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Die rote Kahane, die aus einer bekannten jüdischstämmigen DDR-Kommunistenfamilie stammt, spionierte unter dem Decknamen ‘Victoria’ schon als 19-Jährige Staatsfeinde aus und lieferte sie der Stasi ans Messer. Ihr Führungsoffizier war mit ihrer Spitzeltätigkeit sehr zufrieden. Vielleicht erhielt sie darum im Westen die “Theodor-Heuss-Medaille”?

Quelle. (Hervorhebungen von mir)

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Um es gleich am Anfang zu klären: So direkt hat es die Gewerkschaft der Polizei (GDP) in Berlin nicht formuliert, aber mensch könnte diesen Eindruck durchaus gewinnen. Die Klage der GDP gegen die Kennzeichnungspflicht für Polizisten wurde heute vor dem Verwaltungsgericht Berlin verhandelt und sie erlitt dabei eine grandiose Niederlage. Die Gewerkschaft der Polizei sah die Mitbestimmungspflicht des Gesamtpersonalsrats verletzt, doch Richter Weber machte deutlich, dass „es sich um eine nach außen gerichtete Maßnahme zur Diensterfüllung handele“ und somit gar keine Möglichkeit zur Mitbestimmung vorgesehen sei. Die GDP reagierte auf das für sie unerwarte Urteil mit einer radikalen Warnung vor einer Gefahr für Leib und Leben, die von den Namensschildern ausgehen soll.

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Der Chefbrandstifter von Politically Incorrect, kewil, verfasste am 13. November einen weiteren Artikel über die Döner-Morde rechtsextreme Terrororganisation NSU (Nationalsozialistischer Untergrund). Dort wirft er die scheinheilige Frage „Sind die ‘Dönermörder’ Terroristen?“ auf. Da ihm Bekennerschreiben fehlen und in seinen braunen Augen daher die Propaganda, könne es ja gar kein Terrorismus sein. Von Propaganda durch die Tat hat unserer vollrechter Freund natürlich nie gehört. Auf dem Ohr ist kewil taub, aber lest den Unsinn doch selbst:


„Ausländerhaß oder Türkenhaß“ sei das Motiv. Es schreibt sich HASS, du Trottel, HASS! Davon säht Politically Incorrect reichlich und im schmuddeligen Kommentarbereich wird dann eine reiche Ernte an Hass eingefahren.

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Ich glaube, dass dieser Typ, der Erste sein wird, den ich in über 6 Jahren bloggen und twittern anzeigen und verklagen werde. Durch eine mutmaßliche Verdrehung der Tatsachen ist es Volkmar Dantzer aus Bremerhaven offenbar gelungen, Twitter zu einer Suspendierung meines Twitter-Account zu bewegen. Ein Bubenstück ohne Gleichen, das die nach der aktuellen Rechtslage härtesten Gegenmaßnahmen erfordert. So kommt jetzt die grobe Keule der Justiz, obwohl bei dieser Person wohl nicht viel zu holen ist, da er nach eigenen Bekundungen arbeitslos ist. Jedoch wäre hier Rücksicht am falschen Platz.

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Seit einigen Jahren habe ich keinen Artikel über die deutschnationalen Rassisten des Hassblogs Politically Incorrect geschrieben. Zwar habe ich diese Brandstifter im bürgerlichen Gewand nie aus den Augen verloren, aber meine Aufmerksamkeit reichte nicht für einen Artikel. Anlässlich der Entdeckung einer rechtsextremen Terrorgruppe names NSU (Nationalsozialistischer Untergund), die jahrelang ungehindert und unbemerkt Menschen ermorden, Bomben legen und Banken überfallen konnte, kocht bei PI die braune Soße mal wieder richtig hoch. In der festen Absicht die Realität zu ignorieren und die gefühlte Volksgemeinschaft rein zuhalten vom Schandfleck des Terrors, werden abstruse Verschwörungstheorien gestrickt. Der vom Hass zerfressende Chefideologe von PI, Kewil, bereitet am 11. November in seinem ersten Artikel zu dem Thema mit wirren Thesen das Feld für den Kommentatorenmob, der nur darauf wartet, die Opfer in Täter zu verwandeln und auch schon mal hier und dort den Rechtsterroristen der NSU kaum verhohlende Anerkennung zollen.

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Ursprünglich wollte ich nur einen möglichst kurzen Kommentar zu dem Artikel von Monika Belz über Liquid Democracy schreiben. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass meine Anmerkungen zu dem Thema Liquid Democracy viel besser in einen eigenen Artikel passen, denn in einen Kommentar.

