Telegehirn

Was ist das für 1 Blog?


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Taxi nach Telepolis

Das Heise/Telepolis einen genauen Blick auf die rassistischen Umtriebe der paläo-konservativen Philosemiten von politicallyincorrect.de warf, fand durchaus meine Zustimmung, wenn auch nicht ungeteilt, denn eine Passage des Artikels von Bastian Engelke rief meinen energischen Widerspruch hervor. Als Antwort auf die Kritik von Telepolis verfassten Stefan Herre, Beate Klein und „Turmfalke“ den Artikel Aufklärer Voltaire wäre heute ein „Rechtsradikaler“, doch das war ein wunderschönes Eigentor, wie Paul, von No Blood For Sauerkraut, treffend feststellte.

Für Kenner der Materie war von Anfang an klar, daß die Kompanien der PI-Kommentartrolle Gewehr bei Fuß stehen würden, um Telepolis, nicht nur in dessen Kommentarbereich, ordentlich einzuheizen. Das war schon in der Vergangenheit so, wenn Blogger es wagten, sich kritisch über PI zu äußern. Wohl auf Grund der großen Anfeindungen aus dem PI-Lager schrieb Bastian Engelke einen weiteren Artikel bei Telepolis und setzt sich dort noch einmal explixit mit den gegen ihn erhobenen Vorwürfen auseinander. So weit, so gut.

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Ya Basta! Solidarität mit Hophnung

Die Bloggerin Hophnung ist in den letzen Tagen und Wochen einem bisher nicht gekannten Maß an Mobbing ausgesetzt gewesen. Deshalb hat sie sich entschieden eine kleine Erholungspause einzulegen. Verantwortlich für dieses Mobbing sind u.a. zwei Hassblogger: Der philosemitische „Muselfresser“ und vorbestrafte „ca“ aus der rechtsextremen Ecke des kleinbloggersdorfer Irrenhaus und der Hassblogger „jolly rogers“ aka „nixxon“ aka „artur“ aus Frankfurt, der häufig seinen Bloggernamen änderte, um seine Spuren des Hasses zu verwischen.

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The Bridge on the River Külbel

Man sollte sinistren Gestalten wie Jürgen Cain Külbel eigentlich keinerlei Aufmerksamkeit schenken und die Angelegenheit lieber leise, still und heimlich hinter den Kulissen von gierigen Raubtieranwälten erledigen lassen, um dann am Ende, lautstark, über den „juristischen Kill“ zu berichten. Doch Külbel ist ein Sonderfall, nicht nur weil er ein Sonderling ist. Wie Külbel jetzt, mittels kruder Verleumdungen und durch konstruierte Vorwürfe, versucht eine Verbindung zwischen Davids Medienkritik und Pädophilie herzustellen, ist einfach nur noch widerlich.

Ich möchte hier nur noch ein paar Bemerkungen zu der Causa Külbel anbringen und an einem konkreten Beispiel, die stasiähnlichen Methoden von Jürgen Cain Külbel aufzeigen. Jürgen Cain Külbel will ja angeblich eine Reihe von Strafanzeigen gegen Blogger, darunter auch Telegehirn, gestellt haben. In den letzten Tagen versuchte Jürgen Cain Külbel hier zahlreiche Kommentare abzusondern, die jedoch alle in der Moderation landeten. Dabei versendete er auch „Botschaften aus der Idiotenzone“ an mich, wohl weil ich alle seine Mails längst ungelesen lösche.

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Sink the Külbel!

Jürgen Cain Külbel kann es nicht lassen und nun hat er sich mit einer weiteren Blogsupermacht angelegt. Auch in diesem Fall arbeitet Jürgen Cain Külbel wieder mit stasiähnlichen Methoden. Alles weitere zu den aktuellen, verleumderischen Auswürfen des Jürgen Cain Külbel gibt es bei Davids Medienkritik. Ray ist in Höchstform. Ganz großes Kino: Popcorn rausholen!

