situation in unserer Straße. (Aus vielen Emails, die Sie seit 2010 in Kopie erhalten haben, geht das ja auch schon hervor).

Seit ungefähr drei Jahren wird das Nachbarhaus (Stuttgarter Str. 56) vorwiegend von rumänischen und bulgarischen Großfamilien bewohnt.

Leider kommt es seit diesem Zeitraum immer wieder zu erheblichen Konflikten: Beeinträchtigungen der Wohn- und Lebensqualität in der Straße rund um dieses Haus und speziell in dem Haus Stuttgarter Str. 57, da sich hier ein gemeinsamer Innenhof geteilt wird:

1. Es besteht eine starke Lärmbelästigung zu fast jeder Tages- und Nachtzeit

· durch größere Menschenansammlungen vor dem Haus und im Innenhof,

· laute Musik zu allen Tages- und Nachtzeiten aus den Wohnungen

· laute Musik aus den Fahrzeugen, quietschende Reifen bei An- und Abfahren, lautes Hupen

· laute Gespräche und Geschrei aus den geöffneten Fenstern der augenscheinlich stark überbelegten Wohnungen,

· bis spät in die Nacht herumtobende Kinder und

· immer stärker eskalierende verbale Auseinandersetzungen sowohl zwischen den Leuten untereinander, als auch zwischen jenen, die Ruhe einfordern und jenen, die den Krach verursachen.

2. Darüber hinaus werden Abfälle wie benutzte Hygieneartikel, Küchenabfälle und auch Sperrmüll sowohl in den Hof, wenn die Mülltonnen überfüllt sind, als auch auf die Straße geworfen; Sperrmüll und Einkaufswagen verschmutzen und versperren zusätzlich die Bürgersteige und beschädigen teilweise die parkenden Fahrzeuge.

3. Regelmäßig bekämpfen wir Ratten, Mäuse und Kakerlaken – Ratten haben wir hier erst vermehrt, seitdem die Müllsituation in dem besagten Haus regelmäßig eskaliert. Der Kakerlakenbefall nimmt rapide zu, hier MUSS etwas von Seiten der Behörden passieren.

4. Es kommt immer wieder vor, dass junge Männer aus dem Nachbarhaus in die Hausflure, an die Hauswände oder zwischen die Autos urinieren. Darüber hinaus werden Frauen mit obszönen Drohungen belästigt. Dies geht bis hin zu Vergewaltigungsdrohungen.

Bedauerlicherweise hat auch die Vielzahl an Anzeigen bei der Polizei und dem Ordnungsamt zu keiner Veränderung der Situation geführt. Auch der Kontakt mit dem Migrationsbeauftragten bewirkte bisher leider auch nichts. Regelmäßige Gespräche mit den Bewohnern führten nur manchmal für kurze Zeit zu einer kleinen Verbesserung; doch auch die offensichtlich hohe Fluktuation verhinderte bisher eine vernünftige Lösung hinsichtlich des Lärms und Mülls.

Selbst die Gespräche im letzten Jahr, die durch Amaro Drom/Amaro Foro e.V. herbeigeführt wurden, haben hier zu keinerlei Einsicht der Bewohner des Hauses Stuttgarter Strasse 56 geführt.

Auch Hinweise an die Hausverwaltung (Michael Peter) bzw. dem Eigentümer (Thilo Peter) des Hauses Stuttgarter Strasse 56 haben auch leider keine Änderung ergeben. Sowohl Eigentümer als auch die Hausverwaltung sind über die Problemlage hinreichend informiert, zeigen aber keinerlei ernstzunehmende Anzeichen, die Lebenssituation hier positiv zu beeinflussen – die Verantwortung zu übernehmen.

Zusammenfassend lässt sich ein unzumutbarer und menschenunwürdiger Zustand konstatieren, denn durch die fast 24stündige Lärmbelästigung kommen wir als unmittelbare Anwohner nicht mehr zur Ruhe, können nicht mehr richtig schlafen – selbst bei geschlossenem Fenstern und mit Ohrstöpseln nicht. Es handelt sich um eine gesundheitsschädigende „Dauerbeschallung“ und Verschmutzung. Die Situation droht oft zu eskalieren, denn die meisten Anwohner müssen in den frühen Morgenstunden (04.00 – 06.00 Uhr morgens) aufstehen, um zu arbeiten. Kinder müssen in die Schule und sind völlig übermüdet, weil sie nicht mehr schlafen können.

Wir ersuchen Sie dringend, dafür Sorge zu tragen, jene existierenden Gesetze, die ein Leben in unserer Gesellschaft in einer für alle Beteiligten humanen und friedvollen Atmosphäre ermöglichen sollen, dauerhaft durchzusetzen, denn leider bringt auch ein täglicher Anruf beim Ordnungsamt oder bei der Polizei keine nennenswerte Änderung.