Ich betrachte Liquid Democracy als Chance für die realistische Umsetzung direktdemokratischer Vorstellungen, sich soweit wie für jeden möglich, an politischen Entscheidungen zu beteiligen…

Was ist mit den Millionen Menschen in Deutschland, die noch nie im Internet waren und es vielleicht auch nicht wollen? Wo bleiben sie in dieser flüssigen Demokratie? Gehen sie nicht einfach unter?

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Offener Brief an Farlion!

Sehr geehrte Frau Farlion!

 

Ich wollte es erst nicht glauben, aber die Informationen verdichteten sich in den letzten Tagen jedoch immer mehr und so sehe ich mich jetzt gezwungen mein bisheriges Schweigen zu brechen. In deinem Blog hast du bisher recht erfolgreich den Eindruck vermittelt, dass du Konstrukte wie Google+ und die bestehenden politischen Verhältnisse kritisch kommentierst. Dank der Informationen, die mir Richard Gutjahr zugespielt hat, wird deutlich, dass Du eine ganz große Nummer in der Abzockbranche bist. Richard Gutjahr wollte lieber anonym bleiben, da er deine grausame Rache fürchtet und hat mir daher freundlicherweise seine Erkenntnisse kostenlos zur Verfügung gestellt.

Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass du der Kopf einer weltweiten Telefon-, SMS-, Internet- und Kettenbriefabzockkampagne bist. Ich appeliere daher an dein restliches Gewissen, welches du hoffentlich noch besitzt. Lass ab von deinem ausbeuterischen Handeln, sonst hat dein Arsch Kirmes! Ich will hier ja keine Drohungen ausprechen, aber wenn Du damit nicht sofort aufhörst, können dich deine Leibeigenen blutig von der Strasse kratzen.

Vielleicht denkst Du dir jetzt, liebe Frau Farlion: „Lass ich es einfach mal darauf ankommen und warte ab, ob Telegehirn nicht blufft.“ Daher folgt hier meine umumstössliche Beweiskette:

Ich habe wie Holmes ermittelt und bin schnell auf deine SMS-Abzocke gestossen. Da hast einfach alle einsamen und bisher verschmähten Piraten eiskalt angesimst und ihnen was von Liebe vorgelogen. Hier der Vorsitzende Nerz in seiner Verzweiflung: Abgezockt und weiter allein. Schon war deren Konto leer und das Geld wanderte in deine gierigen Hände. CIA, BND, MI6 und GEZ waren dir dicht auf den Fersen, aber du konntest entkommen und der Protest der gekränkten Piraten lief ins Leere. Obwohl im Pass deiner falschen Identität deutliche Warnhinweise standen, konntest du erfolgreich flüchten. Daher war es dir möglich deine schändliche Abzocke im Untergrund unerkannt fortführen. Deine Beziehungen bis in höchste Kreise waren dir dabei sehr hilfreich und eine Ministerin nahm dich unter ihre nicht zu übersehenden Fittiche. Mit neuen Papieren ausgestattet ging es nun wieder frisch ans schändliche Werk des Betrugs und der Abzocke.

Nun war das Internet an der Reihe. Niemand war mehr sicher und wir erinnern uns mit Schrecken an das Abzockjahr 2010, als viele von uns was kostenlos gedownloadet hatten und dann Abzockbriefe erhielten. Hätte ich schon damals geahnt, dass Du dahinter steckst, Frau Farlion, ich hätte die Eifel mittels Wasserstoffbomben verglast. Sogar der Weihnachtsmann wurde von dir schamlos betrogen. Kinder trauten nicht mehr ihren Augen und mussten oftmals Privatinsolvenz beantragen. Dafür solltest du dich schämen! Dieser arme Rentner ist noch immer von der Rechnung für das angeblich kostenlose Tierpornovideo schwer traumatisiert und muss wahrscheinlich sein Haus verkaufen. Ebenfalls schwer empört klopfte diese Abordnung von Hausfrauen aus Sachsen-Anhalt verzweifelt an die Tür deiner Briefkastenfirma. Natürlich ohne Erfolg.