Ich werde heute auch noch einiges über die neuesten Aktivitäten des Antisemiten Jürgen Cain Külbel berichten. Denn auch mich belästigt der gekaufte Antizionist weiterhin mit seinen stasiähnlichen Methoden.


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Wo Heise sich irrt

Bei Heise Online bzw. bei dessen Untersektion Telepolis, findet sich ein lesenswerter Artikel über die rassistischen Umtriebe bei politicallyincorrect.de. Der zweiteilige Artikel bedient sich dabei hauptsächlich der PI-Seite als Quelle und zerrt deren menschenverachtende und rassistische Propaganda ohne Gnade an das Tageslicht. Dafür erst mal ein großes Lob, vom noch größeren Telegehirn. Aber auch bei dem Telepolis-Artikel lassen sich kritikwürdige Stellen finden.

Das man bei Heise/Telepolis ausgerechnet die notorisch israelfeindliche und iranfreundliche, nationalbolschewistische Postille „junge welt“ als Quelle verlinkt, finde ich zwar etwas seltsam, aber es gibt ja nicht so viele MSM, die bisher über den Rassismus bei politicallyincorrect.de berichteten. Geschenkt. Doch im zweiten Teil findet sich eine merkwürdige Passage, die meinen Widerspruch hervorruft:

Hier geht die eher rechtskonservative Strömung, die sich bei PI exponiert, eine weitere merkwürdige Diskurskoalition ein, nämlich mit den ursprünglich aus dem linksextremen Spektrum stammenden sogenannten Antideutschen.

Die Antideutschen sind immer noch links, auch wenn das vielen „linken“ und anderen Ideologen nicht passt und weder PI, noch irgendein ernstzunehmende/r Antdeutsche/r würde jetzt an eine wie auch immer geartete Koalition denken. Nicht mal eine Diskurskoalition. Man kann so etwas natürlich ganz leicht konstruieren und anscheinend kann sich der Autor, Bastian Engelke, einen Seitenhieb auf die Antideutschen nicht verkneifen, den diese (die Antideutschen) zeichnen sich dadurch aus, dass sie den USA und Israel Nibelungentreue schwören. Es muss ja gleich die Nibelungentreue sein, und anscheinend ist man in Doitschland gleich stark verdächtig, wenn man sich energisch für das Existenzrecht Israels stark macht und in den USA „die letzte Barrikade der Freiheit, im Kampf gegen den Faschismus sieht.“ Wer sich so positioniert, der muss natürlich dazu neigen, alles Muslimische zum Abschuss freizugeben. Dann werde ich mal gleich im Dienste der Aufklärung und Demokratie meine Uzi polieren und zum fröhlichen „Musel-Halali“ blasen.


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Antideutsche Festtage von virtueller Prügelorgie überschattet

Die antideutschen Festtage haben noch nicht einmal richtig begonnen, da stehen die Antiimperialisten, Stasischweine, Terroristenfreunde und Erpresser schon Schlange, um sich ihre wohlverdiente virtuelle Prügel abzuholen. Besondere Freude macht es mir, wenn sich die Gelegenheit bietet, die virtuelle Bakunin-Gedenkdachlatte (hier ein Foto)  zu entstauben und gegen eine reaktionäre Gestalt zu schwingen, die nicht nur jede Menge Dreck am Huf hat, sondern auch noch alle vier oben genannten „Eigenschaften“, man könnte auch Geisteskrankheiten schreiben, auf sich vereint. Wer bei der 1. Lektion, Geographie, noch halbwegs das Klassenziel erreichte, der könnte hier jetzt schon scheitern, denn es geht um die verhasste Klassenjustiz, die die Antideutschen Hurra-Israel-Blogger auch noch schützt und ihnen z.b. das Setzen von Deep-Links schon 2003 erlaubt hatte. Manchmal stehen auch „wir“ Antideutschen am Fenster, blicken dabei auf Doitschland und vergießen leise, still und heimlich eine Träne der Rührung, weil es in diesem Land eine „antiimperialistische Klassenjustiz“ gibt und wenn der Stasi-Onkel nicht mal langsam zum Pyschiater geht, dann holen sie ihn noch ab.