Es ist uns bewusst, dass sich die Polizeibehörde und das Ordnungsamt nicht allein mit dieser Problematik beschäftigen können, und uns daher auch oftmals in der Situation allein lassen.

Wir bitten Sie dringend um Ihre Hilfe, um unser Recht auf Nachtruhe sowie die Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen und das Leben an sich in einer zumutbaren Umgebung wieder herzustellen.


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“Früher hätte man dieses Pack auf offener Straße gehängt!”

Das schlechtgemachte Fake einer “germanophoben Flut Brigade”, die damit droht, Dämme in Flutgebieten zu beschädigen, hat zahlreiche Idioten aus ihren Löchern hervorgelockt. Folgend die dümmsten Reaktionen aus der braunen PI-PI-Ecke und kurz kommentiert:

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“Sehr geehrter Herr Schupelius. Ich bin kein Linksextremer.” Heul doch!

An dieser Stelle mal kurz einen Spontanfund eingeworfen. Im Kommentarbereich der deutschen Weichbirnen von PI (Kein Link dazu) zu einem wirren Statement über den Angriff auf Cops am Kotti am letzten Freitag, findet sich eine Perle deutscher Dummheit. Da postet ein Carsten Mabank, der offensichtlich gerne knutogermanische Gossentexte verfasst und sie dann in diversen Kommentarbereichen postet, einen Brief an Gunnar Schupelius. Ja, genau: Der BZ-Possenreißer und Diplompausenclown aus dem Hause Springer. Wenn sich da nicht zwei gefunden haben, die vor Sorge vergehen über den anschwellenden Linskextremismus, der über Deutschland schlimmer hereinbricht als die aktuelle Flut. Hier ein paar Auszüge:

“Sehr geehrter Herr Schupelius.

Ich bin kein Linksextremer.

Das sollte man ja heute schon explizit angeben.Sie wundern sich darüber, dass der Linksextremismus in Berlin, ja in ganz Deutschand hoffähig bleibt? Ihr Blatt ist daran genauso schuld, wie alle anderen im Linken Blätterwald. Wenn man permanent Linksextremisten als “Chaoten” oder “Chaoten Mob” bezeichnet und ihr menschenverachtendes Verhalten (hinterhältiger Mordanschlag auf Polizisten) verharmlost, dann hat das Auswirkungen!”

Die BZ ist schuld am Linksextremismus. Ok! Enteignet Springer!

“Wenn ein paar Rentner aus der Partei “Pro Deutschland, oder eine handvoll Mitglieder der “Freiheit” gegen Moscheebau demonstrieren spricht man von einem “Nazuaufmarsch”, wenn aber Linke Gewalt ausüben wird permanent verharmlost, vertuscht, verschwiegen. […] während man sich bei der Linkspartei offen mit dem Schwarzen Block solidarisiert und Herr Gisy sogar allenernstes fordert, Straftaten Linksextremer nicht zu ahnden, weil es ja als “Kampf gegen Rechts” gerechtfertigt sei”

Wer kennt diesen Herrn Gisy und was ist ein “Nazuaufmarsch”?

“Rote SA Horden (“Schwarzer Block”, “AntiFa”) machen die Straßen mit Duldung der höchsten Regierungskreise unsicher. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft werden pauschal als Nazis diffamiert, ihre Häuser mit Graffiti beschmiert, […] die Presse stellt sich auf die Seite des Schwarzen Blocks und Der Spiegel vergleicht den Einsatz in absurdester Weise mit dem wirklich brutalen Vorgehen der Poliezi in Istabnbu.”

Schwarzer Block und AntFa haben die Duldung der höchsten Regierungskreise? Worauf warten wir denn noch? Auf zu den Waffendepots!

“Ja, Herr Schupelius, es ist so schlimm. Wir leben mitten im Linksfaschismus!”

Wer hat denn da im Politbüro des Linksfaschismus nicht aufgepasst und erlaubt Mabank und Schlumpfelius Computer und Internetzugang, So habe ich mir den Linksfaschismus nicht vorgestellt!

“Und wenn es so weitergeht, dann wird es irgendwann explodieren. Dann haben wir hier Bürgerkrieg.”

Ich kann es kaum noch abwarten, dass rechte Freikorps mit mir eine Autofahrt zum Landwehrkanal machen.

 


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Mut im Bauch (!)

Ursprünglich veröffentlicht auf ragekamila:

Ich versuche nicht angreifbar zu sein bekomm ich aber irgendwie nicht hin….ob das eine gute Idee ist, wenn man so emotional ist bei einem Thema nun einen Blogpost darüber zu schreiben, weiß ich nicht , aber ich versuche es denn ich bin wütend und möchte das gerne teilen, denn wir haben ein Problem.

 

Uns fehlt Courage…….uns fehlt der Willen anzukämpfen gegen Alltagssexismus .