Für diese verzweifelten Menschen trägst Du alleine die Verantwortung. Du hast das Vertrauensverhältnis zwischen Menschen und Telefon nachhaltig gestört. Doch damit ist es ab heute vorbei. Dank meines anonymen Informanten konnte ich deine Fährte aufnehmen und du fragst dich sicherlich, wer das mit deinem Auto war? Ich war das. In Namen der Geschädigten. Wie ich erfahren habe, bist du schon einmal im Jahr 1996 erwischt worden. Im Prozeß hast du leider kein Gesicht gezeigt, alles abgestritten und bist dann dank deiner guten Beziehungen freigesprochen worden. Danach hast du auch noch großkotzig in den Medien geprahlt.

Dieser offene Brief wird sicherlich Wunder bewirken. Darin kann kein Zweifel bestehen. Dieses Fanal gegen die hemmungslose und undemokratische Abzocke wird heller brennen als 1000 Sonnen!

Die weltweite Bewegung der Okkupanten kommt ausgerechnet in Berlin nicht richtig in die Gänge. Wobei diese Bewegung, die gegen vieles ist, aber kaum sagen kann wofür sie denn nun genau steht und was ihre Ziele sind, bisher weltweit keinerlei Erfolge verzeichnen kann. Einmal abgesehen von einer mittelmäßigen Berichterstattung der Medien. Der Eindruck, dass es sich bei der Occupy-Bewegung um ein Sammelbecken für Freaks, Spinner, Hesprophobe, Esoteriker und allerlei verschwörungstheorethisches Pack handelt, verstärkt sich immer mehr. Nun will ich nicht die zahlreichen Einzelfälle als Beispiel für den totalitären Charakter nehmen und der Bewegung daraus einen Strick drehen. Obwohl die Teilnerhmer_innen dieser Bewegung schon oft grotesk, wenn nicht sogar lächerlich wirken. Noch desavoierender ist das Handeln, welches keine Spur revolutionär ist.

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Eine wichtige Wahlkampfforderung der Piratenpartei in Berlin war der sogenannte „fahrscheinlose ÖPNV“. Ok, Wahlkampfversprechen werden schnell gebrochen oder vergessen, aber ich will hier nicht das durch die Piratenfraktion in Rekordtempo gebrochene Wahlkampfversprechen bezüglich dem Thema Transparenz und dergleichen thematisieren, sondern die Kosten und Folgen einer Umsetzung eines fahrscheinlosen ÖPNV, wie sich die Piraten ihn erträumen, beleuchten.

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Am vergangenen Wochenende stürmten sog. Vertriebene bzw. deren Nachkommen von deutscher Seite aus die Grenzen zu Polen und Tschechien, um damit ihrer Forderung nach Rückkehr in und Rückgabe von in einem Angriffskrieg verlorengegangenen Gebiete mit Gewalt Nachdruck zu verleihen. Bei den massenhaften Angriffen von Revanchisten gab es zahlreiche Verletzte und Tote.
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Ein angeblicher Anruf eines angeblichen Aussteigers reicht aus, um bei deutschen Politikern die letzten Hemmungen fallen zu lassen. Kurz nachdem der Innenminister de Misere verkündet hatte, dass es möglicherweise Hinweise auf einen eventuellen Anschlag islamistischer Terroristen geben könnte, folgten partout die ersten Rufe nach einem erneuten Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.

Zum Glück verschicken Terroristen keine Briefe. Durch die Gerüchte über einen bevorstehenden Terroranschlag wurden schwer bewaffnete Polizisten ausgesandt, um an neuralgischen Punkten in Stellung zu gehen. So gleich hies es dann, dass die Polizei überlastet sei. Was wohl auch auf die zahlreichen Fehlalarme zurück zu führen ist. Daher, so das Argument, müssen viel mehr Polizisten eingestellt werden. Da es ja, laut Niedersachsens Innenminister Schünemann, zu wenig Cops gibt, müssen in der Zwischenzeit Soldaten Polizeiarbeit leisten. Obendrein soll jetzt auch noch die Pressefreiheit eingeschränkt werden. Siegfried Kauder, CDU, schon immer ein Freund der Freiheit, mag es gar nicht, wenn eine freie Presse einfach das berichtet, was sie aus ihren Quellen erfährt. Er setze auf freiwilige Selbstverpflichtungen der Presse und wenn das nicht hilft, dann kann er ja immer noch die Bundeswehr im Inneren einsetzen.