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Bronx Girl: Danke CA!

Heute gibt es erneut einen Gastbeitrag von Bronx_Girl und sie übernimmt gerne die volle Verantwortung für diesen Artikel. Auch wenn man Trolle nicht füttern sollte, so gibt sie dem Affen ordentlich Zucker. 

Ich bin eigentlich ein sehr harmoniebedürftiger und toleranter Mensch, der möglichst keine Konflikte offen austrägt, aber was ich von dem Quartalsirren CA hier in einem Kommentar bei Brainy gelesen habe, hat mich dazu gebracht mal einen genaueren Blick auf seinen Blog zu werfen. Was ich da über meinen Freund gelesen habe, sind Verleumdungen und Lügen übelster Weise! Da ich keine besonders politisch interessierte Feministen bin, überfliege ich seinen Blog oft nur. Aber heute muss ich mich mal zu Wort melden, denn dieser Kommentar von CA ist der letzte Dreck und so was kann nur jemand schreiben, der total paranoid ist. Hier ein paar kleine Beispiele aus dem Blog von CA, die mich besonders belustigen und die ich mit ein paar persönlichen Anmerkungen versehen habe.

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KSK: In bester Nazi-Tradition

Das die Bundeswehr zum größten Teil in ungebrochener Tradition der verbrecherischen Wehrmacht steht, ist ja keine besondere Neuigkeit und deshalb ist diese Meldung bei SpOn auch nicht sonderlich überraschend. So loben der ehemalige Kommandeur der doitschen „Elitetruppe“ KSK, Günzel und der Gründer der GSG9, Wegener, in dem Buch „Geheime Krieger“, die „Division Brandenburg„, die im 2.Weltkrieg als Terror- und Sabotagetruppe eingesetzt wurde. „Die Kommandosoldaten wissen genau, wo ihre Wurzeln liegen„, schreibt Günzel in dem Buch. Die Einsätze der Brandenburger gälten „in der Truppe als geradezu legendär„.

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Ed Koch von Paper Press fordert Sippenhaft

Ich bin generell gegen Orden und ähnliche Ehrungen und wenn man mir das Bundesverdienstkreuz oder ähnlichen wertlosen Tand anbieten würde, dann wäre meine Antwort ein Zitat a la Götz von Berlichingen. Auch schon deshalb, weil das eine oder andere Arschloch so ein Stück Blech um den Hals gehängt bekommt und man dann in schlechte Gesellschaft gerät. Das will ich nicht.

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Mal wieder offener Rassismus bei politicallyincorrect.de – Teil 1

Gestern berichtete ich über den Vorfall in Lichtenrade, bei dem ein Polizist außer Dienst von einer Jugendgruppe übel zusammengeschlagen wurde und ich hatte versprochen mich den Reaktionen innerhalb der Blogosphäre zu widmen, denn da kochen einige wieder ihr rassistisches Süppchen auf sehr hoher Flamme. Wenn sich da mal nicht ein paar sog. „Konservative“ die braunen Finger verbrennen. Dabei werde ich den größten Teil hier den politisch inkorrekten Vollidioten und ihren Kommentar-Sturmtruppen widmen. Ich habe tief in der braunen Scheiße wühlen müssen, aber ich habe weder meine geistige, noch meine körperliche Gesundheit geschont. Fangen wir Chronologisch an:

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Schickt den Datenscheich in die Wüste!

Das etablierte Medien sich die eine oder andere Blognutte halten ist ja kein neues Phänomen. Oftmals handelt es sich nicht um Blogger im eigentlichen Sinn, sondern um Journalisten oder „Schriftsteller“ die sich als Blogger betätigen. So ist es auch bei der TAZ. Unter den zahlreichen tazblogs findet sich auch der Blog von Achmed Khammas, Datenscheich.

