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Erika Steinbach wiedergewählt

Erika Steinbach wurde in Berlin von der Bundesversammlung des Vertriebenenbundes (BdV) mit großer Mehrheit wiedergewählt. Sie erhielt 92,5 % der Stimmen. Erika Steinbach, die in jüngster Zeit mehrfach unangenehm durch revanchistische Rhetorik und beleidigende Äußerungen auffiel, ist seit 1998 Vorsitzende des Sammelbeckens Ewiggestriger, denen es darum geht, eine deutsche Opferrolle vor, während und vor allem nach dem 2. Weltkrieg zu konstruieren.

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Erika Steinbach verteidigt Beleidigung von Wladyslaw Bartoszewski

In der ZDF-Sendung “Maybritt Illner” erneuerte die BdV-Vorsitzende Erika Steinbach ihre “Kritik” an Wladyslaw Bartoszewski, dem Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung und Überlebenden von Auschwitz. Nur versäumte es Erika Steinbach ihre Kritik oder sagen wir lieber Beleidigung an dem ehrenwerten Wladyslaw Bartoszewski zu konkretisieren oder zu begründen. Da kommen von Madame Steinbach nur inhaltsleere Phrasen und Pseudoargumente wie “persönliche Erfahrungen“. Ja, welche denn? Ist Erika Steinbach etwa sexuell belästigt worden? Wohl kaum, aber solch kryptische Formulierungen lassen eben vieles offen. So weigerte sich Erika Steinbach bei Mybritt Illner ihre Beleidigung, daß Wladyslaw Bartoszewski einen “schlechten Charakter” habe zurück zu nehmen.

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Erika Steinbach beleidigt Auschwitz-Überlebenden

Erika Steinbach kann es einfach nicht lassen und der Jubel des rechten Gesindels ist ihr dabei sicher. Erika Steinbach, als Tochter eines deutschen Besatzungsoldaten in besetzten Polen geboren und daher bestens geeignet für die Rolle als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, hat den Deutschland-Beauftragten der polnischen Regierung, Wladyslaw Bartoszewski, schwer beleidigt. Im ARD-Morgenmagazin legte sie derbe nach. Der Auschwitz-Überlebende Wladyslaw Bartoszewski habe “einen schlechten Charakter“, wobei mensch dann schon die Frage stellen muss, welchen Charakter den Erika Steinbach hat. Mutmaßlich gar keinen. Der ARD-Moderator Werner Sonne versuchte Erika Steinbach eine goldene Brücke zu bauen, damit sie zurück rudern kann, aber sie führte stets nur “persönliche Erfahrungen” ins Feld und geizte mit einer Begründung für ihre schwere Beleidigung. Erika Steinbach unternimmt alles, um die deutsch-polnischen Beziehungen zu belasten. Der nun von ihr schwer angegriffene Wladyslaw Bartoszewski hatte Steinbachs Äußerungen zu der Frage der polnischen Mobilmachung 1939 nicht kommentiert und vor diesem Hintergrund ist es mehr als unverständlich, daß sie Wladyslaw Bartoszewski derart scharf attackiert. Erika Steinbach kann es einfach nicht lassen.


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Erika Steinbach ist und bleibt eine Revisionistin

Im Schatten der Debatte um das hetzerische Buch von Thilo Sarrazin spüren viele am rechten Rand einen enormen Aufwind. Zwar ist Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) seit jeher als politische Geisterfahrerin unterwegs, aber anscheinend greifen trotz der Causa Sarrazin immer noch einige Korrektive im politischen Berlin. Erika Steinbach wird nach ihren revisionistischen Äusserungen die CDU-Spitze verlassen. Mehr oder weniger freiwillig. Erika Steinbach hat in einer Sitzung der CDU-Fraktion folgende Äusserung getätigt: „Es stimmt ja, die Polen haben ja zuerst mobil gemacht.“ Sie greift damit eine alte These noch älterer Nazis und ihrer Adepten auf, daß letztendlich Polen und nicht Nazi-Deutschland der Aggressor war. Wolfgang Bosbach versuchte Erika Steinbach zwar noch zur Seite zu springen, aber das half auch nichts mehr. Natürlich erhält Erika Steinbach von den neuen Nazis reichlich Zuspruch. Die NPD-Fraktion in Sachsen bekundet großmäulig Solidarität mit Erika Steinbach.

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