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Innenminister de Maizière läuft wieder einmal durch die Republik und ruft „Terroristen, Vorsicht! Die Terroristen kommen!“ Wieder einmal gibt es eine Terrorwarnung, wie vor der letzten Bundestagswahl. Die wievielte Terrorwarnung seit dem 11. September ist das eigentlich? Hat mal jemand mitgezählt? Islamistische Terroristen seien auf dem Weg nach Deutschland, heisst es. Das Innenministerium und andere sicherheitsrelevante Behörden erklärten sogleich, dass die Sicherheitsvorkehrungen an relevanten Orten verstärkt würden. An Bahnhöfen, Flughäfen und Tourismusschwerpunkten. Am Hauptbahnhof in Berlin sah mensch Polizisten, die mit schusssicheren Westen und MPs demonstrativ Stellung bezogen. Das Innenministerium gab bekannt, daß es zwar eine gewisse Gefahrenlage geben würde, aber keine wirklich konkrete Gefahr. Warum also die ganze Aufregung? Die U-Bahn, die ich jeden Tag benutze, wird so oder so nicht kontrolliert. Von verstärkten Sicherheitsmaßnahmen kann ich nichts berichten. Wenn Terroristen sich ein Ziel suchen, dann wohl eher ein unbewachtes.

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An dieser Stelle, bzw. im Telegehirn WarBlog, sollte heute ein Artikel über einen mittelprächtigen Skandal erscheinen und wäre nur ich betroffen von etwaigen Repressalien, dann könnte hier auch jede/r lesen, was für eine Schweinerei gewissenlose Leute ohne jeglichen moralischen Kompass verzapft haben. Doch leider sind Menschen aus meinem direkten Umfeld massiv unter Druck gesetzt worden. Mensch kann da ohne weiteres von Nötigung sprechen, wenn nicht sogar von Erpressung. Auch ich bin mit dem einen oder anderen empfindlichen Übel bedroht worden, doch wie jede/r hier weiß, knicke ich nicht ein, sondern ich muss gefällt werden. Daher werde ich leider nicht darüber berichten, inwieweit eine sogenannte Akademie, die irgendwas mit Medien und Gestaltung am Hut haben will, an diesem Skandal maßgeblich beteiligt ist. Dass die Opfer von Spionage, Mobbing, Verleumdung, übler Nachrede und dergleichen von den Verantwortlichen dieser sogenannten Akademie durch Nötigung zum Schweigen gebracht werden sollen. Während die Täter gehätschelt und geschützt werden. Doch soll sich niemand täuschen: Alle Beteiligten werden früher oder später die Verantwortung für ihre Taten übernehmen müssen.

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Renate Künast hat nun offiziell verkündet: Sie tritt bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Jahr 2011 als Spitzenkandidaten der Grünen an. Renate Künast gibt dabei nur ein Ziel aus: Erringung der Macht. Ein Konzept, welche Politik nach der Machtübernahme betrieben werden soll fehlt völlig. Auch zu der Koalitionsfrage gibt es keine Auskünfte, was ich ja durchaus verstehen kann, denn so hält sich Renate Künast alle Optionen offen. Der aktuelle Hochstimmung der Grünen wird durch diverse Meinungsumfragen gespeist, die die Grünen in der Hauptstadt mit 29 % als stärkste Partei sehen. Dieses Hoch verdanken die Grünen natürlich gerade jener Politik der Konzeptlosigkeit. Mit Details und konkreten politischen Plänen geizen die Grünen im Glanze des demoskopischen Höhenflugs.

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Zitat der Woche 18

Die anarchistische Szene ist tot, die ist zu reformistisch, zu passiv, das sind alles Rentner. Und wir sind Stadtguerilla, wir sind der Funke der Revolution. Politisch scheinen die sich eher in der Tradition der russischen Narodniki zu verorten.

Quelle.

Die Aktion gegen Pro deutschland am Freitag (29.10.2010) war ein voller Erfolg. Rund 200 Menschen zeigten vor dem Rathaus Neukölln lautstark Flagge gegen die Rechtpopulisten und machten deutlich, daß diese Leute in Neukölln nicht willkommen sind. Es gelang erfolgreich diese Leute aufs Glatteis zu führen. Mir war von Anfang an klar, daß es nur durch geschickte Täuschungsmanöver gelingen würde, die Propagandashow der Pro deutschland Leute ins Leere laufen zu lassen.

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Ist das nun Dreistigkeit, platte Lüge oder einfach nur typisch deutsche Dummheit? Ich persönlich denke, daß da ein extremer Realitätsverlust zu Tage tritt. Auf der Schmuddelseite von Pro deutschland steht:

Neben den Kandidaten-Wahlen für fünf der sechs Neuköllner Landtags-Wahlkreise und der Wahl des Kreisvorstandes steht auch eine Diskussion mit einem Vertreter der Neuköllner Antifa-Szene auf der Tagesordnung.