Achmed Khammas beschäftigt sich in einer dreiteiligen Reihe mit der israelischen Sperranlage und den schäbigen Holocaust-Karikaturen, die für einen Wettbewerb im Mullah-Staat Iran angefertigt wurden. In dem Artikel Gated Community (1) zeigt Achmed Khammas stolz die Siegerzeichnung von Abdellah Derkaoui und findet:

Den ersten Preis (s. Abb.) erhielt Abdellah Derkaoui aus Marokko, in meinen Augen auch redlich verdient.

001derkaoui-abdellah-morroc.jpg

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Jürgen Cain Külbel und der Antisemitismus

Jürgen Cain Külbel, hier ein Foto, der Vater des Karate in der DDR, etatistischer Sozialist, Sherlock Holmes des Ostens, tätig in der journalistischen Tagesberichterstattung, Autor eines Klassikers der Verschwörungs- und Entblödungsliteratur und Interviewpartner des Muslim-Markt fühlt sich in seiner Ehre verletzt. Falls vorhanden.

Jürgen Cain Külbel ist einer dieser Schreiberlinge des bolschewistischen Witzblatts „junge welt“. Er leidet anscheinend wie Jürgen Elsässer oder der Erzverräter Rainer Rupp an einer Wahrnehmungsstörung. In jüngster Zeit sucht Jürgen Cain Külbel offenbar gerne die Nähe der knuto-islamischen Faschisten. Sein Geschreibsel ist geprägt von Hesperophobie, Antizionismus und Antiamerikanismus. Auf Kritik an seiner antiaufklärerischen Position reagiert er gereizt. Auch scheint er die Möglichkeiten der Blogosphäre nicht zu kennen, denn jetzt wird die Sache erst richtig hochkochen und am Ende steht dann Jürgen Cain Külbel als das dar, was er ist: Ein vom Hass auf Juden getriebener Ewiggestriger.
Lizas Welt hatte am 13.9. in dem Artikel Im Irrenhaus der Hizbollah u.a. über Jürgen Cain Külbels Artikel in der jw zu einer Großdemonstration der Hisbollah berichtet. Dazu wurde der Hintergrund des Jürgen Cain Külbel beleuchtet und die Verwirrheit des Jürgen Cain Külbel kam ans Tageslicht. Külbel hatte im Interview mit dem Muslim-Markt behauptet:

Das trat ja dann auch am 11. September 2001 ein. Drei Tage später nannte Wolfowitz die Täter: den verstorbenen Osama bin Laden…

Da waren sogar die Phantasten des Muslim-Markt baff:

Jetzt überraschen Sie uns aber. Wir wussten noch nicht einmal sicher, dass USAma bin Laden jemals gelebt hat und Sie wollen wissen, dass er verstorben ist. Woher haben Sie diese Information?

Aber Külbel ziert sich:

Ja, ich gebe vor, das zu wissen. Da ich darüber gerade arbeite, nämlich an einem Buch mit dem Arbeitstitel „Osama bin Laden – Welttheater mit Leiche“, möchte ich ungern darüber sprechen.

Das alles passte dem Bolschewisten Jürgen Cain Külbel nicht und er schrieb ein paar E-Mails an Lizas Welt und dabei zeigte sich, daß Jürgen Cain Külbel Probleme mit dem Textverständnis hat. Hier der ganze Artikel Karate Kid aus Lizas Welt und hier die drei Mails, die Jürgen Cain Külbel an Lizas Welt schickte:

Ehrenwerteste,

am besten hat mir vom dem Luststück die Überschrift gefallen: „Lizas Welt“. Sie sollten unter die Menschen und in die Länder gehen, sonst sortieren Sie die nur noch in pro und contra ein; wie im Märchen mit dem Aschenputtel – die Guten und die Schlechten.