Kaum eine Frau traut sich nach den ganzen Debatten, öffentlich mit ihrem Namen , davon zu erzählen, was ihr passiert ist.


Zu groß ist die Angst verurteilt zu werden, wie ….

– “Sowas passiert ja nicht einfach so, da musst du ja provoziert haben!”

– “ Du ziehst dich eben einfach nicht deiner Figur entsprechend an!”

– “ Sicher , dass du auch nicht zu aufreizend warst?”

– “Du hättest auch nicht alleine mit der SBahn fahren müssen, man kann auch mal zu hause bleiben!”

–…

Original ansehen noch 688 Wörter


2 Kommentare

“Sind Sie sponsored by Mossad?”

Nein, natürlich nicht. Wer im Blog auf das “Sponsored by Mossad” Bild klickt, kann ganz leicht die Hintergründe dazu nachlesen. Ich lasse diese wirre Mail, die mich dieser Tage erreicht hat, einfach mal so stehen und wünsche euch ein schönes Wochenende.
“Sehr geehrter Herrn XXXXXXXXX,
werden Sie wirklich vom Mossad „gesponsort“? Das wäre Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben u. wohl gar nicht „privat“, sondern Sie ein bezahlter Agent dieser Institution.
Mit den Begriffen Rassisten, Faschisten, Antisemiten habe ich auch größte Schwierigkeiten. Was ist das aus Ihrer Sicht?
Gestern habe ich dem einzigen Rundfunksender überhaupt, durch den ich mich „informieren“ lasse, einem Regimesender (keine Glotze, keine anderen Radiosender außer manchmal Musik von 10:00 bis 12:20 in einem anderen Regimesender) gemailt, daß ich den zu meiner großen Verblüffung rechtsextremistisch-rassistisch-religionistisch fand, als ich dessen Morgensendung wohl 1994 zum ersten Mal hörte : nach Nazi-Regime u. Holokaust hielt ich das naïv u. offenbar geistig beschränkt für unmöglich : seit ich etwas über epigenetische Prägung erfahren habe, ist mir bewußt, weshalb sich nicht viel verändert hat. Und bewußt geworden ist mir, daß „wir“ im „Westen“ schon als kleinste vertrauensvolle, arglose, neugierige, wissenshungrige Kinder von der politischen u. der medialen Klasse total erfolgreich belogen u. getäuscht werden : über „Rassismus“, „Nazismus“ (weshalb wird Nazismus Faschismus genannt?) u. „Antisemitismus“.
Wenn ich diesem Regime-Sender maile, bezeichne ich den als „neoantisemitischen“ Opus-Dei-, Mossad- u. CIA-Sender.
Dabei fiel mir vorhin ein, daß dessen politisches Programm weitgehend dem von „Politically Incorrect“ entsprechen müßte. Auf deren Site war ich beim Surfen hin u. wieder gestoßen. Da ich „epigenetisch geprägter“ u. ziemlich sensitiver Anti-Nazi bin, u. „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“, wenn ich auf Nazis treffe, hatte ich die nur flüchtig zur Kenntnis genommen. (Das Netz wimmelt von solchen Sites) Dabei stieß ich über ein Bild auf Ihre Site.
Sind Sie sponsored by Mossad?
übrigens, vorhin, als ich mich über den „neoantisemitischen“ Opus-Dei-, Mossad- u. CIA-Sender äußerte, verweigerte WORD die Speicheung. Ja, „Mossad“, seine braun-schwarzen deutschen Kulis, Sklaven, Kanalratten, Kanacken versteht sich, hat meinen PC fest im Griff, bilde ich mir angesichts dieses u. ähnlicher „Probleme“ jedenfalls ein. Die treten nämlich nur bei solchen Äußerungen auf, dann aber stets. Bei der Datei mit Äußerungen über meine Lektüre bin ich schon bei Datei-Version weit über zwanzig.
Und noch ein übrigens: ich lese gerade (jetzt erst) „Es war einmal ein Palästina“ v. Tom Segev : sehr wichtig für daran Interessierte. (ich habe zu spät im Leben meine Augen geöffnet – ist auch nicht so leicht angesichts der totalen nazistischen Indoktrinierung hierzulande)
Mit freundlichem Gruß,
Desens”
Meine Antwort darauf:
“Was hast du denn geraucht? Klick einfach im Blog auf den Badge Sponsored by Mossad, dann kommst du zu einem Artikel bei Classless. Da werden die VT-Hintergründe gut dargelegt.”
Darauf kam prompt zurück:
“Penner.
ich “rauche” nicht u. habe höflich geschrieben. Schlimm, welch schmutziges Gesindel sich im Netz rumtreibt.
übrigens, die Datei „Pervertierung des Holokaust“ ist unaufhebbar „schreibgeschützt“ : Gruß vom Mossad.
Desens”
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