Pro deutschland und die wahrheit - ein klassisches Oxymoron

Erst einmal gibt es in Berlin keinen Landtag oder daher auch keine Landtagswahl, sondern ein Abgeordnetenhaus und folglich Abgeordnetenhauswahlen. Vielleicht wollen die pro deutschländer Würstchen ja irgendwelche Flaschen für eine Wahl in einem anderen Bundesland aufstellen? Oder das liegt daran, daß sie einfach zu dumm sind? Zum anderen, und hier wird es für Pro deutschland wirklich peinlich, bin ich selbstverständlich kein Vertreter irgendeiner Antifa aus Neukölln. Mich hat niemand gewählt oder beauftragt bei dieser Veranstaltung von Sexisten, Rassisten und anderem deutschen Abschaum aufzutreten. Aber die sind wohl so daneben, daß sie das nicht raffen und mich zu etwas hochstilisieren, was ich nicht bin. Sicherlich bin ich ein Antifaschist, aber hier wird von Seiten von Pro deutschland maßlos übertrieben und verfälscht. Aber das ist ja nichts neues, denn Pro deutschland verdreht ja gerne Tatsachen und verfälscht die Wahrheit. Noch ein Beispiel gefällig?

Pro deutschland schreibt sich die Verhinderung einer Veranstaltung mit islamistischen Hasspredigern in Neukölln zu. Dabei wurde der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) aktiv und REDETE mit den Betreibern der Moschee in Neukölln und erreichte eine Ausladung der homophoben Prediger. In Form eines Kommentars machte ich Pro deutschland auf die wahren Umstände aufmerksam. Natürlich wurde dieser Kommentar zensiert und nicht veröffentlicht. Was aus der Sicht der Rassisten nachvollziehbar ist, denn dann könnten sie sich diesen scheinbaren Erfolg nicht auf die braune-rot-goldene Fahne schreiben. Und Pro deutschland ist ähnlich homophob wie jene islamischen Hassprediger. Da müssen sie aus rein ideologischen Gründen die Wahrheit unterdrücken.

pro deutschland lügt und zensiert

 

Am 29.10.2010 beabsichtigt die sarrazinistische Bewegung Pro deutschland eine Versammlung im Rathaus Neukölln abzuhalten. Es muss ja sehr stark bezweifelt werden, ob diese Veranstaltung überhaupt so statt findet. Mal sehen, ob die Rechtsradikalen von Pro deutschland überhaupt ihren Weg ins Rathaus Neukölln finden werden oder ob sie durch zu erwartende Blockaden wieder nach Hause trollen müssen. Unabhängig davon, werde ich mich in die braune Höhle der zahnlosen Löwen begeben und dort den Herren (Gibt es auch Frauen, die bei sowas mitmachen?) mal ordentlich ein paar aufklärerische Argumente um die Ohren knallen. Auch wenn solche scheinbar gewendeten Neu-Nazis wohl eher nicht für Argumente zugänglich sein werden. Ich nehme auch gerne Themenvorschläge an. Ich rufe auch ausdrücklich zur Teilnahme an der angekündigten Demonstration/Kundgebung gegen die Veranstaltung von Pro deutschland auf. Sie beginnt am Freitag, 29. 10. 2010 um 17.30 Uhr. Ort: Karl-Marx-Straße, Platz vor dem Rathaus Neukölln. Mit der U7 bis Rathaus Neukölln. Bus 104. Kommt zahlreich, seid laut und phantasievoll.

Die Rechtsradikalen von „Pro deutschland“, oft auch fälschlicherweise als „Rechtspopulisten“ verniedlicht, wollen sich am 29. Oktober im Rathaus Neukölln treffen und einen dort einen bezirklichen Kreisverband gründen. Am 1. September, dem Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen, beantragte die Vereinigung Räume im Rathaus nutzen zu dürfen.

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Erika Steinbach wurde in Berlin von der Bundesversammlung des Vertriebenenbundes (BdV) mit großer Mehrheit wiedergewählt. Sie erhielt 92,5 % der Stimmen. Erika Steinbach, die in jüngster Zeit mehrfach unangenehm durch revanchistische Rhetorik und beleidigende Äußerungen auffiel, ist seit 1998 Vorsitzende des Sammelbeckens Ewiggestriger, denen es darum geht, eine deutsche Opferrolle vor, während und vor allem nach dem 2. Weltkrieg zu konstruieren.

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