Allerdings tut es mir aufrichtig leid, daß Ihnen Ihr Hass so enge intellektuelle Grenzen setzt. Auch entnehme ich dem Text, dass Sie schon mit Nasrallah gesprochen haben und fertig sind, mit den Menschen da unten generell, den Schiiten, den Maroniten, den Drusen etc.

Habe ich Sie im Frühjahr in der Levante übersehen auf einer der regelmäßigen gemeinsamen Großveranstaltungen von christlich-orthoxen, muslemischen und anderen Gläubigen, die in Friede und Eintracht leben und feiern, deren höchste Würdenträger Freunde sind?

Übrigens: Der Sadist Bashar Assad hält nach wie vor das Eigentum der durch die infolge der von den Zionisten entfachten Kriege aus Syrien ausgewanderten Juden in Verwahrung. Anders als in Deutschland, wie mir der Großmufti Dr. Hassoun versicherte, steht es denen bei Rückkehr sofort zur Verfügung. Irgendwie unterscheiden die zwischen Zionismus und Judentum; aber ganz straff, kann ich Ihnen sagen. Aber ich bin mir sicher, das will in Ihrem Kreis gar keiner wissen wollen. Da stürzt eine sehr künstliche Welt zusammen, die auf herbei polemisierten Füßen steht.

Entspannen Sie sich.

Jürgen Cain Külbel

Syrien ist also ein sicherer Hort jüdischen Besitzes und die Zionisten fangen stets die Kriege an? Das ist Antisemitismus in Reinkultur. Das Antizionismus Antisemitismus ist, hatte ja Dr. Martin Luther King jr. schon vor 40 Jahren deutlich gemacht.

Sehr geehrte Frau Liza,

auf diesem Weg darf ich Ihnen anzeigen, daß Ihr Text meine Persönlichkeitsrechte verletzt. Ich muß es nicht dulden, dass Sie mich, der journalistische Tagesberichterstattung macht, wie unten zitiert beschreiben und abstempeln und zudem in die Nähe von „Judenhassern“, wie Sie sich im Text ausdrücken, stellen wollen. Ihnen steht es auch nicht zu, mein Seelenleben in Bezug auf irgendwelche Opfer zu analysieren und Ihre privaten Schlussfolgerungen zu publizieren.

Ich fordere Sie daher auf, sich mir gegenüber und zu meinen Händen (Email genügt) zu verpflichten, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung zu bestimmenden Vertragsstrafe, die ggf. vom zuständigen Landgericht zu überprüfen ist, zu unterlassen, in Bezug auf mich, Jürgen Cain Külbel, zu veröffentlichen und/oder zu verbreiten und/oder veröffentlichen und/oder verbreiten zu lassen:

„Nasrallahs deutsche Freunde – heißen sie nun Jürgen Cain Külbel oder Deutscher Friedensrat e.V. – wird das wenig scheren. Empathie für die Opfer des islamistischen Terrors kennen sie nicht. Nicht am 11. September und nicht an einem anderen Tag. Ganz im Gegenteil.“

Wegen der Eindeutigkeit der Sach- und Rechtslage sehe ich Ihrer schriftlichen (Email-) Erklärung bis morgen, Freitag, 15.9.2006, 14 Uhr entgegen. Wir versuchen es vorerst auf diesem Wege. Ansonsten erhalten Sie ein Schreiben von meinem Anwalt.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Cain Külbel

Wegen der Eindeutigkeit der Niedertracht des Marxisten-Leninisten Külbel sollte er mal ganz schnell zurückrudern, sonst wird es von Stunde zu Stunde peinlicher für Jürgen Cain Külbel. Doch Külbel stellte in der dritten Mail ein weiteres Ultimatum. Diesmal soll gleich der ganze Blog gelöscht werden. Leidet Jürgen Cain Külbel an Größenwahn?

