Telegehirn

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Warum Deutschland immer noch sterben muss, damit wir leben können!

Die Attacke der Prügelbullen auf der Datenschutzdemo am letzten Samstag schlägt in den Reihen der Computernerds vom CCC und bei den sog. Piraten und weiteren Bürgerrechtlern hohe Wellen. Aber warum? Wer in Berlin desöfteren auf Demonstrationen geht, der weiß doch ganz genau, daß die 21., 22., und 23. Einsatzhunderschaft, und nicht nur die, den Knüppel und die Fäuste gerne fliegen lassen. Straffrei.

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Antideutsch ist nur ein Schlagwort

Boche ist sich nicht sicher, ob er „die antideutsche Kritik“ eher „rassistisch“ oder „nationalistisch“ finden soll. Beides ist natürlich grober Unfug und eine solche Haltung ist sonst meist Ausdruck einer antiimperialistischen Sichtweise. Die „Kritik“ an „den Antideutschen“ aus der linksnationalistischen Schmuddelecke kann man getrost als das abtun, was sie ist: ideologisch motivierter Schwachsinn. Boche ist sicherlich kein Antiimperialist und er stört sich auch viel mehr an der Worthülse „Antideutsch“, die er auf seine ganz eigene, putzige Art und Weise interpretiert. Alleine schon die extremen Reaktionen von Boche, Rayson und anderen rechtfertigt es eigentlich schon, daß man sich das Label Antideutsch an die Stirn klebt, denn es bereitet mir durchaus große Freude, wenn zwei so gestandene B.L.O.G. Recken und ehrenwerte Kollegen, mal eben die Contenance verlieren. Wenn man sonst davon liest, daß Deutsche „Opfer von Rassisten“ werden oder von Rassismus bedroht werden, dann bei den rechts-rechtskonservativen Sportlehrern, Kreuzrittern und Turmfalken, deren Solidarität mit den USA und Israel nur vorgeschoben ist, um im Fahrwasser dieser Scheinsolidarität gegen „die Musels“ hetzen zu können und von der Überlegenheit des heterosexuellen, christlich-weißen Deutschen zu schwärmen, der im eigenen Land aber immer öfter das Opfer von „Rassismus“ wird.

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Zitat der Woche 7

Heute im Muslim-Markt-Forum

Salam Ali,

sicher, England hat eine große Vergangenheit als Kolonialmacht und lange die Methode Teile und Herrsche angewandt.Aber ich denke dass es die Rolle als Drahtzieher hinter den Kulissen doch an Israel bzw. USA abgegeben hat. Wenn man genauer hinsieht, dann sind die Drahtzieher auch nicht England oder die USA. Die Drahtzieher und Hintermänner sind heute die Seilschaften des politischen Zionismus, die sich im politischen Systems Englands und der USA wie auch zunehmend in Deutschland festgesetzt haben. Und die gegen das Wohl und den Willen der Deutschen, der Engländer und der US-Amerikaner regieren. […]

Die Anbiederung an Israel hat nichts mit Gerechtigkeit oder mit Freiheit und Selbstbestimmung zu tun. Es ist ein untrügliches Anzeichen dafür dass zionistische Hintermänner auch hierzulande Fäden spinnen und sich kurzsichtiger Politikerinnen und Politiker bedienen.

M-Krueger


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Für eine Handvoll Aufkleber

Den 26. Februar sollte man sich ruhig im Kalender rot anstreichen, denn an diesem denkwürdigen Tag wurde eine PR-Kampagne gestartet, die das Ende vom Anfang der deutschsprachigen Blogosphäre einleutete. Wobei ja nur ein kleiner Teil der Blogosphäre direkt beteiligt ist, aber die meisten BloggerInnen werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Mit der PR-Kampagne werden Autoaufkleber beworben und willige Blogger stellen dabei ihre Klowand gerne als Werbefläche zur Verfügung.

Jeder Blogger der über netaufkleber.com und deren Werbeaktion berichtet, erhält acht Autoaufkleber (5 Mini (Länge: 21cm Höhe: 2cm) und 3 Small (Länge: 38cm Höhe: 3cm) Aufkleber.) im Wert von 30 Euro “geschenkt”. Der käufliche Blogger darf sogar bestimmen, welcher Schriftzug (22 Zeichen) aufgedruckt wird und immer mehr Blognutten drängeln sich vor und biedern sich den Werbe-Luden an, um ein paar Autoaufkleber in den Ausschnitt gesteckt zu bekommen.

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Taxi nach Telepolis

Das Heise/Telepolis einen genauen Blick auf die rassistischen Umtriebe der paläo-konservativen Philosemiten von politicallyincorrect.de warf, fand durchaus meine Zustimmung, wenn auch nicht ungeteilt, denn eine Passage des Artikels von Bastian Engelke rief meinen energischen Widerspruch hervor. Als Antwort auf die Kritik von Telepolis verfassten Stefan Herre, Beate Klein und “Turmfalke” den Artikel Aufklärer Voltaire wäre heute ein “Rechtsradikaler”, doch das war ein wunderschönes Eigentor, wie Paul, von No Blood For Sauerkraut, treffend feststellte.

Für Kenner der Materie war von Anfang an klar, daß die Kompanien der PI-Kommentartrolle Gewehr bei Fuß stehen würden, um Telepolis, nicht nur in dessen Kommentarbereich, ordentlich einzuheizen. Das war schon in der Vergangenheit so, wenn Blogger es wagten, sich kritisch über PI zu äußern. Wohl auf Grund der großen Anfeindungen aus dem PI-Lager schrieb Bastian Engelke einen weiteren Artikel bei Telepolis und setzt sich dort noch einmal explixit mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen auseinander. So weit, so gut.

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Ya Basta! Solidarität mit Hophnung

Die Bloggerin Hophnung ist in den letzen Tagen und Wochen einem bisher nicht gekannten Maß an Mobbing ausgesetzt gewesen. Deshalb hat sie sich entschieden eine kleine Erholungspause einzulegen. Verantwortlich für dieses Mobbing sind u.a. zwei Hassblogger: Der philosemitische “Muselfresser” und vorbestrafte “ca” aus der rechtsextremen Ecke des kleinbloggersdorfer Irrenhaus und der Hassblogger “jolly rogers” aka “nixxon” aka “artur” aus Frankfurt, der häufig seinen Bloggernamen änderte, um seine Spuren des Hasses zu verwischen.

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