Sehr geehrte Herr/Frau Liza,

nach dieser Email, die Sie mir sandten, machte sich eine Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt erforderlich. Ich muß mir diesen Inhalt nicht gefallen lassen. Daher biete ich Ihnen auf sein Anraten und sozusagen auf friedlichem Wege an, auf eine Anzeige wegen Beleidigung zu verzichten, so Sie den von mir mokierten Blogg umgehend, d.h. heute bis 20 Uhr löschen. Sollte keine Löschung erfolgen, werden beide Angelegenheit zügig und getrennt verfolgt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Cain Külbel

Karate Kid sucht Zuflucht bei der Klassenjustiz und bei der letzten Mail bekommt er doch irgendwie Zweifel an dem Geschlecht von Herr/Frau Liza.

Besonders arrogant und anmaßend wird Külbel hier:

Ich muß es nicht dulden, dass Sie mich, der journalistische Tagesberichterstattung macht, wie unten zitiert beschreiben und abstempeln und zudem in die Nähe von „Judenhassern“, wie Sie sich im Text ausdrücken, stellen wollen.

Als „Journalist“, der dazu noch in der Tagesberichterstattung tätig ist, muss sich ein Antiimp wie Külbel keinerlei Kritik gefallen lassen. Denn wo kommen wir hin, wenn jeder seine Meinung offen äussert? Aber, aber liebes Karate Kid: Judenhasser müssen auch so benannt werden. Auch wenn es dem Judenhasser nicht passt. Auch scheint er sich fast für ein höheres Wesen zu halten:

Ihnen steht es auch nicht zu, mein Seelenleben in Bezug auf irgendwelche Opfer zu analysieren und Ihre privaten Schlussfolgerungen zu publizieren.

Eben. „Private“ Meinungen dürfen gegenüber einem „öffentlichen Journalisten“, der auch noch Vertreter einer totalitären Ideologie ist, nicht geäussert werden. Dieser Journalist ist eben der Inhaber der Meinungshoheit und da darf niemand seine Schlussfolgerungen ziehen, besonder wenn sie „privat“ sind. Die Bolschewisten ähneln da den Islamisten: mit Kritik konfrontiert beginnen sie durchzudrehen. Darum versteht sich Jürgen Cain Külbel so gut mit den Islamisten.

Sein offener Brief an Salomon Korn strotz nur so vor Judenhass und sog. antiimperialistischer Hetze:

…der jüngste Krieg des Staates Israel hat uns Nachgeborenen eine leise Idee von der Barbarei des Dritten Reichs geben können…Die Mittel und Methoden der israelischen Kriegsführung, die sich vor allem gegen die libanesischen Kinder und Frauen, die Zivilbevölkerung, die Infrastruktur richten, ähneln verblüffend der Kriegsführung der deutschen Wehrmacht und führen der Welt bilderbuchhaft vor, was nur noch in Geschichtsbüchern zu finden ist und Hitler einst unter „Taktik der verbrannten Erde“ verstanden hatte.

Wolfram, von Täglich Alles, hat sich auch ausgiebig mit dem Amtiimperialisten Jürgen Cain Külbel beschäftigt und nimmt ihn ordentlich in die Mangel:

Ich sag’s ja, ein kleiner schmieriger Antisemit. In der Diktion eines Julius Streicher geht er Salomon Korn an. Auch die Nazis garnierten gerne ihre Vernichtungsgelüste mit der „Auserwähltenplatte.“ Und wieder bleibt Kübel, denn seine Ergüsse erzeugen einen enormen Brechreiz, den Beweis für seine Behauptungen schuldig, wo die bösen Rabbiner etwas gerechtfertigt hätten…wie war das? Er unterscheidet zwischen Juden und Israel? Übrigens, das „Massaker“ war keins, aber für Külbel sind alles Massaker, wenn ein Mensch von einem Juden getötet wurde.

Die antisemitischen Hetzer schlagen immer offener zu, denn sie werden von der Welle des Judenhasses in Deutschland getragen. Im Unterscheid zu früheren Zeiten wird dieser Hass meist als „Israelkritik“ getarnt oder man pöbelt gegen den Zionismus. Aber Antizionismus ist nichts anderes als Antisemitismus, auch wenn das viele Hetzer und deren Sympathisanten nicht wahrhaben wollen. Jürgen Cain Külbel bekommt eben jetzt die richtige Antwort auf seine Hetze. Auch der Fuchsbau widmet Jürgen Cain Külbel einen Artikel und fragt ob Külbel auch ein Frauenhasser ist. TW_24 beleuchtet das 11. Gebot: Du sollst Antisemiten nicht Antisemiten nennen. Bei Planet Hop befasst sich Ivo Bozic ebenfalls mit Citizen Cain und seinen virtuellen Karatekünsten. Der Starblog sieht eine Posse am Horizont heraufziehen. Auch das Sauerkrautfaß schöpft aus dem vollen Jauche-Kü(l)bel. Desweiteren berichten augenzuppler, A7 Revisited, Side Effects, Spirit of Entebbe und die Achse des Guten I + II  über „Citizen Cain“ Külbel. Bei Lizas Welt wurde die Akte Cain the Brain unterdessen vorläufig geschlossen.

Kein Fussbreit den Antisemiten!

Solidarität mit Lizas Welt!


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Delmenhorst: Sammelpunkt der Zombies

Delmenhorst war bisher vor allem als Sitz der Volksverhetzer grundgesetztreuen Schachgruppe vom Muslim-Markt bekannt. Doch nun gerät Delmenhorst mal richtig in die Schlagzeilen, weil sich dort der staatlich geprüfte Neo-Nazi Jürgen Rieger niederlassen will und ein Schulungszentrum für doitsche Männer und Mädels errichten will. Dazu will er ein leerstehendes Hotel kaufen. Doch die Stadt machte dem Besitzer des Hotels einen Strich durch die Rechnung und verschafften sich durch einen kleinen Trick das Vorkaufsrecht für das Hotel. Nun will der Besitzer das Hotel, mit samt seinen Schulden, den doitschen Aktivisten schenken. Das dürfte ja allgemein bekannt sein.

Gestern habe ich in einer dieser Qualitätsnachrichtensendungen der ARD etwas über dieses Thema gesehen und dort wurde gezeigt, daß die doitschen Zombies auf einer Website, im prächtigen Wikistyle, die Namen jener UnterzeicherInnen veröffentlichten, die sich gegen den Erwerb des Hotels durch die untoten Doitschen ausgesprochen hatten. Es gab da wohl eine Unterschriftenaktion und mind. 3251 Menschen haben unterschrieben. Diese Namen gelangten nun in die Hände der doitschen Zombies. Ich habe natürlich sofort diverse Suchmaschinen angeworfen und nach dem Begriff Volksverhetzer von Delmenhorst gesucht. Was fand ich an zweiter Stelle? ME! Ok, es ging jetzt nicht um die doitschen Untoten, sondern um die staatlich geprüften Demokraten vom Muslim-Markt ( Ich habe immer noch nicht herausgefunden, wieviel ich für einen Muslim hinlegen muss.) Da es schon recht spät war, stellte ich die Suche erfolglos ein. Heute fand ich dann massiv folgende Suchbegriffe, mit denen UserInnen meinen bescheidenen Blog fanden:

delmenhorst und seine Volksverhetzer, delmenhorst volksverhetzer, volksverhetzer delmenhorst

Das motivierte mich noch einmal die Suche nach den doitschen Zombies von Delmenhorst wiederaufzunehmen. Ich aktivierte meinen alten sowjetischen Spinatsatelliten und wurde natürlich fündig. Die Liste der Namen der Anti-Zombie-Aktivisten findet sich auf einer .net Domaine (Greetings to the Lone Callboy), die von einem litauischen Server gehostet wird und sich damit ausserhalb der Reichweite der deutschen Zombiejäger befindet. Sinnigerweise findet sich auf der Seite auch eine Wiedergabe der Protokolle der Weisen von Zion. Dieses Meisterwerk der Zombieliteratur wird also von den Vollidioten der Naziszene immer noch für voll genommen. Das spricht eigentlich für sich und in solchen Fällen rät das Telegehirn dazu, die Spülung im Gehirn zu betätigen, damit die braune Scheisse runtergespült wird.

Liebe Zombiefreunde, kommen wir wieder zu dieser Liste. Die Liste heisst „Delmenhorst und seine Volksverräter“ und es findet sich eine kleine Einleitung, anscheinend vom Oberaffen der Vollpfosten Zombies verfasst:

Das ist schon ne geile Nummer, die da gerade in Delmenhorst abgeht. Ein angeblicher Nazi-Anwalt will ein Hotel kaufen, um seine Kampfgenossen besser gegen die Justiz- und Besatzungswillkühr aufklären zu können.

Aber, aber lieber Prinz Inkontinent, der Du diesen Text verfasst hast, welche Besatzer meinst Du denn? Betätige doch endlich Deine Gehirnspülung! Was hier als Aufklärung bezeichnet wird, daß ist doch wohl eher die Verfüllung von Köpfen mit Scheisse.

Der Protest einiger Volksverräter folgte auf dem Fuße. Mit einer Unterschriftenaktion wollen die Vaterlandsverräter dafür kämpfen, das der besagte Anwalt dieses Gebäude nicht in die Pfoten bekommt.

Volksverräter? *Prust! Wenn es so etwas wie Volksverräter gibt, dann sind es die alten und neuen Nazis und jene die in der SS waren und diese anbeten, wie der doitsche Zombie die Scheisse in seiner hohlen Birne.

Anstatt mal gegen Hartz IV zu demonstrieren und seine Kräfte gegen die jetzt Herrschenden einzusetzen, verschwenden diese Typen ihre Energie für sinnlose Aktionen

Damit die jetzt Herrschenden durch solche Arschlöcher wie von der NPD ersetzt werden und diese dann die rudimentären Freiheiten, die hier bestehen aus meinen Händen reissen? Hey Nazi asshole! Read my Lips: Only from my dead cold Hands!

Wer bis hierher durchgehalten hat, wird mit dem direkten Link zur der Liste der Widerstandskämpfer belohnt.

Gerade in dem Moment, als ich diesen Artikel abschicken wollte, war die Seite nicht mehr erreichbar. Die Gründe sind unbekannt. Ob die Seite gesperrt wurde oder ob das Trafficlimit der Zombies erreicht wurde ist unklar. Aber ich habe die Liste der Helden von Delmenhorst als .PDF. Sollte sich jemand davon gestört oder in seinen Rechten verletzt fühlen, so bitte ich mir eine Mail zu schicken. Hier, aus Gründen der Dokumentation die Liste als .pdf und kostenlos.

Update: Mittlerweile ist die Seite wieder online, aber nur sehr eingeschränkt. Dort findet sich eine Art Erklärung des Webmasters:

In Kürze erfolgt auf unserer Weltnetzseite eine Stellungnahme über die aktuellen Ereignisse unserer Netzpräsenz.

Wir werden dazu Presseberichte aus der Propagandapresse kommentieren und aufzeigen, wie hier ein pseudodemokratischer Staat mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland ganz offen gegen Menschenrechte verstösst und die Europäische Menschenrechtskonvention missachtet. Meinungsfreiheit gibt es seit gestern in dem Besatzungskonstrukt BRD nicht mehr.

Was soll man zu solcher Blödheit sagen? Hör mal zu Du faschistische Pappnase: es gibt kein Menschenrecht auf gelebte Dummheit. Das der Depp, der hinter dieser Seite steckt, ein vollkommender Vollidiot und Hetzer ist, kann man auch daran erkennen, daß er behauptet, daß Nazi National Zionist bedeutet.

Die Liste der Widerstandskämpfer in Delmenhorst, die von den Faschisten als Verräter beschimpft werden:

Das PDF Dokument der Liste wurde auf Wunsch von Anton [1] entfernt.